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Die Halloween-Party bei meiner Freundin stand in genau drei Stunden an, und ich hatte es komplett vergessen. Jeder andere würde mit kunstvoll geschnitzten Kürbissuppen oder aufwendig dekorierten Grusel-Cupcakes ankommen, und ich stand in meiner Küche und starrte in den Kühlschrank. Ein Stück Brie, eine Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal und ein Glas Cranberry-Chutney, das ich mal aus Mitleid gekauft hatte. Nicht gerade das Zeug, aus dem Party-Legenden gemacht werden, oder? Ich meine, was sollte ich daraus schon zaubern? Dann fiel mein Blick auf die Mullbinden, die von der Kostümprobe meines Sohnes übrig waren – und der Geist war geboren. Nicht als Kostüm, sondern als Vorspeise. Ich wickelte den Brie hastig in Blätterteigstreifen, formte zwei kleine Augen aus Oliven und schob das Ganze in den Ofen. Ehrlich, ich rechnete mit einem halbherzigen “ganz nett” und einer schnellen Flucht zum Getränketisch. Aber dann kam der Moment, als ich die Platte auf den Tisch stellte. Der geschmolzene Käse drückte durch die Teig-Mumienbinden, das Chutney glänzte daneben wie ein blutroter See, und die kleinen Olivenaugen starrten in die Runde. Die Stille war ohrenbetäubend – und dann brachen Jubel und Gelächter aus. Die Party stand Kopf, und mein hastig zusammengewürfelter Geister-Brie war der Star des Abends. Seitdem ist dieses Rezept mein absoluter Geheimtipp für jede Feier, bei der ich mit minimalem Aufwand maximalen Eindruck schinden will. Und mal ehrlich, wer hätte gedacht, dass aus einer Panne so ein Hit wird?
Warum du diesen Geister-Brie lieben wirst
Dieser Party-Hit ist mehr als nur eine Vorspeise – er ist der Gesprächsstoff deiner Halloween-Nacht. Ich habe ihn auf unzähligen Feiern getestet, und er funktioniert einfach immer. Er vereint den cremigen Schmelz von Brie mit der knusprigen Leichtigkeit von Blätterteig und der süß-säuerlichen Note von Cranberry-Chutney. Perfekt für alle, die ihre Gäste beeindrucken wollen, ohne stundenlang in der Küche zu stehen.
- Schnell & einfach: In unter 30 Minuten fertig – ideal für Last-Minute-Vorbereitungen vor der Party.
- Einfache Zutaten: Du brauchst nur vier Hauptzutaten, die du vielleicht schon zu Hause hast.
- Perfekt für Halloween: Der Mumienlook ist ein echter Hingucker auf jedem Buffet.
- Garantierter Publikumsliebling: Erwachsene und Kinder lieben den lustigen Look und den unwiderstehlichen Geschmack.
- Unverschämt lecker: Die Kombination aus warmem, geschmolzenem Käse und fruchtigem Chutney ist einfach himmlisch.
Was diesen Geister-Brie von anderen Käse-im-Blätterteig-Rezepten unterscheidet, ist die kreative Präsentation. Es geht nicht nur um den Geschmack, sondern um das Erlebnis. Der Mumienlook sorgt für Lacher und Fotos, und das Chutney gibt dem Ganzen eine raffinierte Note, die weit über einfachen Käse hinausgeht. Dieses Rezept ist nicht nur gut – es ist das, bei dem du die Augen schließt nach dem ersten Bissen. Es ist Comfort Food, neu erfunden: schnell, einfach, aber mit genau der richtigen Portion Show-Effekt. Perfekt, um Gäste zu beeindrucken, ohne Stress, oder um eine einfache Mahlzeit in etwas Unvergessliches zu verwandeln.
Was du an Zutaten brauchst
Dieses Rezept lebt von seinen wenigen, aber feinen Zutaten. Jede hat eine wichtige Rolle, von der cremigen Basis bis zum süßen Kontrast. Keine Sorge, die meisten davon sind schnell besorgt oder liegen ohnehin im Vorratsschrank.
Für den Geister-Brie
- 1 runde Brie-Käse (ca. 200-250 g): Achte darauf, dass er nicht zu weich ist. Ein fester, aber reifer Brie aus dem Kühlregal eignet sich am besten. Ich empfehle die Marke “Präsident” für gleichbleibende Qualität. (Tipp: Nimm ihn 15 Minuten vor der Verarbeitung aus dem Kühlschrank, dann lässt er sich besser schneiden.)
