Geschrieben von

Mariah Lyons

Veröffentlicht

Selbstgemachte California Rolls – günstig & perfekt für die ganze Familie

Fertig in 50 Minuten
Portionen 4 Portionen
Schwierigkeitsgrad Medium

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Die beste California Rolls – eine verlorene Liebe, wiederentdeckt

Es gab mal ein kleines japanisches Restaurant in der Seitenstraße neben unserem alten Supermarkt, das hieß „Sakura“. Als die Besitzerin, eine ältere Dame namens Frau Tanaka, in Rente ging und der Laden von einer Kette übernommen wurde, war ich am Boden zerstört. Nicht wegen der Einrichtung – die war schrecklich – sondern wegen ihrer California Rolls. Die waren einfach perfekt. Nach etwa fünfzehn Versuchen – und einigen, sagen wir mal, klebrigen Katastrophen – habe ich es endlich hinbekommen. Und das Beste daran? Meine Kinder, die normalerweise bei Sushi die Nase rümpfen, lieben diese Version. Es war ein echter Triumph, als meine Tochter sagte: „Mama, die schmecken fast so gut wie die von Frau Tanaka!“

Ich gebe zu, dass ich anfangs dachte, Sushi selber machen wäre viel zu kompliziert und teuer. Aber letztes Jahr, an einem verregneten Dienstag, als ich keine Lust hatte, für Sushi 40 Euro auszugeben, dachte ich mir: „Probier‘s einfach.“ Und wissen Sie was? Es ist nicht nur machbar, sondern auch noch günstiger und macht der ganzen Familie Spaß. Meine Küche sah danach aus wie ein Schlachtfeld – überall lagen Reiskörner – aber das Lachen war es wert.

Die California Roll ist für mich der perfekte Einstieg in die Sushi-Welt. Sie kommt ohne rohen Fisch aus, was für viele Familien ein Segen ist. Stattdessen gibt es cremige Avocado, knackige Gurke und feinen Krabbenstick – oder, wenn Sie etwas Besonderes wollen, echte Krabben. Der Trick liegt in der richtigen Temperatur des Reises und einer festen, aber nicht zu festen Rolle. Ich habe gelernt, dass der Reis am besten bei lauwarmen Händen funktioniert – und dass man keine teure Bambusmatte braucht, um eine gute Rolle zu machen. Ehrlich, ein sauberes Geschirrtuch tut es auch.

Diese Rolls sind nicht nur ein Abendessen, sie sind ein Erlebnis. Meine Familie sitzt jetzt jeden Freitag zusammen, jeder rollt seine eigene California Roll, und es gibt immer diese eine, die auseinanderfällt – die ist dann für den Koch. Wenn Sie auch das Gefühl kennen, wenn Sushi einfach zu teuer ist oder die Kinder nicht wissen, ob sie es mögen, dann sind Sie hier genau richtig. Lassen Sie uns gemeinsam diese kleinen Kunstwerke erschaffen – ganz ohne Stress und mit einem Budget, das die Haushaltskasse schont.

Warum Sie diese California Rolls lieben werden

Diese California Rolls sind ein echter Familienheld. Sie sind schnell gemacht, verwenden einfache Zutaten und schmecken einfach jedem – von Kleinkind bis Oma. Ich habe sie schon auf Geburtstagen serviert und sie waren im Nu weg.

  • Schnell & einfach: In unter 30 Minuten haben Sie eine Portion für vier Personen fertig. Perfekt für den hektischen Alltag, wenn die Kinder nach der Schule etwas Brauchbares wollen.
  • Einfache Zutaten: Keine exotischen Gewürze oder teuren Fischsorten. Alles, was Sie brauchen, gibt es im normalen Supermarkt – und oft haben Sie es sogar zu Hause.
  • Perfekt für den Familienabend: Ob Freitagabend-Film oder Sonntags-Brunch – diese Rolls passen immer. Sie lassen sich auch wunderbar vorbereiten und kalt genießen.
  • Absolute Publikumslieblinge: Selbst mein Neffe, der sonst nur Nudeln isst, hat drei Stück gegessen. Das sagt doch alles.
  • Unglaublich lecker: Die Kombination aus cremiger Avocado, knackiger Gurke und dem leichten Sesam-Aroma ist einfach himmlisch. Der erste Biss bringt Sie direkt in Ihre Lieblings-Sushi-Bar – nur ohne die hohe Rechnung.

