Geschrieben von

Lyla Curtis

Veröffentlicht

Fluffige Herbstpfannkuchen mit Apfelmus – Bestes schnelles Rezept

Fertig in 30 Minuten
Portionen 4 Portionen
Schwierigkeitsgrad Mittel

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Eigentlich sollte es heute Morgen ein deftiges Frühstück geben. Rührei mit Speck, vielleicht ein paar Kräutern – herzhaft und bodenständig, genau das Richtige für einen grauen Novembertag. Ich hatte schon die Pfanne auf dem Herd, die Eier standen bereit. Aber dann fiel mein Blick auf die Schüssel mit Äpfeln, die seit Tagen auf der Arbeitsfläche lag und mich fast vorwurfsvoll ansah. “Verarbeite mich endlich”, schien sie zu flüstern. Und ehrlich? Ich bin nicht gut darin, Lebensmittel zu verschwenden. Also griff ich spontan nach drei Äpfeln, schälte sie hastig – und schon war der Plan über den Haufen geworfen. Der Rühreier-Tag war gestrichen.

Ich fing einfach an, die Äpfel in kleine Stücke zu schneiden und sie mit etwas Zimt und Zucker in einem Topf zu köcheln. Während das Apfelmus vor sich hin blubberte – und die Küche langsam nach Herbst duftete – überlegte ich, was ich daraus machen könnte. Pfannkuchen? Ja, aber nicht die dünnen, französischen Crêpes. Ich wollte etwas Fluffiges, etwas, das den Duft von Äpfeln und Zimt richtig aufsaugt. Also rührte ich einen dickeren Teig an, trennte die Eier und schlug das Eiweiß steif – eine kleine Extra-Mühe, die sich später auszahlen sollte. Die erste Pfannkuchen-Hälfte in der Pfanne war noch ein bisschen blass, aber der zweite Versuch? Der wurde goldbraun und perfekt.

Und dann passierte das, was ich nicht erwartet hatte: Diese spontane, fast schon chaotische Frühstücksidee war besser als alles, was ich geplant hatte. Der erste Bissen – warm, fluffig, mit einem Klecks selbstgemachtem Apfelmus und einem Hauch Zimt – ließ mich einfach innehalten. Vielleicht kennen Sie das Gefühl, wenn etwas so gut gelingt, dass man kurz die Augen schließt und einfach nur genießt? Genau das war es. Seit diesem Morgen sind diese herbstlichen Pfannkuchen mit Apfelmus mein Geheimtipp für gemütliche Wochenenden. Sie schmecken nach genau dem, was der Herbst braucht: wohlig, süß und ein bisschen nostalgisch.

Warum Sie dieses Rezept lieben werden

Diese fluffigen Herbstpfannkuchen sind nicht nur ein weiteres Pfannkuchenrezept. Sie sind das Ergebnis eines glücklichen Zufalls und einiger kleiner Tricks, die den Unterschied machen. Ich habe sie inzwischen Dutzende Male gemacht – für meine Familie, für Gäste, und sogar an einem verregneten Dienstagabend. Und jedes Mal funktionieren sie.

  • Schnell & einfach: In unter 30 Minuten stehen duftende Pfannkuchen auf dem Tisch. Perfekt für hektische Morgen oder wenn die Lust auf etwas Süßes plötzlich kommt.
  • Einfache Zutaten: Sie brauchen keine exotischen Gewürze oder Spezialmehle. Alles, was Sie brauchen, haben Sie wahrscheinlich schon zu Hause – oder können es schnell im Supermarkt um die Ecke besorgen.
  • Perfekt für den Herbst: Dieses Rezept ist wie eine warme Decke für den Magen. Es passt zu kühlen Sonntagen, zu Laternenumzügen oder einfach, wenn man sich nach Gemütlichkeit sehnt.
  • Der absolute Publikumsliebling: Ob meine kleine Nichte, die normalerweise nur Nudeln isst, oder mein skeptischer Schwager – alle lieben diese Pfannkuchen. Sie sind einfach unwiderstehlich.
  • Unglaublich lecker: Der Teig wird durch das steif geschlagene Eiweiß besonders locker und luftig. Zusammen mit dem fruchtigen Apfelmus und einer Prise Zimt entsteht eine Geschmackskombination, die süchtig macht.

