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Ich stand letzten Donnerstag in der Schlange an der Käsetheke, als mich dieser Geruch traf. Nicht streng oder unangenehm, sondern dieser ganz spezielle Duft von gereiftem Gouda und frischer Sahne, der sich mit dem milden Aroma von Schnittlauch vermischte. Und plötzlich war ich wieder acht, stand in der winzigen Küche meiner Tante Ingrid und durfte ihr helfen, winzige Käse-Hexenbesen für die Halloween-Party zu rollen. Ihre Finger waren flink und geschickt, während meine kleinen Hände immer wieder versuchten, die dünnen Käsescheiben um die knusprigen Salzstangen zu wickeln, ohne dass sie rissen. Ich erinnere mich noch genau an das Gefühl der leichten Frustration, als der erste Besen einfach auseinanderfiel, und an ihr sanftes Lachen. „Geduld, mein Schatz“, sagte sie, „die besten Dinge brauchen ein bisschen Zeit.“ Dieses Jahr wollte ich dieses Gefühl wieder einfangen – dieses simple, freudige Basteln in der Küche, das mehr nach Spielen als nach Kochen aussah. Und ehrlich gesagt, ich habe es geschafft. Diese leichten Hexenbesen aus Käsestreifen und Salzstangen sind nicht nur ein Hingucker auf jedem Buffet, sondern auch so einfach, dass selbst die Kleinsten mitmachen können. Vielleicht kennst du das ja – dieses Bedürfnis, an einem verregneten Oktobertag etwas Einfaches aber Schönes zu erschaffen, das nicht nach stundenlanger Arbeit schmeckt. Genau das ist dieses Rezept.
Warum du diese leichten Hexenbesen lieben wirst
Diese Häppchen sind der Beweis, dass die besten Party-Snacks oft die einfachsten sind. Ich habe sie in den letzten Jahren für unzählige Feiern gemacht, von Kindergeburtstagen bis zu lockeren Filmabenden, und sie sind jedes Mal ein Volltreffer.
- Ruckzuck fertig: In weniger als 15 Minuten hast du eine ganze Platte voller kleiner Kunstwerke gezaubert. Perfekt für den Fall, dass die Gäste früher kommen als gedacht.
- Nur drei Zutaten: Du brauchst wirklich nur Käse, Salzstangen und ein bisschen Frischkäse oder Kräuterbutter. Keine ausgefallenen Zutaten, die du extra kaufen musst.
- Ideal für Halloween: Sie sehen aus wie kleine Hexenbesen – eine witzige, thematisch passende Dekoration für jedes Grusel-Buffet, ohne dass du stundenlang Schnitzereien machen musst.
- Ein garantierter Publikumsliebling: Kinder lieben den Knabberspaß, und Erwachsene schätzen die herzhafte, unkomplizierte Note. Ehrlich, ich habe noch nie erlebt, dass ein Teller davon übrig blieb.
- Überraschend lecker: Die Kombination aus dem milden, cremigen Käse und dem salzigen, knusprigen Stängel ist einfach unwiderstehlich. Es ist dieser einfache, ehrliche Geschmack, der süchtig macht.
Was diese Hexenbesen von anderen unterscheidet? Es ist die Zubereitung. Indem du den Käse nicht einfach nur aufrollst, sondern leicht einschneidest, entsteht der typische „Besen“-Effekt. Es ist kein großer Trick, aber er macht optisch einen riesigen Unterschied. Und ich verrate dir gleich, wie du es hinkriegst, dass die Fransen nicht brechen. Dieses Rezept ist mehr als nur ein Snack – es ist eine kleine Erinnerung daran, dass Kochen manchmal einfach nur Spaß machen darf.
Welche Zutaten du brauchst
Für diese leichten Hexenbesen kommen wirklich nur ein paar grundlegende Zutaten zum Einsatz, die du wahrscheinlich schon zu Hause hast. Die Qualität des Käses ist hier der entscheidende Faktor, denn er ist der Hauptdarsteller.
- Käsescheiben (ca. 200 g): Ich greife am liebsten zu mittelaltem Gouda oder Edamer. Sie sind fest genug, um gut geschnitten zu werden, und schmelzen nicht zu schnell. Achte darauf, dass die Scheiben nicht zu dünn sind – sonst reißen sie beim Falten. Mein persönlicher Favorit ist der „Junge Gouda“ von der Käsetheke, der hat genau die richtige Konsistenz. Du kannst aber auch junger Gouda oder Butterkäse verwenden, wenn du einen milderen Geschmack bevorzugst.
