Geschrieben von

Lyla Curtis

Veröffentlicht

Cremige Buddha Bowl mit geröstetem Kürbis: Einfaches Tahini-Rezept

Fertig in 40 Minuten
Portionen 4 Portionen
Schwierigkeitsgrad Easy

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Meine Nachbarin Frau Chen beobachtete mich eines Dienstags, wie ich verzweifelt versuchte, einen übrig gebliebenen Hokkaido-Kürbis zu verarbeiten. Sie sagte nichts, kam einfach mit einer kleinen Schale in der Hand herüber. „Probier mal“, meinte sie und reichte mir eine Gabel. In der Schale lag eine warme, cremige Mischung aus geröstetem Kürbis, etwas Tahini und einer Prise Kreuzkümmel. Es war so simpel und gleichzeitig so perfekt.

Ich hatte schon oft Buddha Bowls gemacht, aber irgendwie fehlte immer das gewisse Etwas. Die Bowls waren okay, aber nie so richtig sattmachend oder befriedigend. Frau Chens kleiner Vorgeschmack änderte alles. Sie erklärte mir nicht, wie man eine Buddha Bowl macht, sie zeigte es mir einfach durch diese eine Schale. Ich stand da in meiner Küche, die Schüssel in der Hand, und dachte: „Das ist es.“

Später am Abend brachte ich ihr eine selbst gemachte Version zurück, mit etwas mehr Kürbis und einem selbst gerührten Tahini-Dressing. Sie lächelte und nickte. Seitdem ist diese cremige Buddha Bowl mit geröstetem Kürbis und Tahini-Dressing mein absoluter Favorit. Vielleicht kennst du das ja – wenn ein Rezept einfach so in dein Leben kommt und sich sofort richtig anfühlt. Dieses hier ist genau so eines.

Warum du diese Buddha Bowl lieben wirst

Diese Buddha Bowl ist nicht einfach nur eine weitere Schüssel voller Gemüse. Sie ist das Ergebnis vieler Testdurchläufe und einiger gescheiterter Dressings. Ich habe gelernt, dass der Trick in der Kombination aus cremigem Tahini und perfekt geröstetem Kürbis liegt. Kein fades, langweiliges Essen mehr – versprochen.

  • Schnell & einfach: In unter 40 Minuten hast du ein warmes, nahrhaftes Gericht auf dem Tisch. Perfekt für stressige Abende, wenn du trotzdem etwas Gutes essen willst.
  • Einfache Zutaten: Du brauchst keinen speziellen Asialaden oder exotische Gewürze. Alles bekommst du im normalen Supermarkt – oft hast du die meisten Sachen sogar zu Hause.
  • Perfekt für Meal Prep: Röste den Kürbis vor, misch das Dressing an und pack alles getrennt ein. Unter der Woche hast du dann im Handumdrehen ein gesundes Mittagessen.
  • Ein echter Publikumsliebling: Selbst meine Freunde, die sonst eher skeptisch bei „gesundem Zeug“ sind, haben sich Nachschlag geholt. Die Kombination aus süßem Kürbis, cremigem Dressing und knackigen Toppings ist einfach unwiderstehlich.
  • Unglaublich lecker: Der Moment, wenn der warme, karamellisierte Kürbis auf das kühle, cremige Dressing trifft – das ist reines Wohlfühlessen.

Was diese Bowl von anderen unterscheidet? Es ist das Tahini-Dressing. Die meisten Rezepte nehmen einfach Zitrone und Öl, aber ich habe festgestellt, dass ein Hauch Ahornsirup und eine Prise geräuchertes Paprikapulver dem Ganzen eine Tiefe verleiht, die einfach süchtig macht. Es ist dieses kleine Extra, das den Unterschied macht.

Diese Buddha Bowl ist nicht nur gut – sie ist die Art von Gericht, bei dem du nach dem ersten Bissen die Augen schließt. Sie ist Soulfood, das sich gut anfühlt. Gesund, schnell und trotzdem so befriedigend, dass du nicht glaubst, dass es tatsächlich gut für dich ist.

Welche Zutaten du brauchst

Dieses Rezept lebt von seinen hochwertigen, aber einfachen Zutaten. Die Kombination aus süßem, geröstetem Kürbis, herzhaften Kichererbsen und einem cremigen, nussigen Dressing ist einfach unschlagbar.