Was dieses Rezept von anderen unterscheidet? Es ist die Kombination aus fluffiger Textur und dem intensiven Apfelgeschmack. Ich verwende übrigens am liebsten Boskop-Äpfel für das Mus – sie sind säuerlich und zerfallen beim Kochen schnell. Das spart Zeit und sorgt für ein besonders aromatisches Ergebnis. Und glauben Sie mir: Sobald Sie diese Pfannkuchen einmal gemacht haben, werden Sie nie wieder zu einem Fertig-Apfelmus greifen.

Was Sie an Zutaten brauchen

Die Liste der Zutaten für diese herbstlichen Pfannkuchen ist angenehm kurz. Sie basiert auf Grundzutaten, die in jeder gut sortierten Küche zu finden sind. Das Apfelmus ist der Star des Gerichts – und es lohnt sich, hier ein paar Minuten zu investieren.

Für das Apfelmus

  • 3 mittelgroße Äpfel (ca. 400 g), geschält, entkernt und in kleine Würfel geschnitten (ich bevorzuge Boskop oder Elstar – sie sind schön säuerlich und werden beim Kochen schnell weich)
  • 2 Esslöffel brauner Zucker (alternativ: normaler Haushaltszucker oder Kokosblütenzucker für eine karamellige Note)
  • 1 Teelöffel Zimt (für den typischen Herbstgeschmack – verwenden Sie Ceylon-Zimt, wenn Sie einen milderen Geschmack mögen)
  • 1 Esslöffel Zitronensaft (frisch gepresst, das verhindert, dass die Äpfel braun werden und gibt eine feine Säure)
  • 2 Esslöffel Wasser (hilft beim Ankochen)

Für den Pfannkuchenteig

fluffige herbstpfannkuchen mit apfelmus preparation steps

  • 250 g Mehl (Type 405 oder 550 – ich verwende am liebsten Weizenmehl, Dinkelmehl funktioniert aber auch, dann werden die Pfannkuchen etwas kompakter)
  • 2 Teelöffel Backpulver (für die Fluffigkeit – unbedingt prüfen, ob es noch frisch ist!)
  • 1 Prise Salz (rundet den Geschmack ab)
  • 2 Esslöffel Zucker (ich nehme feinen Kristallzucker, aber Vanillezucker gibt eine extra Note)
  • 2 große Eier (Raumtemperatur, getrennt in Eigelb und Eiweiß)
  • 200 ml Milch (Vollmilch für die Cremigkeit, aber Hafer- oder Mandelmilch funktionieren auch)
  • 50 g geschmolzene Butter (plus etwas mehr zum Ausbacken – Butter gibt den Pfannkuchen diesen unvergleichlichen Geschmack)
  • 1 Teelöffel Vanilleextrakt (optional, aber ich liebe die Kombination mit Apfel und Zimt)

Ein kleiner Tipp von mir: Wenn Sie keine Äpfel da haben, können Sie auch fertiges Apfelmus aus dem Glas verwenden. Aber ehrlich? Das selbstgemachte ist in 10 Minuten fertig und schmeckt einfach tausendmal besser. Probieren Sie es aus!

Welche Küchenhelfer Sie brauchen

Die gute Nachricht: Sie brauchen keine Spezialgeräte für dieses Rezept. Ein paar grundlegende Küchenutensilien reichen völlig aus.

  • Eine beschichtete Pfanne (am besten mit einem Durchmesser von 24-26 cm – sie sorgt dafür, dass die Pfannkuchen gleichmäßig bräunen und nicht kleben bleiben)
  • Zwei Rührschüsseln (eine für den Teig, eine zum Steifschlagen des Eiweißes)
  • Ein Handrührgerät oder Schneebesen (das Handrührgerät macht das Steifschlagen viel einfacher, aber mit einem kräftigen Schneebesen und etwas Geduld klappt es auch per Hand)
  • Ein kleiner Topf (für das Apfelmus)
  • Ein Sparschäler und ein Messer (zum Schälen und Schneiden der Äpfel)
  • Eine Kelle oder Schöpfkelle (zum gleichmäßigen Portionieren des Teigs)
  • Ein Pfannenwender (am besten aus Silikon oder Holz, um die Beschichtung zu schonen)

Falls Sie keine beschichtete Pfanne haben, können Sie auch eine gusseiserne Pfanne verwenden. Dann müssen Sie sie aber richtig gut einfetten. Und ehrlich? Ich habe meine erste beschichtete Pfanne vor Jahren für 15 Euro im Discounter gekauft – sie hat jahrelang gehalten. Es muss also nicht das teuerste Modell sein.

