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Ich hatte Nutella jahrelang als etwas abgetan, das nur aufs Brot gehört. Punkt. Keine Diskussion. Dann, an einem verregneten Dienstag im November, stand meine Nachbarin Klara in der Küchentür und hielt ein Blech mit den unscheinbarsten Plätzchen hoch, die ich je gesehen hatte. „Die sind nur aus drei Sachen“, sagte sie achselzuckend. Ich nahm eines – eher aus Höflichkeit – und biss hinein. Die Konsistenz war butterweich, der Rand leicht knusprig, und dieser Schokoladen-Haselnuss-Geschmack? Genau das, was man sich an einem grauen Nachmittag wünscht. Ich habe sie dann heimlich drei weitere genommen, während sie ihren Kaffee trank. Ehrlich, ich war ein bisschen sauer, dass sie so einfach waren. Aber genau das macht sie so genial: Sie sind nicht nur unglaublich lecker, sondern auch noch so schnell gemacht, dass man keine Ausrede hat, sie nicht zu backen. Und mal ehrlich, wer von uns hat nicht schon eine angebrochene Packung Nutella im Schrank? Dieses Rezept ist wie gemacht für den Moment, wenn die Lust auf etwas Süßes plötzlich kommt und der Kühlschrank leer ist. Es ist die Art von Plätzchen, die man für sich selbst backt – und dann doch mit allen teilt, weil sie einfach zu gut sind, um sie zu verstecken. Vielleicht kennen Sie das Gefühl, wenn ein Rezept so simpel ist, dass man sich fast ein bisschen schämt, es überhaupt Rezept zu nennen. Aber genau das ist die Magie hier.
Warum Sie Diese Leichten Nutella-Plätzchen Lieben Werden
Diese Plätzchen sind der Beweis, dass weniger oft mehr ist. Sie kommen mit nur drei Zutaten aus, die Sie wahrscheinlich schon zu Hause haben. Keine komplizierten Schritte, keine lange Zutatenliste – nur purer Genuss.
- Schnell & Einfach: In unter 20 Minuten sind sie fertig. Perfekt für spontane Gelüste oder wenn die Kinder plötzlich Besuch anmelden.
- Nur 3 Zutaten: Keine ausgefallenen Sachen. Sie brauchen wirklich nur Nutella, Mehl und ein Ei. Das war’s.
- Perfekt für Jeden Anlass: Ob als schnelles Nachtisch, zum Kaffee am Nachmittag oder als kleine Aufmerksamkeit für Freunde – sie passen immer.
- Garantiert Publikumsliebling: Ich habe sie noch niemandem serviert, der nicht nach dem Rezept gefragt hat. Kinder lieben sie, und Erwachsene auch.
- Unwiderstehlich Lecker: Der Teig ist weich und schokoladig, die Plätzchen werden außen leicht knusprig und innen zart. Einfach himmlisch.
Was diese Plätzchen von anderen unterscheidet, ist ihre Einfachheit. Es gibt keine versteckten Tricks oder speziellen Techniken. Der Teig ist so geschmeidig, dass er sich perfekt formen lässt, und die Plätzchen behalten ihre Form beim Backen. Sie sind nicht nur gut – sie sind die Art von Plätzchen, bei denen man nach dem ersten Bissen die Augen schließt. Sie sind wie eine warme Umarmung an einem kalten Tag, nur eben mit Schokolade. Und das Beste? Sie fühlen sich nicht schwer an. Genau das Richtige für alle, die etwas Süßes wollen, ohne danach ein schlechtes Gewissen zu haben.
Welche Zutaten Sie Brauchen
Dieses Rezept lebt von der Einfachheit. Jede Zutat spielt eine entscheidende Rolle, um die perfekte Textur und den unvergleichlichen Geschmack zu erzielen. Hier ist, was Sie brauchen:
Für den Teig
- 200 g Nutella (ca. 7 oz): Der Star des Rezepts. Achten Sie darauf, dass die Nutella bei Raumtemperatur ist, damit sie sich leichter verarbeiten lässt. Ich verwende am liebsten die klassische Variante, aber Sie können auch eine andere Haselnuss-Nougat-Creme nehmen. (Tipp: Wenn die Creme zu fest ist, kurz für 10 Sekunden in die Mikrowelle geben.)
