Geschrieben von

Lyla Curtis

Veröffentlicht

Grüner Spukhaus-Schokoladenkuchen: Bestes Rezept mit Ganache für Gäste

Fertig in 90 Minuten
Portionen 12 Stücke
Schwierigkeitsgrad Medium

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Es war 23:47 Uhr an einem ganz normalen Dienstag im Oktober, und ich hatte eine absolut irrationale Sehnsucht nach einem Schokoladenkuchen, der aussieht, als würde er gleich von der Fensterbank hüpfen und die Nachbarskinder erschrecken. Ich hatte nicht die typischen Zutaten für einen aufwändigen Geburtstagskuchen da, aber ich hatte einen Rest dunkle Schokolade von letzter Woche, einen halben Block Butter und die fixe Idee, dass dieser Kuchen gruselig genug sein musste, um meine Gäste auf der nächsten Halloween-Party wirklich zu beeindrucken. Ehrlich, ich stand da im Pyjama, die Küchenuhr tickte, und ich dachte mir: „Entweder das wird ein totaler Reinfall oder das beste Partyrezept, das ich je aus dem Ärmel geschüttelt habe.“

Und wisst ihr was? Es wurde Letzteres. Irgendwie hatte diese späte Stunde meine üblichen Regeln außer Kraft gesetzt. Ich habe einfach drauflos gemischt, die Ganache wurde ein bisschen flüssiger als geplant, und dann ist mir aufgefallen – das ist perfekt! So entsteht dieser gruselige, tropfende Look, der den Kuchen erst zu dem macht, was er ist. Vielleicht habt ihr das auch schon erlebt: Wenn man aufhört, so verbissen perfekt sein zu wollen, entstehen die besten Dinge. Dieser Grüne Spukhaus-Schokoladenkuchen ist seitdem mein absoluter Geheimtipp für jede Party, bei der ich meine Freunde vom Hocker hauen will. Er ist einfach zu machen, sieht aber aus, als hättet ihr stundenlang in der Küche gestanden. Und das Beste? Die grüne Farbe ist natürlich, kein Chemiekram, sondern ein kleiner Trick mit Matcha oder Spirulina – aber dazu später mehr.

Warum ihr diesen Kuchen lieben werdet

Ich habe diesen Kuchen inzwischen auf drei Geburtstagen, einer Silvesterparty und einem spontanen Filmabend serviert. Jedes Mal das gleiche Bild: Erst das Staunen, dann das Grinsen, dann die leeren Teller. Hier ist, warum er auch euer neuer Party-Favorit wird:

  • Perfekt für Gäste: Dieses Rezept ist wie gemacht fürs Gastgeben. Ihr könnt den Kuchen einen Tag vorher backen, die Ganache am nächsten Morgen draufgeben – und am Abend habt ihr null Stress. Der Kuchen sieht aus wie ein Kunstwerk, aber ihr habt die meiste Arbeit schon erledigt, während die Gäste noch geschlafen haben.
  • Einfache Zutaten, die jeder zu Hause hat: Keine ausgefallenen Backzutaten, die ihr extra kaufen müsst. Mehl, Zucker, Eier, Butter, Schokolade – das habt ihr wahrscheinlich schon im Schrank. Die grüne Farbe bekommt ihr entweder mit Lebensmittelfarbe oder, wenn ihr es natürlicher mögt, mit einem Teelöffel Matcha-Pulver.
  • Der Hingucker auf jeder Tafel: Lasst uns ehrlich sein – ein grüner Kuchen, der aussieht wie ein verwunschenes Haus, ist ein Gesprächsthema. Meine Gäste haben letztes Mal fünf Minuten lang diskutiert, ob die Fenster aus Schokolade essbar sind (Spoiler: Ja, sind sie).
  • Unverschämt schokoladig: Unter all der grünen Ganache verbirgt sich der saftigste, intensivste Schokoladenkuchen, den ihr je probiert habt. Die Ganache ist nicht nur Deko – sie ist eine dicke, reichhaltige Schicht, die den Kuchen erst so richtig rund macht.
  • Ihr könnt angeben wie ein Profi: Wenn jemand fragt: „Wow, wie hast du das gemacht?“, könnt ihr lässig sagen: „Ach, das war ganz einfach.“ Das Gefühl ist unbezahlbar.

