Geschrieben von

Lyla Curtis

Veröffentlicht

Gemütliche Brunch-Waffeln mit Ahornsirup und Beeren – Einfaches Rezept in 30 Minuten

Fertig in 30 Minuten
Portionen 6-8 Waffeln
Schwierigkeitsgrad Einfach

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Ich wollte eigentlich nur einen schnellen Teig für herzhafte Crêpes zusammenrühren. Es war Dienstagabend, ich hatte einen langen Tag hinter mir, und in meiner Küche sah es aus, als hätte ein kleiner Mehlsturm gewütet. Die Milch war fast abgelaufen, die Eier standen schon bereit – und dann griff ich aus purer Gewohnheit zur falschen Packung. Statt des üblichen glatten Mehls landete eine Mischung mit Backpulver und einer Prise Zucker in der Schüssel. Ich merkte es erst, als der Teig anfing, seltsam zu blubbern und überhaupt nicht mehr flüssig genug für Crêpes war. Mein erster Impuls war, alles wegzuschütten und von vorne zu beginnen. Aber irgendetwas hielt mich zurück – vielleicht die Müdigkeit, vielleicht eine leise Neugier. Ich ließ den Teig einfach so, wie er war, und buk ihn in meinem alten Waffeleisen aus, das ich sonst nur für Sonntagsfrühstücke hervorhole. Was dabei herauskam, war nichts wie geplant – und ehrlich gesagt besser als jeder Crêpe, den ich je gemacht habe. Diese Waffeln waren innen fluffig, außen goldbraun und hatten diesen unwiderstehlichen, buttrigen Rand. Seit diesem Abend sind sie mein geheimes Rezept für gemütliche Morgen, und ich glaube, sie könnten auch deinen Samstagmorgen retten. Vielleicht kennst du das ja – wenn ein kleiner Fehler im Kochprozess plötzlich dein neues Lieblingsgericht hervorbringt.

Warum du diese Waffeln lieben wirst

Diese Waffeln sind nicht einfach nur ein weiteres Frühstücksrezept. Sie sind der Inbegriff von Gemütlichkeit, verpackt in einer knusprig-fluffigen Hülle. Ich habe sie unzählige Male getestet – für meine Familie, für übernachtende Gäste und sogar für ein spontanes Picknick im Park. Jedes Mal gab es die gleiche Reaktion: ein zufriedenes Seufzen nach dem ersten Bissen.

  • Schnell & einfach: In genau 30 Minuten hast du einen Stapel goldener Waffeln auf dem Tisch – perfekt für last-minute Brunch-Einladungen oder einen gemütlichen Start in den Tag.
  • Einfache Zutaten: Du brauchst keine exotischen Lebensmittel. Mehl, Eier, Milch, Butter und eine Prise Vanille – das hast du garantiert zu Hause.
  • Perfekt für gemütliche Morgen: Ob an einem verregneten Sonntag oder nach einer langen Woche – diese Waffeln schmecken nach Geborgenheit.
  • Garantierter Publikumsliebling: Kinder lieben die süße Note, Erwachsene den feinen Vanillegeschmack. Es bleibt wirklich kein Krümel übrig.

Was diese Waffeln von anderen Rezepten unterscheidet? Es ist die geheime Zutat: ein Schuss Buttermilch. Sie macht den Teig unglaublich zart und verleiht eine leichte Säure, die perfekt mit dem süßen Ahornsirup harmoniert. Ich habe unzählige Waffelrezepte ausprobiert – zu dichte, zu trockene, zu süße. Aber dieses hier? Es ist der Goldlöckchen-Moment der Waffelwelt: einfach genau richtig. Und wenn du nach dem ersten Bissen die Augen schließt, weißt du, warum ich es nicht mehr anders machen möchte.

Was du an Zutaten brauchst

Dieses Rezept lebt von einfachen, aber hochwertigen Zutaten. Keine komplizierten Sachen – nur Dinge, die in jeder gut sortierten Küche zu finden sind. Ich liste sie dir hier auf, damit du nichts vergisst.

