Geschrieben von

Lyla Curtis

Veröffentlicht

Knusprige Airfryer Kürbis-Pommes mit Rosmarin: Einfaches Familienrezept

Fertig in 25 Minuten
Portionen 4 Portionen
Schwierigkeitsgrad Einfach

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Ich stand letzten Dienstag im Supermarkt, völlig übermüdet nach einem langen Arbeitstag, und starrte auf einen Hokkaido-Kürbis. Und plötzlich – zack – war ich sieben. In Omas kleiner, verräucherter Küche, wo sie aus einem viel zu weichen Kürbis goldene, knusprige Scheiben zauberte, die nach irgendwas dufteten, das ich nie benennen konnte. Es war kein süßes Kürbisgericht, nein, es war herzhaft, fast schon wie Pommes, aber irgendwie… erwachsener. Ich konnte den Geschmack nicht mehr genau fassen, nur dieses Gefühl von Wärme und Geborgenheit. Und diesen Duft. Rosmarin, ganz klar. Aber noch etwas. Vielleicht das alte Butterschmalz, in dem sie alles anbriet? Ich weiß es nicht. Aber ich musste dieses Gefühl wiederhaben. Für meine eigene Familie. Nur ohne stundenlanges Rühren am Herd und mit weniger Fett. Also fing ich an zu experimentieren. Und wisst ihr was? Ich hab’s gefunden. Diese knusprigen Airfryer Kürbis-Pommes mit Rosmarin sind genau das: ein Stück Kindheitserinnerung, neu interpretiert für den hektischen Familienalltag. Sie sind schnell, sie sind günstig und sie schmecken einfach nach diesem einen Wort: Zuhause.

Warum Sie diese Kürbis-Pommes lieben werden

Ich habe dieses Rezept unzählige Male getestet, bis die perfekte Knusprigkeit erreicht war – ohne dass die Stäbchen matschig werden oder verbrennen. Und genau das macht es so besonders für den Familiengebrauch.

  • Ruckzuck fertig: In unter 25 Minuten sind diese Pommes auf dem Tisch. Perfekt für die Tage, an denen die Kinder schon am Küchentisch trommeln.
  • Einfache Zutaten: Sie brauchen keinen exotischen Kürbis oder teure Gewürze. Ein Hokkaido, etwas Öl, Rosmarin und Salz – das war’s. Das schont den Geldbeutel.
  • Der Knusperfaktor: Der Airfryer macht hier den entscheidenden Unterschied. Die Pommes werden außen herrlich knusprig und bleiben innen samtig weich. Kein Vergleich zu Ofenpommes!
  • Picky-Eater-geprüft: Meine Kinder sind nicht die größten Kürbis-Fans. Aber in dieser Form – als knusprige, goldene Stäbchen – werden sie weggemampft wie normale Kartoffelpommes. Ein echter Geheimtipp!
  • Budgetfreundlich: Ein Hokkaido-Kürbis kostet im Herbst oft unter einem Euro und reicht für eine ganze Familie. Dazu ein paar Zweige Rosmarin aus dem Garten oder vom Markt – günstiger und besser geht’s kaum.

Dieses Rezept ist nicht nur eine weitere Beilage. Es ist die Lösung für das Abendessen-Dilemma: gesund, schnell und so lecker, dass alle happy sind. Ich liebe es, wenn so ein einfaches Gericht so viel Freude macht.

Was Sie an Zutaten brauchen

Die Liste ist kurz, aber jede Zutat hat ihre wichtige Aufgabe. Ich zeige Ihnen, worauf Sie achten sollten, damit die Pommes perfekt werden.