Für die Bowl

  • 1 kleiner Hokkaido-Kürbis (ca. 600-800g): Den musst du nicht schälen! Die Schale wird beim Rösten schön weich und ist essbar. Das spart enorm Zeit. Achte darauf, dass er fest und unbeschädigt ist.
  • 1 Dose Kichererbsen (400g), abgetropft und gut abgespült: Sie bringen Protein und eine schöne, nussige Note. Ich nehme am liebsten die von Bonduelle, weil sie eine gute Konsistenz haben.
  • 200g Quinoa (oder Reis, je nach Vorliebe): Quinoa ist mein Favorit, weil es leicht fluffig ist und das Dressing gut aufnimmt. Spüle es vor dem Kochen kurz ab, um die Bitterstoffe zu entfernen.
  • Eine Handvoll Babyspinat oder Feldsalat: Für die Frische und eine Extraportion Vitamine. Feldsalat ist im Winter eine tolle Alternative.
  • 1 Avocado, in Scheiben geschnitten: Sie bringt die nötige Cremigkeit und gesunde Fette. Die Avocado sollte reif, aber noch fest sein.
  • Optional: Granatapfelkerne oder geröstete Kürbiskerne: Für einen süß-säuerlichen Crunch. Das ist mein persönliches Highlight.

Für das Tahini-Dressing

Buddha Bowl mit geröstetem Kürbis preparation steps

  • 4 EL Tahini (Sesampaste): Die Basis des Dressings. Ich empfehle eine Marke, die nicht zu bitter ist, wie zum Beispiel Rapunzel oder Alnatura. Gut umrühren, da sich das Sesamöl oft absetzt.
  • 2 EL Zitronensaft (frisch gepresst): Für die Säure, die das Dressing ausbalanciert. Eine Zitrone reicht meistens.
  • 1 EL Ahornsirup oder Agavendicksaft: Ein Hauch Süße, die wunderbar mit dem nussigen Tahini harmoniert. Honig geht auch, aber Ahornsirup ist vegan.
  • 1 kleine Knoblauchzehe, gepresst: Für die Würze. Nicht zu viel, sonst dominiert er den Geschmack.
  • Ca. 60-80 ml lauwarmes Wasser: Zum Andicken und Cremig-Rühren. Die Menge variiert je nach gewünschter Konsistenz.
  • 1/2 TL Salz und eine Prise schwarzer Pfeffer: Zum Abschmecken.
  • Optional: 1/4 TL geräuchertes Paprikapulver: Das gibt dem Dressing eine rauchige Note, die perfekt zum Kürbis passt. Ein echter Game-Changer!

Für die Gewürzmischung (Kürbis & Kichererbsen)

  • 2 EL Olivenöl: Zum Beträufeln vor dem Rösten.
  • 1 TL Kreuzkümmel (gemahlen): Ein Muss! Er harmoniert wunderbar mit dem Kürbis.
  • 1 TL Paprikapulver (edelsüß): Für die Farbe und eine milde Schärfe.
  • 1/2 TL Zimt (optional): Klingt ungewöhnlich, aber Zimt und Kürbis sind ein Traumpaar. Es gibt eine leicht orientalische Note.
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack.

Benötigte Küchenausstattung

Für diese Buddha Bowl brauchst du kein teures Equipment. Ein paar grundlegende Dinge reichen völlig aus.

  • Ein Backblech (ca. 30×40 cm): Am besten mit Backpapier ausgelegt, damit nichts anklebt. Ich habe ein älteres Blech, das schon etwas verfärbt ist – das stört kein bisschen.
  • Ein kleiner Topf (ca. 2 Liter): Zum Kochen der Quinoa oder des Reises.
  • Eine mittelgroße Schüssel: Zum Anrühren des Dressings. Ein Messbecher mit Ausguss ist auch super praktisch.
  • Ein scharfes Messer und ein Schneidebrett: Zum Zerteilen des Kürbisses. Vorsicht, Hokkaido-Kürbisse sind sehr fest! Ein großer Kochmesser oder ein Santoku-Messer eignet sich am besten.
  • Ein kleiner Schneebesen oder eine Gabel: Zum Verrühren des Tahini-Dressings. Ein Schneebesen ist effektiver, aber eine Gabel tut es im Notfall auch.
  • Optional: Eine Knoblauchpresse. Spart Zeit und verhindert große Knoblauchstücke im Dressing.

