Geschrieben von

Lyla Curtis

Veröffentlicht

Gruseliger Oreo-Erdkuchen im Glas – einfaches Halloween-Rezept

Fertig in 20 Minuten Vorbereitung + 2 Stunden Kühlzeit
Portionen 4-6 Portionen
Schwierigkeitsgrad Einfach

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Meine Nachbarin Frau Lehmann sah mich eines Nachmittags im September dabei, wie ich frustriert versuchte, einen Kuchen zu dekorieren, der aussah wie ein friedlicher Herbstwald. Stattdessen glich er eher einem Schlachtfeld. Sie lehnte sich über den Zaun, musterte mein Werk und sagte nur: „Weißt du, für Halloween muss das nicht hübsch sein. Es muss gruselig sein.” Dann lachte sie und erzählte mir von ihrem Enkel, der jedes Jahr einen „Erdkuchen” verlangte – mit Oreo-„Dreck” und Gummispinnen obendrauf. Ich hörte zu, während sie erklärte, wie sie die Schichten schichtet, und irgendwann schrieb ich nicht mehr mit, weil ich einfach nur lächelte. Der Oreo-Erdkuchen im Glas wurde an diesem Nachmittag geboren – aus einer spontanen Idee, einer freundlichen Nachbarin und dem Bedürfnis, aus einer Backpanne etwas Gruseliges zu zaubern. Und wissen Sie was? Er ist seitdem mein absoluter Halloween-Favorit geblieben.

Dieses Rezept ist nicht nur einfach, es ist perfekt für alle, die an Halloween etwas Beeindruckendes servieren wollen, ohne stundenlang in der Küche zu stehen. Die Schichten aus cremiger Puddingfüllung und knusprigen Oreo-Krümeln sehen aus wie echter Boden – und mit ein paar gruseligen Dekorationen wird jedes Glas zum kleinen Horror-Meisterwerk. Ich habe es schon auf Kindergeburtstagen, Halloween-Partys und sogar für Grusel-Filmabende gemacht – es kommt immer an. Ehrlich, ich habe noch nie erlebt, dass jemand nicht nach dem Rezept gefragt hat.

Warum Sie diesen Oreo-Erdkuchen lieben werden

  • Schnell & einfach: In nur 20 Minuten Vorbereitungszeit haben Sie ein Dessert, das aussieht, als hätten Sie Stunden investiert. Der Kühlschrank erledigt den Rest.
  • Zutaten aus dem Supermarkt: Sie brauchen keine exotischen Zutaten – Oreos, Puddingpulver, Milch und etwas Butter reichen völlig aus. Die meisten haben das sowieso zu Hause.
  • Perfekt für Halloween: Ob für die Gruselparty, den Kindergeburtstag oder einfach für den gemütlichen Horrorfilm-Abend – dieser Erdkuchen passt zu jeder schaurigen Gelegenheit.
  • Garantiert ein Hingucker: Die Gummispinnen, Skelette oder Kürbisse auf der „Erdoberfläche” lassen jedes Kind und jeden Erwachsenen staunen. Ich verspreche Ihnen, die Handys werden gezückt, bevor jemand den ersten Löffel nimmt.
  • Unwiderstehlich lecker: Die Kombination aus cremigem Vanillepudding, zartschmelzender Sahne und dem knusprigen Oreo-Boden ist einfach himmlisch – oder soll ich sagen: höllisch gut?

Was diesen Erdkuchen von anderen Rezepten unterscheidet, ist die perfekte Balance zwischen Süße und Cremigkeit. Ich habe unzählige Versionen ausprobiert – manche waren zu süß, andere zu flüssig. Aber diese hier? Die ist genau richtig. Der Trick liegt in der richtigen Menge an Gelatine oder Sahnesteif, damit die Creme schön fest wird und sich perfekt schichten lässt. Und das Beste: Sie können die Grusel-Deko variieren, je nachdem, was Sie gerade im Haus haben. Manchmal nehme ich einfach zerbröselte Kekse mehr – sieht auch gruselig aus!

Dieser Kuchen ist nicht nur ein Dessert – er ist ein Erlebnis. Wenn die Gäste den Löffel in die „Erde” tauchen und die cremige Schicht darunter zum Vorschein kommt, gibt es jedes Mal ein „Ohhh” und „Ahhh”. Genau das macht Halloween aus: Überraschung, Grusel und jede Menge Spaß. Und mit diesem Rezept haben Sie all das in einem Glas.

