Geschrieben von

Riley Elliott

Veröffentlicht

Die besten frischen Sommerröllchen mit cremiger Erdnuss-Sauce

Fertig in 30 Minuten
Portionen 12 Stück
Schwierigkeitsgrad Easy

Love this? Save it for later!

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Der Grillabend bei meinem Nachbarn Markus war in drei Stunden und ich hatte total vergessen, dass ich etwas zum Buffet beisteuern sollte. Alle anderen würden mit saftigen Steaks, aufwendigen Salaten und selbstgebackenem Brot ankommen. Ich hatte genau das, was mein Kühlschrank gerade hergab: ein paar Reispapierblätter, eine angebrochene Packung Erdnussbutter, etwas Gemüse und frische Kräuter aus dem Topfgarten. Ehrlich gesagt, ich war kurz davor, einfach eine Packung Chips mitzunehmen. Aber dann fiel mir ein Rezept ein, das ich vor Jahren mal aufgeschnappt hatte – diese frischen Sommerröllchen mit Erdnuss-Sauce. Ich wusste nicht mal, ob ich sie richtig hinbekommen würde. Also wickelte ich, tauchte und rollte, was das Zeug hielt, mit den Fingern, die vom Reispapier klebten, und einem Gefühl von „das wird bestimmt schiefgehen”. Als ich dann auf dem Buffet ankam, sahen meine Sommerröllchen neben den anderen Speisen fast ein bisschen schüchtern aus. Aber rate mal, was als erstes leer war? Genau. Markus’ Frau rief später noch an und fragte nach dem Rezept. Und seitdem sind diese Sommerröllchen mein heimlicher Star für jede Sommerparty. Vielleicht kennst du das ja – wenn das Einfachste plötzlich das Beste ist.

Warum du diese Sommerröllchen lieben wirst

Nach unzähligen Testdurchläufen in meiner Küche kann ich dir sagen: Diese Sommerröllchen sind etwas ganz Besonderes. Sie vereinen alles, was ich mir von einem schnellen, gesunden Gericht wünsche. Und das Beste daran? Du musst kein Profi-Koch sein, um sie perfekt hinzubekommen.

  • Blitzschnell zubereitet: In unter 30 Minuten hast du ein komplettes Gericht auf dem Tisch. Perfekt für heiße Tage, an denen du nicht lange am Herd stehen willst.
  • Einfache Zutaten: Du brauchst keinen speziellen Asia-Laden. Die meisten Zutaten hast du bestimmt schon zu Hause oder findest sie im nächsten Supermarkt.
  • Ideal für Partys und Picknicks: Diese Sommerröllchen sind der Hit auf jedem Buffet. Sie sehen hübsch aus, machen wenig Arbeit und schmecken einfach jedem.
  • Garantierter Publikumsliebling: Selbst Kinder, die sonst kein Gemüse anrühren, lieben sie. Die Erdnuss-Sauce macht einfach alles besser.
  • Unglaublich lecker: Die Kombination aus knackigem Gemüse, frischen Kräutern und der cremigen, würzigen Sauce ist einfach himmlisch.

Was diese Sommerröllchen von anderen Rezepten unterscheidet, ist die perfekte Balance der Sauce und der Tipp, das Reispapier richtig zu behandeln. Ich habe lange experimentiert, bis die Röllchen genau die richtige Konsistenz hatten – nicht zu weich, nicht zu fest, sondern einfach perfekt. Es ist nicht nur ein weiteres Rezept; es ist das Rezept, das ich immer wieder mache, weil es einfach funktioniert.

Diese Sommerröllchen sind mehr als nur Essen. Sie sind eine kleine Auszeit vom Alltag. Ein Bissen, und du fühlst dich, als würdest du an einem Strand in Vietnam sitzen. Sie sind der Beweis, dass gesundes Essen unglaublich befriedigend sein kann. Und sie sind perfekt, um Freunde zu beeindrucken, ohne selbst gestresst zu sein. Glaub mir, nach dem ersten Bissen wirst du verstehen, warum ich sie so liebe.