- 1 Rolle (ca. 275 g) frischer Blätterteig, rechteckig ausgewallt: Der aus dem Kühlregal ist perfekt. Für eine glutenfreie Variante gibt es auch fertige glutenfreie Blätterteigrollen. (Achte darauf, dass der Teig kalt ist, sonst klebt er.)
- 2 schwarze Oliven (entsteint): Für die gruseligen Augen. Du kannst auch Kapern oder kleine Stücke von getrockneten Tomaten verwenden. (Wichtig: Die Oliven sollten trocken getupft sein, damit sie auf dem Teig haften.)
- 1 Eigelb (zum Bestreichen): Verquirlt mit 1 EL Milch oder Wasser. Das gibt dem Blätterteig diesen unwiderstehlichen goldenen Glanz. (Für eine vegane Option: Mit etwas Pflanzenmilch und Ahornsirup bestreichen.)
Für das Cranberry-Chutney
- 1 Tasse (ca. 150 g) frische oder gefrorene Cranberries: Im Herbst sind frische ideal, aber gefrorene funktionieren genauso gut. (Ich nehme oft die von “Bonduelle”, sie haben eine schöne Säure.)
- 1/4 Tasse (ca. 60 ml) Orangensaft (frisch gepresst): Für eine fruchtige Note. Du kannst auch Apfelsaft nehmen. (Der Saft verhindert, dass das Chutney zu trocken wird.)
- 2 EL Ahornsirup oder Honig: Zum Süßen. Je nach Geschmack kannst du die Menge anpassen. (Ahornsirup gibt ein feineres Aroma als Zucker.)
- 1 Prise Zimt: Für eine warme, herbstliche Note. (Ein Hauch von gemahlenem Ingwer passt auch wunderbar.)
- 1 kleine Prise Salz: Um die Aromen zu balancieren. (Nicht weglassen, es macht den Unterschied!)
Die Zutaten sind simpel und die Zubereitung ist ein Kinderspiel. Du siehst, du brauchst keine exotischen Gewürze oder teuren Spezialitäten. Alles, was zählt, ist die Kombination aus cremig, knusprig, süß und herzhaft – und der Spaßfaktor beim Anrichten.
Benötigte Küchengeräte
Für diesen Party-Hit brauchst du kein Profi-Equipment. Ein paar Basics reichen völlig aus. Ich habe im Laufe der Jahre ein paar Tricks gelernt, die dir das Leben leichter machen.
- Backblech mit Backpapier: Unverzichtbar, damit nichts anklebt. Ich schwöre auf die beschichteten Papiere von “Back-Trend”.
- Kleines Messer (z.B. Gemüsemesser): Zum Schneiden der Oliven und zum Zuschneiden der Teigstreifen. Ein scharfes Messer verhindert, dass der Teig einreißt.
- Backpinsel: Für die Eiglasur. Ein Silikonpinsel ist leicht zu reinigen und hinterlässt keine Fusseln.
- Kleiner Topf (für das Chutney): Ein Edelstahltopf mit dickem Boden verhindert Anbrennen.
- Schneidebrett: Zum Arbeiten mit dem Blätterteig. Ein feuchtes Tuch darunter verhindert das Verrutschen.
Falls du keinen Backpinsel hast, kannst du die Eiglasur auch mit einem Löffelrücken auftragen. Und wenn du keinen kleinen Topf besitzt, geht das Chutney auch in der Mikrowelle (dann aber in kurzen Intervallen und umrühren). Budget-Tipp: Ein einfaches Holzschneidebrett und ein Pinsel aus dem Discounter tun es genauso gut wie teure Markenprodukte.
Zubereitung des Geister-Brie
Jetzt wird es spannend! Folge diesen Schritten, und dein Mumien-Brie wird garantiert ein Erfolg. Keine Angst, es ist einfacher, als es aussieht. Ich zeige dir, worauf du achten musst.
- Backofen vorheizen: Heize den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze (180°C Umluft) vor. Lege ein Backblech mit Backpapier aus. (Das ist der wichtigste Schritt – ein kalter Ofen lässt den Blätterteig nicht richtig aufgehen.)