- 130 g Mehl (ca. 1 Tasse): Normales Weizenmehl Type 405 funktioniert am besten. Es sorgt dafür, dass die Plätzchen nicht zu sehr verlaufen und eine schöne, weiche Konsistenz bekommen. Für eine glutenfreie Variante können Sie eine glutenfreie Mehlmischung verwenden (ich empfehle die von Schär).
- 1 großes Ei (Raumtemperatur): Das Ei bindet den Teig und gibt ihm Struktur. Wenn das Ei zu kalt ist, kann der Teig klumpig werden. Nehmen Sie es also rechtzeitig aus dem Kühlschrank. (Alternativ: Für eine vegane Version können Sie einen Leinsamen-Ei-Ersatz verwenden – 1 EL geschrotete Leinsamen mit 3 EL Wasser vermischt, 5 Minuten quellen lassen.)
Das ist wirklich alles! Kein Backpulver, kein Zucker, keine Butter. Die Nutella bringt schon genug Süße und Fett mit. Ich habe schon oft versucht, andere Zutaten hinzuzufügen, aber ehrlich, es wird nur unnötig kompliziert. Diese drei Zutaten ergeben einfach die perfekte Kombination. Ein kleiner Tipp von mir: Verwenden Sie eine gute Qualität Nutella. Ich habe schon günstigere Alternativen probiert, und der Unterschied ist spürbar. Die Plätzchen schmecken einfach nicht so rund und aromatisch. Es lohnt sich also, zum Original zu greifen.
Benötigte Küchengeräte

Für dieses Rezept brauchen Sie keine ausgefallene Ausrüstung. Die meisten Dinge haben Sie bestimmt schon in Ihrer Küche.
- Rührschüssel: Eine mittelgroße Schüssel reicht völlig aus.
- Handrührgerät oder Schneebesen: Ein Handrührgerät macht die Arbeit leichter, aber ein kräftiger Schneebesen tut es auch. Ich persönlich mag es, den Teig mit der Hand zu mischen – das gibt mir ein besseres Gefühl für die Konsistenz.
- Backblech: Ein normales Backblech, am besten mit Backpapier ausgelegt.
- Teelöffel oder kleiner Eisportionierer: Zum gleichmäßigen Portionieren des Teigs. Ein Eisportionierer ist ideal, weil er saubere Kugeln formt.
- Backpapier: Unverzichtbar, damit nichts kleben bleibt.
- Kühlgitter: Zum Abkühlen der Plätzchen, damit sie nicht von unten nachbacken.
Falls Sie keinen Handrührer haben, machen Sie sich keine Sorgen. Der Teig ist so weich, dass er sich mit einem Löffel perfekt verrühren lässt. Und wenn Sie keinen Eisportionierer besitzen, nehmen Sie einfach zwei Teelöffel – einer zum Portionieren, einer zum Abstreifen. Das klappt genauso gut. Ich habe meine ersten Nutella-Plätzchen übrigens mit einer Gabel geformt. Sahen vielleicht nicht perfekt aus, aber geschmeckt haben sie trotzdem fantastisch.
Zubereitungsmethode
Los geht’s! Folgen Sie diesen einfachen Schritten, und im Handumdrehen haben Sie duftende, frische Plätzchen auf dem Tisch.
- Backofen vorheizen: Heizen Sie den Backofen auf 180°C (350°F) Ober-/Unterhitze vor. Legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus. Das ist wichtig, damit die Plätzchen später nicht kleben bleiben.
- Teig anrühren: Geben Sie die 200 g Nutella in eine Rührschüssel. Schlagen Sie das Ei auf und geben Sie es dazu. Verrühren Sie beides mit dem Handrührgerät oder einem Schneebesen, bis eine gleichmäßige, glatte Masse entsteht. Die Nutella sollte sich komplett mit dem Ei verbunden haben. (Tipp: Wenn die Nutella sehr fest ist, können Sie die Schüssel kurz über ein warmes Wasserbad stellen, aber nicht zu heiß werden lassen.)
