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Meine Freundin Lena fragte mich letzte Woche, warum ich nicht einfach den Kürbis zusammen mit den Kürbiskernen rösten könne. Ich wollte schon erklären, warum das nicht funktioniert – dass die Kerne verbrennen, bevor der Kürbis gar ist, dass man sie getrennt rösten muss. Dann hielt ich inne. Ehrlich gesagt, ich hatte es nie probiert. Ich hatte es einfach immer so gemacht, wie ich es gelernt hatte. Aber wer sagt eigentlich, dass meine Methode die einzig richtige ist?
Also versuchte ich es. Ich schälte den Hokkaido-Kürbis nicht einmal (Lenas Idee), würfelte ihn, mischte alles mit Öl und Salz und streute die rohen Kerne einfach darüber. Dreißig Minuten im Ofen, und was soll ich sagen? Die Kerne waren perfekt geröstet – knusprig, nussig, kein bisschen verbrannt. Der Kürbis war butterweich und karamellisiert. Ich stand da in meiner Küche, die Schürze voller Kürbisfasern, und musste lachen. Manchmal ist die einfachste Lösung die beste, und man muss nur jemanden haben, der einen daran erinnert.
Dieser knusprige Herbstsalat mit geröstetem Kürbis und Ziegenkäse ist genau so entstanden – aus einem Moment der Demut und einer spontanen Idee. Er vereint all das, was ich an der Herbstküche liebe: warme, erdige Aromen, eine cremige Komponente und diesen unwiderstehlichen Crunch. Das Dressing? Ein einfaches Ahorn-Senf-Dressing, das alles zusammenhält, ohne zu dominieren. Ich habe diesen Salat jetzt schon dreimal gemacht, und jedes Mal denke ich an Lenas Frage. Vielleicht kennst du das Gefühl, wenn man merkt, dass man sich selbst im Weg steht. Dieser Salat ist der Beweis, dass es sich lohnt, mal loszulassen.
Warum du diesen Salat lieben wirst
Dieser knusprige Herbstsalat mit geröstetem Kürbis und Ziegenkäse ist nicht nur ein weiteres Rezept – er ist das Ergebnis von jahrelangem Experimentieren in der Küche. Ich habe ihn für ein Familienessen entwickelt und seitdem unzählige Male verfeinert. Er ist der Beweis, dass ein Salat sättigen, wärmen und gleichzeitig leicht sein kann.
- Schnell & einfach: In unter 45 Minuten auf dem Tisch, perfekt für ein gemütliches Abendessen unter der Woche oder wenn Gäste kommen.
- Einfache Zutaten: Keine exotischen Supermarktbesuche nötig. Alles bekommst du im normalen Lebensmittelgeschäft oder sogar vom Wochenmarkt.
- Perfekt für den Herbst: Dieses Gericht fängt die Essenz der Jahreszeit ein – warm, würzig und wohltuend.
- Garantiert ein Publikumsliebling: Selbst eingefleischte Salat-Muffel werden hier schwach. Die Kombination aus süßem Kürbis, salzigem Ziegenkäse und knackigen Kernen ist unwiderstehlich.
- Unverschämt lecker: Die Textur ist der absolute Hammer – cremig, knusprig und saftig in einem Bissen.
Was diesen Salat von anderen unterscheidet? Es ist die Zubereitung. Der Kürbis wird nicht nur geröstet, sondern richtig karamellisiert – mit einer Prise Zimt und Ahornsirup für diese extra Geschmackstiefe. Die Kürbiskerne werden direkt mitgeröstet, was ihnen ein intensiveres Aroma verleiht. Und der Ziegenkäse? Er wird nicht einfach zerbröselt, sondern in dicken Scheiben auf den heißen Kürbis gelegt, damit er leicht schmilzt und eine cremige Sauce bildet. Das ist kein Salat, der brav in der Ecke liegt. Das ist ein Gericht, das im Mittelpunkt steht.
Ich liebe dieses Rezept, weil es mich an meine Freundin erinnert und daran, dass man manchmal einfach auf sein Bauchgefühl hören sollte. Es ist der Salat, den ich mache, wenn ich mir etwas Gutes tun will, ohne stundenlang in der Küche zu stehen. Und wenn ich ihn serviere, sehe ich immer dieses Lächeln – das Lächeln, das sagt: „Wow, das ist aber besonders.” Genau dafür koche ich.