  • 1 Hokkaido-Kürbis (ca. 800g – 1kg): Der absolute Star! Der Hokkaido ist perfekt, weil man ihn nicht schälen muss. Die Schale wird beim Garen wunderbar weich und ist voller Nährstoffe. Achten Sie darauf, dass der Kürbis fest und unbeschädigt ist. Er sollte sich schwer anfühlen für seine Größe. Ich kaufe meinen am liebsten auf dem Wochenmarkt, aber auch im Supermarkt bekommt man gute Qualität.
  • 2-3 Esslöffel Olivenöl oder Rapsöl: Das Öl ist der Schlüssel zur Knusprigkeit. Es hilft, die Hitze gleichmäßig zu verteilen und die Pommes goldbraun zu bräunen. Olivenöl gibt ein feines Aroma, Rapsöl ist geschmacksneutraler und hitzestabiler. Beides funktioniert hervorragend. Verwenden Sie nicht zu wenig Öl, sonst werden die Pommes trocken.
  • 2-3 frische Rosmarinzweige: Frischer Rosmarin ist hier ein Muss. Getrockneter Rosmarin verbrennt im Airfryer schnell und wird bitter. Die Nadeln vom frischen Zweig geben ein intensives, harziges Aroma, das perfekt mit dem süßlichen Kürbis harmoniert. Zupfen Sie die Nadeln einfach vom Stiel und hacken Sie sie grob.
  • 1 Teelöffel Salz: Am besten feines Meersalz oder Fleur de Sel. Das Salz hebt den Geschmack des Kürbisses hervor und sorgt für die nötige Würze. Ich streue es am besten direkt nach dem Öl dazu, damit es sich gut verteilt.
  • Optional: 1/2 Teelöffel Knoblauchpulver: Ein kleiner Trick von mir! Eine Prise Knoblauchpulver (nicht Granulat!) gibt den Pommes eine zusätzliche herzhafte Note, ohne aufdringlich zu sein. Meine Kinder merken es gar nicht, aber es fehlt ihnen, wenn ich es mal weglasse.
  • Optional: Eine Prise Paprikapulver (edelsüß): Für eine leichte Farbe und eine dezent süßliche Note. Auch das ist ein toller Trick, um die Pommes noch appetitlicher aussehen zu lassen.

Das war’s auch schon! Keine komplizierten Saucen oder exotischen Gewürze. Diese Zutaten hat man meistens im Haus, oder sie sind schnell besorgt. Das ist es, was ich an diesem Rezept so liebe – es ist unkompliziert und ehrlich.

Welche Küchengeräte Sie benötigen

Für dieses Rezept brauchen Sie nicht viel. Die gute Nachricht: Sie müssen kein Profi sein und keine teure Ausrüstung besitzen.

  • Airfryer (Heißluftfritteuse): Das Herzstück des Rezepts. Jedes Modell funktioniert, aber die Größe ist entscheidend. Ein Airfryer mit 4-5 Litern Fassungsvermögen ist ideal für eine Familie. Ich habe ein älteres Modell, das schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, und es funktioniert einwandfrei.
  • Scharfes Messer und ein stabiles Schneidebrett: Ein scharfes Messer ist hier das A und O. Der Hokkaido ist zwar weicher als andere Kürbisse, aber ohne ein gutes Messer wird das Schneiden zur Qual. Ein grobes Wiegemesser ist auch super, um die Stäbchen gleichmäßig zu schneiden.
  • Große Rührschüssel: Zum Vermengen der Kürbisstäbchen mit Öl und Gewürzen. Eine Schüssel aus Edelstahl oder Glas ist ideal, da sie nicht so schnell verrutscht.
  • Küchenwaage oder Messbecher: Für die genauen Mengenangaben. Gerade beim Öl ist es wichtig, nicht zu viel zu nehmen, sonst werden die Pommes fettig.
  • Optional: Gemüsehobel oder Küchenmaschine mit Pommes-Aufsatz: Wenn Sie viele Pommes auf einmal machen wollen, ist das eine echte Zeitersparnis. Ich benutze meinen Hobel nur, wenn ich wirklich große Mengen für eine Party brauche. Für den Alltag reicht das Messer völlig.