Was diese Rolls von anderen unterscheidet, ist die perfekte Balance zwischen Reis und Füllung. Viele Rezepte verwenden zu viel Reis, sodass die Rolle trocken wird. Meine Methode sorgt für eine saftige, aber dennoch feste Rolle, die nicht auseinanderfällt. Ich habe die Menge so angepasst, dass Sie genau die richtige Portion für eine Familie bekommen – nicht zu viel, nicht zu wenig.

Diese Rolls sind nicht nur ein Essen, sie sind eine kleine Auszeit vom Alltag. Wenn Sie sie zubereiten, riecht die Küche nach Reisessig und Sesam, und die Kinder kommen neugierig angelaufen. Es ist dieses Gefühl von Geborgenheit und Kreativität, das dieses Rezept so besonders macht. Perfekt, um Gäste zu beeindrucken, ohne stundenlang in der Küche zu stehen.

Welche Zutaten Sie brauchen

Dieses Rezept verwendet einfache, erschwingliche Zutaten, die Sie leicht bekommen. Ich zeige Ihnen, worauf Sie achten müssen, damit alles gelingt.

Für den Sushireis

California Rolls selber machen preparation steps

  • 300 g Sushireis (ich empfehle „Miyako“ oder „Kikkoman“ – sie kleben perfekt)
  • 360 ml Wasser (etwa 1,5 Tassen – das Verhältnis ist entscheidend)
  • 3 EL Reisessig (wichtig für den typischen Geschmack; kein normaler Essig)
  • 1,5 EL Zucker (macht den Reis leicht süßlich)
  • 1 TL Salz (rundet den Geschmack ab)

Für die Füllung

  • 200 g Krabbensticks (Surimi) (günstig und lecker; echte Krabben gehen natürlich auch, aber dann wird es teurer)
  • 1 reife Avocado (sie sollte weich, aber nicht matschig sein – ein Trick: am Stielansatz leicht drücken)
  • 1/2 Gurke (am besten eine Salatgurke, die ist weniger wässrig)
  • 2 EL Mayonnaise (optional, für eine cremigere Füllung; ich nehme „Thomy“)

Für das Äußere

  • 4 Nori-Blätter (getrocknete Algenblätter; ich kaufe sie im Asia-Laden oder im gut sortierten Supermarkt)
  • 2 EL geröstete Sesamsamen (weiß oder schwarz – beides schön)
  • Sojasoße zum Dippen (am besten „Kikkoman“ – sie ist nicht zu salzig)
  • Eingelegter Ingwer (Gari) und Wasabi (nach Geschmack)

Substitutionshinweise: Wenn Sie keine Avocado mögen, ersetzen Sie sie durch Mango oder gekochte Eier. Für eine vegane Version lassen Sie die Krabbensticks weg und nehmen stattdessen Tofu oder gegrillte Paprika. Achten Sie bei der Mayonnaise darauf, dass sie vegan ist, wenn nötig.

Ich kaufe meinen Reis immer in großen Packungen – das spart Geld und ich habe immer welchen da. Die Krabbensticks sind übrigens auch bei Kindern sehr beliebt, weil sie nicht fischig schmecken. Und wenn Sie einmal keine Nori-Blätter haben, können Sie die Rolls auch als „Inside-Out“-Rollen ohne Algen machen – einfach den Reis außen mit Sesam bestreuen.

Benötigte Küchengeräte

Sie brauchen nicht viel, um diese Rolls zu machen. Hier ist, was ich verwende:

  • Einen Reiskocher oder einen Topf mit Deckel – der Reiskocher macht das Leben leichter, aber ein normaler Topf tut es auch.
  • Eine Bambusmatte (Makisu) – die gibt es für 3 Euro im Asia-Shop. Falls Sie keine haben, geht auch ein sauberes Geschirrtuch oder Frischhaltefolie.
  • Ein scharfes Messer – ein normales Küchenmesser reicht, aber es sollte wirklich scharf sein, sonst zerquetschen Sie die Rolle.
  • Eine Schüssel mit Wasser und etwas Essig – damit klebt der Reis nicht an den Fingern.
  • Ein Schneidebrett – am besten aus Holz oder Kunststoff.