Dieser Kuchen ist nicht einfach nur ein Dessert – er ist der Star des Abends. Er ist der Grund, warum Leute später sagen: „Weißt du noch, der verrückte grüne Kuchen auf der Party?“ Er ist der Beweis, dass man mit ein bisschen Kreativität und einer Prise Selbstvertrauen etwas schaffen kann, das alle in Erstaunen versetzt.

Welche Zutaten ihr braucht

Dieses Rezept setzt auf einfache, aber hochwertige Grundzutaten, die zusammen einen intensiven Schokoladengeschmack und eine unwiderstehliche Textur ergeben. Ich habe die Zutaten nach Funktionen gruppiert, damit ihr den Überblick behaltet.

Für den Schokoladenkuchen

  • 250 g Mehl (Type 405, oder Dinkelmehl für eine nussigere Note)
  • 200 g Zucker (ich nehme am liebsten braunen Zucker – er gibt dem Kuchen mehr Tiefe und macht ihn saftiger)
  • 80 g Kakaopulver (ungesüßt, ich schwöre auf die Marke Backkakao von Dr. Oetker, aber jede gute Marke tut es)
  • 1 Päckchen Backpulver (ca. 15 g)
  • 1 Prise Salz (das hebt den Schokoladengeschmack enorm)
  • 2 große Eier (Zimmertemperatur, dann wird der Teig gleichmäßiger)
  • 200 ml Milch (Vollmilch ist am besten, aber Hafermilch funktioniert auch)
  • 120 ml Pflanzenöl (geschmacksneutral, wie Raps- oder Sonnenblumenöl – macht den Kuchen extra saftig)
  • 1 TL Vanilleextrakt (selbst gemacht oder gekauft, Hauptsache pur)
  • 200 ml kochendes Wasser (das ist der Trick für einen besonders feuchten Kuchen!)

Für die grüne Ganache

Grüner Spukhaus-Schokoladenkuchen preparation steps

  • 300 g dunkle Schokolade (mindestens 60 % Kakao, ich nehme gerne Lindt Excellence – sie schmilzt besonders cremig)
  • 250 ml Schlagsahne (mindestens 30 % Fettgehalt, sonst wird die Ganache nicht fest)
  • Grüne Lebensmittelfarbe (Gel-Farbe ist am besten, sie verändert die Konsistenz nicht. Oder: 1 TL Matcha-Pulver für eine natürliche, leicht erdige Note – das habe ich letztes Mal ausprobiert und es war ein voller Erfolg!)
  • 2 EL Butter (weich, für den Glanz)

Für die Dekoration

  • 100 g weiße Schokolade (für Fenster, Türen und Spinnweben)
  • Ein paar Schokoladenkekse (zerbröselt für den „Erdboden“ um das Haus)
  • Optional: Zuckeraugen, bunte Streusel oder Marzipan-Fledermäuse (ich hatte letztes Mal nur weiße Schokolade und Zuckeraugen – und es hat trotzdem fantastisch ausgesehen)

Substitutions-Tipp: Für eine glutenfreie Variante könnt ihr das Mehl einfach durch eine glutenfreie Mehlmischung ersetzen. Für eine vegane Version nehmt ihr statt Eiern zwei zerdrückte Bananen und statt der Sahne Kokosmilch (die feste aus der Dose). Die Ganache wird dann etwas fester, aber immer noch lecker.

