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Eigentlich sollte das ganz anders werden. Ich hatte mir in den Kopf gesetzt, endlich mal diese super knusprigen, buttrigen Vanillekipferl zu backen – ihr wisst schon, die, bei denen die Nüsse so schön durchschimmern. Also stand ich da in der Küche, hatte die Mandeln schon geröstet, die Butter weich werden lassen, und dann – ich schwöre – habe ich im falschen Moment auf mein Handy geschaut. Eine Nachricht von meiner Nachbarin, ob ich am Wochenende Zeit hätte, und schon war ich abgelenkt. Als ich wieder hinsah, hatte ich statt des Puderzuckers eine ordentliche Portion Zimt in die Butter-Mandel-Masse gekippt. Nicht ein bisschen, nein, eine ganze Menge. Der Duft, der sofort aufstieg, war betörend, aber mein erster Gedanke war: “Na super, jetzt sind die Kipferl ruiniert.” Ich stand da, die Hände voller teigiger Masse, und habe kurz überlegt, alles wegzuwerfen. Aber wegschmeißen? Kommt mir nicht in die Küche. Also habe ich weitergemacht, einfach aus Trotz. Ich formte kleine Sterne, weil ich dachte, das sieht irgendwie weihnachtlicher aus, und schob sie in den Ofen. Was dann herauskam, war nichts, was ich geplant hatte. Es war besser. Diese leichten Zimtsterne ohne Mehl mit glänzender Glasur sind seitdem mein absoluter Geheimtipp – und der Beweis, dass man manchmal einfach aufhören muss, sich zu stressen. Vielleicht kennt ihr das ja, wenn ein Rezept einfach nicht so will, wie man es im Kopf hat. Genau darum geht es hier.
Warum ihr diese leichten Zimtsterne ohne Mehl mit glänzender Glasur lieben werdet
Diese kleinen Sterne sind nicht nur ein weiteres Weihnachtsplätzchen – sie sind eine echte Offenbarung. Ich habe sie in den letzten Jahren immer weiter verfeinert, und sie sind mittlerweile mein absoluter Favorit in der Adventszeit. Sie sind einfach anders.
- Schnell & Einfach: Der Teig ist in zehn Minuten zusammengerührt. Kein stundenlanges Kühlen, kein lästiges Ausrollen. Perfekt, wenn die Backlust spontan kommt.
- Ohne Mehl, trotzdem perfekt: Das ist der Clou. Die Basis aus gemahlenen Mandeln macht sie nicht nur glutenfrei, sondern auch herrlich saftig und mürbe. Man vermisst das Mehl keine Sekunde.
- Die Glasur macht den Unterschied: Diese glänzende, knusprige Zuckerschicht ist nicht nur hübsch anzusehen. Sie gibt den Sternen diesen unwiderstehlichen Biss – außen knackig, innen weich.
- Perfekt für die Adventszeit: Ob zum Kaffee, als Mitbringsel oder für den Plätzchenteller – sie sind einfach der Star jeder Weihnachtsbäckerei. Und sie halten sich wunderbar.
- Unwiderstehlich lecker: Der intensive Zimtgeschmack, die Süße der Glasur und das nussige Aroma der Mandeln – das ist eine Kombination, die einfach glücklich macht. Ehrlich, nach dem ersten Bissen müsst ihr kurz innehalten.
Was diese leichten Zimtsterne ohne Mehl mit glänzender Glasur von anderen Rezepten unterscheidet, ist die perfekte Balance. Sie sind nicht zu süß, nicht zu trocken und haben genau die richtige Konsistenz. Ich habe unzählige Versionen ausprobiert, aber diese hier ist einfach die beste. Sie schmeckt nach Weihnachten, nach Kindheit und nach gemütlichen Nachmittagen – aber ohne den ganzen Stress. Das ist genau das, was ich mir in der oft so hektischen Vorweihnachtszeit wünsche: ein Rezept, das einfach funktioniert und trotzdem alle begeistert.
Welche Zutaten ihr für die leichten Zimtsterne ohne Mehl mit glänzender Glasur braucht
Die Liste ist kurz, aber jede Zutat hat ihre Aufgabe. Ich habe gelernt, dass man hier nicht sparen sollte – die Qualität macht den Unterschied. Gerade bei so wenigen Zutaten schmeckt man jedes Detail.