Welche Zutaten du brauchst

Dieses Rezept lebt von seinen frischen, einfachen Zutaten. Die Kombination aus knackigem Gemüse, süßen Garnelen oder zartem Tofu und der cremigen Erdnuss-Sauce ist einfach unschlagbar. Hier kommt alles, was du für etwa 12 Sommerröllchen brauchst.

Für die Sommerröllchen:

  • 12 Blätter Reispapier (runde Form, ca. 22 cm Durchmesser)
  • 200 g Reisnudeln (dünne Glasnudeln oder Vermicelli)
  • 200 g Garnelen (geschält, roh oder gekocht) oder fester Tofu (für die vegane Variante)
  • 1 große Karotte (in feine Streifen geschnitten oder gehobelt)
  • 1 Salatgurke (entkernt und in feine Streifen geschnitten)
  • 1 rote Paprika (in feine Streifen geschnitten)
  • Eine Handvoll frische Kräuter: Thai-Basilikum, Minze und Koriander (nach Geschmack)
  • 1 kleiner Kopfsalat oder Butterhead (die Blätter zum Einwickeln)
  • Optional: 2 Frühlingszwiebeln (in feine Ringe geschnitten)

Für die cremige Erdnuss-Sauce:

  • 4 EL cremige Erdnussbutter (ich empfehle die ohne Zusätze von Skippy oder Alnatura für den besten Geschmack)
  • 2 EL Sojasauce (tamari für glutenfrei)
  • 1 EL Limettensaft (frisch gepresst, das macht den Unterschied!)
  • 1 EL Ahornsirup oder brauner Zucker
  • 1 Knoblauchzehe (fein gehackt oder gepresst)
  • 1 kleines Stück Ingwer (ca. 1 cm, gerieben)
  • 1 TL Sriracha oder Chiliflocken (optional für Schärfe)
  • 3-4 EL warmes Wasser (zum Verdünnen)

Auswahl- und Zubereitungstipps:

Achte bei den Garnelen darauf, dass sie frisch riechen und eine feste Konsistenz haben. Für die vegetarische Variante nehme ich am liebsten geräucherten Tofu, weil er schon viel Geschmack mitbringt. Die Reisnudeln sollten nach dem Kochen gut abtropfen, damit die Röllchen nicht matschig werden. Und bei den Kräutern gilt: Je frischer, desto besser! Ich zupfe die Blätter immer kurz vor dem Rollen ab, damit sie ihr Aroma behalten.

Mögliche Ersatzoptionen:

  • Statt Garnelen: Hähnchenbruststreifen, gebratener Halloumi oder einfach mehr Gemüse
  • Statt Reisnudeln: dünne Zucchini-Nudeln (für eine Low-Carb-Variante)
  • Statt Erdnussbutter: Mandelmus oder Sonnenblumenkernmus (für Allergiker)
  • Statt Sojasauce: Kokos-Aminos (sojafrei)

Benötigte Küchenausstattung

Für dieses Rezept brauchst du keine ausgefallenen Geräte. Die meisten Sachen hast du bestimmt schon in deiner Küche. Hier ist, was ich verwende:

  • Ein großes, flaches Gefäß (z.B. eine Auflaufform oder ein großer Teller) zum Einweichen des Reispapiers
  • Ein scharfes Messer und ein Schneidebrett
  • Einen Gemüsehobel oder eine Julienne-Reibe (für die feinen Streifen – geht aber auch mit einem normalen Messer)
  • Einen Topf für die Reisnudeln
  • Eine kleine Schüssel für die Erdnuss-Sauce
  • Ein sauberes, feuchtes Küchentuch (zum Abdecken der fertigen Röllchen, damit sie nicht austrocknen)

Ich hab am Anfang immer einen normalen Teller genommen, aber ein flaches Gefäß mit etwas Rand ist wirklich besser. Das Wasser läuft nicht über und die Reispapierblätter werden gleichmäßig weich. Ein Gemüsehobel ist eine lohnende Anschaffung – ich habe meinen für unter 10 Euro gekauft und er macht die Arbeit so viel einfacher. Wenn du keinen hast, schneide das Gemüse einfach in ganz dünne Streifen. Es dauert etwas länger, aber das Ergebnis ist genauso gut!