Zubereitung – Schritt für Schritt

Keine Sorge, das klingt nach viel, ist aber einfacher, als du denkst. Ich zeige dir genau, wie es geht.

  1. Backofen vorheizen: Heize den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze (180°C Umluft) vor. Lege ein Backblech mit Backpapier aus.
  2. Kürbis vorbereiten: Wasche den Hokkaido-Kürbis gründlich, da du die Schale mitisst. Halbiere ihn, entferne die Kerne mit einem Löffel und schneide ihn dann in mundgerechte Würfel (ca. 2×2 cm). Die Kerne kannst du übrigens aufheben, waschen und mit etwas Salz rösten – ein leckerer Snack!
  3. Kichererbsen vorbereiten: Gieße die Kichererbsen in ein Sieb, spüle sie unter kaltem Wasser ab und lass sie gut abtropfen. Tupfe sie mit einem Küchentuch trocken. Das ist wichtig, damit sie im Ofen schön knusprig werden, nicht matschig.
  4. Würzmischung anrühren: Vermische in einer kleinen Schüssel 2 EL Olivenöl mit 1 TL Kreuzkümmel, 1 TL Paprikapulver, 1/2 TL Zimt, etwas Salz und Pfeffer.
  5. Kürbis & Kichererbsen würzen: Gib die Kürbiswürfel und die abgetropften Kichererbsen auf das vorbereitete Backblech. Träufle die Gewürzöl-Mischung darüber und vermische alles gut mit den Händen, sodass alles gleichmäßig bedeckt ist. Verteile sie in einer einzigen Schicht. Nicht zu eng, sonst werden sie nicht knusprig!
  6. Rösten: Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen und röste alles für ca. 25-30 Minuten. Nach der Hälfte der Zeit (nach ca. 15 Minuten) einmal umrühren, damit es gleichmäßig bräunt. Der Kürbis sollte weich sein und goldbraune Ränder haben. Die Kichererbsen werden außen knusprig und innen bleiben sie weich.
  7. Quinoa kochen: Während der Kürbis im Ofen ist, kochst du die Quinoa. Spüle sie in einem feinen Sieb ab. Gib sie dann mit der doppelten Menge Wasser (z.B. 200g Quinoa auf 400ml Wasser) in einen Topf. Bringe alles zum Kochen, reduziere die Hitze, decke den Topf ab und lasse sie ca. 15 Minuten köcheln, bis das Wasser aufgesogen ist. Nimm den Topf vom Herd und lass die Quinoa zugedeckt noch 5 Minuten quellen. Lockere sie dann mit einer Gabel auf.
  8. Tahini-Dressing zubereiten: In einer kleinen Schüssel verrührst du 4 EL Tahini mit 2 EL Zitronensaft, 1 EL Ahornsirup und der gepressten Knoblauchzehe. Rühre langsam das lauwarme Wasser ein – fang mit 60 ml an und füge bei Bedarf mehr hinzu, bis das Dressing eine cremige, fließfähige Konsistenz hat. Es sollte wie eine dicke Sauce sein, nicht zu dünn. Schmecke mit Salz, Pfeffer und optional dem geräucherten Paprikapulver ab.
  9. Avocado schneiden: Halbiere die Avocado, entferne den Kern und schneide das Fruchtfleisch in Scheiben. Beträufle sie mit etwas Zitronensaft, damit sie nicht braun wird.
  10. Anrichten: Jetzt kommt der schönste Teil! Verteile die Quinoa auf vier Schalen. Gib eine Handvoll Babyspinat oder Feldsalat darauf. Lege dann die gerösteten Kürbiswürfel, die Kichererbsen und die Avocadoscheiben darauf. Beträufle alles großzügig mit dem Tahini-Dressing. Zum Schluss streust du Granatapfelkerne oder geröstete Kürbiskerne darüber. Fertig!

Tipps & Tricks für die perfekte Buddha Bowl

Ich habe bei diesem Rezept so einige Fehler gemacht, damit du sie nicht wiederholen musst. Hier sind meine besten Tipps.