- Mehl einarbeiten: Geben Sie die 130 g Mehl nach und nach zur Nutella-Ei-Mischung. Rühren Sie alles gut um, bis ein weicher, geschmeidiger Teig entsteht. Der Teig wird anfangs vielleicht etwas bröckelig wirken, aber nach kurzem Rühren sollte er sich zu einer Kugel formen lassen. Wenn er zu klebrig ist, geben Sie einen Esslöffel mehr Mehl hinzu. Ist er zu trocken, einen Teelöffel Milch oder Wasser.
- Teig portionieren: Nehmen Sie mit einem Teelöffel oder einem kleinen Eisportionierer walnussgroße Portionen vom Teig ab. Formen Sie diese mit den Händen zu gleichmäßigen Kugeln. (Hinweis: Die Hände leicht mit etwas Mehl bestäuben, dann klebt der Teig nicht so sehr.) Legen Sie die Kugeln mit etwas Abstand auf das vorbereitete Backblech. Die Plätzchen verlaufen ein wenig, also lassen Sie etwa 3-4 cm Platz zwischen ihnen.
- Plätzchen backen: Backen Sie die Plätzchen im vorgeheizten Ofen auf der mittleren Schiene für 8-10 Minuten. Die Backzeit kann je nach Ofen variieren. Die Plätzchen sind fertig, wenn sie an den Rändern leicht goldbraun sind und die Oberfläche noch weich und glänzend aussieht. (Sinneswarnung: Sie sollten nicht zu fest werden – sie härten beim Abkühlen noch nach.)
- Abkühlen lassen: Nehmen Sie das Blech aus dem Ofen und lassen Sie die Plätzchen für 5 Minuten auf dem Blech ruhen. Sie sind jetzt noch sehr weich und zerbrechlich. Erst dann heben Sie sie vorsichtig mit einem Pfannenwender auf ein Kühlgitter, um vollständig auszukühlen. (Tipp: Wenn Sie sie zu früh anfassen, zerfallen sie.)
- Genießen: Sobald sie vollständig abgekühlt sind, sind sie bereit zum Verzehr. Oder Sie machen es wie ich und probieren eines, während es noch lauwarm ist – das ist der absolute Höhepunkt!
Ein kleiner Hinweis aus meiner Erfahrung: Der Teig kann manchmal etwas klebrig sein, besonders wenn die Nutella sehr weich war. Keine Panik! Einfach die Hände mit etwas Mehl bestäuben, dann lassen sich die Kugeln perfekt formen. Und wenn die Plätzchen beim Backen doch etwas flacher werden als gewünscht, ist das auch okay. Sie schmecken trotzdem himmlisch. Beim ersten Mal habe ich sie eine Minute zu lange im Ofen gelassen – sie waren etwas trockener, aber immer noch lecker. Aus Fehlern lernt man!
Tipps & Tricks für Perfekte Plätzchen
Hier sind ein paar Profi-Tipps, die ich über die Jahre gesammelt habe. Sie machen den Unterschied zwischen guten und großartigen Plätzchen aus.
- Die richtige Temperatur: Achten Sie darauf, dass alle Zutaten Raumtemperatur haben. Kalte Nutella oder ein kaltes Ei können den Teig klumpig machen und die Backzeit beeinflussen. Nehmen Sie alles etwa 30 Minuten vor dem Backen aus dem Kühlschrank.
- Nicht überbacken: Das ist der häufigste Fehler. Die Plätzchen sehen nach 8 Minuten noch sehr weich und fast roh aus, aber das ist genau richtig. Sie backen auf dem heißen Blech nach. Wenn Sie warten, bis sie goldbraun sind, sind sie schon zu trocken. Vertrauen Sie mir – ich habe diesen Fehler schon oft gemacht.
