Geschrieben von

Mariah Lyons

Veröffentlicht

Cremige Kürbis-Feta-Pasta mit Salbeibutter – einfaches Familienrezept

Fertig in 30 Minuten
Portionen 4 Portionen
Schwierigkeitsgrad Einfach

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Es war 22:15 Uhr an einem ganz normalen Dienstag, und ich hatte so einen richtigen Heißhunger auf etwas Cremiges, Herzhaftes. Nicht dieses „Ich könnte vielleicht einen Snack vertragen“-Gefühl, sondern dieses tiefe, sehnsüchtige Verlangen nach einem Teller voller Wohlfühlessen. Ich wollte Pasta. Aber nicht irgendeine Pasta. Ich wollte diese Art von Pasta, bei der man nach dem ersten Bissen einfach nur kurz die Augen schließen muss.

Das Problem? Ich hatte keinen Plan. Und der Kühlschrank sah aus wie nach einer durchzechten Nacht – ein bisschen traurig und ziemlich leer. Da war ein Stück Hokkaido-Kürbis, der schon ein paar Tage auf dem Gemüsebrett lag und mich fast vorwurfsvoll ansah. Ein angebrochenes Stück Feta. Ein Rest Butter. Und dann fiel mein Blick auf den Salbei im Kräutertopf auf der Fensterbank. Ich meine, wer hat schon um 22:15 Uhr einen Geistesblitz, der tatsächlich funktioniert? An diesem Abend hatte ich ihn. Die Idee war simpel: Kürbis und Feta zusammen in den Ofen, bis sie weich und verschmolzen sind. Ein paar Blätter Salbei in Butter knusprig braten. Alles über heiße Nudeln geben.

Ehrlich? Ich habe beim ersten Mal fast die Küche verwüstet. Der Feta ist fast auf den Boden gefallen, als ich ihn aus der Packung holte, und ich habe mich so über den Kürbis geärgert, dass ich ihn kleingeschnibbelt habe, bevor ich ihn geröstet habe – dabei hätte ich ihn einfach im Ganzen mitbacken können. Aber wisst ihr was? Es war trotzdem perfekt. Die Creme, die sich aus dem gerösteten Kürbis und dem salzigen Feta bildete, war einfach himmlisch. Die Salbeibutter hat alles mit diesem nussig-würzigen Kick abgerundet. Es war das beste improvisierte Abendessen, das ich seit Monaten hatte. Seitdem mache ich diese cremige Kürbis-Feta-Pasta mit Salbeibutter immer wieder. Sie ist einfach, günstig, und dieses Gefühl, wenn man einen Bissen nimmt und die Aromen einfach perfekt zusammenpassen – das ist es, was ich euch heute zeigen möchte. Vielleicht habt ihr ja auch schon mal so einen späten Abend erlebt, an dem aus dem Nichts ein neues Lieblingsgericht entstanden ist.

Warum ihr diese cremige Kürbis-Feta-Pasta mit Salbeibutter lieben werdet

Ich habe dieses Rezept inzwischen bestimmt ein Dutzend Mal gekocht, für uns, für Gäste, sogar an einem stressigen Geburtstag, als ich eigentlich keine Zeit hatte. Es funktioniert einfach immer. Und hier sind die Gründe, warum es auch bei euch zur neuen Familienliebling werden wird.

  • Schnell & einfach: In nur 30 Minuten steht das Abendessen auf dem Tisch. Der Ofen macht die ganze Arbeit, während ihr vielleicht noch die Kinder versorgt oder den Feierabend genießt.
  • Einfache Zutaten: Keine exotischen Gewürze oder teuren Spezialitäten. Kürbis, Feta, Salbei, Butter und Nudeln – das habt ihr vielleicht schon daheim oder bekommt es für kleines Geld im Supermarkt.
  • Perfekt für den Familienalltag: Dieses Gericht ist ein echter Geheimtipp, wenn es mal schnell gehen muss oder das Budget etwas knapper ist. Es schmeckt großartig, macht satt und die Reste schmecken am nächsten Tag sogar noch besser.
  • Ein echter Publikumsliebling: Selbst meine mäkelige Nichte, die normalerweise nur Nudeln mit Butter isst, hat sich hier eine zweite Portion geholt. Die cremige Sauce ist einfach unwiderstehlich.
  • Unverschämt lecker: Die Kombination aus süßlich-herbem Kürbis, salzig-cremigem Feta und der nussigen, knusprigen Salbeibutter ist einfach perfekt. Das ist kein Alltagsessen – das ist ein besonderes Erlebnis auf dem Teller.