Was du an Zutaten brauchst
Dieser knusprige Herbstsalat mit geröstetem Kürbis und Ziegenkäse lebt von der Qualität seiner Zutaten. Du brauchst keine ausgefallenen Sachen, aber ein paar gute Entscheidungen machen den Unterschied. Hier ist, was in meiner Küche landet:
Für den gerösteten Kürbis
- 1 kleiner Hokkaido-Kürbis (ca. 600-800 g): Die Schale ist essbar – das spart Zeit und liefert zusätzliche Nährstoffe. Ich nehme am liebsten einen Hokkaido, weil er mehlig und süß ist. Achte darauf, dass er fest ist und keine weichen Stellen hat.
- 2 EL Olivenöl (30 ml): Ein gutes, fruchtiges Olivenöl. Ich schwöre auf ein kaltgepresstes aus der Toskana, aber jedes hochwertige Öl tut es.
- 1 EL Ahornsirup oder Honig (15 ml): Für die Karamellisierung. Ahornsirup gibt eine feine, holzige Süße, Honig ist etwas blumiger. Beides funktioniert.
- 1 TL Zimt: Klingt ungewöhnlich für einen Salat, aber vertrau mir. Zimt und Kürbis sind ein Traumpaar.
- Salz und frisch gemahlener Pfeffer: Nicht sparen. Das Salz bringt die Süße des Kürbisses erst richtig zur Geltung.
Für den Salat

- 150 g gemischter Blattsalat (z.B. Feldsalat, Rucola, Spinat): Die Mischung aus milden und würzigen Blättern gibt dem Salat Tiefe. Feldsalat ist mein Favorit im Herbst – er ist nussig und robust.
- 100 g Ziegenkäse (frisch oder als Rolle): Ich nehme am liebsten einen milden, cremigen Ziegenkäse aus der Rolle. Er schmilzt wunderbar auf dem heißen Kürbis. Ein fester Ziegenkäse funktioniert auch, wird aber nicht so schön cremig.
- 50 g Kürbiskerne (geschält oder ungeschält): Ungeschält haben sie mehr Biss und sehen hübscher aus. Ich röste sie direkt mit dem Kürbis – das gibt ein intensiveres Aroma.
- Optional: 1 Handvoll Granatapfelkerne: Für einen süß-sauren Frischekick und eine schöne Farbe. Sie sind nicht zwingend nötig, aber eine wunderbare Ergänzung.
Für das Ahorn-Senf-Dressing
- 3 EL Olivenöl (45 ml): Das gleiche Öl wie für den Kürbis.
- 1 EL Apfelessig (15 ml): Mild und fruchtig. Er passt perfekt zu den herbstlichen Aromen.
- 1 EL Ahornsirup (15 ml): Für die Süße.
- 1 TL mittelscharfer Senf: Er emulgiert das Dressing und gibt eine leichte Schärfe.
- Salz und Pfeffer: Nach Geschmack.
Substitutions-Tipp: Wenn du keinen Ziegenkäse magst, nimm Feta oder eine vegane Alternative. Statt Kürbiskernen passen auch Walnüsse oder Pekannüsse. Und wer keinen Ahornsirup hat, kann auch Agavendicksaft oder braunen Zucker verwenden. Ich habe den Salat schon mit Birnen statt Granatapfel gemacht – auch sehr lecker.
Benötigte Küchengeräte
Du brauchst keine Spezialausrüstung für diesen knusprigen Herbstsalat mit geröstetem Kürbis und Ziegenkäse. Die meisten Dinge hast du bestimmt schon zu Hause.
- Backblech mit Backpapier: Ein normales Blech reicht. Backpapier verhindert das Ankleben und erleichtert die Reinigung.
- Große Schüssel: Zum Mischen des Dressings und des Salats. Ich nehme eine aus Edelstahl oder Glas.
- Scharfes Messer und Schneidebrett: Der Hokkaido-Kürbis ist hart, ein gutes Messer ist Gold wert.
- Kleine Schüssel oder Glas für das Dressing: Ich verwende ein Einmachglas – einfach schütteln statt rühren.
- Salatschleuder (optional): Wenn du den Salat wäschst, ist eine Schleuder ideal, um überschüssiges Wasser zu entfernen. Nasse Blätter verwässern das Dressing.