So gelingen die fluffigsten Herbstpfannkuchen

Die Zubereitung ist einfacher, als Sie vielleicht denken. Folgen Sie einfach diesen Schritten, und Sie werden mit perfekten, fluffigen Pfannkuchen belohnt.

  1. Das Apfelmus zubereiten: Geben Sie die gewürfelten Äpfel zusammen mit dem braunen Zucker, Zimt, Zitronensaft und Wasser in einen kleinen Topf. Lassen Sie alles bei mittlerer Hitze etwa 8-10 Minuten köcheln, bis die Äpfel weich sind und auseinanderfallen. Rühren Sie gelegentlich um, damit nichts anbrennt. Nehmen Sie den Topf vom Herd und zerdrücken Sie die Äpfel mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer zu einem groben Mus. Es darf ruhig noch ein paar Stückchen haben – das gibt Textur.
  2. Den Teig vorbereiten: In einer großen Schüssel vermischen Sie das Mehl, das Backpulver, das Salz und den Zucker. In einer zweiten Schüssel verquirlen Sie die Eigelbe mit der Milch, der geschmolzenen Butter und dem Vanilleextrakt. Gießen Sie die feuchten Zutaten zu den trockenen und verrühren Sie alles nur so lange, bis ein glatter Teig entsteht. Nicht zu lange rühren, sonst werden die Pfannkuchen zäh – ein paar Klümpchen sind völlig in Ordnung.
  3. Das Eiweiß steif schlagen: Geben Sie das Eiweiß in eine saubere, fettfreie Schüssel. Schlagen Sie es mit dem Handrührgerät auf höchster Stufe steif – das dauert etwa 2-3 Minuten. Das Eiweiß ist fertig, wenn es so fest ist, dass Sie die Schüssel umdrehen können, ohne dass etwas herausläuft (aber machen Sie das besser nicht über dem Teig!). Heben Sie das steife Eiweiß dann vorsichtig mit einem Teigschaber oder einer großen Gabel unter den Teig. Arbeiten Sie behutsam, damit die Luftbläschen erhalten bleiben – das ist das Geheimnis der Fluffigkeit!
  4. Die Pfannkuchen ausbacken: Erhitzen Sie Ihre Pfanne bei mittlerer Hitze und geben Sie einen Klecks Butter hinein. Wenn die Butter schäumt, ist die Pfanne heiß genug. Geben Sie eine Kelle Teig in die Mitte der Pfanne – der Teig sollte von selbst etwas verlaufen. Backen Sie die Pfannkuchen etwa 2-3 Minuten pro Seite, bis sie goldbraun sind und sich Bläschen auf der Oberfläche bilden. Wenden Sie sie vorsichtig mit einem Pfannenwender. Wiederholen Sie den Vorgang, bis der gesamte Teig aufgebraucht ist. Aus dieser Menge bekommen Sie etwa 8-10 mittelgroße Pfannkuchen.
  5. Anrichten und servieren: Stapeln Sie die fertigen Pfannkuchen auf einem Teller und halten Sie sie im Ofen bei 100°C (Ober-/Unterhitze) warm, während Sie die restlichen backen. Servieren Sie sie dann mit einem großzügigen Klecks selbstgemachtem Apfelmus, einem Hauch Zimt und vielleicht ein paar gehackten Walnüssen für den Crunch. Ein Klecks Sahne oder Joghurt passt auch wunderbar dazu.

Ein wichtiger Tipp aus meiner Küche: Achten Sie darauf, dass die Pfanne nicht zu heiß ist. Wenn die Pfannkuchen außen zu schnell braun werden, bleiben sie innen roh. Die mittlere Hitze ist ideal – und die ersten ein, zwei Pfannkuchen sind sowieso immer ein Test, oder?

Meine besten Tipps für perfekte Pfannkuchen

Über die Jahre habe ich einige Tricks gelernt, die den Unterschied zwischen guten und großartigen Pfannkuchen ausmachen. Hier sind meine liebsten.