Was dieses Rezept von den vielen anderen Kürbis-Pasta-Rezepten unterscheidet? Es ist die einfache, aber geniale Methode, den Kürbis zusammen mit dem Feta zu rösten. Dadurch entsteht eine Sauce, die so samtig und geschmacksintensiv ist, dass man nicht glaubt, dass sie mit nur einer Handvoll Zutaten gemacht wurde. Kein stundenlanges Kochen, kein separates Anschwitzen von Gemüse. Nur der Ofen und ein bisschen Geduld. Und dann diese Salbeibutter – sie ist das i-Tüpfelchen, das das ganze Gericht auf ein neues Level hebt. Es ist comfort food, das nach Umarmung und gemütlichen Abenden schmeckt. Es ist das Gericht, das ihr machen werdet, wenn ihr euch selbst etwas Gutes tun wollt, ohne stundenlang in der Küche zu stehen. Versprochen.

Welche Zutaten ihr braucht

Die Liste ist kurz, aber jeder Bestandteil spielt seine Rolle perfekt. Keine Sorge, das sind alles Zutaten, die ihr leicht bekommt und die euren Geldbeutel schonen.

  • Für die cremige Kürbis-Feta-Sauce:
    • 1 Hokkaido-Kürbis (ca. 600-800 g): Den müsst ihr nicht schälen! Das spart Zeit und die Schale wird beim Rösten wunderbar weich. Achtet darauf, dass er reif und fest ist. (Ich nehme am liebsten einen Bio-Kürbis, dann kann ich die Schale ganz beruhigt mitessen.)
    • 200 g Feta-Käse: Am besten in einem Block, nicht der zerbröselte. Ein guter Feta aus Schaf- oder Ziegenmilch (oder einer Mischung) gibt der Sauce die perfekte salzige Note und Cremigkeit. Ich greife oft zur Eigenmarke vom Discounter – die funktioniert einwandfrei.
    • 2-3 Knoblauchzehen: In der Schale mitgeröstet. Sie werden weich und süßlich und verleihen der Sauce eine dezente, aber wichtige Würze.
    • 2 EL Olivenöl: Zum Beträufeln von Kürbis und Feta. Ein gutes, aber nicht zu teures Olivenöl reicht völlig aus.
    • Salz und Pfeffer: Zum Abschmecken. Da der Feta schon salzig ist, sparsam sein.
    • Optional: eine Prise Muskatnuss oder Chili-Flocken: Für eine extra Geschmacksnote. Ich gebe gerne eine Prise Muskat dazu, das passt wunderbar zum Kürbis.
  • Für die Salbeibutter:
    • 2 EL Butter (ca. 30 g): Gesalzen oder ungesalzen – beides funktioniert. Wenn ihr ungesalzene nehmt, gebt später etwas mehr Salz an die Pasta.
    • 10-12 frische Salbeiblätter: Die Blätter sollten grün und frisch sein, ohne braune Stellen. Sie werden in der Butter knusprig und entfalten ihr volles Aroma.
  • Für die Pasta:
    • 400 g kurze Pasta: Meine Favoriten sind Fusilli, Penne oder Farfalle. Sie halten die cremige Sauce einfach am besten. (Für eine glutenfreie Variante nehmt einfach glutenfreie Nudeln, die funktionieren genauso gut.)
    • Salz für das Nudelwasser: Großzügig! Das ist die erste und wichtigste Würze für die Pasta.

So, das war’s auch schon! Seht ihr? Keine Zauberei, nur einfache, ehrliche Zutaten. Der Hokkaido-Kürbis ist übrigens ein echter Allrounder. Im Herbst und Winter gibt es ihn überall für wenig Geld. Und wenn ihr mal keinen Salbei habt, könnt ihr auch Thymian oder Rosmarin nehmen, das schmeckt auch sehr lecker.