Ein kleiner Tipp zur Pflege: Reinigen Sie den Korb Ihres Airfryers nach jedem Gebrauch gründlich, am besten mit warmem Wasser und Spülmittel. So verhindern Sie, dass sich alte Ölreste absetzen und den Geschmack beeinträchtigen. Und wenn Sie kein Airfryer-Modell haben? Kein Problem! Sie können die Pommes auch im Backofen bei 200°C Umluft für ca. 25-30 Minuten backen. Sie werden dann zwar nicht ganz so knusprig, aber trotzdem lecker.

Schritt-für-Schritt: So gelingen die perfekten Kürbis-Pommes

Airfryer Kürbis-Pommes preparation steps

Jetzt wird’s praktisch. Ich führe Sie durch jeden Schritt, damit nichts schiefgeht. Versprochen!

  1. Den Kürbis vorbereiten (5 Minuten): Waschen Sie den Hokkaido gründlich unter fließendem Wasser, denn die Schale wird mitgegessen. Halbieren Sie ihn dann mit einem scharfen Messer. Löffeln Sie die Kerne und die weichen Fasern aus der Mitte heraus. Die Kerne können Sie übrigens aufheben, waschen und im Ofen rösten – ein leckerer Snack! Schneiden Sie den Kürbis dann in etwa 1 cm dicke Scheiben und diese Scheiben in etwa 1 cm breite Stäbchen. Versuchen Sie, die Stäbchen möglichst gleichmäßig zu schneiden, damit sie alle zur gleichen Zeit gar sind. Das ist der einzige Schritt, der etwas Geduld erfordert, aber es lohnt sich.
  2. Den Rosmarin vorbereiten (2 Minuten): Während Sie den Kürbis schneiden, können Sie den Rosmarin vorbereiten. Zupfen Sie die Nadeln von den Zweigen und hacken Sie sie fein. Je feiner der Rosmarin gehackt ist, desto besser verteilt sich sein Aroma. Wenn Sie frische Kräuter lieben, können Sie auch etwas mehr nehmen.
  3. Die Pommes marinieren (3 Minuten): Geben Sie die Kürbisstäbchen in eine große Schüssel. Fügen Sie das Olivenöl, das Salz, den gehackten Rosmarin und optional das Knoblauchpulver und Paprikapulver hinzu. Vermengen Sie alles gut mit den Händen oder einem Löffel, sodass jedes Stäbchen mit einer dünnen Ölschicht überzogen ist. Das ist wichtig für die Knusprigkeit und den Geschmack. Lassen Sie die Mischung ruhig 5 Minuten ziehen, während der Airfryer vorheizt.
  4. Den Airfryer vorheizen (3 Minuten): Heizen Sie Ihren Airfryer auf 200°C vor. Die meisten Modelle brauchen dafür etwa 3 Minuten. Ein vorgeheizter Airfryer sorgt für eine sofortige Hitzeentwicklung und damit für die perfekte Knusprigkeit von Anfang an. Wenn Sie den Airfryer nicht vorheizen, werden die Pommes eher weich und matschig.
  5. Die Pommes garen (15-18 Minuten): Verteilen Sie die Kürbisstäbchen gleichmäßig im Korb des Airfryers. Achten Sie darauf, dass sie nicht übereinander liegen, sondern in einer einzigen Schicht liegen. Wenn Sie eine größere Menge machen, garen Sie die Pommes besser in zwei Portionen. Das ist der wichtigste Tipp überhaupt! Schieben Sie den Korb in den Airfryer und lassen Sie die Pommes bei 200°C für 15 Minuten garen. Nach 10 Minuten schütteln Sie den Korb einmal kräftig durch, damit sie von allen Seiten gleichmäßig bräunen. Wenn Sie eine besonders knusprige Oberfläche möchten, können Sie die Temperatur in den letzten 2 Minuten auf 210°C erhöhen. Aber Vorsicht: Behalten Sie sie im Auge, damit sie nicht verbrennen.
  6. Die Pommes prüfen und servieren (2 Minuten): Nach 15 Minuten sollten die Pommes goldbraun und knusprig sein. Stechen Sie mit einer Gabel hinein – sie sollten außen fest und innen weich sein. Wenn sie noch nicht knusprig genug sind, geben Sie ihnen noch 2-3 Minuten. Lassen Sie die Pommes dann kurz auf einem Küchenpapier abtropfen, um überschüssiges Öl aufzusaugen. Dann sofort servieren! Am besten schmecken sie frisch aus dem Airfryer. Ich gebe sie in eine große Schüssel und streue noch etwas grobes Meersalz darüber – ein Genuss!