Ich habe anfangs eine billige Bambusmatte benutzt, die nach ein paar Mal auseinandergefallen ist. Jetzt habe ich eine etwas teurere, die hält schon zwei Jahre. Tipp: Waschen Sie die Matte nach Gebrauch mit klarem Wasser und lassen Sie sie gut trocknen, sonst schimmelt sie.

Zubereitung – Schritt für Schritt

Schritt 1: Den Reis vorbereiten (ca. 20 Minuten)

Spülen Sie den Sushireis in einem Sieb unter kaltem Wasser, bis das Wasser klar wird. Das dauert etwa 2-3 Minuten, aber es ist wichtig, damit der Reis nicht zu klebrig wird. Geben Sie den Reis dann mit 360 ml Wasser in den Reiskocher oder Topf. Wenn Sie einen Topf benutzen: Bringen Sie das Wasser zum Kochen, decken Sie den Topf ab und lassen Sie ihn bei niedriger Hitze 15 Minuten köcheln. Dann vom Herd nehmen und 10 Minuten ruhen lassen.

Während der Reis kocht, mischen Sie den Reisessig, Zucker und Salz in einer kleinen Schüssel. Erwärmen Sie die Mischung kurz in der Mikrowelle (10 Sekunden), damit sich alles löst. Wenn der Reis fertig ist, geben Sie ihn in eine große Schüssel und mischen Sie die Essigmischung vorsichtig unter. Fächeln Sie dem Reis dabei etwas Luft zu – ich benutze einen Faltfächer, aber ein Kochlöffel tut es auch. So wird der Reis glänzend und bleibt locker.

Mein Tipp: Lassen Sie den Reis auf Raumtemperatur abkühlen. Wenn er zu heiß ist, werden die Nori-Blätter weich und reißen. Wenn er zu kalt ist, klebt er nicht richtig. Das ist der Punkt, an dem ich einmal alles falsch gemacht habe – der Reis war noch dampfend heiß, und die Rolle ist komplett auseinandergefallen. Seitdem warte ich geduldig.

Schritt 2: Die Füllung vorbereiten (ca. 10 Minuten)

Schneiden Sie die Avocado in dünne Streifen. Dazu halbieren Sie die Avocado, entfernen den Kern und löffeln das Fruchtfleisch heraus. Die Gurke schälen (oder nicht, wenn die Schale dünn ist) und in feine Stifte schneiden. Die Krabbensticks in Streifen zupfen – das geht am besten, wenn sie noch leicht kalt sind. Wenn Sie Mayonnaise verwenden, mischen Sie diese mit den Krabbensticks.

Wichtiger Hinweis: Die Avocado sollte nicht zu weich sein, sonst wird die Füllung matschig. Ich habe einmal eine überreife Avocado erwischt, und die ganze Rolle sah aus wie grüner Brei. Seitdem kaufe ich Avocados immer ein paar Tage vorher und lasse sie bei Zimmertemperatur nachreifen.

Schritt 3: Die Rollen formen (ca. 15 Minuten)

Legen Sie ein Nori-Blatt mit der glänzenden Seite nach unten auf die Bambusmatte. Befeuchten Sie Ihre Hände mit der Essig-Wasser-Mischung, damit der Reis nicht klebt. Nehmen Sie etwa eine Handvoll Reis (ca. 75 g) und verteilen Sie ihn gleichmäßig auf dem Nori-Blatt. Lassen Sie oben einen etwa 2 cm breiten Rand frei, damit die Rolle später verschlossen werden kann.

Jetzt kommt der Trick: Legen Sie die Füllung in die Mitte des Reises – etwa 2-3 Avocadostreifen, 2-3 Gurkestifte und etwas Krabbenstick. Nicht zu viel, sonst wird die Rolle zu dick. Dann heben Sie die Bambusmatte vorsichtig an und rollen das Nori-Blatt über die Füllung. Drücken Sie leicht, aber fest – wie beim Zusammenrollen einer Teigrolle. Wiederholen Sie das, bis die Rolle komplett ist.