Was ihr an Küchenwerkzeugen braucht

Ihr müsst keine Profi-Küche haben, um dieses Gericht zu zaubern. Ein paar Basics reichen völlig aus.

  • Ein Backblech oder eine große Auflaufform: Hier werden Kürbis und Feta gemeinsam geröstet. Ein normales Blech reicht, am besten mit Backpapier ausgelegt – das erspart das lästige Einweichen.
  • Ein großer Topf: Für das Nudelwasser. Nichts Besonderes, ein normaler Topf tut es.
  • Eine kleine Pfanne: Für die Salbeibutter. Eine beschichtete Pfanne ist ideal, damit nichts anbrennt.
  • Ein Schneidebrett und ein scharfes Messer: Zum Halbieren und Entkernen des Kürbisses. Ein scharfes Messer ist hier wichtig, damit ihr nicht abrutscht.
  • Eine Gabel oder ein Kartoffelstampfer: Zum Zerdrücken des weichen Kürbisses und des Fetas. Eine Gabel tut es auch, wenn ihr keine Stampfer habt.
  • Eine Zange oder ein Schaumlöffel: Zum Herausfischen der Nudeln aus dem Wasser, falls ihr sie direkt in die Sauce gebt. Spart Geschirr!

Ein Tipp von mir: Wenn ihr oft solche Ofengerichte macht, lohnt sich ein gutes, schweres Backblech. Es verteilt die Hitze gleichmäßiger und der Kürbis wird noch besser. Aber wie gesagt, das Blech, das in eurem Backofen ist, tut es auch. Kein Stress.

Die Zubereitung – Schritt für Schritt

Kürbis-Feta-Pasta mit Salbeibutter preparation steps

Jetzt wird’s praktisch! Ich zeige euch genau, wie ihr vorgeht, damit die cremige Kürbis-Feta-Pasta mit Salbeibutter garantiert gelingt. Keine Angst, es ist einfacher, als ihr denkt.

  1. Den Ofen vorheizen und den Kürbis vorbereiten: Heizt den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze (180 °C Umluft) vor. Wascht den Hokkaido-Kürbis gründlich, halbiert ihn und entfernt die Kerne mit einem Löffel. Ihr müsst ihn nicht schälen! Schneidet ihn dann in grobe Spalten oder Würfel (ca. 3-4 cm groß). Je gleichmäßiger die Stücke, desto gleichmäßiger garen sie.
  2. Kürbis und Feta auf das Blech geben: Legt das Backblech mit Backpapier aus. Verteilt die Kürbisstücke darauf. Setzt den Feta-Block in die Mitte und legt die ungeschälten Knoblauchzehen dazu. Beträufelt alles mit dem Olivenöl und würzt mit etwas Salz und Pfeffer. (Denkt dran: Der Feta ist salzig!) Vermischt den Kürbis kurz mit den Händen oder einem Löffel, sodass alles leicht mit Öl bedeckt ist.
  3. Im Ofen rösten: Schiebt das Blech in den vorgeheizten Ofen und lasst alles für ca. 25-30 Minuten rösten. Der Kürbis sollte weich sein und der Feta goldbraun und an den Rändern leicht gebräunt. Der Knoblauch wird weich und duftet herrlich. In der Zwischenzeit könnt ihr schon mal das Nudelwasser aufsetzen.
  4. Die Pasta kochen: Bringt einen großen Topf mit reichlich Salzwasser zum Kochen. Gebt die Nudeln hinein und kocht sie nach Packungsanweisung bissfest (al dente). Hebt vor dem Abgießen etwa eine Tasse des Nudelwassers auf. Das ist flüssiges Gold für die Sauce!
  5. Die cremige Sauce zubereiten: Holt das Blech aus dem Ofen. Drückt den weichen Knoblauch aus der Schale und gebt ihn zusammen mit dem Kürbis und dem Feta in eine große Schüssel. Zerdrückt alles mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer zu einer groben, cremigen Sauce. Nicht zu fein pürieren, ein paar Stücke sind toll! Rührt dann etwa 2-3 EL vom aufgefangenen Nudelwasser unter. Das macht die Sauce schön geschmeidig.
  6. Die Salbeibutter zaubern: Während die Sauce wartet, gebt die Butter in eine kleine Pfanne und lasst sie bei mittlerer Hitze schmelzen. Sobald sie schäumt, gebt ihr die Salbeiblätter hinein. Bratet sie für 1-2 Minuten, bis sie knusprig und die Butter leicht nussig riecht. Achtung: Die Blätter verbrennen schnell! Nehmt die Pfanne vom Herd, sobald die Blätter Farbe bekommen.
  7. Alles vermengen: Gebt die abgetropften Nudeln direkt zur Kürbis-Feta-Creme in die Schüssel. Vermischt alles gut, sodass jede Nudel mit der Sauce überzogen ist. Wenn die Sauce zu dick ist, gebt noch etwas vom Nudelwasser dazu. Schmeckt mit Salz und Pfeffer ab.
  8. Anrichten und genießen: Verteilt die Pasta auf Teller. Träufelt die heiße Salbeibutter mit den knusprigen Blättern darüber. Wer mag, kann noch etwas frisch geriebenen Parmesan oder gehackte Walnüsse dazu geben. Aber eigentlich ist sie so schon perfekt!