- Für den Teig:
- 250 g gemahlene Mandeln (oder Haselnüsse): Sie bilden die mehlfreie Basis. Achtet darauf, dass sie wirklich fein gemahlen sind, sonst wird der Teig krümelig. Ich kaufe meist die von der Marke “Seeberger”, die haben eine tolle Konsistenz. Wer mag, kann auch eine Mischung aus Mandeln und Haselnüssen nehmen – das gibt noch mehr Aroma.
- 150 g Puderzucker: Er süßt den Teig und macht ihn zart. Achtung: Unbedingt gesiebten Puderzucker verwenden, sonst gibt es Klümpchen. Das ist so ein kleiner Tipp, der aber wirklich viel ausmacht.
- 1 TL gemahlener Zimt (oder mehr, je nach Geschmack): Das Herzstück! Nehmt einen guten, aromatischen Zimt (Ceylon-Zimt ist milder, Cassia-Zimt kräftiger). Ich bin ein Fan von einer ordentlichen Portion – Weihnachten soll man ja schmecken können.
- 1 Prise Salz: Klingt komisch, hebt aber die Süße und die Aromen hervor. Nicht weglassen!
- 2 Eiweiß (Größe M): Sie binden den Teig. Die Eier sollten Zimmertemperatur haben, dann lassen sie sich besser verarbeiten. Ein Tipp aus eigener Erfahrung: Trennt die Eier ganz vorsichtig – kein Eigelb darf ins Eiweiß kommen, sonst wird der Eischnee nicht fest.
- 1/2 TL Zitronensaft: Er stabilisiert den Eischnee und sorgt für eine feine, frische Note. Klingt ungewöhnlich, aber probiert es mal aus!
- Für die glänzende Glasur:
- 150 g Puderzucker: Wieder gesiebt, für eine seidig glatte Glasur.
- 2-3 EL Wasser oder Zitronensaft: Das Wasser verdünnt den Puderzucker. Mit Zitronensaft wird die Glasur etwas frischer und der Zimt kommt noch besser zur Geltung. Ich nehme meist eine Mischung aus beidem.
- Optional: 1/2 TL Zimt für die Glasur: Wer es besonders zimtig mag, kann auch etwas Zimt in die Glasur mischen. Das sieht auch hübsch aus, wie kleine Punkte.
Substitutionen: Für eine nussfreie Variante könnt ihr die Mandeln durch gemahlene Sonnenblumenkerne ersetzen – das funktioniert überraschend gut, auch wenn der Geschmack natürlich anders ist. Wer keinen Zimt mag (gibt es das?), kann auf Lebkuchengewürz oder Vanille ausweichen. Aber dann sind es natürlich keine Zimtsterne mehr.
Welche Küchengeräte ihr braucht
Für diese leichten Zimtsterne ohne Mehl mit glänzender Glasur braucht ihr keine ausgefallene Ausrüstung. Die meisten Dinge habt ihr sicher schon zu Hause. Hier ist, was ich verwende:
- Eine große Rührschüssel: Am besten aus Edelstahl oder Glas. Nichts mit Plastik, das riecht manchmal.
- Ein Handrührgerät oder eine Küchenmaschine: Für den Eischnee. Von Hand geht natürlich auch, aber das ist echt eine Geduldsprobe. Glaubt mir, ich hab’s einmal gemacht und danach drei Tage Muskelkater in den Armen gehabt.
- Ein Sternausstecher: In der Größe, die ihr mögt. Ich mag kleine Sterne (ca. 3-4 cm), die sind einfach niedlicher. Aber große Sterne gehen natürlich auch.
- Ein Backblech mit Backpapier: Das Backpapier sollte gute Qualität haben, damit nichts kleben bleibt.
- Ein kleiner Topf oder eine hitzebeständige Schüssel: Für das Wasserbad, um die Glasur anzurühren. Das ist mein Geheimtipp – die Glasur wird so viel geschmeidiger.
- Ein Pinsel: Zum Auftragen der Glasur. Ein Silikonpinsel ist am besten, der fusselt nicht.
Ein Tipp zur Aufbewahrung: Die ausgestochenen Sterne lassen sich übrigens auch wunderbar einfrieren (vor dem Backen). Dann habt ihr immer welche parat, wenn spontan Besuch kommt. Einfach auftauen lassen und backen.
Die Schritt-für-Schritt-Anleitung für die perfekten leichten Zimtsterne ohne Mehl mit glänzender Glasur

So, jetzt wird es ernst. Keine Sorge, es ist wirklich einfach. Ich zeige euch genau, wie ich es mache, damit ihr nicht die gleichen Fehler macht wie ich damals.