Sensorischer Hinweis: Sie sollten ein leichtes Knacken hören, wenn das Nori-Blatt bricht – das ist gut. Der Reis sollte sich fest anfühlen, aber nicht quetschen. Wenn die Rolle zu locker ist, fällt sie später auseinander.

Schritt 4: Die Rolls schneiden und garnieren (ca. 5 Minuten)

Befeuchten Sie Ihr Messer mit Wasser und schneiden Sie die Rolle in 8 gleichmäßige Stücke. Wischen Sie das Messer nach jedem Schnitt mit einem feuchten Tuch ab, damit der Reis nicht klebt. Legen Sie die Stücke auf einen Teller, bestreuen Sie sie mit Sesam und servieren Sie sie mit Sojasoße, Ingwer und Wasabi.

Ich schneide die Rolls immer in einem Zug durch – nicht sägen, sonst zerfallen sie. Und wenn das erste Stück schief ist, esse ich es einfach selbst. Das ist das Privileg des Kochs.

Kochtipps & Techniken

Hier sind ein paar Dinge, die ich auf die harte Tour gelernt habe:

  • Der Reis ist das A und O: Wenn der Reis zu trocken ist, hält die Rolle nicht. Wenn er zu nass ist, wird sie matschig. Das perfekte Verhältnis ist, wenn der Reis glänzt, aber nicht klebt. Mein erster Versuch war eine Katastrophe – der Reis war wie Kleister, und ich konnte die Rolle nicht einmal aufschneiden.
  • Nicht zu viel Füllung: Ich weiß, es ist verlockend, die Rolle vollzustopfen, aber dann wird sie zu dick und bricht. Weniger ist hier mehr. Eine dünne, gleichmäßige Schicht reicht völlig.
  • Das Messer nass machen: Das ist der wichtigste Tipp überhaupt. Wenn Sie das Messer nicht befeuchten, klebt der Reis und die Schnitte werden unsauber. Ich habe ein kleines Schälchen Wasser neben dem Schneidebrett stehen.
  • Multitasking: Bereiten Sie die Füllung vor, während der Reis kocht. So sparen Sie Zeit und haben alles griffbereit. Ich mache auch die Sojasoße schon fertig, damit ich nicht hektisch suchen muss.
  • Konsistenz: Üben Sie das Rollen. Die ersten paar Rolls werden nicht perfekt sein – das ist normal. Mit der Zeit bekommen Sie ein Gefühl dafür, wie fest Sie drücken müssen. Meine fünfte Rolle war immer noch schief, aber sie hat geschmeckt.

Variationen & Anpassungen

Dieses Rezept lässt sich wunderbar anpassen. Hier sind ein paar Ideen, die ich selbst ausprobiert habe:

  • Vegetarische Version: Ersetzen Sie die Krabbensticks durch gegrillte Paprika, Mango oder Tofu. Ich habe einmal gegrillte Zucchini genommen – das war überraschend lecker.
  • Schärfere Version: Geben Sie etwas Sriracha in die Mayonnaise oder legen Sie eine dünne Chilischeibe in die Rolle. Mein Mann liebt das, aber die Kinder lassen es lieber weg.
  • Mit echtem Krabbenfleisch: Wenn Sie etwas Besonderes wollen, nehmen Sie echte Krabben – das ist teurer, aber ein Festtagserlebnis. Ich mache das nur zu Geburtstagen.
  • Inside-Out-Rollen: Statt das Nori-Blatt außen zu lassen, legen Sie den Reis außen und bestreuen ihn mit Sesam. Das sieht schöner aus und schmeckt genauso gut.
  • Kinderfreundliche Version: Lassen Sie die Gurke weg, wenn Ihre Kinder sie nicht mögen, und geben Sie stattdessen etwas Käse oder gekochtes Ei hinein. Meine Tochter liebt Rolls mit Frischkäse.

Ich habe auch schon eine Version mit Räucherlachs gemacht – das war der Hit auf einer Party. Aber für den Alltag bleibe ich bei der günstigen Variante.

Tipps zum Servieren und Aufbewahren

Servieren Sie die California Rolls am besten sofort nach der Zubereitung bei Zimmertemperatur. Sie schmecken aber auch kalt aus dem Kühlschrank – das ist praktisch, wenn Sie sie für ein Picknick vorbereiten.