Was Sie an Zutaten benötigen

Dieses Rezept kommt mit einfachen, aber clever kombinierten Zutaten aus, die zusammen ein Dessert ergeben, das aussieht wie ein kleiner Friedhof im Glas. Die meisten Zutaten haben Sie bestimmt schon im Vorratsschrank – und wenn nicht, sind sie im nächsten Supermarkt schnell besorgt.

Für die Erd-Schicht (Oreo-Krümel)

  • 200 g Oreo-Kekse (ca. 20 Stück) – am besten die klassischen, aber auch die weißen oder Minz-Varianten funktionieren. Ich nehme immer die Originale, weil sie den schönsten Kontrast zur hellen Creme geben.
  • 50 g Butter – geschmolzen, für die Bindung. Wer mag, kann auch vegane Margarine nehmen.

Für die Pudding-Creme-Schicht

Oreo-Erdkuchen im Glas preparation steps

  • 1 Päckchen Vanille-Puddingpulver (für 500 ml Milch) – ich empfehle die Marke Dr. Oetker, weil sie einfach die beste Konsistenz gibt. Aber jedes andere funktioniert auch.
  • 500 ml Milch – Vollmilch macht die Creme besonders cremig, aber Hafermilch oder Mandelmilch sind auch okay (dann wird es etwas weniger fest).
  • 3 EL Zucker – je nach Süße der Oreos können Sie auch etwas weniger nehmen. Ich mag es gerne süß, also bleibe ich bei 3 EL.
  • 200 ml Schlagsahne – kalt, zum Aufschlagen. Das gibt der Creme die luftige Leichtigkeit.
  • 1 Päckchen Sahnesteif – damit die Sahne schön fest wird und sich gut schichten lässt. Ohne wird es zu flüssig – glauben Sie mir, ich habe den Fehler einmal gemacht.

Für die Dekoration (nach Belieben)

  • Gummispinnen, -würmer oder -skelette – je gruseliger, desto besser! Ich kaufe sie immer im Discounter oder online.
  • Zucker-Kürbisse oder -Geister – für den extra Halloween-Touch.
  • Grüne Lebensmittelfarbe – für „Schleim” oder „Gift”-Effekte (optional, aber macht Spaß).
  • Kleine Grabsteine aus Schokolade – die gibt es fertig zu kaufen, oder Sie machen sie selbst aus geschmolzener Schokolade.

Tipp zur Auswahl: Achten Sie bei den Oreos darauf, dass sie nicht zu alt sind – frische Kekse bröseln besser und geben einen schöneren „Dreck”-Effekt. Wenn Sie die Kekse in einem Gefrierbeutel mit einem Nudelholz zerkleinern, wird es schön gleichmäßig. Für die Gummidekorationen empfehle ich die Marke Haribo – die Spinnen und Würmer sind einfach die besten.

Substitutionen: Wer keine Oreos mag (gibt es das?), kann auch andere dunkle Kekse nehmen, wie z.B. Prinzenrolle oder Leibniz-Kekse mit Kakao. Für eine glutenfreie Variante nehmen Sie glutenfreie Schokokekse. Und statt Sahne können Sie auch eine vegane Schlagsahne auf Basis von Kokosmilch verwenden – dann wird der Kuchen sogar vegan!

Welche Ausrüstung Sie brauchen

Für diesen Erdkuchen brauchen Sie keine teuren Küchengeräte. Die meisten Sachen haben Sie bestimmt schon zu Hause. Hier ist, was ich verwende:

  • Einmachgläser oder Dessertgläser (ca. 200-250 ml Fassungsvermögen) – ich nehme am liebsten die klassischen Weck-Gläser mit Gummi und Klammer, weil sie so schön rustikal aussehen. Aber auch einfache Marmeladengläser oder hübsche Dessertschalen tun es.
  • Ein Nudelholz oder eine Küchenmaschine – zum Zerkleinern der Oreos. Der Gefrierbeutel-Trick mit dem Nudelholz ist übrigens super, wenn Sie keine Maschine haben.
  • Ein Handrührgerät oder eine Küchenmaschine – für die Sahne. Mit dem Schneebesen von Hand? Machen Sie sich das Leben nicht schwer – nehmen Sie den Mixer.
  • Ein Topf – für den Pudding. Nichts Besonderes, ein einfacher Edelstahltopf reicht.
  • Ein Schneebesen – damit der Pudding keine Klümpchen bekommt. Ich schwöre auf den aus Silikon, weil er so schön durch den Topf gleitet.
  • Ein kleiner Löffel oder eine Spritztüte – zum Schichten der Creme. Eine Spritztüte macht es einfacher, aber ein Löffel tut es auch.