- Den Ofen vorheizen: Heizt den Backofen auf 150 °C Ober-/Unterhitze vor (Umluft 130 °C). Das ist wichtig, weil die Sterne sonst zu dunkel werden. Ich habe das einmal vergessen und sie waren innen noch roh, aber außen schon schwarz. Nicht schön.
- Den Eischnee vorbereiten: Schlagt das Eiweiß mit dem Zitronensaft in einer sauberen, fettfreien Schüssel steif. Das dauert etwa 3-4 Minuten mit dem Handrührgerät. Der Eischnee ist perfekt, wenn ihr die Schüssel umdrehen könnt und nichts läuft raus. Klingt verrückt, aber das ist der beste Test. Wichtig: Die Schüssel muss absolut fettfrei sein, sonst wird der Eischnee nicht fest. Ein Spritzer Zitronensaft hilft dabei.
- Den Teig kneten: Gebt die gemahlenen Mandeln, den gesiebten Puderzucker, den Zimt und das Salz zu dem Eischnee. Vermischt alles erst mit einem Löffel, dann mit den Händen zu einem glatten Teig. Mein Tipp: Der Teig wird anfangs sehr klebrig sein. Keine Panik! Bestäubt eure Hände leicht mit Puderzucker, dann lässt er sich besser verarbeiten. Aber nicht zu viel, sonst wird er trocken.
- Den Teig ausrollen: Rollt den Teig auf einer leicht mit Puderzucker bestäubten Arbeitsfläche etwa 5-7 mm dick aus. Achtung: Zimtsterne ohne Mehl sind empfindlicher als normaler Mürbeteig. Rollt ihn nicht zu dünn aus, sonst brechen sie auseinander. Ich rolle ihn immer zwischen zwei Lagen Backpapier aus – das ist die sauberste Methode.
- Sterne ausstechen: Stecht mit dem Sternausstecher die Plätzchen aus und setzt sie auf das vorbereitete Backblech. Tipp: Taucht den Ausstecher zwischendurch in kaltes Wasser, dann klebt der Teig nicht so fest. Das habe ich von meiner Oma gelernt.
- Die Glasur zubereiten: Während die Sterne auf dem Blech warten, bereitet ihr die Glasur zu. Gebt den gesiebten Puderzucker in eine kleine Schüssel und rührt nach und nach das Wasser (oder den Zitronensaft) ein. Die Glasur sollte dickflüssig sein, aber noch vom Löffel laufen. Mein Trick: Stellt die Schüssel über ein warmes Wasserbad. Die Glasur wird so schön geschmeidig und glänzt später wie poliert. Nicht zu heiß werden lassen, sonst wird sie zu flüssig.
- Die Glasur auftragen: Bestreicht die Oberseite der Sterne vorsichtig mit der Glasur. Lasst dabei einen kleinen Rand frei, damit die Glasur nicht auf dem Blech verläuft. Ich benutze dafür einen kleinen Silikonpinsel. Das geht am präzisesten. Ihr könnt die Sterne aber auch mit der Oberseite in die Glasur tauchen – das ist schneller, aber etwas unordentlicher.
- Backen: Schiebt das Blech in den vorgeheizten Ofen und backt die Sterne für 10-12 Minuten. Wichtig: Die Zimtsterne sollen nicht braun werden! Sie sind fertig, wenn die Glasur glänzt und der Teig an den Rändern leicht fest ist. Die Unterseite sollte hell bleiben. Meine ersten Sterne waren leider zu dunkel, weil ich sie zu lange drin gelassen habe. Lieber eine Minute früher rausnehmen, sie härten beim Abkühlen noch nach.
- Auskühlen lassen: Lasst die Sterne auf dem Blech vollständig auskühlen. Erst dann sind sie fest genug, um sie vorsichtig mit einem Pfannenwender vom Blech zu lösen. Geduld ist hier eine Tugend – ich weiß, es riecht so gut, aber haltet durch!
Meine besten Tipps & Tricks für die leichten Zimtsterne ohne Mehl mit glänzender Glasur
Ich habe in den Jahren so einige Fehler gemacht, damit ihr sie nicht wiederholen müsst. Hier sind meine wichtigsten Erkenntnisse:
- Der Teig ist klebrig – das ist normal! Bitte nicht zu viel Puderzucker oder Mandeln nachgeben, sonst werden die Sterne trocken und bröselig. Arbeitet lieber mit bemehlten (bzw. bepuderten) Händen und rollt den Teig zwischen Backpapier aus. Das ist der entscheidende Trick für einen geschmeidigen Teig.