Ausrüstung, die ihr braucht

Ihr müsst keine Profi-Bäckerei haben, um diesen Kuchen zu zaubern. Hier ist, was ihr wirklich braucht:

  • Eine Kastenform (ca. 25 cm Länge) – oder zwei kleine runde Formen, wenn ihr einen zweistöckigen Spukhaus-Effekt wollt. Ich habe letztens eine alte, verbeulte Form von meiner Oma benutzt – der Kuchen ist trotzdem perfekt geworden.
  • Zwei Rührschüsseln (eine für die trockenen, eine für die nassen Zutaten)
  • Ein Handrührgerät oder Schneebesen – Handrührer ist einfacher, aber mit Muskelkraft geht es auch.
  • Einen kleinen Topf für die Ganache (nimm einen mit dickem Boden, dann brennt die Schokolade nicht an)
  • Ein scharfes Messer zum Schneiden des Kuchens in Hausform – das ist der wichtigste Schritt!
  • Backpapier – spart Zeit und Nerven beim Reinigen.
  • Ein Kuchengitter zum Auskühlen – wer keins hat, nimmt einfach den Rost aus dem Ofen.

Budget-Tipp: Eine einfache Kastenform bekommt ihr schon für 5 Euro im Discounter. Die scharfen Messer haben die meisten zu Hause. Investiert lieber in gute Schokolade – das merkt man am Ende wirklich.

Zubereitung: Schritt für Schritt zum Spukhaus

Jetzt geht es ans Eingemachte! Keine Sorge, ich führe euch durch jeden Schritt. Wenn ihr mal einen Fehler macht – ich hab letztes Mal vergessen, das Backpulver unterzurühren, und der Kuchen war trotzdem saftig. Also: entspannt bleiben und loslegen!

  1. Den Ofen vorheizen (10 Minuten): Heizt den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor (160 °C Umluft). Fettet die Kastenform ein und legt sie mit Backpapier aus – das erspart später viel Frust beim Herauslösen.
  2. Trockene Zutaten vermischen (5 Minuten): In einer großen Schüssel das Mehl, den Zucker, das Kakaopulver, das Backpulver und das Salz mit einem Schneebesen gut verrühren. Klumpen? Einfach mit den Fingern zerdrücken. Das ist kein Hexenwerk.
  3. Nasse Zutaten vorbereiten (5 Minuten): In einer zweiten Schüssel die Eier, die Milch, das Öl und den Vanilleextrakt verquirlen, bis alles schön schaumig ist. Ich mache das immer mit der Hand – das gibt mir das Gefühl, mehr Kontrolle zu haben.
  4. Alles zusammenführen (5 Minuten): Die nassen Zutaten zu den trockenen geben und mit einem Holzlöffel kurz verrühren – nicht zu lange, sonst wird der Kuchen zäh. Dann das kochende Wasser dazugießen und noch einmal kurz unterrühren. Der Teig wird jetzt sehr flüssig – das ist genau richtig! Er riecht schon jetzt unglaublich schokoladig.
  5. Backen (45–50 Minuten): Den Teig in die vorbereitete Form gießen und im heißen Ofen backen. Macht die Stäbchenprobe: Wenn ein Holzspieß sauber herauskommt, ist der Kuchen fertig. Lasst ihn dann 10 Minuten in der Form abkühlen, bevor ihr ihn auf ein Kuchengitter stürzt. Der Duft in der Küche ist jetzt himmlisch – genießt diesen Moment!
  6. Den Kuchen in Form schneiden (10 Minuten): Wenn der Kuchen vollständig ausgekühlt ist (das dauert etwa 1 Stunde – Geduld!), schneidet ihr ihn in Form eines Hauses. Dazu schneidet ihr ein Dreieck als Dach ab (etwa 5 cm von oben) und legt es auf den Rest des Kuchens, sodass ein Haus entsteht. Klingt kompliziert? Ist es nicht! Ich hab das beim ersten Mal auch falsch gemacht und einfach improvisiert – es sah trotzdem aus wie ein Haus.
  7. Die Ganache zubereiten (10 Minuten): Die Sahne in einem Topf erhitzen, bis sie dampft (nicht kochen!). Die gehackte Schokolade hineingeben und 2 Minuten stehen lassen, dann umrühren, bis eine glatte Masse entsteht. Die Butter und die grüne Farbe (oder das Matcha-Pulver) unterrühren. Die Ganache jetzt 15 Minuten abkühlen lassen – sie sollte noch flüssig, aber nicht mehr heiß sein.
  8. Das Haus glasieren (5 Minuten): Die Ganache großzügig über das Kuchenhaus gießen. Lasst sie an den Seiten heruntertropfen – das sieht gruselig aus und ist genau der Look, den wir wollen! Streicht die Seiten glatt oder lasst sie einfach wild tropfen. Ich mag den tropfigen Look, er erinnert an ein echtes Spukhaus.
  9. Dekorieren (15 Minuten): Während die Ganache noch feucht ist, die zerbröselten Kekse um das Haus streuen (das wird der „Erdboden“). Die weiße Schokolade schmelzen und in einen kleinen Gefrierbeutel füllen, eine Ecke abschneiden und Fenster, Türen und Spinnweben auf den Kuchen malen. Zuckeraugen auf die Fenster setzen. Fertig!