Budget-Tipp: Eine Salatschleuder ist kein Muss. Du kannst die Blätter auch in ein sauberes Geschirrtuch wickeln und vorsichtig trockenschleudern. Das funktioniert genauso gut und spart Geld.
Zubereitung – Schritt für Schritt
Jetzt wird gekocht! Keine Sorge, es ist einfacher, als du denkst. Folge einfach diesen Schritten für den perfekten knusprigen Herbstsalat mit geröstetem Kürbis und Ziegenkäse.
- Ofen vorheizen: Heize den Backofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) vor. Das ist die ideale Temperatur, damit der Kürbis schön karamellisiert, ohne zu verbrennen.
- Kürbis vorbereiten: Wasche den Hokkaido-Kürbis gründlich, denn die Schale wird mitgegessen. Halbiere ihn, entferne die Kerne mit einem Löffel und schneide ihn in mundgerechte Würfel (ca. 2 cm). Ich lasse die Schale dran – sie wird beim Rösten herrlich weich und liefert zusätzliche Ballaststoffe.
- Kürbis würzen: Gib die Kürbiswürfel in eine Schüssel. Vermische sie mit 2 EL Olivenöl, 1 EL Ahornsirup, 1 TL Zimt, einer guten Prise Salz und Pfeffer. Verteile alles gleichmäßig auf dem Backblech. Achte darauf, dass die Stücke nicht übereinander liegen – sie sollten Platz haben, um zu rösten, nicht zu dämpfen.
- Kürbiskerne mitrösten: Streue die Kürbiskerne einfach über die Kürbiswürfel. Ja, wirklich. Ich weiß, es klingt falsch, aber es funktioniert. Die Kerne werden im Ofen knusprig, ohne zu verbrennen, weil sie genug Fett vom Öl abbekommen.
- Rösten: Schiebe das Blech in den Ofen und röste alles für 25-30 Minuten. Nach 15 Minuten einmal umrühren, damit alles gleichmäßig bräunt. Der Kürbis ist fertig, wenn er weich ist und goldbraune Ränder hat. Die Kerne sollten duften und leicht gebräunt sein. Nimm das Blech aus dem Ofen.
- Ziegenkäse schmelzen (optional): Wenn du magst, lege jetzt dicke Scheiben Ziegenkäse auf den heißen Kürbis. Die Restwärme lässt ihn leicht schmelzen – das gibt eine wunderbar cremige Textur. Ich lasse ihn etwa 2 Minuten auf dem Blech liegen.
- Dressing zubereiten: Während der Kürbis im Ofen ist, bereitest du das Dressing zu. Gib 3 EL Olivenöl, 1 EL Apfelessig, 1 EL Ahornsirup und 1 TL Senf in ein Glas. Verschließe es und schüttle kräftig, bis alles emulgiert ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig!
- Salat anrichten: Wasche den Blattsalat und schleudere ihn trocken. Gib ihn in eine große Schüssel. Wenn der Kürbis fertig ist, lass ihn kurz abkühlen (2-3 Minuten), damit er den Salat nicht welken lässt. Gib dann den Kürbis, die gerösteten Kerne und den Ziegenkäse zum Salat.
- Dressing untermischen: Gieße das Dressing über den Salat. Vermische alles vorsichtig mit den Händen oder zwei Löffeln. Achte darauf, dass der Kürbis nicht zerdrückt wird.
- Servieren: Verteile den Salat auf Tellern. Wenn du Granatapfelkerne hast, streue sie jetzt darüber. Sie geben einen letzten Frischekick und sehen wunderschön aus. Sofort servieren – warm schmeckt er am besten.
Mein Tipp aus der Küche: Sei nicht zu zart mit dem Dressing. Ein gut angemachter Salat ist ein glücklicher Salat. Aber übertreibe es nicht – du willst keine Pfütze auf dem Teller.
Kochtipps & Techniken
Ich habe diesen knusprigen Herbstsalat mit geröstetem Kürbis und Ziegenkäse schon oft gemacht – und dabei auch einiges gelernt. Hier sind meine besten Tipps, damit er jedes Mal gelingt.
Der Kürbis muss trocken sein. Nach dem Waschen gut abtrocknen, sonst wird er nicht knusprig, sondern matschig. Feuchtigkeit ist der Feind der Karamellisierung. Ich tupfe die Würfel immer mit Küchenpapier ab, bevor ich sie würze.