- Chutney zubereiten: Gib die Cranberries, den Orangensaft, den Ahornsirup, den Zimt und die Prise Salz in einen kleinen Topf. Bringe alles bei mittlerer Hitze zum Kochen, dann reduziere die Hitze und lasse es 5-7 Minuten köcheln, bis die Cranberries aufplatzen und die Flüssigkeit etwas eindickt. Rühre gelegentlich um. (Das Chutney sollte nicht zu fest sein, da es beim Abkühlen noch nachdickt. Es soll eine sirupartige, aber noch leicht flüssige Konsistenz haben.) Nimm den Topf vom Herd und lasse das Chutney abkühlen.
- Blätterteig vorbereiten: Rolle den Blätterteig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche aus. Schneide ihn der Länge nach in etwa 2 cm breite Streifen. (Du brauchst nicht alle Streifen – etwa 6-8 Streifen reichen für eine Mumie. Lege die übrigen Streifen beiseite, falls du sie für eine zweite Mumie oder Deko brauchst.)
- Den Brie einwickeln: Lege den Brie in die Mitte des Backblechs. Wickle die Blätterteigstreifen nun wie eine Mumie um den Käse. Beginne an einer Seite und arbeite dich nach oben. Lasse dabei einen kleinen Spalt für die Augen frei. Die Streifen sollten sich leicht überlappen, aber nicht zu fest anliegen – der Käse wird beim Backen weich und der Teig dehnt sich aus. (Ein Tipp aus meiner Erfahrung: Wenn du den Brie vor dem Einwickeln kurz in den Kühlschrank legst, wird er fester und lässt sich leichter umwickeln.)
- Augen formen: Schneide die Oliven in kleine runde Scheiben. Setze sie vorsichtig in den freigelassenen Spalt auf den Brie. (Drücke sie leicht an, damit sie beim Backen nicht verrutschen.)
- Mit Eigelb bestreichen: Verquirle das Eigelb mit einem Esslöffel Milch oder Wasser. Bestreiche die Blätterteigstreifen mit einem Backpinsel gleichmäßig mit der Mischung. (Das gibt dem Teig eine wunderschöne goldbraune Farbe und macht ihn schön knusprig. Achte darauf, dass du die Oliven nicht mit Eigelb bestreichst, sonst werden sie glänzend und sehen nicht mehr wie echte Augen aus.)
- Backen: Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen. Backe den Geister-Brie für 12-15 Minuten, bis der Blätterteig goldbraun und knusprig ist und der Käse an den Rändern leicht zu schmelzen beginnt. (Beobachte ihn in den letzten Minuten genau! Jeder Ofen ist anders. Wenn der Teig zu dunkel wird, decke ihn locker mit Alufolie ab.)
- Ruhen lassen: Nimm den Geister-Brie aus dem Ofen und lasse ihn 2-3 Minuten auf dem Blech ruhen. (Das ist wichtig, damit der geschmolzene Käse sich etwas setzt und nicht ausläuft, wenn du ihn anschneidest.)
- Anrichten und servieren: Setze den Geister-Brie vorsichtig mit einem Pfannenwender auf eine Servierplatte. Gib das Cranberry-Chutney daneben oder auf den Brie. (Ich mag es, wenn das Chutney in einer kleinen Schale neben dem Käse steht, so kann sich jeder selbst bedienen.)
Und schon ist dein Party-Hit fertig! Der Duft, der aus dem Ofen kommt, ist unglaublich – eine Mischung aus buttrigem Blätterteig und fruchtig-säuerlichem Chutney. Die Gäste werden staunen.
Kochtipps & Techniken
Aus meiner Küchenerfahrung habe ich ein paar Kniffe gelernt, die diesen Geister-Brie noch perfekter machen. Denn auch wenn das Rezept einfach ist, gibt es ein paar Fallstricke, die du vermeiden kannst.
Der Teig darf nicht zu weich werden. Blätterteig liebt Kälte. Wenn er zu warm wird, klebt er und lässt sich schlecht schneiden. Rolle ihn erst kurz vor dem Verarbeiten aus und lege ihn bei Bedarf für 5 Minuten in den Kühlschrank. Ich habe einmal den Fehler gemacht, den Teig in der warmen Küche liegen zu lassen – die Streifen sind total auseinandergelaufen und die Mumie sah eher aus wie ein unförmiger Klumpen. Seitdem arbeite ich immer zügig und kühl.
Das Chutney nicht zu lange kochen. Es soll eine schöne, sämige Konsistenz haben, aber nicht zu fest werden. Wenn es zu dick wird, kannst du einfach einen Schuss Orangensaft oder Wasser unterrühren. Ein Tipp: Koche es einen Tick weniger, als du denkst, denn es dickt beim Abkühlen weiter nach. So bleibt es schön fruchtig und fließt beim Anschneiden des Käses verführerisch über die Platte.