Die Zubereitung Schritt für Schritt

Sommerröllchen mit Erdnuss-Sauce preparation steps

Jetzt geht es ans Eingemachte! Keine Sorge, das Rollen ist einfacher, als es aussieht. Nach dem zweiten oder dritten Mal hast du den Dreh raus. Versprochen!

Schritt 1: Die Reisnudeln vorbereiten
Koche die Reisnudeln nach Packungsanweisung in kochendem Wasser. Meistens reichen 3-4 Minuten. Sie sollten weich, aber noch bissfest sein. Gieße sie ab und spüle sie kurz mit kaltem Wasser ab, damit sie nicht weiterkochen. Lass sie gut abtropfen. Ein Tipp von mir: Gib einen Spritzer Sesamöl dazu, dann kleben sie nicht zusammen.

Schritt 2: Das Gemüse und die Kräuter vorbereiten
Während die Nudeln kochen, schneidest du das Gemüse. Die Karotte, Gurke und Paprika sollten in ganz feine, lange Streifen geschnitten sein – etwa so dick wie ein Streichholz. Die Kräuterblätter zupfst du ab und wäschst sie, falls nötig. Den Salat wäschst du und tupfst ihn trocken. Wenn du Garnelen nimmst und sie roh sind, brate sie kurz in einer Pfanne mit etwas Öl an, bis sie rosa sind. Lass sie abkühlen.

Schritt 3: Die Erdnuss-Sauce zubereiten
In einer kleinen Schüssel vermischst du die Erdnussbutter mit Sojasauce, Limettensaft, Ahornsirup, Knoblauch, Ingwer und Sriracha. Rühre alles gut um. Es wird erst etwas klumpig, aber das gibt sich. Füge nach und nach das warme Wasser hinzu, bis die Sauce eine cremige, aber fließende Konsistenz hat. Schmecke sie ab – sie sollte salzig, süß, sauer und ein bisschen scharf sein. Stelle sie beiseite.

Schritt 4: Das Reispapier einweichen
Fülle das flache Gefäß mit lauwarmem Wasser (nicht zu heiß, sonst wird das Papier zu weich). Nimm ein Blatt Reispapier und tauche es für etwa 5-10 Sekunden komplett ins Wasser. Es sollte gerade anfangen, weich zu werden, aber noch nicht ganz durchsichtig sein. Leg es dann flach auf ein sauberes Brett oder eine Arbeitsplatte. Es wird in den nächsten Sekunden noch etwas weicher – das ist genau richtig.

Schritt 5: Die Sommerröllchen rollen
Jetzt kommt der spaßige Teil! Leg auf das untere Drittel des eingeweichten Reispapiers ein Salatblatt. Darauf gibst du eine kleine Handvoll Reisnudeln (ca. 2-3 EL), ein paar Gemüsestreifen, 2-3 Garnelen (oder Tofustücke) und ein paar Kräuterblätter. Achte darauf, dass die Füllung nicht zu dick ist – weniger ist hier mehr.

Klappe die untere Kante des Reispapiers über die Füllung. Dann klappst du die beiden Seiten zur Mitte hin ein. Jetzt rollst du das Ganze vorsichtig, aber fest nach oben, wie eine kleine Rolle. Drücke die Enden leicht an. Die Spannung hält das Reispapier zusammen. Leg die fertige Rolle auf ein mit einem feuchten Tuch bedecktes Brett und wiederhole den Vorgang.

Schritt 6: Die Röllchen anrichten
Wenn alle Röllchen fertig sind, schneidest du sie schräg durch (optional, sieht hübscher aus) und richtest sie auf einer Platte an. Die Erdnuss-Sauce kommt in eine kleine Schüssel daneben. Fertig!

Mein persönlicher Tipp: Die ersten Röllchen werden wahrscheinlich nicht perfekt. Das ist völlig normal! Ich hab am Anfang immer zu viel Füllung genommen und die Röllchen sind geplatzt. Fang lieber mit weniger an. Und wenn das Reispapier mal reißt – kein Problem! Einfach ein zweites Blatt drumwickeln. Das passiert den Besten von uns.