Nicht zu viel auf einmal rösten. Wenn das Blech überladen ist, dämpft der Kürbis und wird nicht schön braun. Lieber zwei Bleche verwenden oder in zwei Durchgängen rösten. Das ist der häufigste Fehler, den ich sehe – und den ich selbst gemacht habe. Mein erster Versuch endete in einem Berg von weichem, fadem Kürbis. Nicht lecker.
Das Dressing immer frisch anrühren. Es ist schnell gemacht und schmeckt einfach besser als fertiges Dressing aus der Flasche. Die Emulsion aus Öl, Essig und Senf ist perfekt für diesen Salat. Wenn du es etwas cremiger magst, gib einen Teelöffel Joghurt dazu.
Multitasking ist der Schlüssel. Während der Kürbis im Ofen ist, wäschst du den Salat und bereitest das Dressing zu. So ist alles fertig, wenn der Kürbis rauskommt. Ich stelle mir immer einen Timer, damit ich den Kürbis nicht vergesse. Ist mir schon passiert – einmal war er fast schwarz.
Die richtige Temperatur. Serviere den Salat lauwarm. Der warme Kürbis und der kalte Salat – das ist die perfekte Kombination. Wenn alles kalt ist, verliert der Salat seinen Reiz. Wenn alles heiß ist, welkt der Salat. Lauwarm ist der Sweet Spot.
Variationen & Anpassungen
Dieser knusprige Herbstsalat mit geröstetem Kürbis und Ziegenkäse ist unglaublich wandelbar. Hier sind ein paar Ideen, die ich selbst ausprobiert habe:
- Vegan: Ersetze den Ziegenkäse durch geröstete Kichererbsen oder marinierten Tofu. Für die Cremigkeit kannst du eine vegane Käsealternative oder Avocado-Stücke verwenden. Das Dressing bleibt gleich – es ist bereits vegan.
- Glutenfrei: Dieses Rezept ist von Natur aus glutenfrei. Achte nur darauf, dass der Senf und der Ahornsirup keine Spuren von Gluten enthalten (was normalerweise der Fall ist).
- Mit anderen Kürbissorten: Butternuss-Kürbis oder Muskatkürbis funktionieren auch. Du musst sie dann aber schälen, da die Schale nicht essbar ist. Der Geschmack ist etwas süßer und nussiger als beim Hokkaido.
- Andere Nüsse oder Kerne: Statt Kürbiskernen kannst du Walnüsse, Pekannüsse oder Pinienkerne nehmen. Röste sie einfach mit dem Kürbis mit. Walnüsse geben einen herrlich erdigen Geschmack.
- Mit Obst: Im Herbst passen auch Apfel- oder Birnenspalten wunderbar. Einfach in dünne Scheiben schneiden und roh unter den Salat mischen. Das gibt eine zusätzliche süße Note und einen schönen Crunch.
- Schärfer: Wenn du es etwas pikanter magst, gib eine Prise Chili-Flocken über den Kürbis vor dem Rösten. Die Schärfe harmoniert überraschend gut mit der Süße.
Ich habe einmal eine Version mit gerösteten Rote Bete statt Kürbis gemacht – auch sehr lecker, aber der Kürbis bleibt mein Favorit. Probiere einfach aus, was dir schmeckt.
Servieren & Aufbewahren
Dieser knusprige Herbstsalat mit geröstetem Kürbis und Ziegenkäse schmeckt am besten frisch zubereitet und lauwarm serviert. Aber es gibt ein paar Tricks, wie du ihn genießen kannst, auch wenn du Reste hast.
Servieren: Richte den Salat auf einer großen Platte oder in einer Schüssel an. Ich liebe es, wenn der Ziegenkäse noch leicht warm und cremig ist. Dazu passt ein Stück knuspriges Baguette oder geröstetes Sauerteigbrot – perfekt, um das restliche Dressing aufzutunken. Als Getränk empfehle ich einen trockenen Weißwein wie Sauvignon Blanc oder einen spritzigen Apfelsecco. Für ein herbstliches Dinner ist das eine himmlische Kombination.
Aufbewahren: Leider lässt sich der Salat nicht gut lagern, weil die Blätter durch das Dressing und den warmen Kürbis schnell welken. Wenn du Reste hast, bewahre den Salat ohne Dressing im Kühlschrank auf. Das Dressing separat in einem Glas. So hält er sich etwa einen Tag. Der geröstete Kürbis allein bleibt im Kühlschrank bis zu 3 Tage frisch.