Budget-Tipp: Wenn Sie keine Einmachgläser haben, nehmen Sie einfach leere Joghurtbecher oder kleine Schraubgläser. Die sehen nach dem Dekorieren genauso gruselig aus – und Sie sparen Geld. Die Gläser aus dem Supermarkt mit Schraubdeckel eignen sich übrigens perfekt, weil sie luftdicht verschlossen sind und der Kuchen so länger frisch bleibt.

So bereiten Sie den Oreo-Erdkuchen zu

Folgen Sie diesen Schritten, und in kürzester Zeit haben Sie ein gruseliges Dessert, das alle umhauen wird. Ich habe die Zeiten und Temperaturen genau getestet, damit nichts schiefgeht.

Schritt 1: Die Oreo-Erde vorbereiten

Zuerst die Oreo-Kekse in einen großen Gefrierbeutel geben und mit dem Nudelholz oder den Händen zu feinen Krümeln zerkleinern. Sie sollten keine großen Stücke mehr sehen – es soll ja aussehen wie feuchte Erde. Die geschmolzene Butter dazugeben und gut vermischen, bis alles schön feucht ist. Dann zur Seite stellen. Das dauert etwa 5 Minuten.

Schritt 2: Den Pudding kochen

Das Puddingpulver mit 3 EL Zucker und 6 EL Milch in einer Tasse glatt rühren. Die restliche Milch (ca. 440 ml) in einem Topf zum Kochen bringen. Dann die angerührte Puddingmischung unter ständigem Rühren einrühren. Bei mittlerer Hitze etwa 1 Minute kochen lassen, bis der Pudding eindickt. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen – aber nicht ganz kalt, sonst wird er zu fest. Ich lasse ihn etwa 10 Minuten bei Raumtemperatur stehen, während ich die Sahne vorbereite.

Schritt 3: Die Sahne schlagen

Die kalte Schlagsahne mit dem Sahnesteif steif schlagen. Das dauert mit dem Handrührgerät etwa 2-3 Minuten. Die Sahne sollte schön fest sein, aber nicht zu Butter werden. Dann die Sahne vorsichtig unter den noch lauwarmen Pudding heben. Verwenden Sie einen Teigschaber und heben Sie die Sahne unter, nicht rühren – sonst wird die Creme zu flüssig. Glauben Sie mir, ich habe das schon verbockt.

Schritt 4: Die Gläser schichten

Jetzt kommt der spaßige Teil: die Schichten. Geben Sie zuerst etwa 2 EL der Oreo-Krümel in jedes Glas und drücken Sie sie leicht an – das ist der „Untergrund”. Dann eine Schicht Pudding-Creme daraufgeben (ca. 3-4 EL). Wiederholen Sie das Ganze: noch eine Schicht Oreo-Krümel, dann Creme. Die oberste Schicht sollten Oreo-Krümel sein – das ist die „Erdoberfläche”. Drücken Sie die Krümel nicht zu fest an, damit sie locker und erdig aussehen.

Schritt 5: Die Dekoration

Jetzt wird es gruselig! Drücken Sie die Gummispinnen, -würmer oder Skelette vorsichtig in die oberste Oreo-Schicht. Sie können auch kleine Grabsteine aus Schokolade hineinstecken oder mit grüner Lebensmittelfarbe „Schleim” auf die Erde tropfen. Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf – je schauriger, desto besser. Ich habe einmal einen kleinen Friedhof mit Zuckerkürbissen und Schoko-Grabsteinen gemacht – das war der Hit auf der Party.

Schritt 6: Kühlen und genießen

Die Gläser für mindestens 2 Stunden (besser über Nacht) in den Kühlschrank stellen. Dadurch wird die Creme schön fest und die Aromen verbinden sich. Vor dem Servieren noch einmal mit ein paar frischen Oreo-Krümeln bestreuen – dann sieht es aus wie frisch aufgewühlte Erde. Und dann: Löffel rein und genießen!

Tipps und Tricks für den perfekten Erdkuchen

Aus meiner Erfahrung – und einigen Misserfolgen – habe ich ein paar wichtige Tipps gesammelt, die Ihnen helfen, den perfekten Oreo-Erdkuchen zu zaubern.