Für den Waffelteig

  • 250 g Mehl (Type 405 oder 550 – ich nehme am liebsten Weizenmehl, Dinkel geht auch)
  • 2 TL Backpulver (frisch geöffnet für die beste Triebkraft)
  • 1 Prise Salz (klingt komisch in süßen Waffeln, aber es hebt den Geschmack)
  • 2 EL Zucker (feiner Kristallzucker oder etwas brauner Zucker für eine karamellige Note)
  • 2 große Eier (Zimmerwarm, dann wird der Teig schön geschmeidig)
  • 300 ml Milch (Vollmilch für die Cremigkeit, aber Hafermilch funktioniert auch)
  • 100 ml Buttermilch (das ist mein kleiner Trick – sie macht die Waffeln extra fluffig)
  • 80 g geschmolzene Butter (etwas abgekühlt, plus extra zum Einfetten des Waffeleisens)
  • 1 TL Vanilleextrakt (echtes Vanillearoma, nicht künstliches)

Für das Topping

Gemütliche Brunch-Waffeln mit Ahornsirup und Beeren preparation steps

  • Frische Beeren (eine Handvoll Himbeeren, Blaubeeren und Erdbeeren – je nach Saison)
  • Guter Ahornsirup (Grade A für das feine Aroma, ich mag die Sorte “Amber” am liebsten)
  • Puderzucker (zum Bestäuben, macht einfach jedes Gericht hübscher)
  • Optional: Ein Klecks Schlagsahne oder griechischer Joghurt

Ein Tipp zur Zutatenauswahl: Für die Buttermilch kannst du auch einfach 100 ml Milch mit einem Esslöffel Zitronensaft verrühren und 5 Minuten stehen lassen. Das ergibt denselben säuerlichen Effekt. Und wenn du frische Beeren nicht zur Hand hast, sind gefrorene Beeren eine super Alternative – einfach kurz vor dem Servieren darüberstreuen, sie tauen dann auf dem warmen Waffelteig auf.

Welche Küchengeräte du brauchst

Die gute Nachricht: Du brauchst keine Profi-Ausstattung. Hier ist, was wirklich nötig ist:

  • Waffeleisen: Das Herzstück. Ich schwöre auf ein klassisches belgisches Waffeleisen mit dicken Platten. Aber auch ein günstiges Gerät für Herzformen funktioniert – achte nur darauf, dass es eine Antihaftbeschichtung hat. Mein erstes Waffeleisen habe ich für 20 Euro im Discounter gekauft, und es hat jahrelang gute Dienste geleistet.
  • Zwei Rührschüsseln: Eine für die trockenen, eine für die feuchten Zutaten. Edelstahl oder Glas – ganz egal.
  • Schneebesen: Ein Handschneebesen reicht völlig. Kein Mixer nötig, sonst wird der Teig zäh.
  • Messbecher und Küchenwaage: Für genaue Mengen. Gerade bei Mehl lohnt sich das Abwiegen.
  • Pfannenwender aus Silikon: Zum vorsichtigen Herauslösen der Waffeln aus dem Eisen – Kratzer sind sonst vorprogrammiert.

Budget-Tipp: Ein Waffeleisen muss kein Vermögen kosten. Ich habe ein gebrauchtes Modell auf einem Flohmarkt gefunden, das nach einer gründlichen Reinigung wie neu funktioniert. Solange es gleichmäßig heizt, ist alles gut.

So bereitest du die Waffeln zu

Jetzt wird’s konkret. Folge diesen Schritten, und du wirst mit einem Stapel perfekter Waffeln belohnt. Ich habe die Zeiten und Temperaturen so angepasst, dass es auch beim ersten Mal klappt.

