Geschrieben von

Mariah Lyons

Veröffentlicht

Leichter Ofenkürbis mit Honig-Feta: Bestes Herbstrezept

Fertig in 40 Minuten
Portionen 4 Portionen
Schwierigkeitsgrad Einfach

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Ich stand letzten Dienstag auf dem Wochenmarkt, zwischen all den Kürbissen, als mich dieser eine Geruch traf. Nicht der von Kürbis selbst, sondern von irgendwoher wehte der Duft von geröstetem Hokkaido mit Honig herüber – und plötzlich war ich zehn, in der kleinen Küche meiner Tante Margret, die mir erklärte, dass man die Schale vom Hokkaido einfach mitessen kann. Sie ist schon lange nicht mehr da, aber dieser Moment, wie sie den Kürbis in grobe Stücke hackte und mit einem selbstbewussten Schuss Olivenöl beträufelte, der ist geblieben. Ich habe damals nicht verstanden, warum sie so viel Lärm um ein einfaches Gemüse machte. Ehrlich gesagt, ich fand Kürbis damals langweilig.

Jetzt, Jahre später, stehe ich in meiner eigenen Küche und versuche genau das nachzumachen, was sie damals hatte: diese perfekte Kombination aus süß, salzig und cremig, die einfach nach Herbst schmeckt. Dieser Leichte Ofenkürbis mit Honig-Feta ist mein Versuch, dieses Gefühl einzufangen – nur eben ohne stundenlanges Kochen und mit einem Hauch von moderner Leichtigkeit. Ich meine, wer hat schon Zeit für komplizierte Rezepte, wenn der Herbst mit all seinen Farben und Düften lockt? Vielleicht geht es dir ja ähnlich: Du willst etwas Wärmendes, das trotzdem nicht schwer im Magen liegt. Genau dafür ist dieses Rezept gemacht. Es ist einfach, fast schon lässig, und trotzdem fühlt es sich besonders an – wie ein Abendessen, bei dem man sich selbst verwöhnt, ohne sich zu überfordern. Und genau deshalb mache ich es immer wieder, seit ich das erste Mal den Ofen aufgemacht und diesen Duft eingeatmet habe.

Warum du diesen Ofenkürbis mit Honig-Feta lieben wirst

Dieses Rezept ist nicht nur ein weiteres Kürbisgericht – es ist das Ergebnis unzähliger Testläufe in meiner eigenen Küche. Ich habe es so lange optimiert, bis es genau richtig war: cremig, aromatisch und trotzdem überraschend leicht. Hier ist, warum es auch bei dir zum Lieblingsrezept wird:

  • Schnell & einfach: In unter 40 Minuten hast du ein fertiges Gericht auf dem Tisch – perfekt für stressige Herbstabende oder wenn der Kürbishunger plötzlich zuschlägt.
  • Einfache Zutaten: Keine exotischen Gewürze oder komplizierten Saucen. Du brauchst nur einen Hokkaido-Kürbis, guten Feta, Honig und ein paar Basics aus deinem Vorratsschrank.
  • Perfekt für gemütliche Abende: Ob als Hauptgericht mit einem Stück Brot oder als Beilage zu einem Sonntagsbraten – dieses Gericht passt immer.
  • Garantiert ein Publikumsliebling: Selbst eingefleischte Kürbisskeptiker werden hier schwach. Der salzige Feta trifft auf süßen Honig – eine Kombination, die einfach jeder mag.
  • Unglaublich lecker: Die Textur ist der absolute Wahnsinn: außen leicht karamellisiert, innen butterweich. Und dann dieser cremige Feta, der im Ofen schmilzt…

Was dieses Rezept von anderen unterscheidet? Es ist die Balance. Viele Ofenkürbis-Rezepte sind entweder zu süß oder zu schwer. Ich habe bewusst auf Sahne oder Butter verzichtet und setze stattdessen auf die natürliche Cremigkeit des Kürbisses und die Würze des Fetas. Ein kleiner Trick, den ich von Tante Margret gelernt habe: ein Spritzer Zitronensaft über den fertigen Kürbis – das hebt die Aromen und macht das Gericht noch frischer. Es ist kein Geheimnis, sondern einfach ein bisschen Erfahrung.