Zur Aufbewahrung: Wickeln Sie die Rolls einzeln in Frischhaltefolie und legen Sie sie in den Kühlschrank. So halten sie sich bis zu 24 Stunden. Aber Vorsicht: Die Avocado wird mit der Zeit braun, also essen Sie sie lieber am selben Tag. Ein Spritzer Zitronensaft auf der Avocado hilft gegen das Braunwerden.

Zum Aufwärmen: Sushi wird normalerweise nicht aufgewärmt, aber wenn Sie Reste haben, können Sie sie in der Mikrowelle für 10 Sekunden erwärmen – das macht den Reis wieder weicher. Aber ehrlich, kalt schmecken sie mir fast besser.

Die Aromen entwickeln sich übrigens nach ein paar Stunden im Kühlschrank – der Reis wird fester und die Füllung zieht durch. Für das Mittagessen am nächsten Tag sind sie perfekt.

Nährwertangaben & gesundheitliche Vorteile

Hier sind die ungefähren Nährwerte pro Portion (ca. 8 Stück):

  • Kalorien: 350 kcal
  • Eiweiß: 12 g
  • Fett: 14 g (davon 2 g gesättigt)
  • Kohlenhydrate: 45 g
  • Ballaststoffe: 5 g

Die Avocado liefert gesunde Fette und Vitamine, die Gurke ist kalorienarm und erfrischend, und der Reis gibt Energie für den Tag. Die Krabbensticks enthalten wenig Fett und sind eine gute Eiweißquelle. Wenn Sie auf Ihre Figur achten, können Sie die Mayonnaise weglassen – dann sparen Sie etwa 50 Kalorien pro Portion.

Allergenhinweis: Enthält Gluten (Sojasoße), Fisch (Surimi) und Sesam. Für eine glutenfreie Version verwenden Sie Tamari-Soße.

Ich finde es toll, dass dieses Gericht so ausgewogen ist – es macht satt, ohne zu beschweren. Perfekt für ein leichtes Abendessen nach einem stressigen Tag.

Fazit

Diese California Rolls sind der Beweis, dass man nicht viel Geld ausgeben muss, um etwas Besonderes auf den Tisch zu bringen. Sie sind einfach, günstig und schmecken der ganzen Familie. Ich liebe es, wie sie meine Küche in ein kleines Sushi-Restaurant verwandeln, ohne dass ich stundenlang arbeiten muss.

Probieren Sie es aus – und haben Sie keine Angst vor Fehlern. Jede schiefe Rolle ist ein Schritt zur Perfektion. Passen Sie die Füllung an, was Ihre Familie mag, und machen Sie es zu Ihrem eigenen Rezept. Vielleicht entdecken Sie ja auch Ihre eigene „Frau Tanaka“-Version.

Ich würde mich freuen, wenn Sie mir in den Kommentaren erzählen, wie Ihre Rolls geworden sind. Welche Füllung hat bei Ihnen am besten funktioniert? Haben Sie eine besondere Variante ausprobiert? Teilen Sie Ihre Erfahrungen – und vergessen Sie nicht, das Rezept zu pinne, damit andere es auch finden. Los geht’s, rollen Sie los!

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich auch normalen Reis statt Sushireis verwenden?

Nein, das würde nicht funktionieren. Sushireis ist speziell dafür gemacht, klebrig zu sein. Normaler Reis wird zu trocken und die Rolle fällt auseinander. Es gibt aber günstige Alternativen im Supermarkt.

Wie verhindere ich, dass die Rolls auseinanderfallen?

Achten Sie darauf, dass der Reis nicht zu trocken ist und dass Sie die Rolle fest genug rollen. Befeuchten Sie die Hände und das Messer, und lassen Sie den Reis vor dem Rollen abkühlen. Übung macht den Meister.

Kann ich die Rolls einfrieren?

Das würde ich nicht empfehlen. Die Avocado wird matschig und der Reis verliert seine Konsistenz. Bereiten Sie sie lieber frisch zu oder bewahren Sie sie im Kühlschrank auf.

Was mache ich, wenn ich keine Bambusmatte habe?

