Geschrieben von

Lyla Curtis

Veröffentlicht

Schnelle glutenfreie Zimtsterne mit Baiser-Guss – einfach perfekt

Fertig in 60 Minuten
Portionen 30-35 Stück
Schwierigkeitsgrad Medium

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Es gab einmal eine kleine, verwinkelte Bäckerei in der Münchner Altstadt, die die allerbesten Zimtsterne der Stadt backte. Ich rede hier nicht von diesen trockenen, bröseligen Dingen, die man manchmal auf Weihnachtsmärkten bekommt – nein, diese waren etwas ganz Besonderes. Sie waren innen weich, fast zart, und der Baiser-Guss hatte diese perfekte, knusprige Süße, die auf der Zunge zerging. Als die Bäckerei vor drei Jahren einfach so ihre Türen schloss – ich stand an einem verregneten Dienstag davor und las den Aushang – war ich ehrlich gesagt am Boden zerstört. Ich meine, das klingt übertrieben für ein Plätzchen, oder? Aber wenn man einmal das perfekte Exemplar gefunden hat, will man nichts anderes mehr.

Also begann meine Obsession. Nach etwa fünf gescheiterten Versuchen – mal war der Teig zu klebrig, mal der Guss zu dick, einmal sind sie mir komplett auseinandergefallen (ein echtes Drama) – habe ich endlich den Dreh raus. Und das Beste daran? Meine Version ist nicht nur genauso gut wie die aus der Bäckerei, sondern auch noch schnell und glutenfrei. Kein stundenlanges Kneten, keine exotischen Zutaten, die man in drei verschiedenen Läden suchen muss. Nur einfache, ehrliche Zutaten, die jeder zu Hause hat.

Vielleicht kennst du das ja auch – dieses Gefühl, wenn ein bestimmtes Gebäck einfach perfekt sein muss, weil es zu einer Erinnerung gehört. Für mich sind diese Zimtsterne der Geschmack von gemütlichen Dezemberabenden, von Kerzenlicht und dem Duft nach Orangen und Nelken. Und genau dieses Gefühl will ich mit dir teilen. Nach all den Fehlschlägen und durchwachten Nächten (okay, das klingt jetzt dramatischer als es war) habe ich ein Rezept entwickelt, das wirklich jeder hinbekommt. Versprochen.

Diese glutenfreien Zimtsterne mit Baiser-Guss sind nicht nur ein Genuss für den Gaumen, sondern auch ein kleiner Sieg über die Vergänglichkeit guter Bäckereien. Und ehrlich? Sie schmecken sogar noch besser als das Original.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

Lass mich dir sagen, warum diese Zimtsterne in deiner Weihnachtsbäckerei nicht fehlen dürfen. Ich habe dieses Rezept so lange getestet, bis es perfekt war – und das meine ich ernst.

  • Schnell & einfach: In unter 30 Minuten hast du den Teig fertig und die Plätzchen sind im Ofen. Perfekt für stressige Vorweihnachtstage oder spontane Besuche.
  • Einfache Zutaten: Keine ausgefallenen Mehlsorten oder speziellen Bindemittel. Du brauchst nur gemahlene Mandeln, Puderzucker, Zimt und Eiweiß – das hast du garantiert zu Hause.
  • Perfekt für Weihnachten: Diese Plätzchen sind der Inbegriff von Weihnachtsbäckerei. Sie sehen wunderschön aus, schmecken himmlisch und verbreiten sofort festliche Stimmung.
  • Glutenfrei ohne Kompromisse: Anders als viele glutenfreie Plätzchen, die oft trocken oder bröselig sind, bleiben diese Zimtsterne wunderbar saftig und zart.
  • Immer ein Erfolg: Ich habe sie schon für Weihnachtsfeiern, Kaffeekränzchen und als Geschenk gebacken – jedes Mal gab es Begeisterung.

Was dieses Rezept von anderen unterscheidet? Der Trick liegt in der richtigen Konsistenz des Teigs und einem Baiser-Guss, der nicht reißt oder blättert. Ich habe unzählige Varianten ausprobiert – mit mehr Mandeln, weniger Zucker, verschiedenen Backzeiten – und diese Version ist einfach die beste. Sie ist nicht zu süß, hat genau die richtige Zimtnote und der Guss bleibt schön glatt und glänzend.

Ehrlich, dieses Rezept ist wie eine warme Umarmung an einem kalten Wintertag. Es macht glücklich, es macht satt und es erinnert einen daran, warum wir Weihnachten so lieben.