Seht ihr? So einfach ist das. Der Duft, der dabei durch die Küche zieht, ist einfach unbeschreiblich. Wenn die Salbeibutter in der Pfanne brutzelt, weiß man, dass gleich etwas ganz Besonderes auf den Tisch kommt.

Tipps & Tricks für die perfekte Kürbis-Feta-Pasta

Ich habe bei diesem Rezept so einige Male gelernt, was man besser macht und wo die kleinen Fallstricke lauern. Hier sind meine besten Tipps für euch.

  • Der Kürbis muss nicht geschält werden: Das ist der größte Zeitsparer! Der Hokkaido hat eine dünne Schale, die beim Rösten wunderbar weich wird. Einfach gut waschen, denn die Schale isst man mit.
  • Nicht zu viel Öl verwenden: Der Kürbis und der Feta geben beim Rösten selbst Feuchtigkeit ab. Ein oder zwei Esslöffel Öl reichen völlig, sonst wird die Sauce zu fettig.
  • Das Nudelwasser ist der geheime Star: Hebt es unbedingt auf! Die Stärke im Wasser bindet die Sauce und macht sie cremig, ohne dass ihr Sahne oder Milch braucht. Das spart Kalorien und Geld.
  • Die Salbeibutter nicht verbrennen: Das ist der häufigste Fehler. Die Butter und die Salbeiblätter sind schnell schwarz. Sobald die Butter schäumt und die Blätter knistern, ist die Pfanne schon fast fertig. Lieber eine Nuance früher vom Herd nehmen.
  • Reste schmecken fantastisch: Wenn mal etwas übrig bleibt (was selten vorkommt), keine Sorge. Die Pasta schmeckt am nächsten Tag kalt oder aufgewärmt noch besser, weil die Aromen richtig durchziehen. Einfach in einer Pfanne mit etwas Milch oder Wasser erwärmen.
  • Der Feta ist nicht gleich Feta: Für die beste Cremigkeit nehmt ihr einen Feta im Block, der in Salzlake eingelegt ist. Der zerbröselte Feta aus der Plastikpackung ist oft trockener und schmilzt nicht so schön.

Ein persönlicher Fail: Ich habe einmal vergessen, den Knoblauch aus der Schale zu drücken, bevor ich ihn zerdrückt habe. Das war eine sehr knusprige, aber nicht so leckere Sauce. Also, denkt dran: Den Knoblauch vor dem Zerdrücken aus der Schale holen! Manchmal sind es die kleinen Dinge, die den Unterschied machen.

Variationen & Anpassungen

Dieses Rezept ist ein echtes Chamäleon. Ihr könnt es nach Lust und Laune abwandeln und an euren Geschmack oder das anpassen, was der Kühlschrank gerade hergibt.