  • Das Eiweiß richtig schlagen: Das ist der wichtigste Schritt! Wenn Sie das Eiweiß nicht steif genug schlagen, werden die Pfannkuchen flach und schwer. Achten Sie auch darauf, dass keine Spuren von Eigelb im Eiweiß sind – sonst lässt es sich nicht steif schlagen. Und die Schüssel muss wirklich fettfrei sein, sonst passiert das gleiche.
  • Den Teig nicht überrühren: Ich weiß, es ist verlockend, den Teig glatt zu rühren, bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Aber das aktiviert das Gluten im Mehl und macht die Pfannkuchen zäh. Rühren Sie nur so lange, bis alles gerade so vermischt ist – ein paar kleine Mehlklümpchen sind völlig in Ordnung und verschwinden beim Backen von selbst.
  • Die richtige Pfannentemperatur: Das ist der Punkt, an dem ich am Anfang oft gescheitert bin. Die Pfanne sollte nicht zu heiß sein. Ein einfacher Test: Geben Sie einen Tropfen Wasser in die Pfanne. Wenn er tanzt und verdampft, ist die Temperatur perfekt. Wenn er sofort zischt und verschwindet, ist die Pfanne zu heiß.
  • Geduld beim Wenden: Wenden Sie die Pfannkuchen erst, wenn sich auf der Oberseite kleine Bläschen bilden und die Ränder fest aussehen. Das dauert etwa 2-3 Minuten. Wenn Sie zu früh wenden, reißt der Pfannkuchen und wird nicht gleichmäßig braun.
  • Warme Pfannkuchen für alle: Wenn Sie für mehrere Personen kochen, ist es stressig, alle gleichzeitig warm zu servieren. Legen Sie die fertigen Pfannkuchen einfach auf ein Backblech und stellen Sie sie bei 100°C in den Ofen. So bleiben sie warm und fluffig, während Sie die restlichen backen.

Und noch ein Geständnis: Ich habe beim ersten Mal vergessen, das Backpulver in den Teig zu geben. Die Pfannkuchen waren flach wie Crêpes – aber immerhin lecker! Seitdem checke ich meine Zutatenliste immer zweimal.

Variationen und Anpassungen

Dieses Grundrezept ist unglaublich vielseitig. Sie können es nach Lust und Laune abwandeln, ohne dass es an Fluffigkeit verliert.

  • Vegan: Ersetzen Sie die Eier durch zwei Esslöffel gemahlene Leinsamen, die Sie mit sechs Esslöffeln Wasser verrühren und 5 Minuten quellen lassen. Die Milch können Sie durch jede pflanzliche Alternative ersetzen, und die Butter durch Kokosöl oder Margarine. Das Apfelmus bleibt natürlich gleich. Die Pfannkuchen werden etwas kompakter, aber immer noch lecker.
  • Glutenfrei: Tauschen Sie das Weizenmehl gegen eine glutenfreie Mehlmischung aus, die für Kuchen und Pfannkuchen geeignet ist. Ich habe gute Erfahrungen mit der Mischung von Schär gemacht. Achten Sie darauf, dass die Mischung bereits Bindemittel wie Guarkernmehl enthält, sonst werden die Pfannkuchen bröselig.
  • Mit Birnen: Im Herbst sind Birnen genauso aromatisch wie Äpfel. Ersetzen Sie die Äpfel einfach durch reife Birnen (z.B. Williams Christ) und geben Sie einen halben Teelöffel Ingwer zum Zimt dazu. Das schmeckt wunderbar würzig.
  • Schoko-Apfel-Pfannkuchen: Für alle Schokoholics unter uns: Geben Sie zwei Esslöffel Kakaopulver (ungesüßt) zum Mehl. Die Pfannkuchen bekommen dann eine schokoladige Note, die perfekt mit dem Apfelmus harmoniert. Ein wahrer Genuss!
  • Herzhaft-süße Variante: Ja, das klingt ungewöhnlich, aber probieren Sie es aus! Lassen Sie den Zucker im Teig weg und geben Sie stattdessen einen halben Teelöffel Salz und etwas frischen Thymian dazu. Das Apfelmus wird dann mit einer Prise Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Klingt verrückt, schmeckt aber fantastisch zu einem herzhaften Brunch.

Meine persönliche Lieblingsvariante? Die mit den Birnen und einem Schuss Calvados im Apfelmus. Das ist dann eher etwas für Erwachsene – und perfekt für ein gemütliches Abendessen im Kerzenschein.

Tipps zum Servieren und Aufbewahren

Diese herbstlichen Pfannkuchen schmecken am besten frisch aus der Pfanne. Aber auch aufbewahrt sind sie noch ein Genuss.