- Salzstangen (ca. 30 Stück): Hier nimmst du die klassischen, dünnen Salzstangen. Sie sind stabil genug, um den Käse zu tragen, und ihr salziger Geschmack ist die perfekte Ergänzung. Achte darauf, dass sie nicht zerbrochen sind. Ich habe auch schon die etwas dickeren „Brezelstangen“ probiert, aber die sahen nicht so filigran aus wie die dünnen. Marken wie „Ültje“ oder „Seeberger“ funktionieren hier einwandfrei.
- Frischkäse oder Kräuterbutter (ca. 4 EL): Dieser dient als Kleber, um den Käse an der Salzstange zu befestigen. Ich verwende am liebsten einen glatten Frischkäse (Vollfettstufe), da er neutral schmeckt und gut bindet. Wenn du es etwas würziger magst, nimm Kräuterfrischkäse oder eine selbstgemachte Kräuterbutter. Für eine besonders cremige Variante kannst du auch etwas Schmand oder Crème fraîche mit einem Klecks Zitronensaft verrühren.
Für die Dekoration (optional):
- Schnittlauchröllchen oder fein gehackte Petersilie: Zum Bestreuen, das sieht aus wie kleine Grashalme oder Besenreiser. Einfach hübsch.
- Paprikapulver oder Chili-Flocken: Für eine farbliche Note und etwas Schärfe. Aber Vorsicht, nicht übertreiben.
- Kleine Gurkenscheiben oder Paprikastreifen: Als „Besenstiel“-Dekoration oder zum Garnieren der Platte.
Substitutionshinweise: Du kannst den Gouda problemlos durch andere Schnittkäse ersetzen, wie Emmentaler, junger Gouda oder sogar milder Cheddar. Für eine vegetarische Variante ist das Rezept ohnehin geeignet. Wenn du es laktosefrei brauchst, suche nach laktosefreiem Käse und Frischkäse – das funktioniert genauso gut. Und falls du keine Salzstangen magst, probiere es mit dünnen Brezeln oder sogar rohen Gemüsesticks wie Karotten oder Sellerie (dann aber unbedingt vorher kurz blanchieren, damit sie weicher sind).
Benötigte Küchengeräte
Die Ausrüstung für dieses Rezept ist denkbar einfach. Du brauchst nichts, was nicht in jeder Küche zu finden ist.
- Ein scharfes Messer (oder eine Küchenschere) zum Schneiden des Käses. Ein gezacktes Messer eignet sich besonders gut, um die Fransen zu schneiden, ohne den Käse zu zerquetschen.
- Ein Schneidebrett – am besten eines aus Kunststoff oder Holz, das nicht zu stark riecht.
- Ein kleiner Spatel oder ein Buttermesser zum Auftragen des Frischkäses. Ein Teelöffel tut es aber auch.
- Eine flache Servierplatte zum Anrichten der fertigen Besen.
- Optional: Ein Zahnstocher, falls du die Besen aufstellen möchtest, aber das ist nicht nötig.
Ich benutze seit Jahren ein einfaches, aber scharfes Kochmesser von WMF – das liegt gut in der Hand und macht saubere Schnitte. Ein Tipp: Wenn du keine Küchenschere hast, nimm ein scharfes Messer. Ich habe früher immer versucht, mit einer stumpfen Schere zu arbeiten, das war eine einzige Fummelei. Seit ich das Messer nehme, geht es viel leichter.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
So, jetzt wird es konkret. Folge diesen Schritten, und im Handumdrehen hast du eine ganze Armee von kleinen Hexenbesen gezaubert. Keine Sorge, es ist wirklich einfach.
- Den Käse vorbereiten: Lege die Käsescheiben auf das Schneidebrett. Schneide jede Scheibe in der Mitte durch, sodass du zwei Rechtecke erhältst. Wenn die Scheiben sehr groß sind, kannst du sie auch dritteln. Die ideale Größe ist etwa 6 x 4 cm. Wichtig: Der Käse sollte Zimmertemperatur haben, dann lässt er sich besser biegen, ohne zu reißen. Nimm ihn also etwa 10 Minuten vor dem Verarbeiten aus dem Kühlschrank.