  1. Das Waffeleisen vorheizen: Schalte dein Waffeleisen ein und lasse es auf mittlerer bis hoher Stufe vorheizen. Meistens dauert das 5-7 Minuten. Ein Tipp: Wenn du einen Wassertropfen auf die Platte spritzt und er tanzt, ist die Temperatur perfekt.
  2. Trockene Zutaten mischen: In einer großen Schüssel das Mehl, Backpulver, Salz und Zucker vermengen. Rühre alles kurz mit dem Schneebesen durch, damit sich das Backpulver gleichmäßig verteilt. Keine Klumpen – das ist wichtig für eine gleichmäßige Textur.
  3. Feuchte Zutaten vorbereiten: In einer zweiten Schüssel die Eier aufschlagen und mit der Milch, Buttermilch, geschmolzener Butter und Vanilleextrakt verquirlen. Die Butter sollte nicht mehr heiß sein, sonst gerinnen die Eier – also kurz abkühlen lassen. Ich hatte das einmal in der Hektik vergessen und musste den Teig wegschütten. Seitdem bin ich vorsichtig.
  4. Teig zusammenfügen: Die flüssigen Zutaten zu den trockenen geben und mit dem Schneebesen nur so lange verrühren, bis alles gerade eben feucht ist. Es dürfen ruhig ein paar kleine Klümpchen übrig bleiben – das macht die Waffeln zarter. Rührst du zu lange, wird der Teig zäh. Das ist der häufigste Fehler, den ich am Anfang gemacht habe.
  5. Ruhezeit einplanen: Lasse den Teig 5 Minuten stehen. In dieser Zeit aktiviert sich das Backpulver, und der Teig wird noch fluffiger. Nutze die Zeit, um die Beeren zu waschen und den Ahornsirup bereitzustellen.
  6. Erste Waffel backen: Das heiße Waffeleisen leicht mit etwas Butter oder Öl einfetten (auch wenn es eine Antihaftbeschichtung hat – für die erste Waffel ist das Gold wert). Eine Kelle Teig (ca. 80-100 ml, je nach Größe deines Eisens) in die Mitte geben und gleichmäßig verteilen. Das Eisen schließen – aber nicht festdrücken, sonst läuft der Teig seitlich raus.
  7. Backzeit im Auge behalten: Backe die Waffel 3-4 Minuten, bis sie goldbraun ist und kein Dampf mehr aus dem Eisen steigt. Öffne das Eisen vorsichtig – wenn die Waffel noch zu hell ist, gib ihr noch 30-60 Sekunden. Die erste Waffel ist oft ein Testling, also sei nicht enttäuscht, wenn sie nicht perfekt aussieht.
  8. Warm halten: Die fertige Waffel auf einem Kuchengitter oder direkt auf einem Teller ablegen. Im Backofen bei 100°C (Umluft) kannst du die Waffeln warm halten, während du den Rest des Teigs verarbeitest. Lege sie aber nicht übereinander, sonst werden sie weich.
  9. Restlichen Teig verarbeiten: Wiederhole Schritt 6-8, bis der Teig aufgebraucht ist. Aus dieser Menge bekommst du etwa 6-8 mittelgroße Waffeln, je nach Größe deines Waffeleisens.
  10. Anrichten und genießen: Lege zwei bis drei Waffeln auf einen Teller, gib eine großzügige Handvoll Beeren darauf, träufle Ahornsirup darüber und bestäube alles mit Puderzucker. Wenn du magst, kommt noch ein Klecks Sahne oder Joghurt dazu – aber pur sind sie auch himmlisch.

Tipps & Tricks für perfekte Waffeln

Hier kommen ein paar Erfahrungen aus meiner Küche, die ich mir in den Jahren hart erarbeitet habe – im wahrsten Sinne des Wortes, denn meine ersten Waffeln waren eher wie Gummisohlen.

  • Nicht überrühren: Das ist der wichtigste Tipp überhaupt. Rühre den Teig nur so lange, bis er gerade eben gemischt ist. Kleine Klümpchen sind okay – sie verschwinden beim Backen. Überrührter Teig entwickelt zu viel Gluten, und die Waffeln werden zäh und schwer.
  • Die richtige Temperatur: Jedes Waffeleisen ist anders. Wenn deine Waffeln zu dunkel werden, bevor sie gar sind, senke die Temperatur. Werden sie zu blass, erhöhe sie. Ich habe mir angewöhnt, die erste Waffel immer als Test zu backen und dann die Einstellung anzupassen.
  • Waffeleisen nicht zu voll machen: Der Teig läuft beim Schließen des Eisens auseinander. Eine zu große Portion führt dazu, dass der Teig seitlich herausquillt und eine Sauerei macht. Lieber etwas weniger – du kannst immer eine zweite Waffel backen.
  • Geduld beim Öffnen: Öffne das Waffeleisen nicht zu früh. Wenn du Widerstand spürst, ist die Waffel noch nicht fertig. Warte noch eine Minute – die Waffel löst sich dann von selbst.
  • Knusprigkeit bewahren: Lege die fertigen Waffeln nicht auf einen Teller und decke sie ab – der Dampf macht sie weich. Besser auf einem Kuchengitter auskühlen lassen oder im Ofen warm halten, wo die Luft zirkulieren kann.

Mein größter Fehler: Ich habe einmal vergessen, das Backpulver in den Teig zu geben. Die Waffeln waren flach und zäh wie Pfannkuchen – nur weniger lecker. Seitdem überprüfe ich meine Zutatenliste immer zweimal. Passiert dir so etwas auch? Kein Problem – backe einfach weiter und lache später darüber.