Welche Zutaten du brauchst

Für diese schnellen glutenfreien Zimtsterne brauchst du nur wenige, aber entscheidende Zutaten. Jede hat ihre wichtige Aufgabe, damit das Ergebnis perfekt wird.

Für den Teig:

  • 300 g gemahlene Mandeln (blanchiert): Die Basis für den Teig. Ich empfehle dir, blanchierte Mandeln zu verwenden, also ohne Haut. Sie ergeben einen helleren, feineren Teig. Achte darauf, dass die Mandeln frisch sind – ranzige Mandeln ruinieren den ganzen Geschmack. Mein Favorit ist die Marke “Seeberger”, aber jede gute Qualität funktioniert.
  • 150 g Puderzucker, gesiebt: Der Puderzucker sorgt für die nötige Süße und macht den Teig geschmeidig. Unbedingt sieben, sonst gibt es Klümpchen. Für eine weniger süße Variante kannst du die Menge auf 120 g reduzieren.
  • 2 TL gemahlener Zimt (Ceylon): Das Herzstück des Rezepts. Ich schwöre auf Ceylon-Zimt, der ist milder und aromatischer als der günstigere Cassia-Zimt. Wenn du nur Cassia hast, nimm etwas weniger, sonst wird es zu scharf.
  • 1 Prise Salz: Klingt unscheinbar, aber Salz hebt die Aromen hervor und balanciert die Süße aus.
  • 2 Eiweiß (Größe M, zimmerwarm): Das Eiweiß bindet den Teig. Es ist wichtig, dass es zimmerwarm ist, sonst wird der Teig zu fest. Trenne die Eier vorsichtig – kein Eigelb darf ins Eiweiß gelangen.
  • 1 EL Zitronensaft (optional): Ein Spritzer Zitronensaft macht den Teig etwas geschmeidiger und verhindert, dass er zu trocken wird.

Für den Baiser-Guss:

  • 1 Eiweiß (Größe M, zimmerwarm): Die Basis für den glänzenden, knusprigen Guss.
  • 150 g Puderzucker, gesiebt: Für die Süße und die Konsistenz. Auch hier: sieben ist Pflicht!
  • 1/2 TL Zitronensaft: Stabilisiert das Eiweiß und sorgt für einen leichten, frischen Geschmack.
  • 1 Prise Salz: Auch hier für die Balance.

Substitutions-Tipp: Wenn du keine Mandeln verträgst, kannst du sie durch gemahlene Haselnüsse ersetzen. Der Geschmack wird etwas nussiger, aber es funktioniert. Für eine vegane Variante probiere es mit Aquafaba (Kichererbsenwasser) statt Eiweiß – die Konsistenz wird etwas anders, aber es ist machbar.

Einkaufstipp: Kaufe gemahlene Mandeln am besten in einem gut sortierten Supermarkt oder online. Achte auf das Mindesthaltbarkeitsdatum – je frischer, desto besser. Puderzucker aus dem Discounter tut es auch, aber die Bio-Variante hat oft eine feinere Mahlung.

Benötigte Küchengeräte

Für diese glutenfreien Zimtsterne brauchst du nicht viel Spezialequipment. Die meisten Sachen hast du bestimmt schon in der Küche.

  • Rührschüssel (Edelstahl oder Glas): Am besten eine große Schüssel, damit du genug Platz zum Kneten hast.
  • Handrührgerät oder Küchenmaschine: Für den Baiser-Guss ist ein Handrührer Gold wert. Mit dem Schneebesen-Aufsatz wird das Eiweiß schön steif. Eine Küchenmaschine geht natürlich auch, aber für die kleine Menge reicht der Handrührer völlig.
  • Backpapier: Unverzichtbar, damit nichts kleben bleibt. Ich nehme immer die beschichtete Variante, die lässt sich leichter lösen.
  • Stern-Ausstecher (verschiedene Größen): Klassisch sind 4-5 cm große Sterne. Ich habe einen Satz von “Wilton”, die sind scharf und sauber. Achte darauf, dass die Ränder nicht zu filigran sind, sonst brechen die Plätzchen beim Ausstechen.
  • Nudelholz: Ein normales Nudelholz reicht. Tipp: Rolle den Teig zwischen zwei Lagen Backpapier aus, dann klebt er nicht fest.
  • Spritzbeutel oder Gefrierbeutel: Für den Baiser-Guss. Einen Spritzbeutel mit kleiner Lochtülle (ca. 5 mm) finde ich am besten. Wenn du keinen hast, schneide einfach eine kleine Ecke von einem Gefrierbeutel ab.
  • Küchenwaage: Für genaue Mengenangaben. Ich weiß, viele schwören auf Tassen, aber bei Mandeln und Puderzucker ist Abwiegen einfach genauer.