  • Der Kürbis muss trocken sein: Nach dem Waschen den Kürbis gut abtrocknen, sonst wird er im Ofen eher gedämpft als geröstet und wird nicht schön karamellisiert.
  • Nicht zu viel auf das Blech packen: Wenn die Stücke zu eng liegen, entsteht Dampf und sie werden weich statt knusprig. Lieber zwei Bleche verwenden, wenn nötig.
  • Das Dressing nicht zu früh anrühren: Tahini-Dressing dickt beim Stehen etwas nach. Rühre es daher erst kurz vor dem Servieren an oder verdünne es kurz vor Gebrauch nochmal mit etwas Wasser.
  • Quinoa nicht zu lange kochen: Sie wird sonst matschig. Nach 15 Minuten ist sie meist perfekt. Einfach mal probieren – sie sollte noch einen leichten Biss haben.
  • Avocado perfekt reif: Eine reife Avocado gibt auf leichten Druck leicht nach. Wenn sie noch hart ist, einfach ein paar Tage bei Raumtemperatur nachreifen lassen. In den Kühlschrank legen, sobald sie reif ist, um sie länger haltbar zu machen.
  • Mein größter Fehler: Ich habe einmal vergessen, die Kichererbsen abzutrocknen. Sie wurden im Ofen total matschig und haben die Gewürze nicht richtig angenommen. Seitdem tupfe ich sie immer trocken – das macht den Unterschied!

Variationen & Anpassungen

Dieses Rezept ist super wandelbar. Hier sind ein paar Ideen, wie du es abwandeln kannst.

  • Vegan & glutenfrei: Das Rezept ist bereits vegan und glutenfrei, wenn du glutenfreie Quinoa verwendest. Achte bei gekauften Kichererbsen darauf, dass sie ohne Zusatzstoffe sind.
  • Protein-Boost: Für mehr Protein kannst du zusätzlich gebratenen Tofu oder Tempeh hinzufügen. Einfach in Würfel schneiden und mit den Kichererbsen mitrösten. Oder du servierst ein pochiertes Ei dazu – das ist auch sehr lecker!
  • Saisonale Variante: Im Sommer kannst du den Kürbis durch geröstete Süßkartoffeln oder Zucchini ersetzen. Im Winter passen auch Pastinaken oder Rote Bete wunderbar.
  • Anderes Getreide: Statt Quinoa kannst du auch Couscous, Hirse, Bulgur oder einfach Basmatireis verwenden. Die Garzeiten variieren dann leicht.
  • Dressing-Variationen: Für ein Koriander-Limetten-Dressing mische Tahini mit Limettensaft, Koriandergrün und etwas Wasser. Oder probiere ein Erdnuss-Dressing: Erdnussbutter, Sojasauce, Limettensaft und etwas Chili.
  • Meine Lieblingsvariante: Ich gebe manchmal ein paar geröstete Walnüsse oder Pekannüsse über die Bowl. Der Crunch ist einfach fantastisch und passt perfekt zum Kürbis.

Servier- & Aufbewahrungstipps

Diese Buddha Bowl schmeckt am besten frisch zubereitet, aber du kannst sie auch gut vorbereiten.

  • Servieren: Die Bowl sollte lauwarm oder bei Zimmertemperatur serviert werden. Der warme Kürbis und die kühle Avocado sind ein toller Kontrast. Ein Spritzer frischer Zitronensaft über der Bowl vor dem Servieren hebt die Aromen.
  • Dazu passt: Ein einfacher grüner Salat mit einer Vinaigrette oder eine leichte Gemüsesuppe als Vorspeise. Auch ein Stück knuspriges Fladenbrot oder Naanbrot passt hervorragend dazu, um das restliche Dressing aufzutunken.
  • Aufbewahrung: Bewahre die Komponenten getrennt voneinander auf. Der geröstete Kürbis und die Kichererbsen halten sich im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter 3-4 Tage. Die Quinoa ebenfalls. Das Dressing ist im Kühlschrank 5-7 Tage haltbar.
  • Reheating: Den Kürbis und die Kichererbsen am besten im Backofen bei 180°C für 5-10 Minuten aufwärmen, damit sie wieder knusprig werden. In der Mikrowelle werden sie leider weich. Die Quinoa einfach in der Mikrowelle oder im Topf mit einem Schuss Wasser erwärmen.
  • Geschmacksentwicklung: Das Dressing wird mit der Zeit intensiver. Am zweiten Tag schmeckt es oft noch besser! Der Kürbis verliert jedoch etwas von seiner Knusprigkeit.

