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Die Halloween-Party meiner Tochter war in weniger als drei Stunden und ich hatte völlig vergessen, einen Beitrag für den Grusel-Buffet-Tisch zu planen. Alle anderen Eltern würden diese aufwendig dekorierten Kürbiskuchen und Spinnen-Cupcakes mitbringen. Ich hatte nichts. Wirklich gar nichts. Nur die üblichen Zutaten im Vorratsschrank, zwei überreife Bananen und eine Packung Aktivkohle, die ich mal für einen Detox-Tag gekauft hatte. Und dann fiel mir ein – schwarze Waffeln! Gruselig, lecker und mit einem Hauch von Magie. Ehrlich, ich habe noch nie so schnell einen Teig zusammengerührt. Meine Küche sah aus wie ein Schlachtfeld, aber die Waffeln waren perfekt. Und rate mal? Sie waren der Hit des Abends. Die Kinder liebten sie, die Erwachsenen wollten das Rezept. Und ich stand da, mit Mehlflecken auf der Nase, und dachte: „Manchmal ist der größte Druck der beste Koch.”
Warum Sie Diese Schwarzen Halloween-Waffeln Lieben Werden
Diese Waffeln sind nicht nur ein weiteres Rezept – sie sind die Rettung für jede Halloween-Party, jedes Grusel-Frühstück oder jede spontane Feier. Sie vereinen das Beste aus zwei Welten: den Spaß und die Grusel-Optik von Halloween und den unschlagbaren Geschmack von fluffigen, goldbraunen Waffeln. Aber was macht sie wirklich besonders?
- Ruckzuck fertig: In unter 30 Minuten hast du einen Teig, der keine Ruhezeit braucht. Perfekt, wenn die Kinder schon im Kostüm stecken und ungeduldig sind.
- Einfache Zutaten: Keine exotischen Lebensmittel, die du extra kaufen musst. Die meisten Zutaten hast du bestimmt zu Hause – bis auf die Aktivkohle, aber die bekommst du inzwischen in jedem gut sortierten Supermarkt.
- Der Grusel-Effekt garantiert: Die tiefschwarze Farbe ist einfach umwerfend. Besonders mit etwas Puderzucker bestäubt sehen sie aus wie Mondgestein oder Grusel-Felsen. Ein echter Hingucker!
- Familienfreundlich: Meine Kinder, die sonst bei allem Neuen erstmal die Nase rümpfen, haben sie verschlungen. Und das Beste: Sie schmecken nicht nach Kohle, sondern ganz normal nach leckeren Waffeln.
- Budget-freundlich: Aktivkohle ist zwar ein kleines Extra, aber eine Packung reicht für unzählige Portionen. Der Rest sind Grundzutaten, die nicht viel kosten.
Was diese Waffeln von anderen Halloween-Rezepten unterscheidet? Der Trick liegt in der perfekten Balance. Nicht zu süß, nicht zu schwer, aber genau richtig gruselig. Und ehrlich – es gibt kaum etwas Befriedigenderes, als den Gesichtsausdruck der Gäste zu sehen, wenn sie diese schwarzen Waffeln probieren und dann staunen, wie lecker sie sind. Das ist der Moment, in dem du weißt: Dieses Rezept bleibt.
Zutaten, die Sie Brauchen
Für dieses Rezept brauchst du keine Hexenkunst, sondern nur ein paar einfache, aber clever ausgewählte Zutaten. Die Aktivkohle ist der Star, aber der Rest spielt eine genauso wichtige Rolle für den perfekten Geschmack und die Textur.
Für den Waffelteig
- 250 g Mehl (Type 405 oder 550) – Das ist die Basis für eine schöne, fluffige Textur.
- 2 TL Backpulver – Für die nötige Lockerheit. Kein Hefeteig, der stundenlang gehen muss.
- 1 Prise Salz – Klingt unscheinbar, aber es hebt den Geschmack enorm.
- 2 EL Zucker – Ich nehme normalen Haushaltszucker, aber brauner Zucker gibt eine leicht karamellige Note.
- 2 Eier (Größe M oder L) – Am besten Zimmertemperatur, dann wird der Teig geschmeidiger.
- 300 ml Milch – Vollmilch für die Cremigkeit, aber Hafermilch funktioniert auch super.