Und ehrlich? Dieses Gericht ist für mich der Inbegriff von Herbstkomfort. Es ist das, was du isst, wenn du nach einem langen Tag nach Hause kommst und etwas brauchst, das dich umarmt – ohne dich zu beschweren. Genau das Richtige, um Freunde zu beeindrucken, ohne stundenlang in der Küche zu stehen. Probier es aus, und du wirst sehen, was ich meine.

Welche Zutaten du brauchst

Dieses Rezept lebt von wenigen, aber hochwertigen Zutaten. Keine Sorge, du musst keinen Spezialmarkt aufsuchen – alles bekommst du im gut sortierten Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt. Lass mich dir zeigen, worauf es ankommt:

  • 1 Hokkaido-Kürbis (ca. 800 g – 1 kg): Der Star des Gerichts. Ich schwöre auf Hokkaido, weil du die Schale einfach mitessen kannst – das spart Zeit und bringt extra Nährstoffe. Achte darauf, dass der Kürbis fest ist und keine weichen Stellen hat. Je nach Saison schmeckt er mal süßer, mal nussiger. Wenn du einen besonders aromatischen Kürbis willst, kauf ihn auf dem Wochenmarkt.
  • 200 g Feta-Käse: Hier lohnt es sich, nicht am falschen Ende zu sparen. Ich nehme am liebsten einen griechischen Feta aus Schafsmilch, am besten in Lake eingelegt. Der ist schön salzig und cremig. Für eine leichtere Variante kannst du auch Feta light nehmen, aber der wird im Ofen nicht ganz so schön weich.
  • 2-3 EL Honig (flüssig): Am besten einen milden, blumigen Honig wie Akazien- oder Lavendelhonig. Der Geschmack ist nicht zu aufdringlich und passt perfekt zum Kürbis. Wenn du vegan kochen willst, nimm Ahornsirup – das funktioniert genauso gut.
  • 3 EL Olivenöl (extra vergine): Ein gutes Olivenöl ist hier Gold wert. Es gibt dem Kürbis nicht nur Geschmack, sondern hilft auch dabei, dass er schön knusprig wird. Ich verwende ein mildes Olivenöl aus Italien, aber jedes gute Öl tut seinen Dienst.
  • 1 TL getrockneter Thymian: Thymian und Kürbis – das ist wie ein eingespieltes Team. Der Thymian bringt eine erdige Note, die perfekt mit der Süße des Honigs harmoniert. Wer frischen Thymian hat, nimmt 2-3 Zweige.
  • 1 TL getrockneter Rosmarin (oder 1 frischer Zweig): Rosmarin gibt dem Ganzen eine würzige Tiefe. Zerbrösele die getrockneten Nadeln etwas zwischen den Fingern, bevor du sie über den Kürbis streust – so entfalten sie ihr Aroma besser.
  • Salz und Pfeffer aus der Mühle: Zum Abschmecken. Aber Vorsicht: Der Feta ist schon salzig, also lieber sparsam würzen.
  • Optional: 1 Handvoll Walnüsse oder Pinienkerne: Für den Crunch. Ich gebe sie oft in den letzten 5 Minuten dazu, damit sie nicht verbrennen.
  • Optional: Ein Spritzer Zitronensaft: Das ist mein Geheimtipp. Einfach vor dem Servieren über den Kürbis träufeln – es macht die Aromen richtig lebendig.

Du siehst, die Liste ist kurz und überschaubar. Das Schöne an diesem Rezept ist, dass du es nach Lust und Laune anpassen kannst. Kein Rosmarin da? Nimm einfach mehr Thymian oder probier es mit Oregano. Die Basis bleibt immer gleich: Kürbis, Feta, Honig – mehr braucht es nicht für ein Gericht, das nach mehr schmeckt.