Tipps & Tricks für die perfekte Knusprigkeit

Hier teile ich meine gesammelten Erfahrungen mit Ihnen – die kleinen Geheimnisse, die den Unterschied machen.

  • Nicht überladen: Das ist der häufigste Fehler! Wenn der Korb zu voll ist, werden die Pommes gedämpft statt frittiert. Lieber in zwei Durchgängen arbeiten. Das kostet zwar etwas mehr Zeit, aber das Ergebnis ist unschlagbar.
  • Die richtige Temperatur: 200°C ist der Sweet Spot. Bei niedrigeren Temperaturen werden die Pommes nicht knusprig, bei höheren verbrennen sie außen, bevor sie innen gar sind. Vertrauen Sie auf die 200°C.
  • Das Öl nicht sparen: Ich weiß, wir wollen alle Kalorien sparen. Aber zu wenig Öl führt zu trockenen, ledrigen Pommes. Die zwei Esslöffel sind genau richtig. Sie können auch ein Öl-Spray verwenden, aber achten Sie darauf, dass es gleichmäßig verteilt wird.
  • Die Pommes zwischendurch schütteln: Das ist ein Muss! Nach der Hälfte der Zeit den Korb einmal kräftig durchschütteln. So werden alle Seiten gleichmäßig braun und knusprig. Ich mache das immer, wenn ich die Zeit im Auge behalte.
  • Frischer Rosmarin ist Pflicht: Ich hab’s schon gesagt, aber ich wiederhole es gern: Getrockneter Rosmarin verbrennt im Airfryer und schmeckt dann bitter. Wenn Sie keinen frischen Rosmarin haben, lassen Sie ihn besser weg oder ersetzen Sie ihn durch Thymian. Auch frischer Thymian ist eine tolle Alternative!
  • Der Feuchtigkeits-Check: Wenn Ihre Kürbisstäbchen nach dem Waschen noch nass sind, tupfen Sie sie mit einem Küchenpapier trocken, bevor Sie sie mit Öl vermengen. Überschüssige Feuchtigkeit verhindert die Knusprigkeit. Ein kleiner Schritt mit großer Wirkung.

Ich habe auch schon Pommes gemacht, die innen noch roh waren, weil ich den Kürbis zu dick geschnitten hatte. Seitdem achte ich wirklich auf die gleichmäßige Dicke von 1 cm. Es ist ein bisschen wie beim Gemüseschneiden für einen Salat – Übung macht den Meister!

Variationen & Anpassungen für Ihre Familie

Dieses Rezept ist ein perfekter Ausgangspunkt, um es nach Ihrem Geschmack zu variieren. Hier sind meine liebsten Abwandlungen.