  • Die Creme nicht zu flüssig machen: Wenn der Pudding noch zu heiß ist, wenn Sie die Sahne unterheben, wird die Creme wässrig. Lassen Sie ihn wirklich 10 Minuten abkühlen. Und das Sahnesteif ist kein Muss, aber es rettet Ihnen den Tag, wenn die Sahne mal nicht steif werden will.
  • Die Oreo-Krümel nicht zu fein mahlen: Ein paar kleine Stücke sind okay – sie erinnern an Steinchen oder Kiesel in der Erde. Zu fein gemahlen sieht es aus wie Puderzucker, und das wollen wir ja nicht.
  • Die Schichten nicht zu dick machen: Jede Schicht sollte etwa 1-2 cm dick sein. Zu viel Creme auf einmal macht das Glas instabil, und die Schichten vermischen sich. Geduld ist hier der Schlüssel.
  • Der Kühlschrank ist Ihr Freund: Mindestens 2 Stunden Kühlzeit sind Pflicht. Ich habe einmal versucht, den Kuchen nach nur einer Stunde zu servieren – die Creme war noch zu weich, und die Schichten sind zusammengefallen. Ein Reinfall.
  • Dekoration erst kurz vor dem Servieren: Die Gummispinnen und -würmer werden im Kühlschrank hart und verlieren ihren Biss. Legen Sie sie erst 10 Minuten vor dem Servieren auf die Erde – dann sind sie schön weich und gruselig.

Multitasking-Tipp: Während der Pudding abkühlt, können Sie schon die Oreos zerkleinern und die Gläser bereitstellen. So sparen Sie Zeit und haben alles griffbereit, wenn es ans Schichten geht.

Variationen und Anpassungen

Dieses Rezept ist unglaublich wandelbar. Hier sind ein paar Ideen, wie Sie es abwandeln können:

  • Vegane Version: Ersetzen Sie die Milch durch Hafermilch, die Sahne durch vegane Schlagsahne (z.B. auf Kokosbasis) und die Butter durch Margarine. Die Oreos sind übrigens von Haus aus vegan – ein Glücksfall!
  • Schoko-Variante: Nehmen Sie Schokoladen-Pudding statt Vanille-Pudding. Dann haben Sie eine „dunkle Erde” mit einer noch dunkleren Creme – perfekt für extra Grusel-Faktor.
  • Fruchtige Note: Geben Sie zwischen die Schichten ein paar frische Himbeeren oder Erdbeeren. Das Rot sieht aus wie Blut – und schmeckt himmlisch. Ein toller Kontrast zur süßen Creme.
  • Kürbis-Version für Herbst: Mischen Sie 2 EL Kürbispüree unter die Pudding-Creme und geben Sie etwas Zimt und Muskat dazu. Das passt perfekt in die Halloween-Zeit und schmeckt nach Herbst.
  • Mini-Version für Kinder: Verwenden Sie kleine Schnapsgläser oder Shot-Gläser. Dann haben Sie Mini-Erdkuchen, die perfekt für kleine Hände sind. Die Kinder lieben es, ihre eigene „Erde” zu essen.

Meine persönliche Lieblingsvariation: Ich gebe manchmal einen Schuss Pfefferminz-Likör in die Creme – das gibt einen erfrischenden Kick und passt überraschend gut zu den Oreos. Aber nur für Erwachsene, versteht sich!

Servieren und Aufbewahren

Der Oreo-Erdkuchen schmeckt am besten gut gekühlt – direkt aus dem Kühlschrank. Die Creme ist dann schön fest, und die Oreo-Krümel sind noch knusprig. Servieren Sie die Gläser auf einem Tablett mit ein paar Kerzen oder einem kleinen Kürbis daneben – das macht optisch etwas her.

Dazu passen: Ein Glas kalte Milch (für Kinder) oder ein Pumpkin-Spice-Latte (für Erwachsene). Auch ein Schuss Sahne auf der „Erde” ist lecker – aber dann wird es noch süßer. Für eine herzhafte Note können Sie auch ein paar Salzbrezeln danebenlegen – der Kontrast zwischen süß und salzig ist fantastisch.

Aufbewahrung: Die Gläser halten sich im Kühlschrank bis zu 3 Tage. Decken Sie sie mit Frischhaltefolie oder dem Schraubdeckel ab, damit sie keine Kühlschrankgerüche annehmen. Ich habe sie schon am Vortag zubereitet, und sie schmecken am nächsten Tag sogar noch besser, weil die Aromen durchgezogen sind.