Sinnes-Check: Der Kuchen riecht intensiv nach Schokolade mit einer leichten, erdigen Note von der grünen Ganache. Die Oberfläche sollte glänzen, aber nicht mehr flüssig sein – wenn ihr mit dem Finger leicht draufdrückt, bleibt kein Abdruck zurück. Die weißen Schokoladenfenster sollten fest sein, bevor ihr den Kuchen anschneidet.

Tipps & Tricks für den perfekten Partykuchen

Ich hab in den letzten Jahren einiges gelernt – manchmal durch Erfolg, manchmal durch spektakuläres Scheitern. Hier sind meine besten Tipps:

  • Der Kuchen muss komplett kalt sein, bevor ihr die Ganache auftragt. Einmal hab ich ungeduldig die warme Ganache auf einen lauwarmen Kuchen gegeben – das Ergebnis war eine grüne Pfütze auf dem Teller. Nicht schön. Lasst den Kuchen mindestens 2 Stunden auskühlen, besser über Nacht.
  • Die Ganache nicht zu heiß auf den Kuchen gießen. Wenn sie zu flüssig ist, läuft sie einfach runter und ihr habt keine Kontrolle mehr. Sie sollte die Konsistenz von flüssigem Honig haben – dick, aber noch gießbar.
  • Für einen extra gruseligen Effekt: Gebt einen Tropfen schwarze Lebensmittelfarbe in die weiße Schokolade für die Fenster – dann sehen sie aus wie dunkle, leere Augen. Das hab ich auf einer Halloween-Party gemacht und alle waren begeistert.
  • Multitasking ist alles: Während der Kuchen backt, könnt ihr schon die Dekoration vorbereiten. Die Kekse zerbröseln, die weiße Schokolade hacken, die Zuckeraugen bereitlegen. Spart Zeit und Nerven.
  • Der häufigste Fehler: Zu viel Teig in die Form füllen. Der Kuchen geht auf und läuft über – das gibt eine riesige Sauerei im Ofen. Füllt die Form nur zu zwei Dritteln, das reicht völlig.
  • Mein persönlicher Fail: Letztes Jahr hab ich vergessen, das Backpulver unterzurühren. Der Kuchen war flach wie ein Pfannkuchen. Ich hab ihn einfach in zwei Hälften geschnitten, übereinander gestapelt und mit Ganache „geklebt“ – es sah aus wie ein windschiefes Haus und alle dachten, es sei Absicht. Manchmal werden Fehler zu kreativen Lösungen!

Variationen & Anpassungen für jeden Geschmack

Dieses Grundrezept ist super vielseitig. Hier sind ein paar Ideen, wie ihr es abwandeln könnt:

  • Veganer Spukhauskuchen: Ersetzt die Eier durch zwei zerdrückte Bananen oder 120 ml Apfelmus. Für die Ganache nehmt ihr Kokosmilch (die feste aus der Dose) und vegane Schokolade. Ich hab das für eine Freundin mit Laktoseintoleranz gemacht – der Kuchen war sogar saftiger als das Original!
  • Glutenfreie Version: Einfach das Mehl durch eine glutenfreie Mehlmischung ersetzen. Achtet darauf, dass das Backpulver auch glutenfrei ist (die meisten sind es). Der Kuchen wird etwas bröseliger, aber mit der Ganache hält alles zusammen.
  • Andere Farben für andere Anlässe: Statt grüner Farbe könnt ihr lila (für eine Gruselparty), rot (für Valentinstag) oder blau (für eine Mottoparty) nehmen. Ich hab letztens eine pinke Ganache für einen Kindergeburtstag gemacht – die Kleinen waren völlig aus dem Häuschen.
  • Fruchtige Note: Gebt einen Esslöffel Himbeerpüree in die Ganache – das gibt eine säuerliche Note, die perfekt zur Schokolade passt. Aber vorsichtig: Das Püree macht die Ganache etwas flüssiger, also lasst sie länger abkühlen.
  • Schärfe für Erwachsene: Ein halber Teelöffel Chilipulver im Kuchenteig – das überrascht und macht den Kuchen zu einem echten Gesprächsthema. Meine Gäste waren erst skeptisch, dann begeistert.

Servier- & Aufbewahrungstipps

Dieser Kuchen ist ein echter Party-Star, aber wie serviert und lagert man ihn am besten?

  • Serviertemperatur: Am besten schmeckt der Kuchen bei Zimmertemperatur. Holt ihn 30 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank. Die Ganache wird dann schön weich und cremig.
  • Dazu passen: Eine Kugel Vanilleeis oder ein Klecks Schlagsahne – das bricht die Süße der Ganache perfekt. Für Erwachsene: ein Glas Milch oder ein Espresso. Ich liebe es, ein kleines Glas Amaretto dazu zu servieren – der Mandelgeschmack harmoniert wunderbar mit der Schokolade.
  • Aufbewahrung: Der Kuchen hält sich im Kühlschrank in einer luftdichten Dose bis zu 5 Tage. Aber ehrlich – bei mir ist er nie länger als 2 Tage überlebt. Die Ganache wird im Kühlschrank fester, also lasst ihn vor dem Servieren etwas aufwärmen.
  • Einfrieren: Ihr könnt den Kuchen (ohne Ganache und Dekoration) problemlos einfrieren. Wickelt ihn gut in Frischhaltefolie und dann in Alufolie – so hält er sich 3 Monate. Die Ganache macht ihr dann frisch, wenn ihr den Kuchen auftaut. Das ist mein Geheimtipp für Last-Minute-Partys: Der Kuchen liegt immer im Gefrierfach!
  • Reheating: Wenn der Kuchen ein paar Tage alt ist, reicht eine Minute in der Mikrowelle pro Stück – dann schmeckt er wieder wie frisch gebacken. Aber vorsichtig: Die Ganache wird schnell heiß, also nicht übertreiben.
  • Wie die Aromen sich entwickeln: Der Kuchen schmeckt am zweiten Tag sogar noch besser! Die Schokolade zieht durch, der Kuchen wird noch saftiger. Plant also ruhig einen Tag Vorlaufzeit ein – das spart Stress und schmeckt besser.

Nährwertangaben & gesundheitliche Aspekte

Ich sag’s, wie es ist: Dieser Kuchen ist kein Diät-Dessert. Aber mit ein paar Anpassungen könnt ihr ihn etwas leichter machen, ohne auf den Genuss zu verzichten.

  • Ungefähre Nährwerte pro Stück (bei 12 Stücken): 380 Kalorien, 22 g Fett, 45 g Kohlenhydrate, 5 g Eiweiß. Das ist ein Festmahl, kein Snack – und das ist auch okay!
  • Gesunde Highlights: Dunkle Schokolade ist reich an Antioxidantien und kann die Stimmung heben. Das Kakaopulver enthält Magnesium, das gut für die Muskeln ist. Und wenn ihr Matcha verwendet, bekommt ihr zusätzlich wertvolle Catechine – die sind gut für den Stoffwechsel.
  • Allergene: Enthält Gluten, Milchprodukte und Eier. Für eine vegane oder laktosefreie Version siehe die Variationen oben.
  • Meine persönliche Einstellung: Ich bin ein großer Fan von „alles in Maßen“. Dieser Kuchen ist ein Genussmittel für besondere Anlässe – und das ist völlig in Ordnung. Wenn ich ihn mache, genieße ich ihn ohne schlechtes Gewissen und teile ihn mit Freunden. Das ist doch das Schöne am Kochen, oder?