- Die Glasur nicht zu dünn anrühren: Sie sollte dickflüssig sein, sonst läuft sie beim Backen runter und die Sterne kleben am Blech fest. Wenn die Glasur zu dünn ist, einfach noch etwas Puderzucker einrühren. Wenn sie zu dick ist, einen Tropfen Wasser hinzufügen.
- Nicht zu heiß backen: Das ist der häufigste Fehler. Die Zimtsterne werden bei zu hoher Temperatur außen braun und innen bleiben sie roh. Backt sie bei maximal 150 °C und beobachtet sie genau. Sobald die Glasur glänzt und der Teig fest aussieht, sind sie fertig.
- Die richtige Lagerung: In einer gut verschlossenen Blechdose halten sich die Sterne bis zu 4 Wochen. Allerdings werden sie mit der Zeit etwas weicher – was viele ja sogar mögen! Ich lege immer ein Stück Apfel oder eine Scheibe Brot mit in die Dose, dann bleiben sie schön saftig. Aber Achtung: Dann die Scheibe nach einem Tag wieder entfernen, sonst schimmeln sie.
- Mein persönlicher Fail: Letztes Jahr wollte ich die Sterne besonders schnell machen und habe den Teig nicht gekühlt. Das Ergebnis war eine klebrige Katastrophe, die auseinandergefallen ist, als ich sie aufs Blech setzen wollte. Nehmt euch die Zeit, den Teig für 30 Minuten kalt zu stellen – das macht ihn viel griffiger. Ich habe es einmal weggelassen und es bereut.
Variationen & Ideen für die leichten Zimtsterne ohne Mehl mit glänzender Glasur
Das Grundrezept ist schon perfekt, aber manchmal habe ich Lust auf Abwechslung. Hier sind ein paar Ideen, die ich selbst ausprobiert habe:
- Schoko-Zimtsterne: Gebt 1-2 EL ungesüßtes Kakaopulver mit in den Teig. Das gibt eine herrlich schokoladige Note, die super mit dem Zimt harmoniert. Die Glasur lasse ich dann meist pur, damit der Kontrast schön ist.
- Orangen-Zimtsterne: Reibt die Schale einer unbehandelten Orange fein ab und gebt sie mit in den Teig. Der frische, fruchtige Geschmack ist eine tolle Abwechslung zu den klassischen Gewürzen. Dazu passt auch ein Spritzer Orangensaft in der Glasur.
- Vegane Variante: Für eine vegane Version ersetzt das Eiweiß durch Aquafaba (das Wasser aus einer Kichererbsendose). Schlagt es genau wie Eiweiß steif – es funktioniert wirklich! Der Teig wird etwas weicher, also rollt ihn vorsichtig aus. Die Glasur ist sowieso vegan, wenn ihr Wasser statt Milch verwendet.
- Mit anderen Nüssen: Statt Mandeln könnt ihr auch gemahlene Haselnüsse, Walnüsse oder eine Mischung verwenden. Haselnüsse geben ein besonders intensives, leicht erdiges Aroma. Ich habe auch schon eine Mischung aus Mandeln und Pistazien gemacht – die Sterne waren wunderschön grün und haben toll geschmeckt.
- Extra würzig: Wer es gerne kräftig mag, kann neben dem Zimt noch eine Prise Kardamom, Nelkenpulver oder Muskatnuss in den Teig geben. Das erinnert dann fast an Lebkuchen. Aber Vorsicht: Weniger ist mehr, sonst überdeckt es den Zimt.
Tipps zum Servieren & Aufbewahren der leichten Zimtsterne ohne Mehl mit glänzender Glasur
Diese Sterne sind nicht nur zum Naschen da – sie sind ein echtes Multitalent. Hier ein paar Ideen, wie ich sie am liebsten genieße:
- Zum Kaffee oder Tee: Das ist der Klassiker. Die Sterne einfach auf einem schönen Teller anrichten und dazu eine Tasse heißen Kaffee oder einen würzigen Chai-Tee. Perfekt für einen gemütlichen Nachmittag.