Budget-Tipp: Du musst kein Vermögen für Ausstecher ausgeben. Die einfachen aus Metall vom Discounter tun es genauso gut. Hauptsache, sie sind sauber verarbeitet und haben keine scharfen Kanten.

Zubereitung Schritt für Schritt

Glutenfreie Zimtsterne preparation steps

Jetzt wird es ernst! Folge diesen Schritten genau, dann werden deine glutenfreien Zimtsterne perfekt.

  1. Teig vorbereiten (5 Minuten): Gib die gemahlenen Mandeln, den gesiebten Puderzucker, den Zimt und das Salz in eine große Schüssel. Vermische alles gut mit einem Löffel. Füge dann das zimmerwarme Eiweiß und den Zitronensaft hinzu. Knete alles mit den Händen zu einem glatten Teig. Der Teig sollte nicht kleben, sondern sich geschmeidig anfühlen. Wenn er zu trocken ist, gib einen Spritzer Wasser dazu; ist er zu feucht, etwas mehr Mandeln.
  2. Teig kühlen (10 Minuten): Wickle den Teig in Frischhaltefolie und lege ihn für 10 Minuten in den Kühlschrank. Das macht ihn fester und leichter zu verarbeiten. In der Zwischenzeit kannst du den Ofen auf 150°C Ober-/Unterhitze vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.
  3. Teig ausrollen (5 Minuten): Lege den Teig zwischen zwei Lagen Backpapier. Rolle ihn gleichmäßig aus, etwa 5-6 mm dick. Nicht zu dünn, sonst werden die Plätzchen zu hart. Entferne die obere Lage Backpapier vorsichtig.
  4. Sterne ausstechen (10 Minuten): Tauche den Ausstecher in etwas Puderzucker, damit er nicht klebt. Steche die Sterne aus und setze sie mit einem Abstand von etwa 2 cm auf das vorbereitete Backblech. Den übrigen Teig sammelst du, knetest ihn kurz durch und rollst ihn erneut aus. Wiederhole den Vorgang, bis der Teig aufgebraucht ist. Aus dieser Menge bekommst du etwa 30-35 Sterne (je nach Größe).
  5. Baiser-Guss zubereiten (5 Minuten): Schlage das Eiweiß mit dem Zitronensaft und einer Prise Salz in einer sauberen, fettfreien Schüssel mit dem Handrührer steif. Es sollte schneeweiß und glänzend sein. Siebe den Puderzucker darüber und hebe ihn vorsichtig unter – nicht rühren, sonst fällt der Eischnee zusammen. Der Guss sollte dickflüssig sein, aber noch leicht vom Löffel fallen.
  6. Guss auftragen (10 Minuten): Fülle den Guss in den Spritzbeutel. Spritze eine dünne Schicht auf jeden Stern – entweder den ganzen Stern oder nur die Mitte, je nachdem, wie du es magst. Ich liebe den Look, wenn der Guss die Zacken leicht überlappt. Arbeite zügig, der Guss trocknet schnell an der Luft.
  7. Backen (12-15 Minuten): Backe die Zimtsterne auf der mittleren Schiene. Achtung: Der Guss darf nicht bräunen, er soll nur trocknen und leicht fest werden. Nach 12 Minuten machst du die erste Probe: Der Guss sollte sich fest anfühlen, aber noch nicht fest sein. Die Plätzchen sind fertig, wenn der Guss matt ist und sich beim Anfassen nicht mehr klebrig anfühlt. Lass sie auf dem Blech vollständig auskühlen – sie werden erst beim Abkühlen richtig fest.
  8. Genießen oder lagern: Sobald die Zimtsterne komplett ausgekühlt sind, kannst du sie in eine luftdichte Dose packen. Sie halten sich etwa 2-3 Wochen – wenn sie nicht vorher aufgegessen werden.

Mein persönlicher Tipp: Ich habe mal den Fehler gemacht, den Guss zu dick aufzutragen. Das Ergebnis war eine zähe, klebrige Masse. Halte dich also an eine dünne Schicht – weniger ist hier mehr.

Tipps & Tricks für perfekte Zimtsterne

Nachdem ich so viele Fehler gemacht habe (ja, wirklich), habe ich ein paar Tricks auf Lager, die dir das Leben leichter machen.