  • Servieren: Stapeln Sie die Pfannkuchen auf einem großen Teller und bestreuen Sie sie mit Puderzucker und einer Prise Zimt. Das Apfelmus kann warm oder kalt dazu gereicht werden. Ein Klecks Sahne, ein Löffel Vanillejoghurt oder eine Kugel Vanilleeis machen das Ganze noch dekadenter. Für den Crunch streue ich gerne gehackte Walnüsse oder geröstete Mandelblättchen darüber.
  • Dazu passen: Ein heißer Apfelpunsch, eine Tasse Kaffee oder ein Glas Milch – je nach Tageszeit und Laune. Für ein herzhaftes Frühstück können Sie auch ein paar Scheiben knusprigen Speck dazu servieren. Der salzig-rauchige Geschmack ist ein toller Kontrast zur Süße der Pfannkuchen.
  • Im Kühlschrank aufbewahren: Übrig gebliebene Pfannkuchen halten sich im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter etwa 2-3 Tage. Legen Sie Backpapier zwischen die einzelnen Pfannkuchen, damit sie nicht zusammenkleben.
  • Einfrieren: Sie können die Pfannkuchen auch hervorragend einfrieren. Stapeln Sie sie mit Backpapier dazwischen und packen Sie sie in einen Gefrierbeutel oder eine Dose. Im Gefrierfach halten sie sich etwa 3 Monate. Zum Auftauen einfach bei Zimmertemperatur oder kurz in der Mikrowelle erwärmen.
  • Aufwärmen: Der beste Weg, die Pfannkuchen wieder aufzufrischen, ist die Pfanne. Geben Sie einen Klecks Butter hinein und erwärmen Sie die Pfannkuchen bei mittlerer Hitze etwa 1-2 Minuten pro Seite. So werden sie wieder fast so fluffig wie frisch gebacken. Die Mikrowelle geht auch, aber die Pfannkuchen werden dann etwas weicher – immer noch gut, aber nicht mehr ganz so luftig.

Ein Tipp aus Erfahrung: Die Pfannkuchen schmecken am nächsten Tag kalt fast noch besser. Der Geschmack von Apfel und Zimt zieht richtig durch. Perfekt für ein schnelles Frühstück unterwegs!

Nährwerte und gesundheitliche Vorteile

Ich bin kein Ernährungsberater, aber ich achte schon darauf, was ich meinem Körper gebe. Diese Pfannkuchen sind eine wunderbare Möglichkeit, den Herbst zu genießen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

  • Nährwerte pro Portion (ca. 2 Pfannkuchen mit Apfelmus): Kalorien: ca. 350 kcal, Fett: 14 g, Kohlenhydrate: 48 g, Eiweiß: 8 g, Ballaststoffe: 4 g. Die Werte können je nach verwendeten Zutaten variieren.
  • Gesundheitliche Vorteile: Äpfel sind reich an Vitamin C und Ballaststoffen, die die Verdauung fördern. Zimt hat entzündungshemmende Eigenschaften und kann helfen, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren. Die Eier liefern hochwertiges Eiweiß, und die Milch sorgt für Kalzium.
  • Allergene: Dieses Rezept enthält Gluten (Weizenmehl), Milchprodukte (Butter, Milch) und Eier. Für eine glutenfreie oder vegane Variante beachten Sie bitte die Anpassungen im Abschnitt “Variationen”.
  • Meine Perspektive: Ich sehe diese Pfannkuchen nicht als “Sünde”, sondern als Teil einer ausgewogenen Ernährung. Ein gemütliches Frühstück am Wochenende mit der Familie – das ist für mich genauso wichtig wie eine gesunde Mahlzeit unter der Woche. Und ehrlich? Ein bisschen Butter und Zucker machen das Leben einfach schöner.

Fazit: Warum Sie diese Pfannkuchen unbedingt probieren sollten

Diese herbstlichen Pfannkuchen mit Apfelmus sind mehr als nur ein Rezept. Sie sind eine Einladung, den Herbst mit allen Sinnen zu genießen – den Duft von Zimt und Äpfeln in der Küche, die Wärme der Pfannkuchen auf der Zunge, das Gefühl von Gemütlichkeit und Geborgenheit. Sie sind schnell gemacht, bestehen aus einfachen Zutaten und schmecken einfach himmlisch. Und das Beste: Sie können das Rezept nach Ihren eigenen Vorlieben anpassen, ob vegan, glutenfrei oder mit einer extra Portion Schokolade.