Tipps und Techniken für perfekte Sommerröllchen

Nachdem ich bestimmt schon hundert Sommerröllchen gerollt habe, hab ich ein paar Tricks gelernt, die dir das Leben leichter machen. Hier sind meine besten Tipps:

Das Reispapier nicht zu lange einweichen!
Das ist der häufigste Fehler. Wenn das Reispapier zu lange im Wasser liegt, wird es matschig und reißt beim Rollen. Es sollte nur so lange im Wasser sein, bis es gerade geschmeidig wird. Nimm es raus, solange es noch eine leichte, milchige Farbe hat. Es weicht auf der Arbeitsfläche noch nach.

Die richtige Füllmenge finden
Ich weiß, es ist verlockend, die Röllchen prall zu füllen. Aber glaub mir, weniger ist mehr. Eine dünne, gleichmäßige Schicht lässt sich viel besser rollen und die Röllchen sehen nachher schöner aus. Du kannst die Füllung auch gut variieren – probier mal Mango oder Avocado für eine süßere Note!

Mit der Erdnuss-Sauce experimentieren
Die Sauce ist das Herz dieses Gerichts. Du kannst sie nach Belieben anpassen. Mehr Limette für mehr Säure, mehr Sriracha für mehr Schärfe, oder einen Schuss Kokosmilch für eine noch cremigere Konsistenz. Ich hab neulich etwas gehackte Erdnüsse drüber gestreut – das gibt einen tollen Crunch!

Vorbereiten und Aufbewahren
Die Sommerröllchen schmecken am besten frisch. Du kannst sie aber auch ein paar Stunden im Voraus zubereiten. Wichtig: Wickel sie einzeln in Frischhaltefolie oder leg sie nebeneinander auf ein Tablett und deck sie mit einem feuchten Tuch ab. So bleiben sie schön saftig. Die Sauce kann auch einen Tag vorher zubereitet werden und im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Mein größtes Missgeschick: Einmal hab ich die Röllchen zu früh gemacht und sie dann ohne Abdeckung stehen lassen. Nach einer Stunde waren sie hart und ungenießbar. Seitdem schwöre ich auf das feuchte Tuch. Und wenn sie doch mal austrocknen, kannst du sie kurz in Wasser tauchen – das macht sie wieder weich!

Variationen und Anpassungen

Dieses Rezept ist unglaublich vielseitig. Du kannst es ganz nach deinem Geschmack und deinen Vorräten anpassen. Hier sind ein paar meiner Lieblingsvarianten:

Vegetarische Variante mit Tofu:
Statt Garnelen nehme ich gerne geräucherten Tofu. Ich schneide ihn in dünne Streifen und brate ihn kurz in etwas Sesamöl an, bis er goldbraun ist. Er hat einen schönen, rauchigen Geschmack, der perfekt zu den frischen Kräutern passt.

Süße Sommerröllchen mit Mango:
Für eine fruchtige Variante ersetze ich die Gurke durch reife Mango. Die Süße der Mango harmoniert wunderbar mit der herzhaften Erdnuss-Sauce. Dazu kommen Minze und Koriander – ein Traum!

Low-Carb-Variante:
Wenn du auf Kohlenhydrate achtest, lass die Reisnudeln einfach weg. Stattdessen nimmst du dünne Streifen von Zucchini oder Kohlrabi. Die Röllchen werden dann noch knackiger und sind trotzdem sättigend.

Schärfer für Erwachsene:
Ich persönlich liebe es scharf. Für eine extra Portion Schärfe füge ich der Füllung fein gehackte rote Chili hinzu. Oder ich mische etwas Sambal Oelek unter die Erdnuss-Sauce. Aber Vorsicht: Nicht jeder verträgt es so scharf wie ich!

Asiatische Fusion:
Manchmal ersetze ich die klassischen Kräuter durch Rucola und füge etwas Teriyaki-Sauce zur Füllung hinzu. Das gibt den Röllchen eine ganz neue, interessante Note. Probier es einfach mal aus!

Servier- und Aufbewahrungstipps

Die Sommerröllchen sind ein echtes Multitalent. Sie schmecken als Vorspeise, Hauptgericht oder Snack für zwischendurch. Hier erfährst du, wie du sie am besten servierst und aufbewahrst.