  • Der Teig darf nicht zu warm werden: Wenn der Teig beim Ausrollen klebt, lege ihn einfach nochmal für 5 Minuten in den Kühlschrank. Warme Hände sind der Feind des Teigs – ich wasche mir zwischendurch die Hände mit kaltem Wasser.
  • Gleichmäßig ausrollen: Verwende zwei gleich dicke Holzleisten oder Kochlöffelstiele als Führung für das Nudelholz. So wird der Teig überall gleich dick – und die Plätzchen backen gleichmäßig.
  • Der Guss muss richtig sein: Wenn der Guss zu flüssig ist, läuft er von den Plätzchen. Dann einfach noch etwas Puderzucker einarbeiten. Ist er zu dick, tropft er nicht vom Löffel – dann einen Spritzer Zitronensaft oder Wasser zugeben.
  • Backzeit im Auge behalten: Jeder Ofen ist anders. Meine alte Röhre hat 15 Minuten gebraucht, mein neuer Ofen nur 12. Mach nach 10 Minuten die erste Probe und schau genau hin.
  • Nicht zu früh vom Blech nehmen: Die Zimtsterne sind direkt nach dem Backen noch sehr weich. Lass sie unbedingt auf dem Blech auskühlen, sonst brechen sie auseinander. Geduld ist hier wirklich alles.

Mein größter Fail: Letztes Jahr habe ich vergessen, den Puderzucker für den Guss zu sieben. Das Ergebnis war ein klumpiger, krümeliger Guss, der aussah wie eine Mondlandschaft. Sieh es mir nach – aus Fehlern lernt man.

Variationen & Abwandlungen

Dieses Rezept ist wunderbar anpassbar. Hier sind ein paar Ideen, die ich selbst ausprobiert habe.

  • Schoko-Zimtsterne: Ersetze 50 g der gemahlenen Mandeln durch 50 g Kakaopulver (ungesüßt). Der Teig wird dunkler und schokoladiger. Dazu passt ein weißer Baiser-Guss besonders gut – ein optischer und geschmacklicher Traum.
  • Orangen-Zimtsterne: Gib den Abrieb einer Bio-Orange zum Teig. Die frische, fruchtige Note harmoniert perfekt mit dem Zimt. Ich liebe diese Variante zu Weihnachten, sie riecht einfach himmlisch.
  • Nussfreie Variante: Statt Mandeln kannst du gemahlene Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne verwenden. Der Geschmack wird etwas erdiger, aber es schmeckt trotzdem lecker. Perfekt für Allergiker.
  • Weniger süß: Reduziere den Puderzucker im Teig auf 100 g und im Guss auf 120 g. Die Plätzchen werden etwas weniger süß, aber der Zimt kommt besser zur Geltung.
  • Gewürzvariation: Mische 1 TL Lebkuchengewürz unter den Zimt. Das gibt eine extra weihnachtliche Note. Ich habe das mal ausprobiert, als ich keine Lust auf reine Zimtsterne hatte – war ein voller Erfolg.

Meine Lieblingsvariation: Die Orangen-Zimtsterne. Der Duft beim Backen ist einfach unglaublich und sie schmecken frischer und leichter als das Original. Probier sie unbedingt mal aus!

Servier- und Aufbewahrungstipps

Wie du deine glutenfreien Zimtsterne am besten genießt und lagerst, verrate ich dir jetzt.

Servieren: Die Zimtsterne schmecken am besten bei Zimmertemperatur. Serviere sie auf einer hübschen Platte, vielleicht mit einem Klecks Schlagsahne oder einer Kugel Vanilleeis dazu. Sie sind der perfekte Begleiter zu einer Tasse Glühwein, Kaffee oder Tee. Ich liebe sie auch einfach pur – als kleine Nascherei zwischendurch.

Aufbewahrung: Bewahre die Zimtsterne in einer luftdichten Dose auf. Am besten legst du sie mit Backpapier zwischen den Lagen, damit sie nicht aneinanderkleben. An einem kühlen, trockenen Ort halten sie sich etwa 2-3 Wochen. Du kannst sie auch einfrieren – lege sie dazu in einen Gefrierbeutel und drücke die Luft heraus. Eingefroren halten sie sich bis zu 3 Monate. Zum Auftauen einfach bei Zimmertemperatur auf einem Teller liegen lassen (ca. 1 Stunde).