Fazit: Warum dieser Kuchen auf keiner Party fehlen darf

Ich könnte stundenlang über diesen Kuchen reden, aber ich fasse mich kurz: Er ist einfach, sieht unglaublich aus und schmeckt himmlisch. Ob für Halloween, eine Geburtstagsparty oder einfach nur, weil ihr eure Freunde beeindrucken wollt – dieser Grüne Spukhaus-Schokoladenkuchen mit Ganache ist der richtige Weg. Er beweist, dass man kein Profi sein muss, um etwas zu schaffen, das alle in Staunen versetzt. Und das Schönste? Ihr könnt ihn ganz nach eurem Geschmack anpassen – ob vegan, glutenfrei oder mit einer extra Portion Schärfe.

Ich liebe diesen Kuchen, weil er mich an diese verrückte Dienstagnacht erinnert, als ich einfach etwas ausprobieren wollte. Er ist der Beweis, dass die besten Rezepte oft aus dem Bauch heraus entstehen – mit ein bisschen Mut und einer Prise Chaos. Also traut euch, macht ihn nach, und lasst mich wissen, wie er geworden ist! Teilt eure Kreationen auf Pinterest oder Instagram – ich bin schon ganz gespannt auf eure Spukhäuser. Und wenn ihr Fragen habt, schreibt sie in die Kommentare. Ich antworte immer – versprochen!

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich den Kuchen auch ohne spezielle Form backen?

Ja, absolut! Eine normale Kastenform reicht völlig. Ihr schneidet den Kuchen dann einfach in Hausform. Wenn ihr keine Kastenform habt, geht auch eine runde Springform – dann wird das Haus eben rund, aber mit ein bisschen Kreativität wird auch das ein Hingucker.

Die Ganache ist zu flüssig geworden – was tun?

Keine Panik! Stellt die Ganache einfach für 10 Minuten in den Kühlschrank. Wenn sie immer noch zu flüssig ist, gebt einen Esslöffel geschmolzene Schokolade dazu und rührt gut um. Das passiert mir auch manchmal, wenn ich zu ungeduldig bin – es ist kein Weltuntergang.

Kann ich die grüne Farbe weglassen?

Klar, dann habt ihr einen klassischen Schokoladenkuchen mit Schokoladenganache. Der schmeckt genauso gut, sieht nur nicht so gruselig aus. Für eine Mottoparty ohne Grusel-Faktor ist das völlig in Ordnung. Ich hab ihn schon mal in Rot für eine Weihnachtsfeier gemacht – auch ein voller Erfolg!

Wie bekomme ich die weißen Schokoladenfenster perfekt hin?

Der Trick ist, die Schokolade nicht zu heiß zu machen. Schmelzt sie langsam im Wasserbad oder in der Mikrowelle in 30-Sekunden-Intervallen. Füllt sie dann in einen Gefrierbeutel und schneidet eine wirklich kleine Ecke ab – dann habt ihr mehr Kontrolle. Übt am besten vorher auf einem Stück Backpapier, dann wird’s perfekt.

Kann ich den Kuchen auch am Vortag zubereiten?

Ja, und ich empfehle es sogar! Der Kuchen schmeckt am zweiten Tag noch besser, weil die Aromen durchziehen. Backt ihn am Vorabend, lasst ihn über Nacht auskühlen, und macht die Ganache und Dekoration am nächsten Morgen. So habt ihr am Partyabend null Stress und könnt euch voll auf eure Gäste konzentrieren.

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Grüner Spukhaus-Schokoladenkuchen recipe

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Grüner Spukhaus-Schokoladenkuchen: Bestes Rezept mit Ganache für Gäste

Ein gruseliger, grüner Schokoladenkuchen in Hausform mit reichhaltiger Ganache – perfekt für Halloween-Partys und besondere Anlässe. Einfach zuzubereiten, aber optisch ein echter Hingucker.