Was du an Küchenwerkzeugen brauchst

Für dieses Rezept brauchst du keine ausgefallene Ausrüstung. Ein paar Basics reichen völlig aus:

  • Ein scharfes Messer und ein stabiles Schneidebrett: Kürbisse können störrisch sein, also nimm ein großes, scharfes Kochmesser. Ein kleiner Tipp aus meiner Erfahrung: Schneide den Kürbis am Stielansatz ein kleines Stück ab, damit er eine gerade Fläche hat und nicht wegrollt.
  • Ein Backblech oder eine große Auflaufform: Ich bevorzuge ein Backblech mit Backpapier, weil der Kürbis dann schön gleichmäßig bräunt. Eine Auflaufform geht aber auch, dann wird er etwas saftiger.
  • Eine große Schüssel: Zum Vermischen der Kürbisstücke mit Öl und Gewürzen.
  • Backpapier: Spart dir das lästige Einfetten und erleichtert die Reinigung ungemein.
  • Ein kleiner Topf oder eine Pfanne (optional): Falls du die Nüsse kurz anrösten möchtest, bevor du sie über den Kürbis streust.

Das war’s auch schon. Du siehst, es ist kein Hexenwerk. Und falls du kein Backblech hast? Kein Problem – nimm einfach eine ofenfeste Pfanne. Die kann sogar von Vorteil sein, weil sie die Hitze besser speichert.

So bereitest du den Ofenkürbis mit Honig-Feta zu

Ofenkürbis mit Honig-Feta preparation steps

Jetzt geht es ans Eingemachte. Keine Sorge, es ist einfacher, als du denkst. Folge einfach diesen Schritten, und du wirst mit einem perfekten Herbstgericht belohnt:

  1. Den Ofen vorheizen: Heize deinen Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze (oder 180 °C Umluft) vor. Das ist die perfekte Temperatur, damit der Kürbis schön karamellisiert, ohne zu verbrennen.
  2. Den Kürbis vorbereiten: Wasche den Hokkaido-Kürbis gründlich, denn du isst die Schale ja mit. Halbiere ihn dann und kratze mit einem Löffel die Kerne und das faserige Innere heraus. Die Kerne kannst du übrigens aufheben – gewaschen, mit etwas Salz geröstet, sind sie ein toller Snack. Schneide den Kürbis in mundgerechte Stücke, etwa 2-3 cm groß. Zu kleine Stücke werden schnell matschig, zu große brauchen länger.
  3. Den Kürbis würzen: Gib die Kürbisstücke in eine große Schüssel. Gib das Olivenöl, den Thymian, den Rosmarin, eine Prise Salz und etwas Pfeffer dazu. Vermische alles gut mit den Händen – das ist der beste Weg, um sicherzustellen, dass jedes Stück bedeckt ist. Ich mache das immer mit den Fingern, es fühlt sich irgendwie meditativ an.
  4. Auf dem Blech verteilen: Lege das Backblech mit Backpapier aus und verteile die Kürbisstücke gleichmäßig darauf. Achte darauf, dass sie nicht übereinanderliegen, sonst werden sie nicht knusprig. Wenn nötig, nimm zwei Bleche oder backe in zwei Durchgängen.
  5. Den Kürbis rösten: Schiebe das Blech in den Ofen und backe den Kürbis für 20 Minuten. Nach dieser Zeit sollte er weich sein und an den Rändern leicht gebräunt. Nimm das Blech aus dem Ofen.
  6. Den Feta hinzufügen: Zerbrösele den Feta grob über den vorgebackenen Kürbis. Ich drücke ihn nicht zu klein – ein paar größere Stücke sorgen für schöne, cremige Inseln. Beträufle alles mit dem Honig. Sei ruhig großzügig, der Honig karamellisiert wunderbar.
  7. Weiterbacken: Schiebe das Blech zurück in den Ofen und backe alles weitere 10-12 Minuten. Der Feta wird weich und bekommt goldbraune Spitzen, der Honig bildet eine leichte Kruste. Wenn du Nüsse verwendest, gib sie in den letzten 5 Minuten dazu.
  8. Den letzten Schliff: Nimm das Blech aus dem Ofen und lass es kurz abkühlen. Wenn du magst, träufle einen Spritzer Zitronensaft darüber – das macht den Unterschied! Streue eventuell etwas frischen Thymian oder gehackte Petersilie darüber für die Farbe.
  9. Servieren: Der Ofenkürbis schmeckt warm am besten. Du kannst ihn pur genießen, mit einem Klecks Joghurt oder als Beilage zu Gegrilltem oder gebratenem Hähnchen.

Ein kleiner Tipp aus meiner Küche: Wenn du den Kürbis besonders knusprig magst, lass ihn nach dem Hinzufügen von Feta und Honig noch 2-3 Minuten länger im Ofen, aber behalte ihn gut im Auge – Honig verbrennt schnell!