- 80 g geschmolzene Butter – Oder neutrales Öl wie Rapsöl, wenn es schneller gehen muss.
- 1 TL Vanilleextrakt – Ein Muss! Es überdeckt den leichten erdigen Geschmack der Aktivkohle.
- 4-5 g Aktivkohle-Pulver (ca. 1-2 TL) – Das ist die Zauberzutat. Achte auf lebensmittelechte Qualität, am besten von einer Marke wie „Vitamintrend” oder „Greenfood”.
Für die Dekoration (optional, aber empfohlen)
- Puderzucker zum Bestäuben – Sieht aus wie Schnee oder Spinnweben.
- Rote Lebensmittelfarbe oder Himbeersirup – Für „Blut”-Effekte. Einfach mit einem Löffel über die Waffeln träufeln.
- Schlagsahne und Gummispinnen – Für den extra Grusel-Faktor.
Mein persönlicher Tipp: Wenn du die Aktivkohle zum ersten Mal verwendest, fang mit 4 Gramm an. Zu viel davon kann den Teig etwas bitter machen. Und keine Sorge – die schwarze Farbe bleibt auch mit weniger intensiv. Ich habe einmal versehentlich 8 Gramm genommen und die Waffeln schmeckten leicht nach Asche. Nicht schlimm, aber nicht ideal. Also lieber vorsichtig dosieren!
Für eine vegane Variante kannst du die Eier durch 2 EL Leinsamen + 6 EL Wasser ersetzen und pflanzliche Milch sowie Margarine verwenden. Die Aktivkohle ist ja schon vegan.
Benötigte Küchengeräte
Du brauchst keine Spezialausrüstung, aber ein paar Dinge machen das Leben leichter.
- Waffeleisen – Ein klassisches Herz- oder Rechteck-Waffeleisen reicht völlig. Ich benutze ein günstiges Modell von „Severin”, das ich seit Jahren habe. Es heizt gleichmäßig und ist leicht zu reinigen.
- Rührschüssel und Schneebesen oder Handrührgerät – Mit der Hand geht es auch, aber ein Handrührer macht den Teig luftiger.
- Messbecher und Küchenwaage – Für genaue Mengen. Besonders bei der Aktivkohle ist Abwiegen besser als Schätzen.
- Pfannenwender aus Silikon – Kratzt das Waffeleisen nicht.
- Küchenpinsel – Zum Einfetten des Waffeleisens, falls nötig.
Budget-Tipp: Ein Waffeleisen bekommst du schon für unter 20 Euro. Wenn du nur selten Waffeln machst, reicht das völlig. Teurere Modelle haben oft eine bessere Antihaftbeschichtung, aber für dieses Rezept ist das nicht entscheidend.
Zubereitung Schritt für Schritt
Los geht’s! Keine Angst vor der schwarzen Farbe – der Teig ist einfacher, als du denkst.
- Waffeleisen vorheizen. Schalte dein Waffeleisen auf mittlere bis hohe Stufe ein. Es sollte richtig heiß sein, bevor der Teig hineinkommt. Das dauert etwa 5 Minuten.
- Trockene Zutaten vermischen. In einer großen Schüssel das Mehl, Backpulver, Salz, Zucker und die Aktivkohle gut verrühren. Ich nehme dafür einen Schneebesen, damit keine Klumpen entstehen. Die Aktivkohle ist sehr fein, aber sie kann sich manchmal zusammenballen.
- Feuchte Zutaten vorbereiten. In einer zweiten Schüssel die Eier aufschlagen und mit der Milch, der geschmolzenen Butter und dem Vanilleextrakt verquirlen. Die Eier sollten gut eingearbeitet sein.
- Alles zusammenfügen. Gieße die feuchten Zutaten zu den trockenen Zutaten und rühre nur so lange, bis alles gerade so vermischt ist. Ein paar kleine Klümpchen sind okay! Wenn du zu lange rührst, werden die Waffeln zäh. Das ist der häufigste Fehler, den ich am Anfang gemacht habe.
- Den Teig ruhen lassen? Nein, das ist nicht nötig. Du kannst sofort mit dem Backen beginnen. Aber wenn du Zeit hast, lass ihn 5 Minuten stehen – dann quillt das Mehl etwas auf und die Waffeln werden noch fluffiger.