Wieder aufwärmen: Den Kürbis kannst du im Ofen oder in der Pfanne aufwärmen. Gib ihn bei 180 °C für 5-10 Minuten in den Ofen, bis er wieder warm und knusprig ist. Die Mikrowelle ist nicht zu empfehlen – der Kürbis wird matschig. Den Salat frisch waschen und dann alles wieder zusammensetzen. So schmeckt es fast wie neu.
Mein Tipp: Die Aromen des gerösteten Kürbisses entwickeln sich über Nacht noch etwas. Wenn du also Zeit hast, bereite den Kürbis einen Tag vorher zu und richte den Salat erst kurz vor dem Servieren an. Das spart Stress und schmeckt fantastisch.
Nährwertangaben & gesundheitliche Vorteile
Dieser knusprige Herbstsalat mit geröstetem Kürbis und Ziegenkäse ist nicht nur lecker, sondern auch richtig gesund. Hier eine grobe Schätzung pro Portion (bei 4 Portionen):
| Nährwert | Pro Portion |
|---|---|
| Kalorien | ca. 350-400 kcal |
| Fett | 25 g |
| Kohlenhydrate | 25 g |
| Ballaststoffe | 8 g |
| Eiweiß | 12 g |
Warum dieser Salat gut für dich ist: Kürbis ist reich an Vitamin A (Beta-Carotin), das wichtig für die Augen und das Immunsystem ist. Die Kürbiskerne liefern Magnesium, Zink und gesunde Fette. Ziegenkäse ist leichter verdaulich als Kuhmilchkäse und enthält hochwertiges Eiweiß. Das Olivenöl im Dressing ist voller Antioxidantien und unterstützt die Herzgesundheit. Und der Blattsalat? Der bringt jede Menge Vitamine und wenig Kalorien mit.
Allergene: Dieses Rezept enthält Milchprodukte (Ziegenkäse). Es ist glutenfrei, wenn du aufpassen, dass keine Spuren enthalten sind. Für eine vegane Version einfach den Käse weglassen oder ersetzen.
Aus meiner Sicht ist dieser Salat ein perfektes Beispiel dafür, dass gesundes Essen nicht langweilig sein muss. Er sättigt, macht glücklich und tut dem Körper gut. Was will man mehr?
Fazit: Dein neuer Lieblingssalat für den Herbst
Dieser knusprige Herbstsalat mit geröstetem Kürbis und Ziegenkäse ist mehr als nur ein Rezept. Er ist eine Einladung, den Herbst mit allen Sinnen zu genießen. Die süßen, karamellisierten Kürbiswürfel, der cremige Ziegenkäse, die knackigen Kerne und das frische Dressing – alles zusammen ergibt ein Geschmackserlebnis, das dich umhauen wird.
Ich liebe diesen Salat, weil er so unkompliziert ist. Kein stundenlanges Kochen, keine komplizierten Techniken. Einfach gute Zutaten, ein bisschen Liebe und schon hast du ein Gericht, das aussieht, als käme es aus einem Sternerestaurant. Und das Beste? Du kannst ihn ganz nach deinem Geschmack anpassen. Mehr Käse? Mehr Kerne? Mehr Schärfe? Du hast die Kontrolle.
Also, trau dich! Probiere es aus. Vielleicht entdeckst du ja auch eine neue Lieblingskombination. Und wenn du ihn machst, erzähl mir davon. Ich bin gespannt, ob dir der Kürbis genauso gut gelingt wie mir – oder ob du auch eine Freundin hast, die dir zeigt, dass man Kürbiskerne einfach mitrösten kann. Teile deine Erfahrungen in den Kommentaren oder markiere mich auf Pinterest. Ich freue mich darauf, deine Version zu sehen!
Hab einen wundervollen Herbst und genieße jeden Bissen.
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Kann ich den Salat auch kalt essen?
Ja, du kannst ihn auch kalt essen. Er schmeckt dann etwas anders – weniger aromatisch, aber immer noch lecker. Ich persönlich finde ihn lauwarm am besten, aber probiere selbst, was dir schmeckt.
Muss ich den Hokkaido-Kürbis schälen?
Nein, die Schale des Hokkaido-Kürbisses ist essbar und wird beim Rösten schön weich. Wasche ihn nur gründlich, bevor du ihn schneidest. Bei anderen Kürbissorten wie Butternuss solltest du die Schale entfernen.