- Die „Besen“-Fransen schneiden: Nimm ein Käserechteck und lege es so vor dich hin, dass die kurze Seite zu dir zeigt. Schneide nun von der langen Seite aus etwa 2-3 feine, parallele Einschnitte in den Käse, aber lass am oberen Ende (ca. 1,5 cm) einen durchgehenden Rand stehen. Das wird der „Stiel“ des Besens, der später um die Salzstange gewickelt wird. Die Einschnitte sollten etwa 0,5 cm voneinander entfernt sein. Je nach Größe des Rechtecks bekommst du so 3-5 Fransen. Mach dir keinen Stress, wenn nicht jeder Schnitt perfekt ist.
- Die Salzstange vorbereiten: Nimm eine Salzstange und bestreiche das obere Drittel (etwa 3-4 cm) dünn mit dem Frischkäse oder der Kräuterbutter. Das ist der Kleber, der den Käse hält. Verteile ihn gleichmäßig, aber nicht zu dick, sonst quillt er später heraus.
- Den Käse anbringen: Lege das eingeschnittene Käserechteck mit der ungeschnittenen Seite (dem Stiel) auf den Frischkäse. Drücke es leicht an. Die Fransen zeigen nun nach unten. Wickle nun den Käse vorsichtig um die Salzstange. Die Fransen sollten dabei locker herunterhängen und sich leicht öffnen – so entsteht der Besen-Effekt. Drücke die überlappende Kante des Käses leicht an, damit er hält. Wiederhole das mit allen Salzstangen.
- Fransen in Form bringen: Sobald alle Besen fertig sind, kannst du die Fransen noch etwas auseinanderziehen, damit sie buschiger aussehen. Tauche die Spitzen der Fransen leicht in die Schnittlauchröllchen oder die Petersilie – das sieht aus wie kleine Reisig-Besen. Ein Tipp von mir: Wenn du die Besen aufstellen möchtest, stecke sie einfach in eine halbe Orange oder einen Apfel, das gibt einen tollen Halt und sieht auf dem Buffet fantastisch aus.
- Anrichten und servieren: Lege die fertigen Hexenbesen auf eine schöne Platte. Sie können direkt gegessen werden. Wenn du sie später servieren möchtest, decke sie locker mit Frischhaltefolie ab und stelle sie kühl, aber nimm sie etwa 10 Minuten vor dem Servieren wieder heraus, damit der Käse sein volles Aroma entfalten kann.
Wichtiger Hinweis: Die Fransen können beim Wickeln brechen, wenn der Käse zu kalt oder zu dünn ist. Keine Panik! Einfach die gebrochenen Stücke auf die Seite legen und mit einem neuen Stück Käse weitermachen. Aus den Bruchstücken kannst du später eine kleine Käseplatte machen oder sie über einen Salat streuen. Aus Fehlern wird man schlau, oder?
Tipps und Tricks für perfekte Hexenbesen
Nachdem ich diese kleinen Dinger jetzt bestimmt schon fünfzig Mal gemacht habe, habe ich ein paar Tricks auf Lager, die dir das Leben leichter machen.
- Der Käse muss Zimmertemperatur haben: Das ist der wichtigste Tipp überhaupt. Kalter Käse ist spröde und bricht beim Falten sofort. Nimm ihn also rechtzeitig aus dem Kühlschrank. Ich lege ihn oft schon eine halbe Stunde vorher auf die Arbeitsplatte.
- Das richtige Messer: Ein scharfes Messer ist Gold wert. Ein stumpfes Messer zerquetscht den Käse nur, anstatt ihn zu schneiden. Ich habe mir angewöhnt, das Messer vor jedem neuen Schnitt kurz abzuwischen – dann klebt nichts fest.
- Nicht zu viel Frischkäse: Weniger ist hier mehr. Ein dünner Film reicht völlig aus, um den Käse zu fixieren. Zu viel Frischkäse quillt seitlich heraus und sieht nicht mehr schön aus. Außerdem wird der Besen dann zu weich.
- Die Fransen nicht zu tief einschneiden: Lass immer mindestens 1,5 cm am oberen Rand stehen. Sonst hast du lauter einzelne Käsefäden, die sich nicht mehr um die Stange wickeln lassen. Das habe ich am Anfang einmal gemacht – es war eine Sauerei.