- Waffeleisen einfetten. Auch wenn dein Waffeleisen eine Antihaftbeschichtung hat, empfehle ich, es leicht mit Butter oder Öl einzupinseln. Die schwarze Farbe macht es schwieriger zu sehen, ob die Waffeln kleben.
- Teig portionsweise backen. Gib eine Kelle Teig (ca. 2-3 EL) in die Mitte des heißen Waffeleisens. Schließe den Deckel und backe die Waffel 3-5 Minuten, bis sie goldbraun – äh, tiefschwarz ist. Die Garzeit hängt von deinem Gerät ab. Meine erste Waffel war etwas zu hell (also grau statt schwarz), weil ich zu früh nachgesehen habe. Lass sie einfach in Ruhe backen, bis kein Dampf mehr aufsteigt.
- Waffeln abkühlen lassen. Nimm die fertigen Waffeln vorsichtig mit einem Pfannenwender heraus und lege sie auf ein Kuchengitter. So bleiben sie knusprig. Stapel sie nicht übereinander, sonst werden sie weich.
- Wiederholen. Wiederhole Schritt 7 und 8, bis der Teig aufgebraucht ist. Aus dieser Menge bekommst du etwa 8-10 Waffeln, je nach Größe deines Waffeleisens.
- Dekorieren und servieren. Bestäube die Waffeln großzügig mit Puderzucker – das sieht aus wie Spinnweben oder Raureif. Für den extra Grusel-Effekt träufelst du etwas roten Sirup darüber und setzt eine Gummispinne oben drauf. Fertig!
Wichtiger Hinweis: Die Waffeln sind direkt aus dem Waffeleisen am knusprigsten. Wenn du sie für später aufbewahren willst, lege sie nicht in eine luftdichte Dose, sondern lass sie auf dem Gitter auskühlen und packe sie dann lose in eine Papiertüte. So bleiben sie knuspriger.
Kochtipps & Techniken
Hier sind ein paar Dinge, die ich auf die harte Tour gelernt habe. Vielleicht erspare ich dir den einen oder anderen Reinfall.
Die Aktivkohle richtig dosieren: Wie gesagt, 4-5 Gramm sind optimal. Ich habe einmal versucht, die Waffeln „noch schwärzer” zu machen, und habe 10 Gramm genommen. Das Ergebnis war eine leicht bittere Note und die Waffeln waren fast krümelig. Die perfekte Farbe bekommst du schon mit weniger. Außerdem: Die Aktivkohle färbt alles! Also pass auf deine Kleidung und Arbeitsfläche auf. Einmal habe ich ein schwarzes Handtuch benutzt und dachte, es sei sauber – bis ich die weiße Küchenzeile damit abgewischt habe. Katastrophe!
Die richtige Temperatur: Jedes Waffeleisen ist anders. Wenn deine Waffeln außen verbrannt (also schwarz-schwarz) und innen noch teigig sind, ist die Temperatur zu hoch. Stell sie eine Stufe runter. Wenn sie blass und weich sind, ist es zu niedrig. Meine erste Charge war ein Reinfall, weil ich das Eisen auf Maximum gestellt hatte. Die Waffeln waren außen knusprig, aber innen wie roher Teig. Mit mittlerer Hitze klappt es am besten.
Multitasking leicht gemacht: Während die erste Waffel backt, kannst du schon den Tisch decken oder die Dekoration vorbereiten. Das spart Zeit. Ich stelle mir immer einen Timer, damit ich nicht vergesse, das Eisen zu öffnen. Der Duft von gebackenen Waffeln ist so verlockend, dass man schnell abgelenkt ist.
Der Trick für extra fluffige Waffeln: Trenne die Eier und schlage das Eiweiß mit einer Prise Salz steif. Hebe es dann vorsichtig unter den fertigen Teig. Das macht die Waffeln unglaublich luftig. Ich mache das nur, wenn ich Gäste habe, aber es lohnt sich.
Was tun, wenn der Teig zu dick ist? Gib einfach einen Schuss Milch dazu. Wenn er zu dünn ist, löffel noch etwas Mehl hinein. Der Teig sollte dickflüssig sein, aber noch vom Löffel fließen.