Variationen & Anpassungen

Dieses Grundrezept ist ein echter Allrounder. Hier sind ein paar Ideen, wie du es abwandeln kannst – je nach Lust, Laune oder was der Kühlschrank gerade hergibt.

  • Vegane Variante: Ersetze die Eier durch 2 EL gemahlene Leinsamen, die du mit 6 EL Wasser verrührst und 10 Minuten quellen lässt. Die Butter durch Kokosöl ersetzen, die Milch durch Hafer- oder Mandelmilch. Die Buttermilch lässt du weg und nimmst stattdessen einen Schuss Zitronensaft in der Pflanzenmilch. Die Waffeln werden etwas weniger fluffig, aber immer noch lecker.
  • Schoko-Waffeln: Füge dem Teig 2 EL Kakaopulver und einen zusätzlichen Esslöffel Zucker hinzu. Dazu passen frische Erdbeeren oder eine Kugel Vanilleeis – ein Dessert, das wie ein Frühstück aussieht.
  • Herzhafte Variante: Lass den Zucker und die Vanille weg, gib stattdessen 1 TL Salz, etwas Pfeffer und frische Kräuter (Schnittlauch oder Petersilie) in den Teig. Dazu passt ein Spiegelei und etwas Räucherlachs – ein Brunch der besonderen Art.
  • Glutenfrei: Verwende eine glutenfreie Mehlmischung (ich mag die von Schär). Gib einen halben Teelöffel Xanthan dazu, damit der Teig zusammenhält. Die Waffeln werden etwas bröseliger, aber mit genug Ahornsirup ist das kaum ein Problem.
  • Gewürz-Waffeln: Für den Herbst: Gib einen Teelöffel Zimt, eine Prise Muskatnuss und etwas gemahlenen Ingwer in den Teig. Dazu Apfelmus oder karamellisierte Äpfel – das schmeckt nach gemütlichen Abenden auf dem Sofa.

Ich habe einmal eine Variante mit geriebenem Apfel im Teig ausprobiert. Die Waffeln waren saftiger, aber auch schwerer. Mein Tipp: Den Apfel gut ausdrücken, sonst wird der Teig zu flüssig. Ein kleiner Fehler, der zu einem neuen Lieblingsrezept führen kann – genau wie meine ursprüngliche Crêpe-Panne.

Servier- & Aufbewahrungstipps

Waffeln schmecken am besten frisch aus dem Eisen – warm, knusprig und mit einer leichten Butternote. Aber ich weiß, dass man nicht immer alles sofort aufessen kann. Hier ist, wie du sie am besten servierst und aufbewahrst.

Servieren: Stapel die Waffeln auf einem großen Teller, sodass jeder Gast sich selbst bedienen kann. Dazu eine Schale mit frischen Beeren, eine Karaffe mit Ahornsirup und eine Schüssel Schlagsahne. Wenn du es besonders gemütlich magst, serviere dazu eine Tasse heißen Kaffee oder einen Milchkaffee mit Zimt. An kühlen Tagen passt auch ein Glas Orangensaft oder eine heiße Schokolade wunderbar.

Aufbewahrung: Übrig gebliebene Waffeln (falls es welche gibt!) kannst du im Kühlschrank aufbewahren. Lege sie in einen luftdichten Behälter, getrennt durch Backpapier, damit sie nicht zusammenkleben. Sie halten sich 2-3 Tage.

Einfrieren: Waffeln lassen sich hervorragend einfrieren. Lege sie auf ein Backblech und stelle sie für eine Stunde ins Gefrierfach – so gefrieren sie einzeln und kleben nicht zusammen. Danach kannst du sie in einen Gefrierbeutel umfüllen. Sie halten sich bis zu 3 Monate. Zum Auftauen einfach im Toaster oder Ofen bei 180°C für 5 Minuten aufbacken – sie schmecken fast wie frisch.

Reheating: Der Toaster ist der beste Freund von aufgewärmten Waffeln. Er macht sie wieder knusprig, ohne sie auszutrocknen. Die Mikrowelle ist keine gute Idee – die Waffeln werden weich und matschig. Wenn du keinen Toaster hast, geht auch der Backofen oder eine heiße Pfanne ohne Fett.