  • Für eine würzigere Note: Ersetzen Sie den Rosmarin durch eine Mischung aus Paprikapulver, Kreuzkümmel und einer Prise Cayennepfeffer. Das gibt den Pommes eine leicht mexikanische Note. Meine Kinder lieben diese Variante mit einem Klecks Sauerrahm-Dip.
  • Für eine süßere Variante: Lassen Sie den Rosmarin und das Knoblauchpulver weg und bestreuen Sie die Kürbisstäbchen stattdessen mit einer Mischung aus Zimt und braunem Zucker. Das ist ein toller Snack für den Nachmittag oder ein gesundes Dessert. Dazu passt ein Dip aus Joghurt und Honig.
  • Für eine glutenfreie Version: Dieses Rezept ist von Natur aus glutenfrei! Der Hokkaido-Kürbis enthält kein Gluten. Achten Sie nur darauf, dass Ihr Öl und Ihre Gewürze ebenfalls glutenfrei sind. Das ist selten ein Problem, aber bei empfindlichen Personen sollte man immer einen Blick auf die Verpackung werfen.
  • Für eine vegane Variante: Auch das ist bereits gegeben! Das Rezept ist komplett pflanzlich. Sie können es also bedenkenlos für vegane Gäste oder Familienmitglieder zubereiten. Ein Dip aus Tahini und Zitronensaft passt hervorragend dazu.
  • Mit anderen Kürbissorten: Wenn Sie keinen Hokkaido bekommen, können Sie auch Butternuss-Kürbis verwenden. Dieser muss allerdings geschält werden, da die Schale zu hart ist. Auch ein Spaghettikürbis ist möglich, aber dann werden die Pommes eher weich und faserig. Hokkaido bleibt mein absoluter Favorit.
  • Im Backofen: Wie schon erwähnt, funktioniert das Rezept auch im Backofen. Verteilen Sie die Pommes auf einem mit Backpapier belegten Blech und backen Sie sie bei 200°C Umluft für ca. 25-30 Minuten. Wenden Sie sie nach der Hälfte der Zeit einmal. Sie werden nicht ganz so knusprig wie aus dem Airfryer, aber immer noch lecker.

Ich habe einmal eine Variante mit Currypulver und Kokosflocken ausprobiert – das war ein Experiment für einen asiatisch inspirierten Abend. Es war okay, aber der Rosmarin bleibt mein Favorit. Probieren Sie einfach aus, was Ihrer Familie schmeckt!

Servieren & Aufbewahren

Die Pommes schmecken am besten frisch und heiß. Aber auch mit ein paar Tricks können Sie sie später noch genießen.

  • Servieren: Geben Sie die Pommes in eine große Schüssel und streuen Sie etwas grobes Meersalz oder frische Kräuter darüber. Sie passen perfekt zu gegrilltem Fleisch, Fisch oder als Beilage zu einem bunten Salat. Ich liebe sie auch als Snack zum Dippen – mit Ketchup, Joghurt-Dip oder einer selbstgemachten Aioli. Für die Kinder mache ich oft einen einfachen Dip aus Quark und Kräutern.
  • Aufbewahren: Falls doch einmal etwas übrig bleibt (was selten vorkommt!), können Sie die Pommes in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahren. Sie halten sich dort etwa 2-3 Tage. Allerdings verlieren sie natürlich an Knusprigkeit. Am nächsten Tag sind sie eher weich, aber immer noch schmackhaft.
  • Wieder aufwärmen: Der Airfryer ist auch hier die beste Wahl! Geben Sie die Pommes für 3-4 Minuten bei 180°C zurück in den Korb. So werden sie wieder fast so knusprig wie am ersten Tag. Die Mikrowelle ist keine gute Idee – sie werden darin matschig und unappetitlich. Der Backofen bei 180°C für 5-7 Minuten funktioniert auch, ist aber nicht so effizient wie der Airfryer.
  • Einfrieren: Sie können die ungegarten, gewürzten Kürbisstäbchen auch einfrieren. Legen Sie sie dazu auf ein mit Backpapier belegtes Blech und frieren Sie sie für 2 Stunden vor. Dann geben Sie sie in einen Gefrierbeutel. So verhindern Sie, dass sie zusammenkleben. Zum Garen einfach die gefrorenen Stäbchen direkt in den Airfryer geben und die Garzeit um 2-3 Minuten verlängern. Das ist ein echter Meal-Prep-Trick für stressige Tage!