Die richtige Backzeit finden. Jeder Ofen ist anders. Behalte den Geister-Brie in den letzten Minuten im Auge. Der Teig sollte goldbraun sein, aber nicht verbrennen. Wenn du einen Heißluftherd benutzt, reduziere die Temperatur um 20 Grad. Ein Tipp aus meiner Not: Wenn der Teig zu schnell bräunt, lege einfach ein Stück Alufolie locker darüber.
Multitasking für die Party. Bereite alles am Vortag vor! Du kannst den Brie bereits einwickeln (ohne Eiglasur), die Olivenaugen aufsetzen und das Chutney kochen. Kurz vor dem Servieren bestreichst du ihn dann mit Eigelb und schiebst ihn in den Ofen. So hast du mehr Zeit für deine Gäste und kannst in Ruhe ein Glas Wein trinken, während der Käse im Ofen schmilzt.
Variationen & Anpassungen
Dieses Rezept ist unglaublich vielseitig. Ich habe es schon in vielen Abwandlungen ausprobiert, und jede hat ihren eigenen Charme. Hier sind ein paar Ideen, die garantiert funktionieren.
- Käse-Variation: Statt Brie kannst du auch Camembert oder einen milden Ziegenkäse verwenden. Camembert ist etwas würziger, Ziegenkäse gibt eine feine Säure. Für eine vegane Option gibt es mittlerweile sehr gute vegane Weichkäse-Alternativen auf Mandelbasis. (Ich habe einmal einen mit Trüffel-Camembert gemacht – ein Traum für Feinschmecker!)
- Chutney-Variation: Statt Cranberry-Chutney kannst du auch Preiselbeermarmelade, Feigenmarmelade oder ein würziges Tomaten-Chutney servieren. Im Herbst passt ein Kürbis-Chutney hervorragend. (Meine Lieblingsvariante ist ein selbstgemachtes Apfel-Zwiebel-Chutney – das gibt eine herzhafte Note.)
- Deko-Variation: Du kannst dem Geister-Brie noch mehr Grusel-Features verpassen. Aus dünnen Streifen von roter Paprika kannst du eine blutige Wunde andeuten. Oder du setzt ihm kleine Spinnen aus schwarzen Oliven auf den Kopf. (Für eine besonders gruselige Version habe ich ihm aus einem Stück eingelegter Jalapeño eine Zunge gemacht.)
- Glutenfreie Option: Verwende einfach einen glutenfreien Blätterteig. Die meisten Supermärkte führen ihn mittlerweile. Achte darauf, dass er nicht zu brüchig ist. (Ich habe gute Erfahrungen mit der Marke “Schaer” gemacht.)
Ich persönlich liebe die Variante mit Feigenmarmelade und einem Hauch von Rosmarin im Teig. Die Süße der Feige harmoniert perfekt mit dem cremigen Käse und dem buttrigen Blätterteig. Probiere dich einfach aus und finde deine Lieblingskombination!
Servier- & Aufbewahrungstipps
Der Geister-Brie schmeckt am besten warm, direkt aus dem Ofen. Aber auch bei Zimmertemperatur ist er noch wunderbar cremig. Hier sind meine besten Tipps für die Präsentation und Aufbewahrung.
Servieren: Setze den Geister-Brie auf eine große, flache Platte. Gib das Chutney entweder daneben oder träufle es dekorativ über den Käse. Dazu passen knusprige Baguettescheiben, Cracker oder auch Apfelspalten. (Ich serviere ihn gerne auf einem Holzbrett mit etwas Rucola und ein paar Walnüssen – das sieht nicht nur schön aus, sondern schmeckt auch fantastisch.) Für eine gruselige Note kannst du das Brett mit ein paar Spinnweben aus Zuckerwatte dekorieren.
Was passt dazu? Zu diesem Party-Hit passt ein trockener Weißwein wie ein Sauvignon Blanc oder ein leichter Rotwein wie ein Pinot Noir. Für die alkoholfreie Variante empfehle ich einen spritzigen Apfelsecco oder einen Holunderblüten-Sirup mit Mineralwasser. Auch ein Glas Sekt ist eine tolle Begleitung.