Einfrieren? Nicht empfehlenswert – die Creme wird beim Auftauen wässrig, und die Oreo-Krümel verlieren ihre Knusprigkeit. Lieber frisch zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren.

Nährwertangaben und gesundheitliche Vorteile

Okay, lassen Sie uns ehrlich sein – dieser Kuchen ist kein Gesundheitswunder. Aber ab und zu darf man sich etwas gönnen, oder? Hier sind die ungefähren Nährwerte pro Glas (ca. 200 ml):

  • Kalorien: ca. 350-400 kcal
  • Fett: ca. 20 g
  • Kohlenhydrate: ca. 40 g
  • Zucker: ca. 30 g
  • Eiweiß: ca. 5 g

Positive Aspekte: Die Milch und Sahne liefern Kalzium und Eiweiß – also immerhin etwas. Und die Oreos? Nun, sie machen glücklich, und das zählt doch auch, oder? Wenn Sie die vegane Variante wählen, sparen Sie tierische Fette und haben eine rein pflanzliche Option. Für Menschen mit Laktoseintoleranz gibt es laktosefreie Milch und Sahne – dann ist der Kuchen verträglicher.

Allergene: Enthält Gluten (Oreos), Laktose (Milch, Sahne) und möglicherweise Spuren von Nüssen. Für Allergiker bitte die entsprechenden Ersatzprodukte verwenden.

Meine Meinung: Dieses Dessert ist für besondere Anlässe – und Halloween ist nun mal einer davon. Genießen Sie es ohne schlechtes Gewissen und teilen Sie es mit Freunden. Ein Glas pro Person reicht völlig – es ist reichhaltig genug.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich den Oreo-Erdkuchen auch ohne Gelatine zubereiten?

Ja, absolut! Dieses Rezept kommt ohne Gelatine aus. Das Sahnesteif und der Pudding sorgen für die nötige Festigkeit. Wenn Sie dennoch Gelatine verwenden möchten, können Sie 2 Blatt Gelatine in der Milch auflösen – dann wird die Creme noch fester.

Wie lange muss der Kuchen im Kühlschrank stehen?

Mindestens 2 Stunden, besser über Nacht. Die Creme muss richtig durchkühlen, damit die Schichten stabil bleiben. Wenn Sie ihn zu früh servieren, läuft die Creme aus und die Schichten vermischen sich – das sieht dann nicht mehr gruselig aus, sondern nur noch matschig.

Kann ich auch andere Kekse statt Oreos verwenden?

Klar! Prinzenrolle, Leibniz-Kekse mit Kakao oder sogar Spekulatius (für den Herbst) funktionieren super. Achten Sie nur darauf, dass die Kekse dunkel genug sind, damit sie wie Erde aussehen. Helle Kekse wie Butterkekse sind weniger geeignet – es sei denn, Sie wollen „Sandkuchen” machen.

Wie mache ich die Grabsteine aus Schokolade selbst?

Ganz einfach: Schmelzen Sie 100 g dunkle Schokolade im Wasserbad, füllen Sie sie in einen Gefrierbeutel, schneiden Sie eine kleine Ecke ab und spritzen Sie kleine Grabstein-Formen auf ein Backpapier. Lassen Sie sie im Kühlschrank fest werden – das dauert etwa 30 Minuten. Dann können Sie sie vorsichtig in die Oreo-Erde stecken.

Kann ich den Kuchen auch in einer großen Form statt in Gläsern machen?

Ja, das geht! Nehmen Sie eine Auflaufform (ca. 20×20 cm) und schichten Sie die Oreo-Krümel und die Creme wie beschrieben. Die Kühlzeit verlängert sich dann auf etwa 4 Stunden. Vor dem Servieren in Stücke schneiden und mit Gummispinnen dekorieren. Sieht auch toll aus – aber die Gläser sind einfach praktischer für Partys.

Fazit

Dieser gruselige Oreo-Erdkuchen im Glas ist das perfekte Halloween-Dessert – einfach, schnell und mit Wow-Effekt. Die Kombination aus knusprigen Oreo-Krümeln und cremiger Puddingfüllung ist einfach unschlagbar, und mit ein paar gruseligen Dekorationen wird jedes Glas zum kleinen Kunstwerk. Ob für die große Halloween-Party, den Kindergeburtstag oder einfach für einen gemütlichen Gruselabend auf der Couch – dieser Kuchen kommt immer an.