Geschmacksentwicklung: Ehrlich gesagt, schmecken die Waffeln am Tag der Zubereitung am besten. Aber ich habe festgestellt, dass sie am nächsten Tag, kurz im Toaster aufgebacken, immer noch sehr gut sind – nur die äußere Knusprigkeit lässt etwas nach. Einfach mit extra Sirup servieren, das kaschiert alles.

Nährwerte & gesundheitliche Aspekte

Ich will nicht so tun, als wären Waffeln ein Diätgericht – aber sie sind auch kein Grund, sich schuldig zu fühlen. Hier sind die ungefähren Nährwerte pro Waffel (ohne Toppings):

Nährwert Pro Waffel (ca.)
Kalorien 280 kcal
Fett 12 g
Kohlenhydrate 35 g
Eiweiß 7 g
Ballaststoffe 1 g

Die Waffeln enthalten moderate Mengen an Fett und Kohlenhydraten, aber auch wertvolles Eiweiß aus den Eiern und der Milch. Die Beeren liefern Vitamine und Antioxidantien – immerhin ein kleiner Beitrag zur Gesundheit. Wenn du die Waffeln mit griechischem Joghurt statt Sahne servierst, reduzierst du den Zuckergehalt und bekommst mehr Proteine. Für eine glutenfreie oder vegane Variante sind die Nährwerte natürlich anders, aber das Grundrezept ist ein guter Ausgangspunkt.

Hinweis zu Allergenen: Dieses Rezept enthält Gluten (Mehl), Milchprodukte (Butter, Milch, Buttermilch) und Eier. Für Allergiker gibt es die oben genannten Alternativen. Bei einer schweren Allergie empfehle ich, die Zutatenliste genau zu prüfen.

Fazit

Diese Waffeln sind für mich mehr als nur ein Rezept – sie sind eine Erinnerung daran, dass die besten Dinge im Leben oft aus einem kleinen Missgeschick entstehen. Was als gescheiterter Crêpe begann, ist heute mein liebstes Brunch-Gericht, das ich mit Freunden und Familie teile. Sie sind schnell gemacht, unglaublich wandelbar und schmecken nach genau dem, was man an einem gemütlichen Morgen braucht: Wärme, Süße und ein bisschen Geborgenheit.

Ich lade dich ein, dieses Rezept nach deinen eigenen Vorlieben anzupassen. Vielleicht magst du mehr Beeren, einen anderen Sirup oder eine herzhafte Note – probier es aus und mach es zu deinem eigenen. Und wenn du eine besondere Variante entdeckst, schreib es mir in die Kommentare! Ich bin immer neugierig, wie andere Köche meine Rezepte interpretieren. Also, hol dein Waffeleisen raus, mach es dir gemütlich und genieße den Moment – du hast ihn dir verdient.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich den Teig auch am Vorabend zubereiten?

Ja, das geht. Bereite den Teig zu, decke ihn ab und stelle ihn in den Kühlschrank. Rühre ihn am nächsten Morgen kurz durch – er wird etwas dicker, aber das ist normal. Eventuell einen Schuss Milch hinzufügen, wenn er zu fest ist. Die Waffeln werden nicht ganz so fluffig wie frisch zubereitet, aber es spart Zeit.

Warum werden meine Waffeln nicht knusprig?

Das liegt meist an der Temperatur des Waffeleisens oder an zu viel Feuchtigkeit im Teig. Heize das Eisen richtig vor – es sollte richtig heiß sein. Auch zu viel Milch oder Buttermilch kann die Knusprigkeit beeinträchtigen. Ein weiterer Tipp: Die Waffeln nach dem Backen kurz auf einem Kuchengitter auskühlen lassen, damit der Dampf entweichen kann.

Kann ich gefrorene Beeren verwenden?

Absolut! Gib die gefrorenen Beeren direkt auf die heißen Waffeln – sie tauen dann auf und geben eine schöne, kühle Note ab. Aber tau sie nicht vorher auf, sonst werden sie matschig. Für den Teig selbst würde ich keine gefrorenen Beeren verwenden, da sie den Teig zu sehr abkühlen und die Backzeit verlängern.

Wie vermeide ich, dass die Waffeln im Eisen kleben bleiben?