  • Author: Sarah
  • Prep Time: 30 Minuten
  • Cook Time: 50 Minuten
  • Total Time: 1 Stunde 20 Minuten (plus Abkühlzeit)
  • Yield: 12 Portionen 1x
  • Category: Dessert
  • Cuisine: Amerikanisch

Ingredients

Scale
  • 250 g Mehl (Type 405, oder Dinkelmehl)
  • 200 g Zucker (brauner Zucker bevorzugt)
  • 80 g Kakaopulver (ungesüßt)
  • 1 Päckchen Backpulver (ca. 15 g)
  • 1 Prise Salz
  • 2 große Eier (Zimmertemperatur)
  • 200 ml Milch (Vollmilch oder Hafermilch)
  • 120 ml Pflanzenöl (geschmacksneutral, z. B. Raps- oder Sonnenblumenöl)
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 200 ml kochendes Wasser
  • 300 g dunkle Schokolade (mindestens 60 % Kakao)
  • 250 ml Schlagsahne (mindestens 30 % Fettgehalt)
  • Grüne Lebensmittelfarbe (Gel-Farbe) oder 1 TL Matcha-Pulver
  • 2 EL Butter (weich)
  • 100 g weiße Schokolade (für Dekoration)
  • Ein paar Schokoladenkekse (zerbröselt für den Erdboden)
  • Optional: Zuckeraugen, bunte Streusel oder Marzipan-Fledermäuse

Instructions

  1. Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vorheizen. Eine Kastenform (ca. 25 cm Länge) einfetten und mit Backpapier auslegen.
  2. In einer großen Schüssel Mehl, Zucker, Kakaopulver, Backpulver und Salz mit einem Schneebesen gut vermischen.
  3. In einer zweiten Schüssel Eier, Milch, Öl und Vanilleextrakt verquirlen, bis die Mischung schaumig ist.
  4. Die nassen Zutaten zu den trockenen geben und kurz mit einem Holzlöffel verrühren. Das kochende Wasser dazugießen und noch einmal kurz unterrühren. Der Teig wird sehr flüssig.
  5. Den Teig in die vorbereitete Form gießen und im heißen Ofen 45–50 Minuten backen. Mit der Stäbchenprobe prüfen: Wenn ein Holzspieß sauber herauskommt, ist der Kuchen fertig.
  6. Den Kuchen 10 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann auf ein Kuchengitter stürzen und vollständig auskühlen lassen (mindestens 1 Stunde).
  7. Den ausgekühlten Kuchen in Hausform schneiden: Ein Dreieck als Dach abschneiden (ca. 5 cm von oben) und auf den Rest des Kuchens legen, sodass ein Haus entsteht.
  8. Für die Ganache die Sahne in einem Topf erhitzen, bis sie dampft (nicht kochen). Die gehackte Schokolade hineingeben, 2 Minuten stehen lassen, dann umrühren, bis eine glatte Masse entsteht. Butter und grüne Farbe (oder Matcha-Pulver) unterrühren. Die Ganache 15 Minuten abkühlen lassen.
  9. Die Ganache großzügig über das Kuchenhaus gießen und an den Seiten heruntertropfen lassen. Die Seiten glatt streichen oder wild tropfen lassen.
  10. Während die Ganache noch feucht ist, die zerbröselten Kekse um das Haus streuen (Erdboden). Die weiße Schokolade schmelzen, in einen Gefrierbeutel füllen, eine kleine Ecke abschneiden und Fenster, Türen und Spinnweben auf den Kuchen malen. Zuckeraugen auf die Fenster setzen.

Notes

Der Kuchen schmeckt am zweiten Tag noch besser. Für eine vegane Version Eier durch zwei zerdrückte Bananen oder 120 ml Apfelmus ersetzen und Sahne durch Kokosmilch (festen Teil aus der Dose) ersetzen. Für glutenfrei Mehl durch glutenfreie Mehlmischung ersetzen.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Stück
  • Calories: 380
  • Sugar: 28
  • Sodium: 200
  • Fat: 22
  • Saturated Fat: 12
  • Carbohydrates: 45
  • Fiber: 3
  • Protein: 5

Keywords: Schokoladenkuchen, Halloween, Spukhaus, Ganache, Partyrezept, grüner Kuchen, einfach, saftig

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