Die Aromen entwickeln sich übrigens mit der Zeit. Am nächsten Tag schmecken die Pommes oft noch intensiver nach Rosmarin, auch wenn sie nicht mehr ganz so knusprig sind. Das ist ein kleiner Trost, falls doch mal etwas übrig bleibt.

Nährwerte & gesundheitliche Vorteile

Dieses Rezept ist nicht nur lecker, sondern auch richtig gesund. Ein echtes Wohlfühlgericht für die ganze Familie.

  • Kalorienarm: Eine Portion (ca. 200g) hat etwa 120-150 Kalorien, je nach Ölmenge. Das ist deutlich weniger als bei herkömmlichen Kartoffelpommes.
  • Reich an Vitaminen: Der Hokkaido-Kürbis ist eine wahre Vitaminbombe. Er enthält viel Vitamin A (für die Augen und das Immunsystem), Vitamin C und verschiedene B-Vitamine. Die Schale ist besonders nährstoffreich.
  • Ballaststoffe: Kürbis ist reich an Ballaststoffen, die die Verdauung fördern und lange satt machen. Perfekt für ein Familienessen, das nicht nur den Magen füllt, sondern auch nährt.
  • Antioxidantien: Die leuchtend orange Farbe des Kürbisses kommt von Beta-Carotin, einem starken Antioxidans, das freie Radikale im Körper bekämpft und entzündungshemmend wirkt.
  • Allergeninformation: Dieses Rezept ist von Natur aus glutenfrei, laktosefrei und vegan. Es enthält keine der häufigsten Allergene wie Nüsse, Milch oder Eier. Dennoch sollten Sie bei empfindlichen Personen immer die Etiketten Ihrer Zutaten überprüfen.

Ich liebe es, dass ich meiner Familie mit diesen Pommes etwas Gutes tun kann, ohne dass sie das Gefühl haben, auf etwas verzichten zu müssen. Sie sind einfach ein Genuss, der auch noch gesund ist – das Beste aus beiden Welten.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich auch andere Kürbissorten verwenden?

Ja, Butternuss-Kürbis oder Muskatkürbis sind gute Alternativen. Diese müssen Sie jedoch vor dem Schneiden schälen, da die Schale zu hart ist. Hokkaido ist am einfachsten, weil die Schale mitgegessen werden kann.

Warum werden meine Pommes nicht knusprig?

Das liegt meist daran, dass der Korb zu voll ist oder die Stäbchen zu dick geschnitten wurden. Achten Sie auf eine gleichmäßige Dicke von 1 cm und garen Sie die Pommes in einer einzigen Schicht. Auch zu wenig Öl kann die Ursache sein.

Kann ich die Pommes ohne Airfryer zubereiten?

Absolut! Verteilen Sie die gewürzten Kürbisstäbchen auf einem mit Backpapier belegten Blech und backen Sie sie im vorgeheizten Backofen bei 200°C Umluft für 25-30 Minuten. Wenden Sie sie nach der Hälfte der Zeit einmal. Sie werden nicht ganz so knusprig, aber trotzdem lecker.

Wie lange sind die Pommes haltbar?

Im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter halten sie sich etwa 2-3 Tage. Am besten schmecken sie jedoch frisch. Zum Wiederaufwärmen empfehle ich den Airfryer oder Backofen, nicht die Mikrowelle.

Kann ich die Pommes einfrieren?

Ja, Sie können die ungegarten, gewürzten Stäbchen einfrieren. Legen Sie sie dazu auf ein Blech, frieren Sie sie vor und geben Sie sie dann in einen Gefrierbeutel. Zum Garen einfach die gefrorenen Stäbchen in den Airfryer geben und die Garzeit um 2-3 Minuten verlängern.

Fazit: Ein Familienrezept, das glücklich macht

Diese knusprigen Airfryer Kürbis-Pommes mit Rosmarin sind für mich mehr als nur ein Rezept. Sie sind eine Erinnerung an meine Oma, ein Stück Kindheit, das ich nun an meine eigenen Kinder weitergeben kann. Sie sind schnell, günstig und so einfach, dass sie auch an stressigen Tagen gelingen. Und das Beste: Sie schmecken einfach fantastisch.