- Gleichmäßige Größe: Verwenden Sie einen kleinen Eisportionierer oder einen Teelöffel, um alle Plätzchen gleich groß zu machen. So backen sie gleichmäßig und sehen auf dem Teller hübscher aus.
- Backpapier nicht vergessen: Auch wenn das Blech beschichtet ist, kleben die Plätzchen manchmal fest. Backpapier ist die sicherste Lösung. Und es macht das Abwaschen viel einfacher!
- Abkühlzeit einplanen: Die 5 Minuten auf dem Blech sind entscheidend. In dieser Zeit werden die Plätzchen fest genug, um sie zu bewegen. Seien Sie geduldig – das Warten lohnt sich.
Ein persönlicher Fail von mir: Ich habe einmal versucht, den Teig im Voraus zuzubereiten und im Kühlschrank zu lagern. Großer Fehler! Der Teig wurde steinhart und ließ sich kaum noch formen. Also: Immer frisch zubereiten und sofort backen. Das ist der Schlüssel zum Erfolg. Und noch ein Tipp: Wenn Sie die Plätzchen besonders schokoladig mögen, können Sie vor dem Backen ein kleines Stück dunkle Schokolade in die Mitte jeder Kugel drücken. Das ist dann die Luxus-Version!
Variationen & Anpassungen
Dieses Grundrezept ist unglaublich vielseitig. Hier sind ein paar Ideen, wie Sie es abwandeln können:
- Knackige Nüsse: Fügen Sie dem Teig eine Handvoll gehackte Haselnüsse oder Mandeln hinzu. Das gibt den Plätzchen einen tollen Crunch. Ich habe das einmal für eine Party gemacht, und alle waren begeistert.
- Weiße Schokolade: Mischen Sie 50 g gehackte weiße Schokolade unter den Teig. Die Kombination aus Haselnuss-Nougat und weißer Schokolade ist einfach göttlich. Perfekt für alle, die es etwas süßer mögen.
- Vegane Variante: Ersetzen Sie das Ei durch einen Leinsamen-Ei-Ersatz (1 EL Leinsamen + 3 EL Wasser) oder einen Esslöffel Apfelmus. Die Plätzchen werden etwas weicher, aber genauso lecker. Achten Sie darauf, dass die Nutella vegan ist (die klassische ist es übrigens nicht, aber es gibt vegane Alternativen).
- Glutenfrei: Tauschen Sie das Weizenmehl gegen eine glutenfreie Mehlmischung aus. Ich habe gute Erfahrungen mit der von Schär gemacht. Die Plätzchen werden etwas bröseliger, aber der Geschmack bleibt erhalten.
- Gefüllte Plätzchen: Formen Sie den Teig zu Kugeln, drücken Sie eine kleine Mulde hinein und geben Sie einen halben Teelöffel Marmelade (z.B. Himbeer) hinein. Verschließen Sie die Öffnung und backen Sie die Plätzchen wie gewohnt. Das ist eine Überraschung für den Gaumen!
Meine persönliche Lieblingsvariation ist die mit den gehackten Haselnüssen. Sie erinnert mich an die gefüllten Nutella-Brötchen aus dem Supermarkt, nur viel besser. Probieren Sie einfach aus, was Ihnen schmeckt. Dieses Rezept verzeiht viel und lädt zum Experimentieren ein.
Servier- & Aufbewahrungstipps
Die Plätzchen schmecken am besten, wenn sie vollständig abgekühlt sind. Dann haben sie die perfekte Konsistenz – außen leicht fest, innen weich und schokoladig. Sie sind ein wunderbarer Begleiter zu einer Tasse Kaffee, Tee oder einem Glas Milch. Für besondere Anlässe können Sie sie mit etwas Puderzucker bestäuben oder in geschmolzene Schokolade tauchen.