- Multitasking ist nicht nötig: Nimm dir Zeit. Setz dich vielleicht sogar an den Küchentisch und mach eine kleine Produktion daraus. Ich habe festgestellt, dass es viel entspannter ist, wenn ich nicht hetze. Und die Kinder lieben es, mitzumachen – auch wenn die ersten Besen etwas schief aussehen.
Ein Fehler, den ich gemacht habe: Ich wollte einmal ganz besonders viele Besen für eine große Party machen und habe den Käse im Kühlschrank gelagert, während ich die anderen vorbereitet habe. Großer Fehler! Die Kälte machte den Käse steinhart, und die Hälfte der Fransen brach ab. Seitdem bereite ich immer nur so viele vor, wie ich auf einmal verarbeiten kann, oder ich lasse den Käse in einer Schüssel bei Raumtemperatur liegen.
Variationen und Abwandlungen
Dieses Grundrezept ist ein toller Ausgangspunkt, um kreativ zu werden. Hier sind ein paar Ideen, wie du die Hexenbesen abwandeln kannst.
- Die würzige Variante: Bestreiche die Salzstange vor dem Wickeln mit einer Mischung aus Frischkäse und etwas Tomatenmark oder Pesto. Das gibt eine schöne rote Farbe und einen intensiven Geschmack. Ich habe es letztens mit einem getrockneten Tomaten-Pesto probiert – fantastisch!
- Die vegetarische „Kräuter-Besen“: Statt des Frischkäses kannst du auch eine dünne Schicht Kräuterbutter auf die Stange streichen. Oder du mischst den Frischkäse mit frischen Kräutern wie Schnittlauch, Petersilie und Dill. Das schmeckt herrlich frisch und passt perfekt zu einem leichten Buffet.
- Die herzhafte Variante mit Schinken: Für alle, die es etwas deftiger mögen: Lege einen dünnen Streifen Kochschinken oder Salami auf den Käse, bevor du ihn um die Stange wickelst. Das gibt eine extra Portion Geschmack und macht die Besen noch sättigender.
- Die Vegane Variante: Kein Problem! Es gibt mittlerweile hervorragenden veganen Schnittkäse (z.B. auf Basis von Mandeln oder Kokosöl) und veganen Frischkäse. Achte nur darauf, dass der vegane Käse nicht zu weich ist, sonst lässt er sich nicht schneiden. Ich habe gute Erfahrungen mit dem Scheibenkäse von „Simply V“ gemacht.
- Die süße Variante (für Mutige): Klingt verrückt, aber probier es mal! Ersetze die Salzstangen durch dünne Zuckerstangen oder süße Salzstangen (gibt es im Handel) und bestreiche sie mit einer Mischung aus Frischkäse und Honig oder Ahornsirup. Das ist ein ungewöhnlicher, aber überraschend leckerer Snack für eine Mottoparty.
Tipps zum Servieren und Aufbewahren
Diese kleinen Hexenbesen sind nicht nur ein Hingucker, sondern auch praktisch. Hier erfährst du, wie du sie am besten servierst und lagerst.
Servieren: Die Besen schmecken am besten bei Zimmertemperatur. Nimm sie also etwa 10-15 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank. Richte sie auf einer großen Platte an – ich stecke sie gern in eine halbe Orange oder einen großen Apfel, damit sie aufrecht stehen. Das sieht aus wie ein kleiner Besenständer. Dazu passen hervorragend andere Fingerfood-Klassiker wie Mini-Quiches, gefüllte Eier oder ein bunter Gemüsedip. Ein kühles Glas Sekt oder ein fruchtiger Cocktail (z.B. ein Hugo ohne Alkohol) ergänzt das Ganze perfekt.
Aufbewahren: Die fertigen Hexenbesen kannst du problemlos einen Tag im Voraus zubereiten. Lege sie dazu auf eine flache Platte und decke sie locker mit Frischhaltefolie ab. So bleiben sie frisch und trocknen nicht aus. Im Kühlschrank halten sie sich so gut 1-2 Tage. Wichtig: Sie werden mit der Zeit etwas weicher, da der Frischkäse den Käse durchfeuchtet. Das macht geschmacklich nichts aus, aber die Optik leidet ein wenig. Am besten schmecken sie also am Tag der Zubereitung.