Tipps und Tricks für den perfekten Ofenkürbis

Ich habe in den Jahren so einige Fehler gemacht, damit du sie nicht wiederholen musst. Hier sind meine besten Tipps für deinen Ofenkürbis mit Honig-Feta:

  • Die richtige Kürbissorte: Hokkaido ist ideal, aber Butternut-Kürbis geht auch. Schäle ihn dann aber vorher. Muskatkürbis ist ebenfalls eine gute Wahl, aber er ist etwas faseriger.
  • Nicht zu voll packen: Das ist der häufigste Fehler. Wenn die Kürbisstücke zu eng liegen, dämpfen sie statt zu rösten. Lieber in zwei Durchgängen backen oder ein größeres Blech nehmen.
  • Honig erst später hinzufügen: Wenn du den Honig von Anfang an dazugibst, verbrennt er im Ofen und wird bitter. Geduld ist hier der Schlüssel – erst nach den ersten 20 Minuten kommt der Honig dazu.
  • Die richtige Temperatur: 200 °C sind perfekt. Bei Umluft reichen 180 °C, aber die Ober-/Unterhitze gibt ein schöneres Karamell.
  • Feta nicht zu früh zerbröseln: Zerbrösele den Feta erst kurz bevor du ihn auf den Kürbis gibst. Wenn er zu lange liegt, wird er trocken und bröckelig.
  • Einmal umrühren? Ich rühre den Kürbis nach den ersten 15 Minuten einmal um, damit er gleichmäßig bräunt. Aber sei vorsichtig, dass du die Stücke nicht zerdrückst.

Und noch ein Geständnis: Ich habe beim ersten Mal vergessen, den Kürbis zu waschen – die Schale war etwas sandig. Nicht lecker. Also: gründlich waschen, auch wenn es Bio-Kürbis ist!

Variationen und Anpassungen

Dieses Rezept ist ein wunderbarer Ausgangspunkt, um kreativ zu werden. Hier sind ein paar Ideen, wie du es abwandeln kannst:

  • Vegan: Ersetze den Feta durch eine vegane Feta-Alternative (gibt es inzwischen in vielen Supermärkten) und den Honig durch Ahornsirup oder Agavendicksaft. Der Geschmack ist etwas anders, aber genauso lecker.
  • Schärfer: Gib eine halbe, fein gehackte rote Chilischote oder etwas Chili-Flocken zu den Gewürzen. Die Schärfe passt überraschend gut zur Süße des Honigs.
  • Mit Granatapfel: Streue nach dem Backen einige Granatapfelkerne über den Kürbis. Die fruchtige Säure und der Crunch sind eine geniale Ergänzung.
  • Als Salat: Lass den gebackenen Kürbis abkühlen und mische ihn mit Rucola, etwas Ziegenkäse und einem Balsamico-Dressing. Ein perfekter Herbstsalat!
  • Mit anderen Gemüsesorten: Kombiniere den Kürbis mit Süßkartoffeln, roten Zwiebeln oder Pastinaken. Achte nur darauf, dass alles ähnlich große Stücke hat, damit es gleichmäßig gart.
  • Mediterrane Note: Ersetze Thymian und Rosmarin durch Oregano und füge ein paar schwarze Oliven hinzu. Dazu passt ein Klecks griechischer Joghurt.

Ich habe selbst schon einige dieser Varianten ausprobiert, und meine absolute Lieblingskombination ist der Ofenkürbis mit Granatapfelkernen und einem Hauch von Chili. Es ist einfach dieses gewisse Etwas, das das Gericht von gut zu unvergesslich macht.

Servier- und Aufbewahrungstipps

Der Ofenkürbis mit Honig-Feta schmeckt am besten, wenn er direkt aus dem Ofen kommt – warm, duftend und mit diesen knusprigen Rändern. Aber auch kalt ist er ein Genuss, etwa als Teil eines Herbst-Buffets oder in einer Bowl.