Nährwerte & gesundheitliche Vorteile

Diese Buddha Bowl ist nicht nur lecker, sondern auch richtig gesund. Hier eine ungefähre Nährwertangabe pro Portion (ohne Granatapfelkerne).

  • Kalorien: ca. 520 kcal
  • Eiweiß: ca. 18 g
  • Fett: ca. 28 g (davon gesunde Fette aus Avocado und Tahini)
  • Kohlenhydrate: ca. 55 g
  • Ballaststoffe: ca. 15 g

Gesundheitliche Vorteile:

  • Kürbis: Reich an Vitamin A (Beta-Carotin), das gut für die Augen und das Immunsystem ist. Er enthält außerdem viele Antioxidantien.
  • Kichererbsen: Eine hervorragende pflanzliche Protein- und Ballaststoffquelle. Sie halten lange satt und unterstützen eine gesunde Verdauung.
  • Tahini (Sesampaste): Enthält gesunde Fette, Calcium und Magnesium. Es ist gut für die Knochen und das Herz-Kreislauf-System.
  • Avocado: Liefert einfach ungesättigte Fettsäuren, die gut für das Herz sind. Sie enthält außerdem viele Vitamine (K, C, E) und Kalium.
  • Quinoa: Ein komplettes Protein, das alle essentiellen Aminosäuren enthält. Es ist glutenfrei und reich an Eisen und Magnesium.

Hinweis: Dieses Gericht ist von Natur aus glutenfrei, vegan und laktosefrei. Achte bei der Verwendung von Fertigprodukten (wie Kichererbsen aus der Dose) auf mögliche Zusatzstoffe.

Fazit

Diese cremige Buddha Bowl mit geröstetem Kürbis und Tahini-Dressing ist für mich der Inbegriff von soulful eating. Sie ist einfach zuzubereiten, steckt voller Nährstoffe und schmeckt einfach himmlisch. Der Moment, wenn der warme, gewürzte Kürbis auf das kühle, nussige Dressing trifft, ist einfach unvergesslich.

Ich liebe es, wie wandelbar dieses Rezept ist. Du kannst es ganz nach deinem Geschmack anpassen – mit anderen Gemüsesorten, einem anderen Dressing oder extra Protein. Es wird nie langweilig. Probiere es unbedingt aus und lass mich wissen, wie es dir schmeckt!

Welche Kombination ist deine Lieblingsvariante? Hinterlasse gerne einen Kommentar und erzähl mir davon. Und wenn du das Rezept ausprobierst, markiere mich doch auf Pinterest oder Instagram – ich bin schon gespannt auf deine Kreationen! Viel Spaß beim Kochen und Genießen!

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich den Kürbis auch durch Süßkartoffeln ersetzen?

Ja, absolut! Süßkartoffeln sind eine hervorragende Alternative. Schneide sie in ähnlich große Würfel und röste sie wie den Kürbis. Die Garzeit kann etwas kürzer sein, also ab der 20. Minute im Auge behalten.

Wie mache ich das Tahini-Dressing, wenn es zu dick wird?

Kein Problem! Rühre einfach noch etwas lauwarmes Wasser oder Zitronensaft unter, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Am besten machst du das kurz vor dem Servieren, da es beim Stehen wieder etwas dicker wird.

Kann ich die Buddha Bowl auch kalt essen?

Ja, das geht wunderbar! Sie schmeckt auch kalt hervorragend, besonders im Sommer. Lass den Kürbis und die Kichererbsen nach dem Rösten einfach vollständig abkühlen, bevor du die Bowl anrichtest.

Welche anderen Körner kann ich statt Quinoa verwenden?

Du kannst Couscous, Hirse, Bulgur, Amaranth oder einfach Basmatireis verwenden. Achte auf die jeweilige Garzeit. Couscous ist beispielsweise in 5 Minuten fertig, während Hirse etwa 20 Minuten braucht.

Wie lange sind die Reste im Kühlschrank haltbar?

Die einzelnen Komponenten (gerösteter Kürbis, Kichererbsen, Quinoa und Dressing) sind getrennt voneinander im Kühlschrank 3-4 Tage haltbar. Das Dressing hält sich sogar bis zu einer Woche. Am besten wärmst du den Kürbis und die Kichererbsen vor dem Servieren im Ofen wieder auf.