Kann ich den Ziegenkäse durch etwas anderes ersetzen?
Absolut! Feta, Schafskäse oder geriebener Parmesan sind gute Alternativen. Für eine vegane Version nimm geröstete Kichererbsen oder Avocado-Stücke. Der Salat bleibt trotzdem lecker.
Wie lange bleibt der Salat frisch?
Am besten isst du ihn sofort nach der Zubereitung. Reste ohne Dressing halten sich im Kühlschrank etwa einen Tag. Der geröstete Kürbis allein bleibt bis zu 3 Tage frisch und kann wieder aufgewärmt werden.
Kann ich den Kürbis auch im Voraus zubereiten?
Ja, das ist eine gute Idee! Röste den Kürbis einen Tag vorher und bewahre ihn im Kühlschrank auf. Kurz vor dem Servieren wärmst du ihn im Ofen auf und richtest den Salat an. Das spart Zeit und die Aromen werden sogar noch intensiver.
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Knuspriger Herbstsalat mit geröstetem Kürbis – einfaches Rezept
Dieser knusprige Herbstsalat mit geröstetem Kürbis und Ziegenkäse vereint warme, erdige Aromen, eine cremige Komponente und einen unwiderstehlichen Crunch. Das einfache Ahorn-Senf-Dressing hält alles zusammen, ohne zu dominieren.
- Prep Time: 15 Minuten
- Cook Time: 30 Minuten
- Total Time: 45 Minuten
- Yield: 4 Portionen 1x
- Category: Salat
- Cuisine: Deutsch
Ingredients
- 1 kleiner Hokkaido-Kürbis (ca. 600–800 g)
- 2 EL Olivenöl (30 ml)
- 1 EL Ahornsirup oder Honig (15 ml)
- 1 TL Zimt
- Salz und frisch gemahlener Pfeffer
- 150 g gemischter Blattsalat (z.B. Feldsalat, Rucola, Spinat)
- 100 g Ziegenkäse (frisch oder als Rolle)
- 50 g Kürbiskerne (geschält oder ungeschält)
- Optional: 1 Handvoll Granatapfelkerne
- 3 EL Olivenöl (45 ml) für das Dressing
- 1 EL Apfelessig (15 ml)
- 1 EL Ahornsirup (15 ml) für das Dressing
- 1 TL mittelscharfer Senf
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
Instructions
- Heize den Backofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) vor.
- Wasche den Hokkaido-Kürbis gründlich, halbiere ihn, entferne die Kerne und schneide ihn in mundgerechte Würfel (ca. 2 cm).
- Gib die Kürbiswürfel in eine Schüssel und vermische sie mit 2 EL Olivenöl, 1 EL Ahornsirup, 1 TL Zimt, einer guten Prise Salz und Pfeffer. Verteile alles gleichmäßig auf einem mit Backpapier belegten Backblech.
- Streue die Kürbiskerne über die Kürbiswürfel.
- Röste alles für 25-30 Minuten im Ofen. Nach 15 Minuten einmal umrühren.
- Lege optional dicke Scheiben Ziegenkäse auf den heißen Kürbis und lasse ihn etwa 2 Minuten schmelzen.
- Bereite das Dressing zu: Gib 3 EL Olivenöl, 1 EL Apfelessig, 1 EL Ahornsirup und 1 TL Senf in ein Glas, verschließe es und schüttle kräftig. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Wasche den Blattsalat und schleudere ihn trocken. Gib ihn in eine große Schüssel.
- Lass den Kürbis kurz abkühlen (2-3 Minuten), dann gib ihn zusammen mit den gerösteten Kernen und dem Ziegenkäse zum Salat.
- Gieße das Dressing über den Salat und vermische alles vorsichtig.
- Verteile den Salat auf Tellern und streue optional Granatapfelkerne darüber. Sofort servieren.
Notes
Der Kürbis muss trocken sein, damit er knusprig wird. Nicht zu viel auf einmal rösten, sonst dämpft er. Das Dressing immer frisch anrühren. Serviere den Salat lauwarm – der warme Kürbis und der kalte Salat sind die perfekte Kombination.
Nutrition
- Serving Size: 1 Portion
- Calories: 350400
- Fat: 25
- Carbohydrates: 25
- Fiber: 8
- Protein: 12
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