Ich liebe dieses Rezept, weil es so wandelbar ist. Jedes Jahr probiere ich eine neue Variante aus – mal mit Kürbis, mal mit Minze, mal mit extra viel „Blut” aus Himbeersoße. Und jedes Mal freue ich mich aufs Neue, wenn die Gäste staunen und dann genüsslich löffeln. Es ist einfach ein Dessert, das Geschichten schreibt – und genau das ist es, was ich an der Küche liebe.

Probieren Sie es aus! Und wenn Sie Ihre eigene gruselige Variante kreieren, lassen Sie es mich in den Kommentaren wissen. Ich bin schon gespannt, was Ihnen einfällt. Vielleicht haben Sie ja eine Idee, die ich noch nicht hatte – und die dann nächstes Halloween auf meinem Tisch landet. Bis dahin: Gruselig gutes Gelingen!

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Oreo-Erdkuchen im Glas recipe

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Gruseliger Oreo-Erdkuchen im Glas – einfaches Halloween-Rezept

Ein einfaches und schnelles Halloween-Dessert aus Oreo-Krümeln und cremiger Puddingfüllung, das mit gruseligen Dekorationen wie Gummispinnen und Schoko-Grabsteinen zum Hingucker wird.

  • Author: Sarah
  • Prep Time: 20 Minuten
  • Cook Time: 10 Minuten
  • Total Time: 2 Stunden 30 Minuten (inkl. Kühlzeit)
  • Yield: 4 Portionen 1x
  • Category: Dessert
  • Cuisine: Amerikanisch

Ingredients

Scale
  • 200 g Oreo-Kekse (ca. 20 Stück)
  • 50 g Butter, geschmolzen
  • 1 Päckchen Vanille-Puddingpulver (für 500 ml Milch)
  • 500 ml Milch
  • 3 EL Zucker
  • 200 ml Schlagsahne, kalt
  • 1 Päckchen Sahnesteif
  • Gummispinnen, -würmer oder -skelette (nach Belieben)
  • Zucker-Kürbisse oder -Geister (nach Belieben)
  • Grüne Lebensmittelfarbe (optional)
  • Kleine Grabsteine aus Schokolade (optional)

Instructions

  1. Oreo-Kekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz zu feinen Krümeln zerkleinern. Geschmolzene Butter dazugeben und gut vermischen. Beiseitestellen.
  2. Puddingpulver mit 3 EL Zucker und 6 EL Milch glatt rühren. Restliche Milch (ca. 440 ml) in einem Topf zum Kochen bringen, dann die Puddingmischung unter ständigem Rühren einrühren. Bei mittlerer Hitze etwa 1 Minute kochen lassen, bis der Pudding eindickt. Vom Herd nehmen und 10 Minuten abkühlen lassen.
  3. Kalte Schlagsahne mit Sahnesteif steif schlagen (ca. 2-3 Minuten). Die Sahne vorsichtig unter den noch lauwarmen Pudding heben.
  4. In jedes Glas zuerst etwa 2 EL Oreo-Krümel geben und leicht andrücken. Dann eine Schicht Pudding-Creme (ca. 3-4 EL) daraufgeben. Wiederholen: noch eine Schicht Oreo-Krümel, dann Creme. Die oberste Schicht sollten Oreo-Krümel sein – nicht zu fest andrücken.
  5. Gummispinnen, -würmer oder andere Dekorationen vorsichtig in die oberste Oreo-Schicht drücken. Nach Belieben mit grüner Lebensmittelfarbe „Schleim“ auftragen oder Schoko-Grabsteine hineinstecken.
  6. Gläser für mindestens 2 Stunden (besser über Nacht) in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren mit frischen Oreo-Krümeln bestreuen.

Notes

Die Creme nicht zu flüssig machen: Pudding vor dem Unterheben der Sahne 10 Minuten abkühlen lassen. Oreo-Krümel nicht zu fein mahlen – kleine Stücke sind erwünscht. Schichten nicht zu dick machen (ca. 1-2 cm). Kühlzeit von mindestens 2 Stunden einhalten. Dekoration erst kurz vor dem Servieren auflegen, damit Gummiteile weich bleiben.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Glas (ca. 200 ml)
  • Calories: 375
  • Sugar: 30
  • Sodium: 200
  • Fat: 20
  • Saturated Fat: 12
  • Carbohydrates: 40
  • Fiber: 1
  • Protein: 5

Keywords: Halloween, Oreo, Erdkuchen, Dessert, einfach, gruselig, Schichtdessert, ohne Backen

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