Serviertemperatur und Anrichten:
Am besten schmecken die Röllchen leicht gekühlt oder bei Zimmertemperatur. Serviere sie auf einer großen Platte, mit der Erdnuss-Sauce in einer hübschen Schüssel in der Mitte. Du kannst sie auch auf einem Bett aus Salatblättern anrichten. Ein paar gehackte Erdnüsse und Korianderblätter obendrauf machen sich optisch toll.

Was passt dazu?
Diese Sommerröllchen sind ein perfekter Bestandteil eines asiatischen Buffets. Dazu passen Frühlingsrollen, Mango-Sticky-Rice oder ein leichter Gurkensalat. Als Getränk empfehle ich einen eisgekühlten Grüntee oder ein erfrischendes Bier wie ein asiatisches Lager.

So bleiben sie frisch:
Falls du Röllchen übrig hast (was selten vorkommt), kannst du sie im Kühlschrank aufbewahren. Wickel sie einzeln in Frischhaltefolie oder leg sie in eine luftdichte Box, mit einem feuchten Papierküchentuch dazwischen. So halten sie sich bis zu 2 Tage. Aber ehrlich: Am nächsten Tag sind sie nicht mehr so knackig. Am besten machst du sie frisch.

Einfrieren?
Sommerröllchen einzufrieren ist nicht ideal. Das Reispapier wird beim Auftauen matschig. Die Erdnuss-Sauce kannst du aber problemlos einfrieren. Einfach in einem Gefrierbeutel für bis zu 3 Monate.

Die Sauce entwickelt Geschmack:
Die Erdnuss-Sauce schmeckt am nächsten Tag oft noch besser, weil die Aromen durchziehen können. Rühre sie vor dem Servieren nochmal gut um. Wenn sie zu dick geworden ist, gib einfach einen Schluck warmes Wasser dazu.

Nährwerte und gesundheitliche Vorteile

Diese Sommerröllchen sind nicht nur lecker, sondern auch richtig gut für dich. Hier ein Überblick über die ungefähren Nährwerte pro Röllchen (ohne Sauce):

  • Kalorien: ca. 80-100 kcal
  • Eiweiß: 6-8 g
  • Fett: 2-3 g
  • Kohlenhydrate: 10-12 g
  • Ballaststoffe: 2 g

Warum sie so gesund sind:

  • Die frischen Gemüse liefern dir jede Menge Vitamine (A, C, K) und Antioxidantien.
  • Die Erdnussbutter in der Sauce enthält gesunde, ungesättigte Fettsäuren und Eiweiß, das lange satt macht.
  • Reispapier ist glutenfrei und leicht verdaulich.
  • Die Kräuter wie Minze und Koriander wirken verdauungsfördernd und erfrischend.

Diätetische Hinweise:

  • Glutenfrei: Wenn du Tamari statt Sojasauce verwendest, ist das Gericht glutenfrei.
  • Vegan: Mit Tofu statt Garnelen sind die Röllchen vegan.
  • Low-Carb: Ohne Reisnudeln und mit mehr Gemüse sind sie kohlenhydratarm.
  • Allergene: Enthält Erdnüsse und Soja. Für Erdnussallergiker eignet sich Mandelmus.

Ich persönlich liebe es, dass dieses Gericht so leicht und erfrischend ist, aber trotzdem sättigt. An heißen Sommertagen gibt es für mich keine bessere Mahlzeit. Du fühlst dich nach dem Essen leicht und energiegeladen – perfekt für einen Tag am See oder im Park!

Häufig gestellte Fragen

1. Kann ich die Sommerröllchen auch mit anderen Saucen servieren?
Ja, absolut! Neben der Erdnuss-Sauce passen auch eine süß-saure Chilisoße, eine Soja-Ingwer-Dip oder eine einfache Joghurt-Minz-Sauce hervorragend. Ich hab auch schon eine Mango-Chili-Sauce dazu gemacht – das war der Hammer!

2. Wie verhindere ich, dass die Röllchen kleben bleiben?
Das Reispapier klebt nur, wenn es zu nass ist. Tupfe es nach dem Einweichen kurz mit einem Küchentuch ab. Lege die fertigen Röllchen nicht direkt aufeinander, sondern nebeneinander. Ein feuchtes Tuch zwischen den Lagen hilft auch.