Einfrieren? Davon würde ich abraten. Der Käse und die Salzstangen verlieren beim Auftauen ihre Konsistenz. Die Stangen werden weich und der Käse wässrig. Das ist nicht mehr schön. Also lieber frisch machen oder kühl stellen.
Ein Tipp zur Haltbarkeit: Wenn du die Besen für eine Party vorbereitest, lege sie erst kurz vor dem Servieren auf die Platte. So bleiben sie am schönsten. Und falls doch mal etwas übrig bleibt – kein Problem! Die Reste schmecken am nächsten Tag noch gut, auch wenn die Fransen dann etwas schlaff sind. Einfach schnell aufessen!
Nährwertangaben und gesundheitliche Aspekte
Klar, diese Häppchen sind in erster Linie Spaß und Genuss, aber ein Blick auf die Nährwerte schadet nicht. Die Angaben sind natürlich Richtwerte und variieren je nach verwendeten Produkten.
Pro Stück (ca. 1 Hexenbesen):
- Kalorien: ca. 45-60 kcal
- Fett: ca. 3-4 g
- Eiweiß: ca. 3 g
- Kohlenhydrate: ca. 2-3 g
Die Hauptzutat, der Käse, ist eine gute Quelle für Kalzium und Eiweiß. Kalzium ist wichtig für starke Knochen und Zähne, und Eiweiß sättigt und hilft beim Muskelaufbau. Die Salzstangen liefern schnelle Energie, aber auch Salz – also in Maßen genießen. Wenn du auf eine ausgewogene Ernährung achtest, sind diese Hexenbesen ein toller, leichter Snack für eine Party, der nicht zu schwer im Magen liegt. Sie sind von Natur aus glutenhaltig (Salzstangen) und enthalten Laktose (Käse, Frischkäse), aber wie bereits erwähnt, gibt es gute Alternativen für Menschen mit Unverträglichkeiten. Ich persönlich finde, dass sie perfekt in ein buntes Buffet passen, bei dem es auch viel frisches Obst und Gemüse gibt. So hat man eine schöne Mischung aus Genuss und Leichtigkeit.
Fazit
Also, worauf wartest du? Diese leichten Hexenbesen aus Käsestreifen und Salzstangen sind der perfekte Beweis, dass die besten Rezepte oft die einfachsten sind. Sie sind schnell gemacht, sehen fantastisch aus und schmecken einfach jedem. Egal, ob für eine Halloween-Party, einen Kindergeburtstag oder einfach nur für einen gemütlichen Abend mit Freunden – diese kleinen Kunstwerke sind ein garantierter Erfolg. Ich liebe es, wie sie die Menschen zum Lächeln bringen, wenn sie die Platte sehen. Und das Beste daran? Du kannst sie nach Herzenslust variieren und an deinen eigenen Geschmack anpassen. Mach sie würziger, milder, mit Kräutern oder sogar süß – die Möglichkeiten sind endlos.
Ich würde mich riesig freuen, wenn du es ausprobierst und mir in den Kommentaren erzählst, wie es dir gelungen ist! Welche Variation hast du gewählt? Waren deine Gäste begeistert? Teile deine Erfahrungen und vielleicht auch ein Foto auf Pinterest oder Instagram – verlinke mich gerne, damit ich deine Kreationen sehen kann! Und wenn du noch Fragen hast, stell sie einfach. Ich bin gespannt auf deine Geschichte mit diesen kleinen Hexenbesen. Bis bald und happy cooking!
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Kann ich die Hexenbesen auch mit anderen Käsesorten machen?
Ja, absolut! Du kannst jeden Schnittkäse verwenden, der sich gut schneiden lässt. Gouda, Edamer, junger Gouda, Emmentaler oder milder Cheddar eignen sich hervorragend. Achte nur darauf, dass der Käse nicht zu weich ist, sonst lassen sich die Fransen nicht schön schneiden.
Wie verhindere ich, dass der Käse beim Schneiden bricht?
Der wichtigste Tipp: Der Käse sollte Zimmertemperatur haben. Nimm ihn etwa 15-20 Minuten vor dem Verarbeiten aus dem Kühlschrank. Außerdem hilft ein sehr scharfes Messer. Drücke beim Schneiden nicht zu fest auf, sondern lass das Messer arbeiten.
Kann ich die Hexenbesen auch ohne Frischkäse machen?