Hinweis: Die Zimtsterne werden mit der Zeit etwas weicher – das ist normal und sogar erwünscht. Nach ein paar Tagen haben sie eine wunderbar zarte Konsistenz. Ich finde, sie schmecken am dritten oder vierten Tag am besten.

Nährwertinformationen & gesundheitliche Vorteile

Klar, Plätzchen sind nicht gerade Diätkost, aber diese Zimtsterne haben auch ihre guten Seiten.

Pro Stück (ca. 20 g):

  • Kalorien: ca. 85 kcal
  • Fett: 5 g
  • Kohlenhydrate: 8 g (davon Zucker: 7 g)
  • Eiweiß: 2 g
  • Ballaststoffe: 1 g

Gesundheitliche Vorteile:

  • Mandeln: Reich an Vitamin E, Magnesium und gesunden Fetten. Sie unterstützen die Herzgesundheit und liefern langanhaltende Energie.
  • Zimt: Enthält Antioxidantien, wirkt entzündungshemmend und kann den Blutzuckerspiegel regulieren. Ceylon-Zimt ist hier die bessere Wahl, da er weniger Cumarin enthält.
  • Glutenfrei: Perfekt für Menschen mit Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit. Kein Weizenmehl, keine versteckten Glutenquellen.

Allergene: Enthält Mandeln (Nüsse) und Ei. Für Menschen mit Nussallergien gibt es die oben genannte Variante mit Sonnenblumenkernen. Achte beim Einkauf von Puderzucker darauf, dass er glutenfrei deklariert ist – manche Marken enthalten Spuren von Gluten.

Meine Meinung: Ich sehe diese Plätzchen als kleinen Genuss, der in Maßen völlig in Ordnung ist. Sie sind besser als viele gekaufte Snacks, weil sie keine künstlichen Zusätze enthalten und du genau weißt, was drin ist.

Fazit: Warum du diese Zimtsterne backen solltest

Diese schnellen glutenfreien Zimtsterne mit Baiser-Guss sind mehr als nur ein Rezept – sie sind eine kleine Zeitreise zurück in eine gemütliche Bäckerei in München. Sie sind der Beweis, dass man mit einfachen Zutaten und ein wenig Geduld etwas ganz Besonderes zaubern kann.

Ich liebe sie, weil sie so unkompliziert sind. Kein stundenlanges Warten, keine komplizierten Techniken. Sie sind perfekt für stressige Tage, an denen man trotzdem etwas Selbstgebackenes auf dem Tisch haben will. Und sie schmecken einfach nach Weihnachten – nach Zimt, Mandeln und süßem Baiser.

Probiere sie aus und mach sie zu deinem eigenen Rezept. Ändere die Gewürze, probiere die Orangen-Variante oder backe sie mit Schokolade. Ich bin gespannt, welche Version dir am besten schmeckt.

Hinterlasse mir gerne einen Kommentar – wie sind deine Zimtsterne geworden? Hast du eine eigene Variante ausprobiert? Ich freue mich riesig über dein Feedback und deine Ideen. Und wenn dir das Rezept gefällt, teile es doch mit deinen Freunden und deiner Familie. Weihnachten ist schließlich die Zeit des Teilens.

Also, ran an den Teig und viel Spaß beim Backen! Ich wette, deine Küche wird bald genauso gut duften wie meine.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich den Teig auch einen Tag vorher zubereiten?

Ja, absolut! Wickle den Teig gut in Frischhaltefolie und lagere ihn im Kühlschrank. Am nächsten Tag lässt er sich sogar noch leichter ausrollen. Lass ihn vor dem Verarbeiten etwa 10 Minuten bei Zimmertemperatur stehen, damit er nicht zu hart ist.

Warum wird mein Baiser-Guss nicht fest?

Das kann mehrere Gründe haben. Entweder war das Eiweiß nicht steif genug geschlagen, oder der Puderzucker war nicht gesiebt. Auch Fettreste in der Schüssel oder am Schneebesen können das Problem sein. Achte darauf, dass alles absolut sauber und fettfrei ist.

Kann ich die Zimtsterne auch ohne Ei backen?

Ja, für eine vegane Variante kannst du das Eiweiß durch Aquafaba (das Wasser aus einer Dose Kichererbsen) ersetzen. Schlage es wie Eiweiß steif – es funktioniert überraschend gut. Der Teig wird etwas weicher, also gib notfalls etwas mehr Mandeln dazu.

Wie bekomme ich die Zimtsterne schön gleichmäßig?