  • Vegetarisch & Vegan: Für eine vegane Variante ersetzt ihr den Feta durch einen veganen Feta auf Mandel- oder Tofu-Basis. Die Salbeibutter macht ihr einfach mit veganer Margarine. Funktioniert einwandfrei!
  • Mit anderem Kürbis: Wenn kein Hokkaido da ist, nehmt Butternut-Kürbis oder Muskatkürbis. Diese müsst ihr aber vorher schälen. Auch Süßkartoffeln sind eine tolle Alternative und geben eine ähnlich süßliche Note.
  • Mehr Würze: Wer es etwas schärfer mag, gibt eine Prise Chiliflocken oder etwas Cayennepfeffer zur Sauce. Ich mag auch gerne einen Hauch von geräuchertem Paprikapulver – das gibt eine tolle Rauchnote.
  • Mit extra Gemüse: Ihr könnt das Rezept ganz einfach mit anderem Ofengemüse ergänzen. Paprika, Zucchini oder Kirschtomaten passen hervorragend. Einfach mit auf das Blech legen und mitrösten.
  • Ohne Salbei: Kein Salbei im Haus? Kein Problem! Thymian, Rosmarin oder auch ein paar Blätter Basilikum (erst nach dem Kochen dazugeben) sind tolle Alternativen. Auch ein Schuss Balsamico-Creme über die fertige Pasta ist ein Gedicht.
  • Mit Hähnchen: Für die Fleischliebhaber: Einfach eine gebratene Hähnchenbrust in Streifen schneiden und unter die Pasta mischen. Dann habt ihr eine komplette Mahlzeit aus einer Hand.

Ich habe einmal eine Version mit gerösteten Walnüssen und einem Schuss Ahornsirup gemacht – das war ein Gedicht für einen süß-herbstlichen Geschmack. Probiert einfach aus, was euch schmeckt!

Servier- und Aufbewahrungstipps

Damit das Erlebnis perfekt wird, hier noch ein paar Gedanken zum Anrichten und für den Fall, dass mal etwas übrig bleibt.

Servieren: Die Pasta schmeckt am besten, wenn sie frisch zubereitet und noch richtig heiß ist. Die Salbeibutter sollte erst direkt vor dem Servieren darüber gegeben werden, damit die Blätter schön knusprig bleiben. Dazu passt ein einfacher grüner Salat mit einem leichten Zitronen-Dressing – das gibt eine frische Note zu der cremigen Pasta. Auch ein Glas trockener Weißwein oder ein spritziger Apfelsaft sind tolle Begleiter.

Aufbewahrung: Falls doch etwas übrig bleibt (was ich kaum glaube), lasst die Pasta vollständig abkühlen und gebt sie in einen luftdichten Behälter. Im Kühlschrank hält sie sich so 2-3 Tage. Die Salbeibutter getrennt aufbewahren.

Wiederaufwärmen: Zum Aufwärmen gebt ihr die Pasta in eine Pfanne mit einem Schuss Milch, Sahne oder Wasser. Erwärmt sie bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren, bis sie wieder heiß und cremig ist. In der Mikrowelle geht es auch, aber die Pfanne gibt ein besseres Ergebnis. Die Salbeiblätter werden beim Aufwärmen leider weich, aber der Geschmack bleibt erhalten.

Einfrieren: Ja, das geht! Die fertige Pasta (ohne Salbeibutter) könnt ihr gut einfrieren. Einfach in Gefrierbeutel oder -dosen verpacken und bis zu 3 Monate einfrieren. Zum Auftauen über Nacht in den Kühlschrank legen und dann wie oben erwärmen. Die Salbeibutter macht ihr dann einfach frisch.

Übrigens: Die Aromen entwickeln sich mit der Zeit. Am zweiten Tag schmeckt die Pasta oft noch intensiver und runder. Das ist ein echtes Reste-Gericht, das man gerne isst.