Variationen & Anpassungen
Dieses Rezept ist unglaublich vielseitig. Hier sind meine liebsten Abwandlungen:
1. Vegane Halloween-Waffeln: Ersetze die Eier durch 2 EL gemahlene Leinsamen, die du mit 6 EL Wasser vermischst und 5 Minuten quellen lässt. Statt Butter nimmst du Margarine oder Kokosöl, und die Milch wird durch Hafer- oder Mandelmilch ersetzt. Der Teig wird etwas fester, aber die Waffeln schmecken genauso gut. Meine vegane Freundin war begeistert.
2. Schoko-Halloween-Waffeln: Gib 2 EL Kakaopulver (ungesüßt) mit in die trockenen Zutaten. Das verstärkt die schwarze Farbe und gibt einen herrlichen Schokoladengeschmack. Die Aktivkohlemenge kannst du dann auf 3 Gramm reduzieren. Perfekt für kleine Schokoholiker!
3. Kürbis-Halloween-Waffeln: Für eine herbstliche Note ersetzt du 50 ml der Milch durch 100 g Kürbispüree (aus der Dose oder selbst gemacht). Der Teig wird etwas schwerer, aber die Waffeln bekommen eine wunderbar würzige Note. Ein Hauch von Zimt und Muskatnuss passt hervorragend dazu.
4. Glutenfreie Variante: Verwende eine glutenfreie Mehlmischung (z.B. von „Schaer” oder „Diamant”). Die Konsistenz wird etwas bröseliger, aber mit einem zusätzlichen Ei oder etwas mehr Milch wird es besser. Ich habe es einmal mit Buchweizenmehl probiert – das gab einen erdigen Geschmack, der nicht jedem gefallen hat. Also lieber bei einer fertigen Mischung bleiben.
5. Herzhafte Version: Ja, du hast richtig gehört! Lass den Zucker und das Vanilleextrakt weg und gib stattdessen 1 TL getrockneten Schnittlauch, etwas Knoblauchpulver und 50 g geriebenen Käse in den Teig. Die Aktivkohle bleibt drin – die schwarze Farbe ist ja der Clou. Diese herzhaften Waffeln passen super zu einer Kürbissuppe oder als Snack auf der Halloween-Party. Meine Kinder fanden sie „eklig” im positiven Sinne.
Servier- und Aufbewahrungstipps
Die Waffeln schmecken am besten frisch und warm, aber sie lassen sich auch gut vorbereiten.
Servieren: Lege die fertigen Waffeln auf eine große Platte und bestäube sie mit Puderzucker. Für den Grusel-Effekt träufelst du roten Sirup (Himbeersirup oder mit roter Lebensmittelfarbe eingefärbter Ahornsirup) darüber. Ein paar Gummispinnen oder -würmer machen das Bild perfekt. Ich serviere sie oft mit einem Klecks Schlagsahne und ein paar frischen Beeren – die rote Farbe der Beeren kontrastiert wunderbar mit dem Schwarz.
Dazu passen: Ein heißer Kakao mit Marshmallows oder ein Pumpkin Spice Latte für die Erwachsenen. Auch Apfelpunsch ist eine tolle Begleitung. Für eine herzhafte Variante passt eine Kürbiscremesuppe oder ein grüner Salat.
Aufbewahrung: Übrig gebliebene Waffeln (falls es welche gibt!) kannst du im Kühlschrank aufbewahren. Wickle sie einzeln in Frischhaltefolie oder lege sie in eine luftdichte Dose. Sie halten sich 2-3 Tage. Zum Aufwärmen: Einfach für 2-3 Minuten in den Toaster oder für 5 Minuten bei 180°C in den Ofen. Die Mikrowelle macht sie leider weich und matschig – also lieber nicht.
Einfrieren: Die Waffeln lassen sich hervorragend einfrieren. Lege sie nebeneinander auf ein Backblech und friere sie für 1 Stunde vor. Dann kannst du sie in einen Gefrierbeutel umfüllen. So kleben sie nicht zusammen. Im Gefrierfach halten sie sich bis zu 3 Monate. Zum Auftauen einfach bei Zimmertemperatur liegen lassen oder direkt im Toaster aufbacken. Perfekt für einen spontanen Grusel-Snack!