Aufbewahrung: Bewahren Sie die Plätzchen in einer luftdichten Dose bei Raumtemperatur auf. So halten sie sich etwa 3-4 Tage. Allerdings sind sie bei mir meistens schon am ersten Tag weg. Sie können die Plätzchen auch einfrieren. Legen Sie sie dazu in einen Gefrierbeutel oder eine Dose und frieren Sie sie für bis zu 2 Monate ein. Zum Auftauen einfach bei Raumtemperatur für 30 Minuten stehen lassen. (Tipp: Die Plätzchen schmecken nach dem Einfrieren fast wie frisch gebacken – ein echter Geheimtipp!)
Reheating: Wenn Sie die Plätzchen wieder etwas weicher und wärmer haben möchten, legen Sie sie für 5 Sekunden in die Mikrowelle. Aber Vorsicht: Nicht zu lange, sonst werden sie matschig. Einfach ausprobieren, bis sie die gewünschte Temperatur haben.
Die Aromen entwickeln sich übrigens mit der Zeit. Am zweiten Tag schmecken die Plätzchen oft noch intensiver nach Haselnuss und Schokolade. Falls sie also bis dahin durchhalten – genießen Sie es!
Nährwertangaben & Gesundheitliche Vorteile
Hier sind die ungefähren Nährwerte pro Plätzchen (basierend auf 15 Stück):
- Kalorien: ca. 110 kcal
- Fett: 5 g
- Kohlenhydrate: 14 g
- Eiweiß: 2 g
Diese Plätzchen sind nicht gerade ein Diät-Wunder, aber sie sind auch kein Grund für ein schlechtes Gewissen. Die Nutella liefert etwas Eisen und Kalzium, und das Ei bringt hochwertiges Eiweiß. Wenn Sie die vegane Variante mit Apfelmus wählen, sparen Sie etwas Fett und Kalorien. Und mal ehrlich: Manchmal braucht man einfach etwas Süßes, und da sind selbstgemachte Plätzchen mit nur drei Zutaten eine viel bessere Wahl als industriell gefertigte Snacks. Sie wissen genau, was drin ist, und können die Zuckermenge kontrollieren. Für mich ist das ein kleiner Sieg für eine bewusste Genusskultur.
Allergene: Dieses Rezept enthält Gluten (im Mehl), Eier, Milchbestandteile und Haselnüsse (in der Nutella). Für Allergiker sind die entsprechenden Anpassungen (glutenfrei, vegan) oben beschrieben.
Fazit
Diese leichten Nutella-Haselnuss-Plätzchen sind der Beweis, dass man nicht viel braucht, um etwas Großartiges zu schaffen. Sie sind schnell, einfach und unglaublich lecker. Perfekt für alle, die wenig Zeit, aber große Lust auf etwas Süßes haben. Ich liebe dieses Rezept, weil es so unkompliziert ist und immer gelingt. Es ist mein Go-to-Rezept, wenn ich spontan Besuch bekomme oder einfach nur meine Schokoladenseite verwöhnen möchte.
Probieren Sie es aus! Passen Sie das Rezept nach Ihrem Geschmack an – ob mit Nüssen, Schokolade oder einer anderen Füllung. Ich bin gespannt, welche Variante Ihnen am besten schmeckt. Teilen Sie Ihre Erfahrungen in den Kommentaren oder markieren Sie mich auf Pinterest. Backen Sie los und genießen Sie jeden Bissen! Denn genau dafür sind diese Plätzchen gemacht – für puren, unkomplizierten Genuss.
Häufig Gestellte Fragen (FAQs)
Kann ich auch eine andere Schokoladencreme als Nutella verwenden?
Ja, absolut! Jede Haselnuss-Nougat-Creme funktioniert. Achten Sie nur darauf, dass sie eine ähnliche Konsistenz wie Nutella hat. Günstigere Alternativen können manchmal etwas flüssiger sein, was den Teig beeinflusst. In dem Fall geben Sie einfach etwas mehr Mehl hinzu.
Warum sind meine Plätzchen nach dem Backen so weich und zerfallen?