Der Trick ist, den Teig zwischen zwei Lagen Backpapier auszurollen. So wird er überall gleich dick, ohne dass du zusätzliches Mehl brauchst. Verwende am besten ein Nudelholz mit verstellbaren Ringen für die perfekte Dicke.

Kann ich die Zimtsterne auch einfrieren?

Ja, das geht wunderbar. Am besten frierst du sie ungebacken ein: Rolle den Teig aus, steche die Sterne aus und lege sie auf ein Blech. Friere sie für 1-2 Stunden ein, dann packe sie in einen Gefrierbeutel. Zum Backen einfach gefroren aufs Blech legen und 2-3 Minuten länger backen. Oder backe sie komplett und friere sie ein – dann einfach bei Zimmertemperatur auftauen.

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Glutenfreie Zimtsterne recipe

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Schnelle glutenfreie Zimtsterne mit Baiser-Guss – einfach perfekt

Diese glutenfreien Zimtsterne mit Baiser-Guss sind innen weich, fast zart, und der Guss hat eine perfekte, knusprige Süße. Ein einfaches Rezept mit wenigen Zutaten, das in unter 30 Minuten zubereitet ist.

  • Author: Sarah
  • Prep Time: 20 Minuten
  • Cook Time: 12-15 Minuten
  • Total Time: 35 Minuten
  • Yield: 30-35 Stück 1x
  • Category: Weihnachtsgebäck
  • Cuisine: Deutsch

Ingredients

Scale
  • 300 g gemahlene Mandeln (blanchiert)
  • 150 g Puderzucker, gesiebt
  • 2 TL gemahlener Zimt (Ceylon)
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eiweiß (Größe M, zimmerwarm)
  • 1 EL Zitronensaft (optional)
  • 1 Eiweiß (Größe M, zimmerwarm) für den Guss
  • 150 g Puderzucker, gesiebt für den Guss
  • 1/2 TL Zitronensaft für den Guss
  • 1 Prise Salz für den Guss

Instructions

  1. Teig vorbereiten: Gib die gemahlenen Mandeln, den gesiebten Puderzucker, den Zimt und das Salz in eine große Schüssel. Vermische alles gut. Füge das zimmerwarme Eiweiß und den Zitronensaft hinzu. Knete alles mit den Händen zu einem glatten Teig.
  2. Teig kühlen: Wickle den Teig in Frischhaltefolie und lege ihn für 10 Minuten in den Kühlschrank. Heize den Ofen auf 150°C Ober-/Unterhitze vor und lege zwei Backbleche mit Backpapier aus.
  3. Teig ausrollen: Lege den Teig zwischen zwei Lagen Backpapier. Rolle ihn gleichmäßig aus, etwa 5-6 mm dick.
  4. Sterne ausstechen: Tauche den Ausstecher in etwas Puderzucker. Steche die Sterne aus und setze sie mit einem Abstand von etwa 2 cm auf das Backblech. Wiederhole den Vorgang, bis der Teig aufgebraucht ist.
  5. Baiser-Guss zubereiten: Schlage das Eiweiß mit dem Zitronensaft und einer Prise Salz in einer sauberen, fettfreien Schüssel mit dem Handrührer steif. Siebe den Puderzucker darüber und hebe ihn vorsichtig unter.
  6. Guss auftragen: Fülle den Guss in einen Spritzbeutel. Spritze eine dünne Schicht auf jeden Stern.
  7. Backen: Backe die Zimtsterne auf der mittleren Schiene für 12-15 Minuten. Der Guss darf nicht bräunen. Lass sie auf dem Blech vollständig auskühlen.
  8. Genießen oder lagern: Sobald die Zimtsterne komplett ausgekühlt sind, in eine luftdichte Dose packen.

Notes

Der Teig darf nicht zu warm werden. Wenn er klebt, nochmal für 5 Minuten in den Kühlschrank legen. Den Guss dünn auftragen, sonst wird er zäh. Die Zimtsterne direkt nach dem Backen noch sehr weich, unbedingt auf dem Blech auskühlen lassen. Sie halten sich in einer luftdichten Dose etwa 2-3 Wochen.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Stück (ca. 20 g)
  • Calories: 85
  • Sugar: 7
  • Sodium: 10
  • Fat: 5
  • Saturated Fat: 0.5
  • Carbohydrates: 8
  • Fiber: 1
  • Protein: 2

Keywords: glutenfreie Zimtsterne, Zimtsterne, Baiser-Guss, Weihnachtsplätzchen, glutenfrei, schnell, einfach, Mandeln, Zimt

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