Aufbewahrung: Übrig gebliebenen Geister-Brie (falls es den gibt!) kannst du im Kühlschrank aufbewahren. Wickle ihn locker in Frischhaltefolie oder lege ihn in eine luftdichte Dose. Er hält sich so 1-2 Tage. (Achtung: Der Blätterteig wird dann nicht mehr knusprig, sondern eher weich. Das ist aber trotzdem lecker – wie eine Art Käse-Taschen-Vorspeise.)
Reheating: Zum Aufwärmen legst du den Geister-Brie für 5-7 Minuten in den Ofen bei 180°C. Die Mikrowelle ist nicht zu empfehlen, da der Blätterteig dann matschig wird. Wenn du ihn aus dem Kühlschrank nimmst, lass ihn vor dem Aufwärmen 10 Minuten bei Raumtemperatur stehen. (Die Aromen entfalten sich so viel besser.)
Übrigens: Die Aromen des Chutneys werden über Nacht noch intensiver. Also, wenn du das Chutney einen Tag vorher zubereitest, schmeckt es am nächsten Tag noch besser. Ein kleiner Vorteil der Vorbereitung!
Nährwertangaben & gesundheitliche Vorteile
Ja, dieser Geister-Brie ist ein Genussmittel, aber er hat auch einige überraschende gesundheitliche Aspekte. Hier eine kleine Übersicht, was in diesem Party-Hit steckt.
| Nährwertangaben (pro Portion, ca. 1/4 des Käses mit Chutney) | Menge |
|---|---|
| Kalorien | ca. 350 kcal |
| Fett | ca. 25 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | ca. 14 g |
| Kohlenhydrate | ca. 18 g |
| davon Zucker | ca. 8 g |
| Eiweiß | ca. 14 g |
Brie ist eine gute Quelle für Kalzium und Eiweiß, was wichtig für Knochen und Muskeln ist. Die Cranberries sind reich an Antioxidantien, die das Immunsystem unterstützen können. Der Blätterteig liefert zwar Kohlenhydrate, aber in Maßen genossen, passt er in eine ausgewogene Ernährung. (Ich sehe es so: Ein Stück von diesem Käse ist ein Fest für die Sinne, und solange du dich sonst gesund ernährst, ist das vollkommen in Ordnung.)
Hinweis für Allergiker: Dieses Rezept enthält Milchprodukte (Käse, Eigelb) und Gluten (Blätterteig). Für eine laktosefreie Option gibt es laktosefreien Brie. Die glutenfreie Variante habe ich bereits oben beschrieben.
Fazit
Dieser Geister-Brie im Mumienlook ist mehr als nur ein Rezept – er ist eine Erinnerung an eine verrückte Halloween-Nacht, die mit einer Panne begann und in einem Triumph endete. Er beweist, dass man mit einfachen Zutaten und einer Prise Kreativität etwas wirklich Besonderes zaubern kann. Die Kombination aus knusprigem Blätterteig, cremigem Brie und fruchtig-säuerlichem Chutney ist einfach unwiderstehlich, und der gruselige Look sorgt für jede Menge Lacher und Gesprächsstoff auf deiner Party.
Ich liebe dieses Rezept, weil es so unkompliziert ist und trotzdem so viel hermacht. Es ist perfekt für alle, die ihre Gäste beeindrucken wollen, ohne stundenlang in der Küche zu stehen. Und es zeigt, dass man aus einer Notlage etwas Großartiges machen kann – im Leben wie in der Küche. Also, trau dich und probiere es aus! Ich bin mir sicher, dass auch deine Gäste begeistert sein werden.
Hast du den Geister-Brie schon ausprobiert? Oder hast du eine eigene, gruselige Variation davon? Ich bin wahnsinnig gespannt auf deine Kreationen! Teile deine Fotos und Erfahrungen in den Kommentaren unten – ich freue mich riesig darauf, deine Mumien zu sehen. Und wenn dir das Rezept gefallen hat, dann teile es doch mit deinen Freunden! Zusammen machen wir dieses Halloween zur käsigsten und lustigsten Feier des Jahres.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Kann ich den Geister-Brie auch ohne Chutney servieren?
Ja, absolut! Der Geister-Brie schmeckt auch pur oder mit einer anderen Marmelade, wie Preiselbeere oder Feige. Das Chutney gibt aber eine tolle säuerliche Note, die den cremigen Käse perfekt ergänzt.
Wie verhindere ich, dass der Brie beim Backen ausläuft?
