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Letzte Woche Dienstag stand meine Freundin Sarah in meiner Küche und fragte, warum ich die gefrorenen Beeren nicht einfach direkt in den Teig geben könnte, anstatt sie vorher aufzutauen. Ich begann, eine Erklärung darüber zu starten, warum das nicht funktionieren würde – dann hielt ich inne. Vielleicht hatte sie recht.
Sieh mal, ich backe schon seit Jahren Muffins. Ich meine, richtig viele Muffins. Und ich hatte immer gedacht, dass aufgetaute Beeren der einzige Weg sind, um diese perfekte, gleichmäßige Verteilung hinzubekommen. Aber Sarah, die vielleicht drei Mal in ihrem Leben Muffins gebacken hat, stellte eine Frage, die alles veränderte. „Ist das nicht unnötige Arbeit?“, fragte sie. Und wisst ihr was? Sie hatte verdammt nochmal recht.
Also probierte ich es aus. Ich nahm eine Tüte gefrorene Himbeeren und Blaubeeren direkt aus dem Gefrierschrank, warf sie in den Teig – und was soll ich sagen? Es funktionierte. Nein, es funktionierte besser. Die Muffins wurden saftiger, die Beeren blieben ganz und verteilten sich perfekt. Ich stand da, mit einer Schüssel Teig in der Hand und einem ziemlich dummen Gesichtsausdruck. Manchmal, so lernte ich an diesem Dienstag, kommt die beste Idee von jemandem, der keine Ahnung hat, was er tut. Oder vielleicht doch.
Diese saftigen Beeren-Muffins zum Einfrieren sind seitdem mein absoluter Liebling. Sie sind perfekt fürs Frühstück, wenn die Zeit knapp ist und du trotzdem etwas Gutes essen willst. Vielleicht kennst du das Gefühl, wenn der Wecker klingelt und du schon weißt, dass der Tag hektisch wird? Genau dafür sind diese Muffins gemacht. Einfach einen aus dem Gefrierschrank nehmen, kurz in der Mikrowelle oder im Ofen aufwärmen – und du hast ein Frühstück, das schmeckt, als hättest du stundenlang gebacken. Aber hey, das Geheimnis bleibt zwischen uns.
Warum du diese Beeren-Muffins lieben wirst
Ich habe dieses Rezept in den letzten Monaten bestimmt acht Mal getestet. Meine Familie hat sich nicht beschwert – im Gegenteil. Jedes Mal, wenn ich eine neue Charge aus dem Ofen hole, sind sie innerhalb von zwei Tagen weg. Aber der eigentliche Grund, warum ich dieses Rezept mit dir teilen will, ist viel simpler: Es funktioniert einfach.
- Schnell & einfach: In unter 30 Minuten hast du den Teig im Ofen. Kein stundenlanges Vorbereiten, kein kompliziertes Abwiegen. Perfekt für den hektischen Alltag.
- Einfache Zutaten: Die meisten Sachen hast du sowieso zu Hause. Mehl, Zucker, Eier, Butter – und natürlich gefrorene Beeren aus dem Tiefkühlfach. Keine fancy Supermarkt-Suche.
- Perfekt zum Einfrieren: Das ist der eigentliche Star dieses Rezepts. Du backst einmal und hast für Wochen ein fertiges Frühstück parat. Morgens einfach rausnehmen, aufwärmen – fertig.
- Praktisch für Meal Prep: Am Sonntag backen, unter der Woche genießen. Ich mache immer eine doppelte Portion und friere die Hälfte ein. Spart Zeit und Nerven.
- Absolut saftig: Der Trick mit den gefrorenen Beeren sorgt dafür, dass die Muffins innen schön feucht bleiben. Keine trockenen Krümel mehr, versprochen.
Was dieses Rezept von anderen unterscheidet? Es ist die Kombination aus Einfachheit und Ergebnis. Ich habe Jahre gebraucht, um zu verstehen, dass weniger manchmal mehr ist. Keine komplizierten Techniken, keine speziellen Zutaten. Nur ein Rezept, das funktioniert – und das jedes Mal. Diese Muffins sind nicht nur gut, sie sind die Art von Gebäck, bei dem man nach dem ersten Bissen kurz die Augen schließt. Ehrlich.
Welche Zutaten du brauchst
Dieses Rezept verwendet einfache, aber sorgfältig ausgewählte Zutaten, die zusammenarbeiten, um diese perfekte Kombination aus Saftigkeit und Geschmack zu erzeugen. Das Schöne daran? Du musst nicht in den Bioladen rennen oder exotische Sachen bestellen.
Für den Teig
- 250 g Weizenmehl (Type 405) – Ich verwende am liebsten Mehl von Ruf oder Aurora, aber jedes Standard-Mehl tut es. Für eine glutenfreie Variante kannst du eine 1:1-Mehlmischung verwenden.
- 150 g Zucker – Normaler Haushaltszucker reicht völlig. Wer es weniger süß mag, reduziert auf 120 g.