- Als Mitbringsel: In einer hübschen Dose oder einem Glas verpackt, sind die Zimtsterne ein wunderbares Geschenk aus der Küche. Ich mache sie oft für meine Nachbarn oder Kollegen – sie kommen immer gut an.
- Dessert-Teller: Zerbröselt die Sterne über einer Kugel Vanilleeis oder einem Schokoladenpudding. Das gibt eine tolle knusprige Textur und einen intensiven Zimtgeschmack. Einfach himmlisch!
- Aufbewahrung: Wie schon erwähnt, halten sie sich in einer Blechdose bis zu 4 Wochen. Ich lege immer ein Stück Apfel oder eine Brotscheibe dazu, damit sie schön saftig bleiben. Aber denkt daran, die Scheibe nach einem Tag zu entfernen! Im Kühlschrank sollten sie nicht aufbewahrt werden, da werden sie nur feucht.
- Einfrieren: Die ungebackenen, ausgestochenen Sterne lassen sich wunderbar einfrieren. Einfach auf einem Blech vorfrieren, dann in einen Gefrierbeutel umfüllen. Wenn ihr sie backen wollt, einfach auftauen lassen und wie gewohnt mit Glasur backen. So habt ihr immer welche parat!
Nährwerte & gesundheitliche Vorteile
Ich will nicht so tun, als wären Zimtsterne ein Diät-Rezept, aber sie sind auch kein reiner Zuckerbombe. Hier ein paar Fakten, die ich ganz interessant finde:
- Pro Stück (ca. 20 g): Ungefähr 80-100 Kalorien, 5 g Fett (hauptsächlich aus den Mandeln), 8 g Kohlenhydrate (davon 7 g Zucker) und 2 g Eiweiß. Das ist für ein Plätzchen völlig in Ordnung.
- Mandeln sind super: Sie liefern gesunde Fette, Vitamin E und Magnesium. Das macht die Sterne etwas gehaltvoller als normale Weihnachtsplätzchen aus Weizenmehl.
- Zimt als Gewürz: Zimt hat entzündungshemmende Eigenschaften und kann den Blutzuckerspiegel positiv beeinflussen. Also ein kleiner Gesundheitsbonus in jedem Bissen!
- Glutenfrei: Da kein Mehl verwendet wird, sind diese Zimtsterne von Natur aus glutenfrei. Perfekt für alle mit Unverträglichkeiten oder Zöliakie. Achtet aber darauf, dass die Mandeln und der Puderzucker nicht mit Gluten kontaminiert sind.
- Meine Meinung: Ich esse sie bewusst und genieße jeden Bissen. Sie sind ein Teil meiner Weihnachtstradition, und ich finde, ein oder zwei Sterne am Tag tun der Seele gut. Und das ist doch auch etwas wert, oder?
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Kann ich die Zimtsterne auch ohne Glasur backen?
Ja, das geht. Dann sind sie weniger süß und haben eine matte Oberfläche. Die Backzeit bleibt gleich. Ich persönlich finde, die Glasur macht sie aber erst richtig besonders.
Warum wird mein Teig so klebrig?
Das liegt an den Mandeln und dem Eiweiß. Das ist völlig normal! Rollt den Teig zwischen zwei Lagen Backpapier aus und bestäubt ihn leicht mit Puderzucker. Wenn er zu weich ist, stellt ihn für 30 Minuten in den Kühlschrank.
Kann ich die Zimtsterne auch mit braunem Zucker machen?
Im Teig würde ich davon abraten, da brauner Zucker den Teig zu weich macht und er nicht richtig hält. Für die Glasur könnt ihr etwas braunen Zucker verwenden, dann wird sie karamellfarben, aber nicht so glänzend.
Meine Sterne sind beim Backen verlaufen. Was habe ich falsch gemacht?
Das passiert, wenn die Glasur zu dünnflüssig war oder der Teig zu weich. Achtet darauf, dass die Glasur dickflüssig ist, und kühlt den Teig vor dem Ausstechen. Auch zu hohe Backtemperatur kann dazu führen.
Kann ich die Zimtsterne auch mit einer anderen Nussart zubereiten?
Ja, absolut. Haselnüsse, Walnüsse oder eine Mischung funktionieren sehr gut. Passt dann aber die Menge an, da verschiedene Nüsse unterschiedlich viel Fett enthalten. Bei Walnüssen würde ich etwas weniger nehmen, da sie sehr ölig sind.