3. Kann ich die Füllung schon am Vortag vorbereiten?
Ja, das Gemüse und die Nudeln kannst du gut einen Tag vorher schneiden und kochen. Bewahre sie getrennt im Kühlschrank auf. Die Kräuter solltest du aber frisch zupfen, sonst werden sie welk. Die Röllchen selbst werden erst kurz vor dem Servieren gerollt.

4. Sind die Sommerröllchen auch für Kinder geeignet?
Auf jeden Fall! Kinder lieben es, die Röllchen selbst zu rollen. Mach eine kleine „Röllchen-Party” und lass sie ihre eigenen Kreationen basteln. Für Kinder ohne Schärfe einfach die Chili weglassen. Die Erdnuss-Sauce ist meist sehr beliebt.

5. Kann ich die Erdnuss-Sauce auch ohne Erdnussbutter machen?
Ja, du kannst die Erdnussbutter durch Mandelmus, Cashewmus oder Sonnenblumenkernmus ersetzen. Der Geschmack wird dann etwas anders, aber immer noch lecker. Für eine nussfreie Variante eignet sich Tahin (Sesammus).

Fazit

Diese frischen Sommerröllchen mit cremiger Erdnuss-Sauce sind der Beweis, dass die einfachsten Gerichte oft die besten sind. Sie sind schnell gemacht, voller gesunder Zutaten und schmecken einfach jedem. Egal, ob du sie für eine Party, ein Picknick oder einfach nur für dich selbst machst – sie werden dich nicht enttäuschen.

Ich liebe es, wie vielseitig dieses Rezept ist. Du kannst es immer wieder neu erfinden, je nachdem, was der Kühlschrank hergibt oder worauf du gerade Lust hast. Es ist ein Rezept, das mit dir lebt und wächst. Und genau das macht für mich ein gutes Rezept aus.

Also, trau dich! Hol dir die Zutaten, leg los und roll deine eigenen Sommerröllchen. Ich bin mir sicher, dass sie genauso schnell verschwinden werden wie bei mir damals auf dem Grillabend. Und wenn du eine besonders gelungene Variante ausprobierst, lass es mich wissen! Ich bin immer gespannt auf neue Ideen und Kombinationen. Teile deine Kreationen gerne in den Kommentaren oder markiere mich auf Instagram. Ich freue mich drauf!

Bis bald in der Küche und genieß den Sommer!

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Sommerröllchen mit Erdnuss-Sauce recipe

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Die besten frischen Sommerröllchen mit cremiger Erdnuss-Sauce

Diese frischen Sommerröllchen mit cremiger Erdnuss-Sauce sind schnell zubereitet, voller gesunder Zutaten und der Hit auf jeder Sommerparty. Sie vereinen knackiges Gemüse, süße Garnelen oder zarten Tofu mit einer unwiderstehlichen Erdnuss-Sauce.

  • Author: Sarah
  • Prep Time: 20 Minuten
  • Cook Time: 10 Minuten
  • Total Time: 30 Minuten
  • Yield: 12 Stück 1x
  • Category: Vorspeise / Hauptgericht
  • Cuisine: Vietnamesisch / Asiatisch

Ingredients

Scale
  • 12 Blätter Reispapier (runde Form, ca. 22 cm Durchmesser)
  • 200 g Reisnudeln (dünne Glasnudeln oder Vermicelli)
  • 200 g Garnelen (geschält, roh oder gekocht) oder fester Tofu (für die vegane Variante)
  • 1 große Karotte (in feine Streifen geschnitten oder gehobelt)
  • 1 Salatgurke (entkernt und in feine Streifen geschnitten)
  • 1 rote Paprika (in feine Streifen geschnitten)
  • Eine Handvoll frische Kräuter: Thai-Basilikum, Minze und Koriander (nach Geschmack)
  • 1 kleiner Kopfsalat oder Butterhead (die Blätter zum Einwickeln)
  • Optional: 2 Frühlingszwiebeln (in feine Ringe geschnitten)
  • 4 EL cremige Erdnussbutter (ich empfehle die ohne Zusätze von Skippy oder Alnatura für den besten Geschmack)
  • 2 EL Sojasauce (tamari für glutenfrei)
  • 1 EL Limettensaft (frisch gepresst, das macht den Unterschied!)
  • 1 EL Ahornsirup oder brauner Zucker
  • 1 Knoblauchzehe (fein gehackt oder gepresst)
  • 1 kleines Stück Ingwer (ca. 1 cm, gerieben)
  • 1 TL Sriracha oder Chiliflocken (optional für Schärfe)
  • 34 EL warmes Wasser (zum Verdünnen)