Nährwerte & gesundheitliche Vorteile

Dieses Gericht ist nicht nur lecker, sondern hat auch einiges an Nährwerten zu bieten. Hier eine ungefähre Angabe pro Portion (bei 4 Portionen):

  • Kalorien: ca. 550-650 kcal
  • Eiweiß: ca. 18-22 g
  • Fett: ca. 20-25 g
  • Kohlenhydrate: ca. 65-75 g
  • Ballaststoffe: ca. 8-10 g

Der Hokkaido-Kürbis ist ein echtes Superfood. Er steckt voller Beta-Carotin, das der Körper in Vitamin A umwandelt – wichtig für die Augen und das Immunsystem. Außerdem liefert er viele Ballaststoffe, die lange satt machen und die Verdauung fördern. Der Feta liefert hochwertiges Eiweiß und Calcium für starke Knochen. Die Salbeibutter ist zwar nicht das leichteste Element, aber Salbei gilt als entzündungshemmend und verdauungsfördernd. In Maßen genossen, ist das also ein rundum gesundes und ausgewogenes Gericht.

Für alle, die auf ihre Kohlenhydrate achten, könnt ihr die Pasta durch Zucchini-Nudeln (Zoodles) oder Kichererbsen-Nudeln ersetzen. Das reduziert die Kohlenhydrate und erhöht den Eiweißgehalt noch weiter.

Fazit – Darum müsst ihr dieses Rezept ausprobieren

Diese cremige Kürbis-Feta-Pasta mit Salbeibutter ist mehr als nur ein schnelles Abendessen. Sie ist der Beweis, dass man mit einfachen, günstigen Zutaten etwas ganz Besonderes zaubern kann, das die ganze Familie liebt. Sie ist für diese Abende gemacht, an denen man keine Lust auf stundenlanges Kochen hat, aber trotzdem etwas Warmes, Cremiges und Wohltuendes braucht.

Ich liebe dieses Rezept, weil es so unkompliziert ist. Es macht mir keine Arbeit, aber es belohnt mich mit einem Teller voller Glück. Der Duft von geröstetem Kürbis und Salbeibutter in der Küche – das ist für mich der Inbegriff von Herbst und Gemütlichkeit. Und das Beste: Es funktioniert einfach immer. Egal ob für ein schnelles Familienessen, für Gäste, die spontan vorbeikommen, oder für einen gemütlichen Abend zu zweit.

Ich lade euch herzlich ein, dieses Rezept auszuprobieren und es nach eurem eigenen Geschmack zu gestalten. Habt ihr eine besondere Zutat hinzugefügt? Oder eine andere Kürbissorte verwendet? Ich bin gespannt auf eure Kreationen! Schreibt es mir in die Kommentare oder taggt mich auf Social Media. Ich freue mich riesig darauf, eure Versionen zu sehen. Und jetzt: Ran an die Töpfe und genießt diesen wunderbaren Herbstgenuss!

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich auch einen anderen Kürbis verwenden?

Ja, absolut! Butternut- oder Muskatkürbis sind tolle Alternativen. Denkt daran, sie vorher zu schälen. Auch Süßkartoffeln funktionieren hervorragend und geben eine ähnlich süßliche Note.

Muss ich den Kürbis wirklich nicht schälen?

Nein, beim Hokkaido-Kürbis ist das nicht nötig. Die Schale ist dünn und wird beim Rösten wunderbar weich. Einfach gründlich waschen, dann könnt ihr sie bedenkenlos mitessen.

Kann ich die Pasta auch ohne Salbei machen?

Klar! Wenn ihr keinen Salbei habt, nehmt einfach Thymian, Rosmarin oder auch ein paar Blätter Basilikum (erst nach dem Kochen dazugeben). Auch ein Schuss Balsamico-Creme über die fertige Pasta ist eine tolle Alternative.

Wie lagere ich Reste am besten?

Reste gebt ihr in einen luftdichten Behälter und stellt sie in den Kühlschrank. Sie halten sich 2-3 Tage. Die Salbeibutter am besten getrennt aufbewahren. Zum Aufwärmen einfach in einer Pfanne mit etwas Milch oder Wasser erwärmen.

Kann ich das Gericht einfrieren?

Ja, das geht gut! Die fertige Pasta (ohne Salbeibutter) könnt ihr in Gefrierbeuteln oder -dosen bis zu 3 Monate einfrieren. Zum Auftauen über Nacht in den Kühlschrank legen und dann wie gewohnt erwärmen. Die Salbeibutter macht ihr dann am besten frisch.