Das passiert, wenn der Käse zu weich ist oder du ihn zu lange backst. Nimm den Brie erst kurz vor dem Verarbeiten aus dem Kühlschrank, wickle ihn fest in den Teig und backe ihn nicht länger als 15 Minuten. Die Ruhezeit nach dem Backen ist auch wichtig.
Kann ich den Geister-Brie einfrieren?
Ich empfehle es nicht, da der Blätterteig nach dem Auftauen seine Knusprigkeit verliert und der Käse eine andere Konsistenz bekommt. Am besten bereitest du ihn frisch zu oder bewahrst ihn im Kühlschrank auf.
Welcher Blätterteig eignet sich am besten?
Frischer Blätterteig aus dem Kühlregal ist ideal. Achte darauf, dass er rechteckig ausgewallt ist. Für eine glutenfreie Option gibt es fertige glutenfreie Blätterteigrollen. Tiefgekühlter Blätterteig funktioniert auch, muss aber vorher vollständig aufgetaut werden.
Kann ich den Geister-Brie auch vegetarisch zubereiten?
Ja, dieses Rezept ist vegetarisch, da Brie meist aus mikrobiellen Lab hergestellt wird. Achte beim Kauf auf die Kennzeichnung “vegetarisch” auf der Verpackung. Das Chutney ist ohnehin pflanzlich.
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Geister-Brie im Blätterteig: Einfaches Mumienrezept für Halloween-Partys
Ein cremiger Brie, umwickelt mit knusprigem Blätterteig und verziert mit Olivenaugen, serviert mit einem fruchtig-säuerlichen Cranberry-Chutney. Dieses einfache und schnelle Rezept ist der Star jeder Halloween-Party.
- Prep Time: 10 Minuten
- Cook Time: 15 Minuten
- Total Time: 25 Minuten
- Yield: 4 Portionen 1x
- Category: Vorspeise
- Cuisine: Amerikanisch
Ingredients
- 1 runder Brie-Käse (ca. 200–250 g)
- 1 Rolle (ca. 275 g) frischer Blätterteig, rechteckig ausgewallt
- 2 schwarze Oliven (entsteint)
- 1 Eigelb (verquirlt mit 1 EL Milch oder Wasser)
- 1 Tasse (ca. 150 g) frische oder gefrorene Cranberries
- 1/4 Tasse (ca. 60 ml) Orangensaft (frisch gepresst)
- 2 EL Ahornsirup oder Honig
- 1 Prise Zimt
- 1 kleine Prise Salz
Instructions
- Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze (180°C Umluft) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
- Für das Chutney: Cranberries, Orangensaft, Ahornsirup, Zimt und Salz in einen kleinen Topf geben. Bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen, dann Hitze reduzieren und 5-7 Minuten köcheln lassen, bis die Cranberries aufplatzen und die Flüssigkeit etwas eindickt. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
- Blätterteig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Der Länge nach in etwa 2 cm breite Streifen schneiden (ca. 6-8 Streifen benötigt).
- Den Brie in die Mitte des Backblechs legen. Die Blätterteigstreifen wie eine Mumie um den Käse wickeln, dabei einen kleinen Spalt für die Augen freilassen. Die Streifen leicht überlappen lassen.
- Oliven in kleine runde Scheiben schneiden und als Augen in den freigelassenen Spalt setzen, leicht andrücken.
- Das verquirlte Eigelb mit einem Backpinsel gleichmäßig auf die Blätterteigstreifen auftragen, dabei die Oliven aussparen.
- Das Blech in den vorgeheizten Ofen schieben und den Geister-Brie 12-15 Minuten backen, bis der Blätterteig goldbraun und knusprig ist und der Käse an den Rändern leicht zu schmelzen beginnt.
- Aus dem Ofen nehmen und 2-3 Minuten auf dem Blech ruhen lassen.
- Vorsichtig mit einem Pfannenwender auf eine Servierplatte setzen. Das Cranberry-Chutney daneben oder auf den Brie geben.
Notes
Den Brie vor dem Einwickeln kurz in den Kühlschrank legen, damit er fester wird. Das Chutney nicht zu lange kochen, da es beim Abkühlen nachdickt. Für eine glutenfreie Option glutenfreien Blätterteig verwenden.
Nutrition
- Serving Size: 1/4 des Käses mit Ch
- Calories: 350
- Sugar: 8
- Sodium: 400
- Fat: 25
- Saturated Fat: 14
- Carbohydrates: 18
- Fiber: 1
- Protein: 14
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