Ja, das geht. Du kannst stattdessen Kräuterbutter, Schmand oder Crème fraîche verwenden. Oder du lässt den Kleber ganz weg und wickelst den Käse einfach trocken um die Stange – dann rutscht er aber leichter. Ein dünner Klecks Frischkäse sorgt für den besten Halt.
Wie lange sind die Hexenbesen haltbar?
Im Kühlschrank, locker abgedeckt, halten sie sich etwa 1-2 Tage. Am besten schmecken und aussehen tun sie jedoch am Tag der Zubereitung, da der Käse mit der Zeit weicher wird. Für eine Party kannst du sie aber gut am Vortag machen.
Sind die Hexenbesen auch für Kinder geeignet?
Ja, auf jeden Fall! Kinder lieben es, beim Zusammenbau zu helfen (unter Aufsicht mit dem Messer). Sie sind ein toller, herzhafter Snack für Kindergeburtstage oder Halloween-Partys. Achte nur darauf, dass die Salzstangen nicht zu hart sind – für ganz kleine Kinder könnte man sie vorher etwas anfeuchten, damit sie weicher werden, aber das ist eher untypisch.
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Leichte Hexenbesen aus Käsestreifen und Salzstangen: Einfaches Halloween-Rezept
Diese leichten Hexenbesen aus Käsestreifen und Salzstangen sind der perfekte Beweis, dass die besten Rezepte oft die einfachsten sind. Sie sind schnell gemacht, sehen fantastisch aus und schmecken einfach jedem.
- Prep Time: 15 Minuten
- Cook Time: 0 Minuten
- Total Time: 15 Minuten
- Yield: 30 Portionen 1x
- Category: Vorspeise
- Cuisine: Deutsch
Ingredients
- 200 g Käsescheiben (z.B. mittelalter Gouda oder Edamer)
- 30 Salzstangen
- 4 EL Frischkäse oder Kräuterbutter
- Schnittlauchröllchen oder fein gehackte Petersilie (optional)
- Paprikapulver oder Chili-Flocken (optional)
- Kleine Gurkenscheiben oder Paprikastreifen (optional)
Instructions
- Den Käse vorbereiten: Lege die Käsescheiben auf das Schneidebrett. Schneide jede Scheibe in der Mitte durch, sodass du zwei Rechtecke erhältst. Die ideale Größe ist etwa 6 x 4 cm. Der Käse sollte Zimmertemperatur haben.
- Die „Besen“-Fransen schneiden: Nimm ein Käserechteck und lege es so vor dich hin, dass die kurze Seite zu dir zeigt. Schneide nun von der langen Seite aus etwa 2-3 feine, parallele Einschnitte in den Käse, aber lass am oberen Ende (ca. 1,5 cm) einen durchgehenden Rand stehen.
- Die Salzstange vorbereiten: Nimm eine Salzstange und bestreiche das obere Drittel (etwa 3-4 cm) dünn mit dem Frischkäse oder der Kräuterbutter.
- Den Käse anbringen: Lege das eingeschnittene Käserechteck mit der ungeschnittenen Seite auf den Frischkäse. Drücke es leicht an. Wickle nun den Käse vorsichtig um die Salzstange. Die Fransen sollten dabei locker herunterhängen und sich leicht öffnen.
- Fransen in Form bringen: Sobald alle Besen fertig sind, kannst du die Fransen noch etwas auseinanderziehen, damit sie buschiger aussehen. Tauche die Spitzen der Fransen leicht in die Schnittlauchröllchen oder die Petersilie.
- Anrichten und servieren: Lege die fertigen Hexenbesen auf eine schöne Platte. Sie können direkt gegessen werden. Wenn du sie später servieren möchtest, decke sie locker mit Frischhaltefolie ab und stelle sie kühl, aber nimm sie etwa 10 Minuten vor dem Servieren wieder heraus.
Notes
Der Käse sollte Zimmertemperatur haben, damit er nicht bricht. Die Fransen nicht zu tief einschneiden – mindestens 1,5 cm am oberen Rand stehen lassen. Die Besen schmecken am besten am Tag der Zubereitung.
Nutrition
- Serving Size: 1 Hexenbesen
- Calories: 50
- Sugar: 0.5
- Sodium: 200
- Fat: 3.5
- Saturated Fat: 2
- Carbohydrates: 2.5
- Protein: 3
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