Ich liebe dieses Rezept, weil es mich an den Morgen erinnert, an dem ich einfach loslegte, ohne einen festen Plan zu haben. Es zeigt, dass die besten Dinge im Leben oft aus einem spontanen Einfall entstehen – und ein bisschen Chaos in der Küche gehört einfach dazu. Also, trauen Sie sich! Greifen Sie zu den Äpfeln, schwingen Sie den Schneebesen und lassen Sie sich von diesen fluffigen Pfannkuchen verzaubern. Ich bin sicher, Sie werden sie genauso lieben wie ich.

Haben Sie das Rezept ausprobiert? Dann hinterlassen Sie mir doch einen Kommentar! Ich bin gespannt, welche Variationen Ihnen einfallen und ob Ihre Familie genauso begeistert war wie meine. Und wenn Sie das Rezept auf Pinterest teilen, freue ich mich riesig. Teilen Sie Ihre Pfannkuchen-Momente mit mir – denn gutes Essen verbindet, gerade im Herbst.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich auch fertiges Apfelmus aus dem Glas verwenden?

Ja, das geht natürlich. Aber ehrlich? Das selbstgemachte Apfelmus ist in 10 Minuten fertig und schmeckt so viel frischer und aromatischer. Außerdem können Sie die Süße und den Zimtgeschmack genau nach Ihrem Geschmack einstellen. Wenn es mal schnell gehen muss, greife ich aber auch manchmal zum Glas – kein Problem!

Warum werden meine Pfannkuchen nicht fluffig?

Das kann mehrere Gründe haben. Der häufigste Fehler ist, dass das Eiweiß nicht steif genug geschlagen wurde. Achten Sie darauf, dass die Schüssel absolut fettfrei ist und kein Eigelb ins Eiweiß gelangt. Ein weiterer Grund kann sein, dass Sie den Teig zu lange gerührt haben – dann wird er zäh. Und zu guter Letzt: Prüfen Sie, ob Ihr Backpulver noch frisch ist. Altes Backpulver verliert seine Triebkraft.

Kann ich den Teig schon am Vorabend zubereiten?

Ich würde es nicht empfehlen. Der Teig verliert durch das Backpulver und das steif geschlagene Eiweiß an Volumen, wenn er zu lange steht. Die Pfannkuchen werden dann nicht mehr so fluffig. Bereiten Sie den Teig lieber frisch zu – das dauert ja nur 10 Minuten. Das Apfelmus können Sie aber gut einen Tag vorher kochen und im Kühlschrank aufbewahren.

Welche Äpfel eignen sich am besten für das Apfelmus?

Ich schwöre auf Boskop-Äpfel. Sie sind schön säuerlich, haben ein intensives Aroma und zerfallen beim Kochen schnell zu einem feinen Mus. Auch Elstar oder Jonagold sind gute Alternativen. Süße Äpfel wie Gala oder Fuji sind weniger geeignet, da das Mus dann zu süß wird und weniger Geschmack hat. Eine Mischung aus säuerlichen und süßen Äpfeln funktioniert aber auch.

Kann ich die Pfannkuchen auch ohne Ei zubereiten?

Ja, das ist möglich. Ersetzen Sie jedes Ei durch einen Esslöffel gemahlene Leinsamen, die Sie mit drei Esslöffeln Wasser verrühren und 5 Minuten quellen lassen. Die Pfannkuchen werden dann etwas kompakter und nicht ganz so fluffig, aber sie schmecken immer noch sehr gut. Eine andere Möglichkeit ist, ein halbes, zerdrücktes, reifes Apfelmus (ohne Zucker) als Ei-Ersatz zu verwenden – das passt thematisch perfekt!

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fluffige herbstpfannkuchen mit apfelmus recipe

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Fluffige Herbstpfannkuchen mit Apfelmus – Bestes schnelles Rezept

Diese fluffigen Herbstpfannkuchen mit selbstgemachtem Apfelmus sind ein schnelles und einfaches Rezept, das perfekt für gemütliche Wochenenden ist. Der Teig wird durch steif geschlagenes Eiweiß besonders locker und luftig, während das fruchtige Apfelmus mit Zimt für den typischen Herbstgeschmack sorgt.