Ich lade Sie ein, dieses Rezept auszuprobieren und es nach Ihrem Geschmack zu variieren. Vielleicht entdecken Sie ja Ihre eigene Lieblingsvariante – mit Curry, Zimt oder ganz pur. Lassen Sie mich in den Kommentaren wissen, wie es Ihnen geschmeckt hat! Welche Gewürze mögen Ihre Kinder am liebsten? Ich bin schon sehr gespannt auf Ihre Erfahrungen. Und wenn Ihnen das Rezept gefällt, teilen Sie es doch mit Ihren Freunden – denn gutes Essen macht doch am meisten Freude, wenn man es teilt. Viel Spaß beim Nachmachen und Genießen!

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Airfryer Kürbis-Pommes recipe

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Knusprige Airfryer Kürbis-Pommes mit Rosmarin: Einfaches Familienrezept

Diese knusprigen Airfryer Kürbis-Pommes mit Rosmarin sind schnell, günstig und schmecken nach Zuhause. Perfekt für den hektischen Familienalltag – außen knusprig, innen samtig weich.

  • Author: Sarah
  • Prep Time: 10 Minuten
  • Cook Time: 15-18 Minuten
  • Total Time: 25 Minuten
  • Yield: 4 Portionen 1x
  • Category: Beilage
  • Cuisine: Deutsch

Ingredients

Scale
  • 1 Hokkaido-Kürbis (ca. 800g – 1kg)
  • 23 Esslöffel Olivenöl oder Rapsöl
  • 23 frische Rosmarinzweige
  • 1 Teelöffel Salz
  • 1/2 Teelöffel Knoblauchpulver (optional)
  • Eine Prise Paprikapulver edelsüß (optional)

Instructions

  1. Den Kürbis vorbereiten: Hokkaido gründlich waschen, halbieren, Kerne und Fasern entfernen. In etwa 1 cm dicke Scheiben und dann in 1 cm breite Stäbchen schneiden.
  2. Den Rosmarin vorbereiten: Nadeln von den Zweigen zupfen und fein hacken.
  3. Die Pommes marinieren: Kürbisstäbchen in eine große Schüssel geben. Olivenöl, Salz, gehackten Rosmarin und optional Knoblauchpulver und Paprikapulver hinzufügen. Alles gut vermengen, sodass jedes Stäbchen mit Öl bedeckt ist. 5 Minuten ziehen lassen.
  4. Den Airfryer vorheizen: Auf 200°C vorheizen (ca. 3 Minuten).
  5. Die Pommes garen: Kürbisstäbchen gleichmäßig im Korb verteilen, nicht übereinander. Bei 200°C für 15-18 Minuten garen. Nach 10 Minuten den Korb einmal kräftig schütteln. Für extra Knusprigkeit die letzten 2 Minuten auf 210°C erhöhen.
  6. Die Pommes prüfen und servieren: Pommes sollten goldbraun und knusprig sein. Kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen, dann sofort servieren. Nach Belieben mit grobem Meersalz bestreuen.

Notes

Nicht überladen – in einer einzigen Schicht garen. Frischer Rosmarin ist Pflicht, getrockneter verbrennt. Kürbisstäbchen vor dem Marinieren trocken tupfen. Für den Backofen: 200°C Umluft, 25-30 Minuten, einmal wenden.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion (ca. 200g)
  • Calories: 120150
  • Sugar: 6
  • Sodium: 300
  • Fat: 7
  • Saturated Fat: 1
  • Carbohydrates: 15
  • Fiber: 4
  • Protein: 2

Keywords: Kürbis-Pommes, Airfryer, Rosmarin, Hokkaido, Familienrezept, knusprig, einfach, schnell, vegetarisch, glutenfrei

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