Fazit – Darum solltet ihr diese leichten Zimtsterne ohne Mehl mit glänzender Glasur unbedingt backen
Diese leichten Zimtsterne ohne Mehl mit glänzender Glasur sind für mich der Beweis, dass die besten Rezepte oft aus einem kleinen Chaos entstehen. Sie sind einfach, schnell gemacht und schmecken einfach unglaublich weihnachtlich. Ich liebe es, wie der Duft von Zimt und Mandeln durch die Küche zieht, wenn sie im Ofen sind – das ist für mich der Beginn der Adventszeit. Probiert sie aus, und macht sie zu eurem eigenen Rezept. Vielleicht gebt ihr ja mehr Zimt dazu, vielleicht weniger – das ist das Schöne daran. Ich bin gespannt, wie sie bei euch werden. Schreibt mir doch in die Kommentare, ob sie euch genauso gut schmecken wie mir! Und wenn ihr noch ein anderes Weihnachtsrezept sucht, schaut euch mal meine klassischen Zimtsterne an, die sind auch ein Traum. Aber diese mehlfreien? Die haben mein Herz im Sturm erobert. Macht’s gut und backt schön!
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Leichte Zimtsterne ohne Mehl mit glänzender Glasur: Bestes Rezept
Diese leichten Zimtsterne ohne Mehl mit glänzender Glasur sind der Beweis, dass die besten Rezepte oft aus einem kleinen Chaos entstehen. Sie sind einfach, schnell gemacht und schmecken unglaublich weihnachtlich.
- Prep Time: 15 Minuten
- Cook Time: 10-12 Minuten
- Total Time: 25-27 Minuten
- Yield: ca. 30 Stück
- Category: Weihnachtsgebäck
- Cuisine: Deutsch
Ingredients
- 250 g gemahlene Mandeln (oder Haselnüsse)
- 150 g Puderzucker (gesiebt)
- 1 TL gemahlener Zimt (oder mehr nach Geschmack)
- 1 Prise Salz
- 2 Eiweiß (Größe M, Zimmertemperatur)
- 1/2 TL Zitronensaft
- 150 g Puderzucker (für die Glasur, gesiebt)
- 2–3 EL Wasser oder Zitronensaft (für die Glasur)
- Optional: 1/2 TL Zimt für die Glasur
Instructions
- Den Ofen auf 150 °C Ober-/Unterhitze (Umluft 130 °C) vorheizen.
- Das Eiweiß mit dem Zitronensaft in einer sauberen, fettfreien Schüssel steif schlagen (ca. 3-4 Minuten).
- Die gemahlenen Mandeln, den gesiebten Puderzucker, den Zimt und das Salz zum Eischnee geben. Mit einem Löffel vermischen, dann mit den Händen zu einem glatten Teig kneten.
- Den Teig auf einer leicht mit Puderzucker bestäubten Arbeitsfläche etwa 5-7 mm dick ausrollen (am besten zwischen zwei Lagen Backpapier).
- Mit einem Sternausstecher Plätzchen ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen.
- Für die Glasur den gesiebten Puderzucker in eine kleine Schüssel geben und nach und nach das Wasser (oder den Zitronensaft) einrühren, bis eine dickflüssige Glasur entsteht. Optional über einem warmen Wasserbad erwärmen.
- Die Oberseite der Sterne vorsichtig mit der Glasur bestreichen (oder die Sterne mit der Oberseite in die Glasur tauchen).
- Die Sterne im vorgeheizten Ofen 10-12 Minuten backen, bis die Glasur glänzt und der Teig an den Rändern leicht fest ist (nicht braun werden lassen).
- Die Sterne auf dem Blech vollständig auskühlen lassen, dann vorsichtig lösen.
Notes
Der Teig ist anfangs sehr klebrig – das ist normal. Hände mit Puderzucker bestäuben oder Teig zwischen Backpapier ausrollen. Die Glasur sollte dickflüssig sein, sonst läuft sie beim Backen. Die Sterne bei maximal 150 °C backen, nicht zu heiß. In einer Blechdose mit einem Stück Apfel oder Brot (nach einem Tag entfernen) bis zu 4 Wochen haltbar.
Nutrition
- Serving Size: 1 Stück (ca. 20 g)
- Calories: 80100
- Sugar: 7
- Sodium: 10
- Fat: 5
- Saturated Fat: 0.5
- Carbohydrates: 8
- Fiber: 1
- Protein: 2
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