Serviervorschläge:

  • Als Hauptgericht mit einem Stück knusprigem Baguette oder Fladenbrot, um die restliche Honig-Feta-Soße aufzutunken.
  • Als Beilage zu gegrilltem Hähnchen, Lamm oder einem saftigen Steak.
  • Zu einem grünen Salat mit einem leichten Zitronen-Dressing für ein komplettes, leichtes Abendessen.
  • Mit einem Klecks griechischem Joghurt oder Sauerrahm – die Kühle passt perfekt zur Wärme des Gerichts.

Aufbewahrung:

  • Im Kühlschrank hält sich der Ofenkürbis in einem luftdichten Behälter 3-4 Tage.
  • Einfrieren ist nicht ideal, da der Kürbis nach dem Auftauen matschig wird. Lieber frisch zubereiten.
  • Zum Aufwärmen: Gib den Kürbis bei 180 °C für 5-10 Minuten in den Ofen oder in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze. Die Mikrowelle ist nicht empfehlenswert, weil der Kürbis dann seine schöne Textur verliert.

Ein kleiner Tipp: Die Aromen entwickeln sich über Nacht noch etwas weiter. Am nächsten Tag schmeckt der Kürbis oft noch intensiver – falls du also Reste hast, freu dich drauf!

Nährwerte und gesundheitliche Vorteile

Dieses Gericht ist nicht nur ein Fest für den Gaumen, sondern auch für deinen Körper. Hier die ungefähren Nährwerte pro Portion (basierend auf 4 Portionen):

  • Kalorien: ca. 320 kcal
  • Eiweiß: 12 g
  • Fett: 18 g (davon gesättigte Fettsäuren: 8 g)
  • Kohlenhydrate: 28 g (davon Zucker: 18 g)
  • Ballaststoffe: 6 g

Der Hokkaido-Kürbis ist ein echtes Superfood: Er steckt voller Beta-Carotin, das dein Körper in Vitamin A umwandelt – gut für Augen, Haut und Immunsystem. Die Ballaststoffe halten dich lange satt und unterstützen eine gesunde Verdauung. Feta liefert wertvolles Kalzium für starke Knochen, und der Honig gibt dir einen schnellen Energieschub – allerdings in Maßen, versteht sich.

Für alle, die auf ihre Ernährung achten: Dieses Gericht ist von Natur aus glutenfrei (achte bei der Beilage darauf) und kann leicht laktosefrei gemacht werden, indem du laktosefreien Feta verwendest. Es ist eine wunderbare Möglichkeit, sich herbstlich zu verwöhnen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich auch andere Kürbissorten verwenden?

Ja, absolut! Butternut-Kürbis oder Muskatkürbis eignen sich ebenfalls sehr gut. Schäle sie vor der Zubereitung, da ihre Schale nicht essbar ist. Die Backzeit kann je nach Sorte etwas variieren.

Muss ich den Kürbis vor dem Backen blanchieren?

Nein, das ist nicht nötig. Der Hokkaido-Kürbis wird im Ofen wunderbar weich, ohne vorgekocht zu werden. Einfach würzen und ab in den Ofen – so einfach ist das.

Kann ich das Rezept vorbereiten?

Du kannst den Kürbis schon am Vortag putzen und in Stücke schneiden. Bewahre ihn dann in einem verschlossenen Behälter im Kühlschrank auf. Das Würzen und Backen machst du dann frisch – das Ergebnis ist genauso gut.

Wie bekomme ich den Kürbis schön knusprig?

Achte darauf, dass die Stücke nicht zu klein sind und genug Abstand auf dem Blech haben. Verwende ausreichend Olivenöl und backe bei hoher Temperatur (200 °C). Wenn du magst, kannst du den Kürbis in den letzten 5 Minuten kurz auf die Grillfunktion stellen – aber Vorsicht, das kann schnell verbrennen!

Ist dieses Gericht auch für Kinder geeignet?

Unbedingt! Die Kombination aus süßem Honig und mildem Feta kommt bei Kindern meist sehr gut an. Lass die Gewürze etwas milder, wenn deine Kinder empfindlich sind, und serviere den Kürbis als Hauptgericht mit Reis oder Nudeln.

Fazit: Dein neues Lieblings-Herbstrezept

Dieser Leichte Ofenkürbis mit Honig-Feta ist mehr als nur ein Rezept – er ist eine Einladung, den Herbst mit allen Sinnen zu genießen. Er ist einfach genug für einen entspannten Abend unter der Woche und gleichzeitig besonders genug, um Gäste zu beeindrucken. Die Kombination aus süß, salzig und cremig ist einfach unschlagbar, und das Beste daran: Du brauchst keine ausgefallenen Zutaten oder stundenlange Vorbereitung.