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Kürbis-Feta-Pasta mit Salbeibutter recipe

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Cremige Kürbis-Feta-Pasta mit Salbeibutter – einfaches Familienrezept

Eine cremige Pasta mit geröstetem Hokkaido-Kürbis und Feta, verfeinert mit knuspriger Salbeibutter. Ein einfaches, günstiges und unglaublich leckeres Familienrezept, das in nur 30 Minuten auf dem Tisch steht.

  • Author: Sarah
  • Prep Time: 10 Minuten
  • Cook Time: 30 Minuten
  • Total Time: 40 Minuten
  • Yield: 4 Portionen 1x
  • Category: Hauptgericht
  • Cuisine: Deutsch / Mediterran

Ingredients

Scale
  • 1 Hokkaido-Kürbis (ca. 600-800 g)
  • 200 g Feta-Käse (im Block)
  • 23 Knoblauchzehen
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Optional: eine Prise Muskatnuss oder Chiliflocken
  • 2 EL Butter (ca. 30 g)
  • 1012 frische Salbeiblätter
  • 400 g kurze Pasta (z. B. Fusilli, Penne oder Farfalle)
  • Salz für das Nudelwasser

Instructions

  1. Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze (180 °C Umluft) vorheizen.
  2. Den Hokkaido-Kürbis gründlich waschen, halbieren, entkernen und in grobe Spalten oder Würfel (ca. 3-4 cm) schneiden. Nicht schälen.
  3. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Kürbisstücke darauf verteilen, den Feta-Block in die Mitte setzen und die ungeschälten Knoblauchzehen dazulegen.
  4. Alles mit Olivenöl beträufeln, mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Den Kürbis kurz mit den Händen oder einem Löffel vermischen, sodass alles leicht mit Öl bedeckt ist.
  5. Das Blech in den vorgeheizten Ofen schieben und für ca. 25-30 Minuten rösten, bis der Kürbis weich und der Feta goldbraun ist.
  6. In der Zwischenzeit einen großen Topf mit reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Die Nudeln hineingeben und nach Packungsanweisung bissfest (al dente) kochen. Vor dem Abgießen etwa eine Tasse Nudelwasser aufbewahren.
  7. Das Blech aus dem Ofen holen. Den weichen Knoblauch aus der Schale drücken und zusammen mit Kürbis und Feta in eine große Schüssel geben.
  8. Alles mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer zu einer groben, cremigen Sauce zerdrücken. Nicht zu fein pürieren – ein paar Stücke sind erwünscht.
  9. Etwa 2-3 EL vom aufgefangenen Nudelwasser unterrühren, um die Sauce geschmeidig zu machen.
  10. Für die Salbeibutter: Die Butter in einer kleinen Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen. Sobald sie schäumt, die Salbeiblätter hineingeben und für 1-2 Minuten braten, bis sie knusprig sind und die Butter nussig riecht. Die Pfanne vom Herd nehmen.
  11. Die abgetropften Nudeln zur Kürbis-Feta-Creme in die Schüssel geben und gut vermischen, sodass alle Nudeln mit Sauce bedeckt sind. Bei Bedarf noch etwas Nudelwasser hinzufügen, falls die Sauce zu dick ist.
  12. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  13. Die Pasta auf Teller verteilen, die heiße Salbeibutter mit den knusprigen Blättern darüber träufeln und sofort servieren.

Notes

Den Kürbis nicht schälen – die Schale wird beim Rösten weich. Das Nudelwasser aufheben, es macht die Sauce cremig. Die Salbeibutter nicht verbrennen; sobald die Butter schäumt und die Blätter knistern, die Pfanne vom Herd nehmen. Reste schmecken am nächsten Tag noch besser.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion (von 4)
  • Calories: 550650
  • Sugar: 1012
  • Sodium: 600800
  • Fat: 2025
  • Saturated Fat: 810
  • Carbohydrates: 6575
  • Fiber: 810
  • Protein: 1822

Keywords: Kürbis-Feta-Pasta, Salbeibutter, einfaches Familienrezept, cremige Pasta, Hokkaido-Kürbis, vegetarisch, Herbstrezept, schnelles Abendessen

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