  • Author: Sarah
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 20 Minuten
  • Total Time: 35 Minuten
  • Yield: 4 Portionen (ca. 8-10 Pfannkuchen) 1x
  • Category: Frühstück
  • Cuisine: Deutsch

Ingredients

Scale
  • 3 mittelgroße Äpfel (ca. 400 g), geschält, entkernt und in kleine Würfel geschnitten (Boskop oder Elstar bevorzugt)
  • 2 Esslöffel brauner Zucker (alternativ: normaler Haushaltszucker oder Kokosblütenzucker)
  • 1 Teelöffel Zimt (Ceylon-Zimt für milderen Geschmack)
  • 1 Esslöffel Zitronensaft (frisch gepresst)
  • 2 Esslöffel Wasser
  • 250 g Mehl (Type 405 oder 550, Dinkelmehl möglich)
  • 2 Teelöffel Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 2 Esslöffel Zucker (feiner Kristallzucker oder Vanillezucker)
  • 2 große Eier (Raumtemperatur, getrennt in Eigelb und Eiweiß)
  • 200 ml Milch (Vollmilch, Hafer- oder Mandelmilch möglich)
  • 50 g geschmolzene Butter (plus etwas mehr zum Ausbacken)
  • 1 Teelöffel Vanilleextrakt (optional)

Instructions

  1. Das Apfelmus zubereiten: Die gewürfelten Äpfel mit braunem Zucker, Zimt, Zitronensaft und Wasser in einen kleinen Topf geben. Bei mittlerer Hitze etwa 8-10 Minuten köcheln lassen, bis die Äpfel weich sind und auseinanderfallen. Gelegentlich umrühren. Vom Herd nehmen und die Äpfel mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer zu einem groben Mus zerdrücken.
  2. Den Teig vorbereiten: In einer großen Schüssel Mehl, Backpulver, Salz und Zucker vermischen. In einer zweiten Schüssel die Eigelbe mit Milch, geschmolzener Butter und Vanilleextrakt verquirlen. Die feuchten Zutaten zu den trockenen geben und nur so lange verrühren, bis ein glatter Teig entsteht. Nicht zu lange rühren – ein paar Klümpchen sind in Ordnung.
  3. Das Eiweiß steif schlagen: Das Eiweiß in eine saubere, fettfreie Schüssel geben. Mit dem Handrührgerät auf höchster Stufe etwa 2-3 Minuten steif schlagen, bis es so fest ist, dass die Schüssel umgedreht werden kann. Das steife Eiweiß vorsichtig mit einem Teigschaber unter den Teig heben.
  4. Die Pfannkuchen ausbacken: Eine beschichtete Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen und einen Klecks Butter hineingeben. Wenn die Butter schäumt, eine Kelle Teig in die Mitte der Pfanne geben. Die Pfannkuchen etwa 2-3 Minuten pro Seite backen, bis sie goldbraun sind und sich Bläschen auf der Oberfläche bilden. Vorsichtig wenden. Den Vorgang wiederholen, bis der gesamte Teig aufgebraucht ist (ergibt etwa 8-10 mittelgroße Pfannkuchen).
  5. Anrichten und servieren: Die fertigen Pfannkuchen auf einem Teller stapeln und im Ofen bei 100°C (Ober-/Unterhitze) warm halten. Mit selbstgemachtem Apfelmus, einem Hauch Zimt und optional gehackten Walnüssen servieren.

Notes

Das Eiweiß muss steif geschlagen werden, damit die Pfannkuchen fluffig werden. Achten Sie darauf, dass die Schüssel fettfrei ist und kein Eigelb ins Eiweiß gelangt. Den Teig nicht überrühren, sonst werden die Pfannkuchen zäh. Die Pfanne sollte nicht zu heiß sein – ein Wassertropfen sollte tanzen und verdampfen, nicht sofort zischen. Die ersten ein bis zwei Pfannkuchen sind oft ein Test.

Nutrition

  • Serving Size: 2 Pfannkuchen mit Ap
  • Calories: 350
  • Sugar: 20
  • Sodium: 300
  • Fat: 14
  • Saturated Fat: 8
  • Carbohydrates: 48
  • Fiber: 4
  • Protein: 8

Keywords: Pfannkuchen, Apfelmus, Herbst, fluffig, schnell, einfach, Frühstück, Zimt, Äpfel

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