Ich liebe dieses Gericht, weil es mich jedes Mal an diesen Moment auf dem Wochenmarkt erinnert – an den Duft, die Farben und das Gefühl, dass der Herbst einfach die schönste Jahreszeit für gutes Essen ist. Probier es aus, und mach es zu deinem eigenen. Vielleicht mit etwas mehr Chili, vielleicht mit Granatapfelkernen oder einfach genau so, wie ich es beschrieben habe.

Ich würde mich riesig freuen, wenn du mir in den Kommentaren erzählst, wie es dir geschmeckt hat! Welche Variation hast du ausprobiert? Hast du einen eigenen Trick entdeckt? Teile deine Erfahrungen – ich bin gespannt! Und wenn dir das Rezept gefällt, teile es gerne mit deinen Freunden und deiner Familie. Denn gutes Essen ist doch am schönsten, wenn man es teilt. Also, ran an den Kürbis – lass es dir schmecken!

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Ofenkürbis mit Honig-Feta recipe

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Leichter Ofenkürbis mit Honig-Feta: Bestes Herbstrezept

Ein einfaches und schnelles Herbstgericht mit geröstetem Hokkaido-Kürbis, cremigem Feta und süßem Honig. Perfekt für gemütliche Abende und garantiert ein Publikumsliebling.

  • Author: Sarah
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 30 Minuten
  • Total Time: 45 Minuten
  • Yield: 4 Portionen 1x
  • Category: Hauptgericht
  • Cuisine: Mediterran

Ingredients

Scale
  • 1 Hokkaido-Kürbis (ca. 800 g – 1 kg)
  • 200 g Feta-Käse
  • 23 EL Honig (flüssig)
  • 3 EL Olivenöl (extra vergine)
  • 1 TL getrockneter Thymian
  • 1 TL getrockneter Rosmarin (oder 1 frischer Zweig)
  • Salz und Pfeffer aus der Mühle
  • Optional: 1 Handvoll Walnüsse oder Pinienkerne
  • Optional: Ein Spritzer Zitronensaft

Instructions

  1. Den Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze (180 °C Umluft) vorheizen.
  2. Den Hokkaido-Kürbis gründlich waschen, halbieren, Kerne und Fasern entfernen. In mundgerechte Stücke (ca. 2-3 cm) schneiden.
  3. Kürbisstücke in eine große Schüssel geben. Olivenöl, Thymian, Rosmarin, eine Prise Salz und Pfeffer hinzufügen und gut vermischen.
  4. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Kürbisstücke gleichmäßig darauf verteilen, ohne dass sie sich überlappen.
  5. Den Kürbis 20 Minuten im Ofen rösten, bis er weich und leicht gebräunt ist.
  6. Das Blech aus dem Ofen nehmen. Den Feta grob über den Kürbis zerbröseln und mit Honig beträufeln.
  7. Das Blech zurück in den Ofen schieben und weitere 10-12 Minuten backen, bis der Feta weich und goldbraun ist. Falls Nüsse verwendet werden, in den letzten 5 Minuten hinzufügen.
  8. Das Blech aus dem Ofen nehmen und kurz abkühlen lassen. Nach Belieben mit Zitronensaft beträufeln und mit frischem Thymian oder Petersilie bestreuen.
  9. Warm servieren – pur, mit Joghurt oder als Beilage.

Notes

Hokkaido-Kürbis muss nicht geschält werden. Honig erst nach den ersten 20 Minuten hinzufügen, da er sonst verbrennt. Für extra Knusprigkeit die Kürbisstücke nicht zu eng auf dem Blech verteilen. Ein Spritzer Zitronensaft vor dem Servieren hebt die Aromen.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion
  • Calories: 320
  • Sugar: 18
  • Sodium: 600
  • Fat: 18
  • Saturated Fat: 8
  • Carbohydrates: 28
  • Fiber: 6
  • Protein: 12

Keywords: Ofenkürbis, Honig-Feta, Hokkaido, Herbstrezept, einfach, schnell, vegetarisch, glutenfrei

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