Mein persönlicher Tipp: Die Waffeln schmecken am nächsten Tag sogar noch besser, weil die Aromen durchziehen. Aber sie sind dann nicht mehr so knusprig. Wenn du sie also für eine Party vorbereiten willst, backe sie am Morgen und wärme sie kurz vor dem Servieren im Ofen auf.
Nährwertinformationen & Gesundheitliche Vorteile
Ja, Waffeln sind kein Diätgericht, aber mit diesem Rezept kannst du ein paar gesundheitliche Pluspunkte sammeln.
Nährwerte pro Waffel (ungefähr, ohne Dekoration):
| Nährwert | Menge |
|---|---|
| Kalorien | 180-200 kcal |
| Kohlenhydrate | 25 g |
| Eiweiß | 5 g |
| Fett | 8 g |
| Ballaststoffe | 1 g |
Gesundheitliche Vorteile der Aktivkohle: Aktivkohle wird oft zur Entgiftung eingesetzt. Sie bindet Giftstoffe im Darm und kann bei Blähungen oder Verdauungsproblemen helfen. Aber Achtung: Sie bindet auch Nährstoffe und Medikamente! Wenn du regelmäßig Medikamente nimmst, iss diese Waffeln nicht in großen Mengen und halte einen Abstand von 2 Stunden zur Medikamenteneinnahme ein. Für den gelegentlichen Genuss ist sie unbedenklich.
Weitere gesundheitliche Aspekte: Dieses Rezept kommt ohne künstliche Farbstoffe aus – die schwarze Farbe stammt rein von der Aktivkohle. Das ist besonders für Kinder ein Vorteil. Außerdem enthält der Teig weniger Zucker als viele andere Waffelrezepte, was ihn etwas figurschonender macht.
Allergene: Enthält Gluten (Mehl), Milchprodukte (Butter, Milch) und Eier. Für eine vegane und laktosefreie Variante siehe die Tipps oben.
Meine Meinung: Ich sehe diese Waffeln als Genussmittel, nicht als Gesundheitsfood. Aber es ist schön zu wissen, dass man mit der Aktivkohle einen kleinen gesundheitlichen Bonus bekommt. In Maßen genossen, sind sie ein toller Spaß für die ganze Familie.
Fazit: Warum Sie Diese Waffeln Unbedingt Ausprobieren Sollten
Diese schwarzen Halloween-Waffeln sind mehr als nur ein Rezept – sie sind ein Erlebnis. Sie sind der Beweis, dass man mit einfachen Zutaten und ein bisschen Kreativität etwas wirklich Besonderes zaubern kann. Ob für die große Halloween-Party, ein gemütliches Grusel-Frühstück am Morgen des 31. Oktobers oder einfach, weil die Kinder mal wieder etwas Verrücktes wollen – dieses Rezept enttäuscht nie.
Ich liebe es, wie die Gesichter der Kinder aufleuchten, wenn sie die tiefschwarzen Waffeln sehen. Und dann der Moment, wenn sie den ersten Bissen nehmen und merken: „Hey, die schmecken ja total lecker!” Das ist für mich der schönste Lohn. Ehrlich, ich habe dieses Rezept jetzt schon fünfmal gemacht und es wird jedes Mal besser. Ich variiere die Dekoration, probiere neue Toppings aus und jedes Mal ist es ein kleines Fest.
Also, trau dich! Hol dir die Aktivkohle, heiz das Waffeleisen an und zaubere deiner Familie ein Lächeln ins Gesicht. Und wenn du noch ein paar saftige Kürbis-Muffins dazu machst, wird die Halloween-Party perfekt. Oder wie wäre es mit einer Schüssel gruseliger Punsch für die Erwachsenen? Ich bin gespannt, wie deine Waffeln aussehen! Teile deine Kreationen in den Kommentaren – ich freue mich auf deine Grusel-Meisterwerke!
Bis zum nächsten Mal und happy Halloween!
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
1. Schmeckt man die Aktivkohle in den Waffeln?
Nein, wenn du die richtige Menge verwendest (4-5 Gramm), schmeckt man sie kaum. Sie hat einen sehr neutralen, leicht erdigen Geschmack, der durch den Vanilleextrakt und den Zucker gut überdeckt wird. Zu viel Aktivkohle kann bitter schmecken, also halte dich an die Dosierung.