Instructions

  1. Koche die Reisnudeln nach Packungsanweisung in kochendem Wasser. Meistens reichen 3-4 Minuten. Sie sollten weich, aber noch bissfest sein. Gieße sie ab und spüle sie kurz mit kaltem Wasser ab, damit sie nicht weiterkochen. Lass sie gut abtropfen. Ein Tipp von mir: Gib einen Spritzer Sesamöl dazu, dann kleben sie nicht zusammen.
  2. Während die Nudeln kochen, schneidest du das Gemüse. Die Karotte, Gurke und Paprika sollten in ganz feine, lange Streifen geschnitten sein – etwa so dick wie ein Streichholz. Die Kräuterblätter zupfst du ab und wäschst sie, falls nötig. Den Salat wäschst du und tupfst ihn trocken. Wenn du Garnelen nimmst und sie roh sind, brate sie kurz in einer Pfanne mit etwas Öl an, bis sie rosa sind. Lass sie abkühlen.
  3. In einer kleinen Schüssel vermischst du die Erdnussbutter mit Sojasauce, Limettensaft, Ahornsirup, Knoblauch, Ingwer und Sriracha. Rühre alles gut um. Es wird erst etwas klumpig, aber das gibt sich. Füge nach und nach das warme Wasser hinzu, bis die Sauce eine cremige, aber fließende Konsistenz hat. Schmecke sie ab – sie sollte salzig, süß, sauer und ein bisschen scharf sein. Stelle sie beiseite.
  4. Fülle das flache Gefäß mit lauwarmem Wasser (nicht zu heiß, sonst wird das Papier zu weich). Nimm ein Blatt Reispapier und tauche es für etwa 5-10 Sekunden komplett ins Wasser. Es sollte gerade anfangen, weich zu werden, aber noch nicht ganz durchsichtig sein. Leg es dann flach auf ein sauberes Brett oder eine Arbeitsplatte. Es wird in den nächsten Sekunden noch etwas weicher – das ist genau richtig.
  5. Jetzt kommt der spaßige Teil! Leg auf das untere Drittel des eingeweichten Reispapiers ein Salatblatt. Darauf gibst du eine kleine Handvoll Reisnudeln (ca. 2-3 EL), ein paar Gemüsestreifen, 2-3 Garnelen (oder Tofustücke) und ein paar Kräuterblätter. Achte darauf, dass die Füllung nicht zu dick ist – weniger ist hier mehr. Klappe die untere Kante des Reispapiers über die Füllung. Dann klappst du die beiden Seiten zur Mitte hin ein. Jetzt rollst du das Ganze vorsichtig, aber fest nach oben, wie ei…
  6. Wenn alle Röllchen fertig sind, schneidest du sie schräg durch (optional, sieht hübscher aus) und richtest sie auf einer Platte an. Die Erdnuss-Sauce kommt in eine kleine Schüssel daneben. Fertig!

Notes

Die ersten Röllchen werden wahrscheinlich nicht perfekt. Das ist völlig normal! Fang lieber mit weniger Füllung an. Wenn das Reispapier reißt, einfach ein zweites Blatt drumwickeln. Die Röllchen schmecken am besten frisch, können aber auch ein paar Stunden im Voraus zubereitet werden. Wickel sie einzeln in Frischhaltefolie oder leg sie nebeneinander auf ein Tablett und deck sie mit einem feuchten Tuch ab. Die Sauce kann auch einen Tag vorher zubereitet werden.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Sommerröllchen (oh
  • Calories: 80100
  • Sugar: 2
  • Sodium: 200
  • Fat: 23
  • Saturated Fat: 0.5
  • Carbohydrates: 1012
  • Fiber: 2
  • Protein: 68

Keywords: Sommerröllchen, Erdnuss-Sauce, vietnamesisch, frisch, gesund, Party, Picknick, Garnelen, Tofu, vegetarisch, glutenfrei

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