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Buddha Bowl mit geröstetem Kürbis recipe

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Cremige Buddha Bowl mit geröstetem Kürbis: Einfaches Tahini-Rezept

Eine warme, cremige Buddha Bowl mit geröstetem Hokkaido-Kürbis, knusprigen Kichererbsen und einem selbstgemachten Tahini-Dressing. Dieses Rezept ist schnell zubereitet, nahrhaft und perfekt für Meal Prep.

  • Author: Sarah
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 30 Minuten
  • Total Time: 45 Minuten
  • Yield: 4 Portionen 1x
  • Category: Hauptgericht
  • Cuisine: Mediterran

Ingredients

Scale
  • 1 kleiner Hokkaido-Kürbis (ca. 600800 g)
  • 1 Dose Kichererbsen (400 g), abgetropft und abgespült
  • 200 g Quinoa (oder Reis)
  • Eine Handvoll Babyspinat oder Feldsalat
  • 1 Avocado, in Scheiben geschnitten
  • Optional: Granatapfelkerne oder geröstete Kürbiskerne
  • 4 EL Tahini (Sesampaste)
  • 2 EL Zitronensaft (frisch gepresst)
  • 1 EL Ahornsirup oder Agavendicksaft
  • 1 kleine Knoblauchzehe, gepresst
  • Ca. 60-80 ml lauwarmes Wasser
  • 1/2 TL Salz
  • Eine Prise schwarzer Pfeffer
  • Optional: 1/4 TL geräuchertes Paprikapulver
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Kreuzkümmel (gemahlen)
  • 1 TL Paprikapulver (edelsüß)
  • 1/2 TL Zimt (optional)
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Instructions

  1. Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze (180°C Umluft) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Hokkaido-Kürbis gründlich waschen, halbieren, Kerne entfernen und in mundgerechte Würfel (ca. 2×2 cm) schneiden.
  3. Kichererbsen abgießen, abspülen und gut abtropfen lassen. Mit einem Küchentuch trocken tupfen.
  4. In einer kleinen Schüssel 2 EL Olivenöl mit 1 TL Kreuzkümmel, 1 TL Paprikapulver, 1/2 TL Zimt, etwas Salz und Pfeffer vermischen.
  5. Kürbiswürfel und Kichererbsen auf das Backblech geben, die Gewürzöl-Mischung darüber träufeln und alles gut vermischen. In einer einzigen Schicht verteilen.
  6. Im Ofen ca. 25-30 Minuten rösten, nach 15 Minuten einmal umrühren, bis der Kürbis weich und goldbraun ist.
  7. Währenddessen Quinoa in einem feinen Sieb abspülen. Mit der doppelten Menge Wasser (z.B. 200 g Quinoa auf 400 ml Wasser) in einen Topf geben, aufkochen, Hitze reduzieren, abdecken und ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis das Wasser aufgesogen ist. Vom Herd nehmen und 5 Minuten quellen lassen, dann mit einer Gabel auflockern.
  8. Für das Dressing: 4 EL Tahini mit 2 EL Zitronensaft, 1 EL Ahornsirup und der gepressten Knoblauchzehe verrühren. Langsam 60-80 ml lauwarmes Wasser einrühren, bis eine cremige, fließfähige Konsistenz entsteht. Mit Salz, Pfeffer und optional geräuchertem Paprikapulver abschmecken.
  9. Avocado halbieren, Kern entfernen und in Scheiben schneiden. Mit etwas Zitronensaft beträufeln.
  10. Anrichten: Quinoa auf vier Schalen verteilen, Babyspinat oder Feldsalat daraufgeben, dann Kürbis, Kichererbsen und Avocadoscheiben darauf anrichten. Mit Tahini-Dressing beträufeln und optional mit Granatapfelkernen oder Kürbiskernen bestreuen.

Notes

Kürbis vor dem Rösten gut abtrocknen, damit er knusprig wird. Dressing erst kurz vor dem Servieren anrühren, da es beim Stehen dickt. Kichererbsen unbedingt trocken tupfen, damit sie knusprig werden.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion (ca. 400 g
  • Calories: 520
  • Sugar: 10
  • Sodium: 600
  • Fat: 28
  • Saturated Fat: 4
  • Carbohydrates: 55
  • Fiber: 15
  • Protein: 18

Keywords: Buddha Bowl, Kürbis, Tahini, vegan, glutenfrei, Meal Prep, gesund

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