Kein Problem! Nehmen Sie ein sauberes Geschirrtuch oder wickeln Sie die Rolle in Frischhaltefolie. Das funktioniert genauso gut. Ich habe anfangs immer ein Tuch benutzt.

Wie bekomme ich die Rolls schön rund?

Drücken Sie beim Rollen gleichmäßig und nicht zu fest. Wenn die Rolle nicht rund wird, formen Sie sie nach dem Schneiden mit den Händen nach. Das ist einfacher, als es klingt.

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California Rolls selber machen recipe

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Selbstgemachte California Rolls – günstig & perfekt für die ganze Familie

Diese California Rolls sind schnell gemacht, verwenden einfache Zutaten und schmecken der ganzen Familie. Perfekt für den Familienabend oder als Publikumsliebling bei Feiern.

  • Author: Sarah
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 20 Minuten
  • Total Time: 35 Minuten
  • Yield: 4 Portionen 1x
  • Category: Hauptgericht
  • Cuisine: Japanisch

Ingredients

Scale
  • 300 g Sushireis (z.B. Miyako oder Kikkoman)
  • 360 ml Wasser
  • 3 EL Reisessig
  • 1,5 EL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 200 g Krabbensticks (Surimi)
  • 1 reife Avocado
  • 1/2 Salatgurke
  • 2 EL Mayonnaise (optional)
  • 4 Nori-Blätter
  • 2 EL geröstete Sesamsamen
  • Sojasoße zum Dippen
  • Eingelegter Ingwer (Gari) und Wasabi (nach Geschmack)

Instructions

  1. Den Sushireis in einem Sieb unter kaltem Wasser spülen, bis das Wasser klar wird. Mit 360 ml Wasser in den Reiskocher oder Topf geben. Im Topf: Wasser zum Kochen bringen, abdecken und bei niedriger Hitze 15 Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen und 10 Minuten ruhen lassen.
  2. Reisessig, Zucker und Salz in einer kleinen Schüssel mischen und kurz in der Mikrowelle erwärmen (10 Sekunden), bis sich alles löst. Den fertigen Reis in eine große Schüssel geben und die Essigmischung vorsichtig unterheben. Dabei Luft zufächeln, bis der Reis auf Raumtemperatur abgekühlt ist.
  3. Avocado halbieren, Kern entfernen und das Fruchtfleisch in dünne Streifen schneiden. Gurke schälen (optional) und in feine Stifte schneiden. Krabbensticks in Streifen zupfen. Optional Mayonnaise mit den Krabbensticks mischen.
  4. Ein Nori-Blatt mit der glänzenden Seite nach unten auf die Bambusmatte legen. Hände mit einer Essig-Wasser-Mischung befeuchten. Etwa 75 g Reis gleichmäßig auf dem Nori-Blatt verteilen, oben einen 2 cm breiten Rand frei lassen.
  5. Füllung (2-3 Avocadostreifen, 2-3 Gurkestifte, etwas Krabbenstick) in die Mitte des Reises legen. Die Bambusmatte vorsichtig anheben und das Nori-Blatt über die Füllung rollen. Leicht, aber fest drücken. Wiederholen, bis die Rolle komplett ist.
  6. Messer mit Wasser befeuchten und die Rolle in 8 gleichmäßige Stücke schneiden. Messer nach jedem Schnitt mit einem feuchten Tuch abwischen. Stücke auf einen Teller legen, mit Sesam bestreuen und mit Sojasoße, Ingwer und Wasabi servieren.

Notes

Der Reis sollte auf Raumtemperatur abkühlen, bevor er auf das Nori-Blatt kommt. Nicht zu viel Füllung verwenden, sonst bricht die Rolle. Das Messer regelmäßig befeuchten, um saubere Schnitte zu erhalten. Die Rolls am besten sofort servieren oder bis zu 24 Stunden im Kühlschrank aufbewahren.

Nutrition

  • Serving Size: 8 Stück pro Portion
  • Calories: 350
  • Fat: 14
  • Saturated Fat: 2
  • Carbohydrates: 45
  • Fiber: 5
  • Protein: 12

Keywords: California Rolls, Sushi, selbstgemacht, günstig, Familie, Avocado, Krabbensticks, einfach

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