2. Kann ich die Aktivkohle weglassen?
Dann werden die Waffeln ganz normale, goldgelbe Waffeln. Der Grusel-Effekt ist dann natürlich weg. Du könntest stattdessen Kakaopulver verwenden, um eine dunkle Farbe zu bekommen, aber die wird nicht so intensiv schwarz wie mit Aktivkohle.
3. Sind diese Waffeln für Kinder unbedenklich?
Ja, in Maßen genossen sind sie völlig unbedenklich. Aktivkohle ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff. Achte nur darauf, dass dein Kind keine regelmäßigen Medikamente einnimmt, da die Kohle die Wirkung beeinträchtigen kann. Bei gesunden Kindern ist ein gelegentlicher Verzehr kein Problem.
4. Kann ich den Teig auch im Voraus zubereiten?
Ja, du kannst den Teig bis zu 24 Stunden im Kühlschrank aufbewahren. Rühre ihn vor dem Backen noch einmal kurz durch, da sich die Aktivkohle etwas absetzen kann. Der Teig wird etwas dicker, das ist normal.
5. Warum sind meine Waffeln nicht schwarz geworden?
Das kann mehrere Gründe haben: Entweder hast du zu wenig Aktivkohle verwendet (weniger als 3 Gramm) oder dein Waffeleisen war nicht heiß genug. Manchmal liegt es auch an der Marke der Aktivkohle – manche sind weniger intensiv. Probiere es beim nächsten Mal mit etwas mehr Pulver oder einer höheren Temperatur.
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Schwarze Halloween-Waffeln mit Aktivkohle: Das beste, gruselige Familienrezept
Diese tiefschwarzen Waffeln sind der Hit auf jeder Halloween-Party. Mit einfachen Zutaten und Aktivkohle zauberst du im Handumdrehen gruselige Leckerbissen, die Kinder und Erwachsene lieben.
- Prep Time: 10 Minuten
- Cook Time: 20 Minuten
- Total Time: 30 Minuten
- Yield: 8-10 Waffeln 1x
- Category: Dessert
- Cuisine: Deutsch
Ingredients
- 250 g Mehl (Type 405 oder 550)
- 2 TL Backpulver
- 1 Prise Salz
- 2 EL Zucker
- 2 Eier (Größe M oder L)
- 300 ml Milch
- 80 g geschmolzene Butter
- 1 TL Vanilleextrakt
- 4–5 g Aktivkohle-Pulver (ca. 1–2 TL)
- Puderzucker zum Bestäuben (optional)
- Rote Lebensmittelfarbe oder Himbeersirup (optional)
- Schlagsahne und Gummispinnen (optional)
Instructions
- Waffeleisen auf mittlere bis hohe Stufe vorheizen.
- In einer großen Schüssel Mehl, Backpulver, Salz, Zucker und Aktivkohle gut verrühren.
- In einer zweiten Schüssel Eier aufschlagen und mit Milch, geschmolzener Butter und Vanilleextrakt verquirlen.
- Feuchte Zutaten zu den trockenen Zutaten gießen und nur so lange rühren, bis alles gerade vermischt ist (ein paar Klümpchen sind okay).
- Waffeleisen leicht mit Butter oder Öl einfetten.
- Eine Kelle Teig (ca. 2-3 EL) in die Mitte des heißen Waffeleisens geben, Deckel schließen und 3-5 Minuten backen, bis kein Dampf mehr aufsteigt.
- Fertige Waffeln vorsichtig mit einem Pfannenwender herausnehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
- Schritte 6-7 wiederholen, bis der Teig aufgebraucht ist (ergibt etwa 8-10 Waffeln).
- Waffeln großzügig mit Puderzucker bestäuben und nach Wunsch mit rotem Sirup und Gummispinnen dekorieren.
Notes
Die Aktivkohle färbt stark – Arbeitsfläche und Kleidung schützen. Für extra fluffige Waffeln Eier trennen und Eiweiß steif schlagen und unterheben. Waffeln am besten frisch servieren; Reste im Kühlschrank 2-3 Tage haltbar oder bis zu 3 Monate einfrierbar.
Nutrition
- Serving Size: 1 Waffel
- Calories: 180200
- Sugar: 6
- Sodium: 200
- Fat: 8
- Saturated Fat: 4
- Carbohydrates: 25
- Fiber: 1
- Protein: 5
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