Das passiert meist, wenn das Waffeleisen nicht heiß genug ist oder die Antihaftbeschichtung abgenutzt ist. Fette das Eisen vor der ersten Waffel immer leicht ein – auch wenn es angeblich antihaftbeschichtet ist. Ein Pinsel mit etwas Öl oder ein Stück Butter auf einem Küchenpapier reicht. Und öffne das Eisen erst, wenn kein Dampf mehr aufsteigt – das ist ein sicheres Zeichen, dass die Waffel gar ist.

Kann ich das Rezept auch ohne Buttermilch machen?

Ja, kein Problem. Ersetze die Buttermilch durch normale Milch. Die Waffeln werden dann etwas weniger fluffig und haben nicht diese feine säuerliche Note, aber sie schmecken trotzdem gut. Alternativ kannst du 100 ml Milch mit einem Esslöffel Zitronensaft oder Essig verrühren und 5 Minuten stehen lassen – das ergibt einen guten Buttermilch-Ersatz.

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Gemütliche Brunch-Waffeln mit Ahornsirup und Beeren recipe

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Gemütliche Brunch-Waffeln mit Ahornsirup und Beeren – Einfaches Rezept in 30 Minuten

Diese fluffigen, goldbraunen Waffeln sind der Inbegriff von Gemütlichkeit und in nur 30 Minuten zubereitet. Perfekt für einen entspannten Brunch oder ein besonderes Frühstück.

  • Author: Sarah
  • Prep Time: 10 Minuten
  • Cook Time: 20 Minuten
  • Total Time: 30 Minuten
  • Yield: 6-8 Waffeln (ca. 4 Portionen) 1x
  • Category: Frühstück / Brunch
  • Cuisine: Amerikanisch

Ingredients

Scale
  • 250 g Mehl (Type 405 oder 550, etwa 2 Tassen)
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Zucker (feiner Kristallzucker oder brauner Zucker)
  • 2 große Eier (zimmerwarm)
  • 300 ml Milch (Vollmilch oder Hafermilch, etwa 1 1/4 Tassen)
  • 100 ml Buttermilch (etwa 1/2 Tasse)
  • 80 g geschmolzene Butter (etwa 1/3 Tasse, plus extra zum Einfetten)
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • Frische Beeren (Himbeeren, Blaubeeren, Erdbeeren nach Saison)
  • Guter Ahornsirup (Grade A, z.B. Amber)
  • Puderzucker zum Bestäuben
  • Optional: Schlagsahne oder griechischer Joghurt

Instructions

  1. Das Waffeleisen auf mittlerer bis hoher Stufe vorheizen (ca. 5-7 Minuten).
  2. In einer großen Schüssel Mehl, Backpulver, Salz und Zucker vermengen.
  3. In einer zweiten Schüssel Eier, Milch, Buttermilch, geschmolzene Butter und Vanilleextrakt verquirlen.
  4. Die flüssigen Zutaten zu den trockenen geben und nur so lange verrühren, bis alles gerade eben feucht ist (kleine Klümpchen sind okay).
  5. Den Teig 5 Minuten ruhen lassen.
  6. Das heiße Waffeleisen leicht mit Butter oder Öl einfetten. Eine Kelle Teig (ca. 80-100 ml) in die Mitte geben und gleichmäßig verteilen.
  7. Die Waffel 3-4 Minuten backen, bis sie goldbraun ist und kein Dampf mehr aufsteigt.
  8. Die fertige Waffel auf einem Kuchengitter oder Teller ablegen und im Backofen bei 100°C (Umluft) warm halten.
  9. Schritte 6-8 wiederholen, bis der Teig aufgebraucht ist (ergibt 6-8 mittelgroße Waffeln).
  10. Zum Servieren 2-3 Waffeln auf einen Teller legen, mit Beeren, Ahornsirup und Puderzucker garnieren. Nach Belieben mit Sahne oder Joghurt servieren.

Notes

Nicht überrühren – kleine Klümpchen sind okay. Die erste Waffel dient als Test. Waffeln auf einem Kuchengitter auskühlen lassen, um Knusprigkeit zu bewahren. Buttermilch kann durch 100 ml Milch mit 1 EL Zitronensaft ersetzt werden.

Nutrition

  • Serving Size: 2-3 Waffeln
  • Calories: 280
  • Sugar: 8
  • Sodium: 300
  • Fat: 12
  • Saturated Fat: 7
  • Carbohydrates: 35
  • Fiber: 1
  • Protein: 7

Keywords: Waffeln, Brunch, Ahornsirup, Beeren, einfaches Rezept, 30 Minuten, fluffig, gemütlich

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