Das ist normal! Die Plätzchen sind direkt nach dem Backen noch sehr weich und zerbrechlich. Lassen Sie sie unbedingt 5 Minuten auf dem Blech abkühlen, bevor Sie sie auf ein Gitter legen. Erst dann werden sie fest genug. Wenn sie auch nach dem Abkühlen noch zerfallen, haben Sie vielleicht zu wenig Mehl verwendet.
Kann ich den Teig im Voraus zubereiten?
Ich rate davon ab. Der Teig wird im Kühlschrank sehr fest und lässt sich schwer formen. Bereiten Sie den Teig am besten frisch zu und backen Sie die Plätzchen sofort. Sie sind so schnell gemacht, dass das kein Problem sein sollte.
Wie kann ich die Plätzchen vegan machen?
Ersetzen Sie das Ei durch einen Leinsamen-Ei-Ersatz (1 EL geschrotete Leinsamen + 3 EL Wasser) oder 1 EL Apfelmus. Achten Sie darauf, eine vegane Haselnuss-Nougat-Creme zu verwenden. Die klassische Nutella enthält Magermilchpulver und ist daher nicht vegan.
Kann ich die Plätzchen auch ohne Ei backen?
Ja, das geht mit den oben genannten veganen Alternativen. Der Teig wird etwas bröseliger, aber die Plätzchen schmecken trotzdem gut. Eine andere Möglichkeit ist, das Ei durch einen Esslöffel Milch oder Pflanzenmilch zu ersetzen – dann werden sie allerdings etwas flacher und knuspriger.
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Leichte Nutella-Plätzchen mit 3 Zutaten: Einfach & Perfekt
Diese Plätzchen sind der Beweis, dass weniger oft mehr ist. Sie kommen mit nur drei Zutaten aus, die Sie wahrscheinlich schon zu Hause haben. Keine komplizierten Schritte, keine lange Zutatenliste – nur purer Genuss.
- Prep Time: 10 Minuten
- Cook Time: 8-10 Minuten
- Total Time: 18-20 Minuten
- Yield: 15 Stück 1x
- Category: Dessert
- Cuisine: Deutsch
Ingredients
- 200 g Nutella (ca. 7 oz)
- 130 g Mehl (ca. 1 Tasse)
- 1 großes Ei (Raumtemperatur)
Instructions
- Backofen auf 180°C (350°F) Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
- 200 g Nutella in eine Rührschüssel geben. Das Ei aufschlagen und dazugeben. Mit dem Handrührgerät oder Schneebesen verrühren, bis eine gleichmäßige, glatte Masse entsteht.
- 130 g Mehl nach und nach zur Nutella-Ei-Mischung geben. Alles gut umrühren, bis ein weicher, geschmeidiger Teig entsteht.
- Mit einem Teelöffel oder kleinen Eisportionierer walnussgroße Portionen vom Teig abnehmen. Mit den Händen zu gleichmäßigen Kugeln formen. Die Kugeln mit etwas Abstand (ca. 3-4 cm) auf das vorbereitete Backblech legen.
- Die Plätzchen im vorgeheizten Ofen auf der mittleren Schiene 8-10 Minuten backen. Sie sind fertig, wenn die Ränder leicht goldbraun sind und die Oberfläche noch weich und glänzend aussieht.
- Das Blech aus dem Ofen nehmen und die Plätzchen 5 Minuten auf dem Blech ruhen lassen. Dann vorsichtig mit einem Pfannenwender auf ein Kühlgitter heben und vollständig auskühlen lassen.
- Sobald sie vollständig abgekühlt sind, genießen.
Notes
Achten Sie darauf, dass alle Zutaten Raumtemperatur haben. Die Plätzchen nicht überbacken – sie sehen nach 8 Minuten noch weich aus, aber das ist richtig. Die 5 Minuten Abkühlzeit auf dem Blech sind entscheidend. Den Teig nicht im Voraus zubereiten, da er im Kühlschrank zu fest wird.
Nutrition
- Serving Size: 1 Plätzchen
- Calories: 110
- Sugar: 9
- Sodium: 15
- Fat: 5
- Saturated Fat: 1.5
- Carbohydrates: 14
- Fiber: 1
- Protein: 2
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