- 2 TL Backpulver – Unbedingt frisch! Altes Backpulver lässt die Muffins flach werden.
- 1 Prise Salz – Klingt unscheinbar, aber Salz hebt den Geschmack der Beeren enorm.
- 1 TL Vanilleextrakt – Oder das Mark einer Vanilleschote. Aber ehrlich, der Extrakt tut es auch.
- 2 große Eier (Zimmerwarm) – Wenn du sie vergessen hast rauszunehmen, leg sie für 5 Minuten in warmes Wasser. Funktioniert jedes Mal.
- 120 ml Milch – Vollmilch macht sie saftiger, aber Hafermilch funktioniert auch gut.
- 80 g geschmolzene Butter – Ich nehme immer ungesalzene Butter, damit ich die Salzmenge selbst bestimmen kann.
- 200 g gefrorene Beerenmischung – Himbeeren, Blaubeeren, Brombeeren – nimm, was du magst. Ich bevorzuge die Mischung von Bonduelle aus dem Tiefkühlregal.
Für die Streusel (optional, aber empfohlen)

- 30 g kalte Butter – In kleine Würfel geschnitten.
- 50 g Mehl
- 30 g brauner Zucker – Für das extra Karamell-Aroma.
- ½ TL Zimt – Passt wunderbar zu den Beeren.
Ein Tipp zur Beerenauswahl: Ich verwende am liebsten eine Mischung aus Himbeeren und Blaubeeren. Die Himbeeren geben eine leichte Säure, die Blaubeeren eine natürliche Süße. Wenn du nur eine Sorte hast, ist das auch völlig in Ordnung. Achte nur darauf, dass die Beeren wirklich gefroren sind – nicht angetaut. Sonst verlaufen sie im Teig und färben alles lila. Ja, ich spreche aus Erfahrung.
Für eine vegane Variante kannst du die Eier durch zwei Esslöffel Leinsamenmehl mit sechs Esslöffeln Wasser ersetzen und die Butter durch Kokosöl austauschen. Die Milch durch Mandelmilch zu ersetzen, funktioniert auch. Aber sei gewarnt: Der Geschmack wird etwas anders sein – nicht schlecht, aber anders.
Welche Küchengeräte du benötigst
Du brauchst keine teure Profi-Ausstattung für dieses Rezept. Ehrlich, ich habe meine ersten Muffins mit einem Schneebesen und einer Schüssel gemacht, die ich von meiner Oma geerbt habe. Das hat auch funktioniert.
- Muffinblech für 12 Muffins – Am besten aus Silikon oder antihaftbeschichtet. Falls du nur ein normales Blech hast, benutze Papierförmchen.
- Papierförmchen – Ich empfehle die etwas festeren, sie lassen sich später leichter entfernen.
- Zwei Rührschüsseln – Eine für die trockenen, eine für die feuchten Zutaten.
- Schneebesen oder Handrührgerät – Ein Schneebesen reicht völlig, aber ein Handrührgerät macht die Arbeit leichter.
- Küchenwaage – Für genaue Mengenangaben. Ich habe eine günstige von Soehnle, die seit Jahren hält.
- Teigschaber – Um den Teig restlos aus der Schüssel zu bekommen.
- Kühlgitter – Zum Abkühlen der Muffins. Notfalls geht auch ein Backblech.
- Gefrierbeutel oder -dosen – Zum Einfrieren. Ich verwende wiederverschließbare Beutel von Toppits.
Wenn du kein Muffinblech hast, kannst du den Teig auch in einer kleinen Kastenform backen. Dann hast du einen Beerenkuchen statt Muffins. Die Backzeit verlängert sich dann auf etwa 40-45 Minuten. Einfach mit einem Holzstäbchen testen, ob er durch ist.
Die Zubereitung Schritt für Schritt
Jetzt wird es ernst. Keine Sorge, es ist einfacher, als du denkst. Ich habe die Schritte so detailliert wie möglich beschrieben, damit wirklich nichts schiefgehen kann.
- Backofen vorheizen – Heize den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vor. Lege dein Muffinblech mit Papierförmchen aus. Das Vorheizen ist wichtig – ein kalter Ofen lässt die Muffins nicht richtig aufgehen.
- Trockene Zutaten mischen – In einer großen Schüssel das Mehl, den Zucker, das Backpulver und die Prise Salz vermischen. Rühre alles gut durch, damit sich das Backpulver gleichmäßig verteilt. Das verhindert, dass du später einen Klumpen Backpulver im Muffin hast – glaub mir, das schmeckt nicht.
- Feuchte Zutaten vorbereiten – In einer zweiten Schüssel die Eier mit der Milch, der geschmolzenen Butter (nicht zu heiß!) und dem Vanilleextrakt verquirlen. Die Butter sollte abgekühlt sein, sonst gerinnen die Eier. Wenn du die Butter in der Mikrowelle geschmolzen hast, lass sie kurz stehen.
- Teig zusammenfügen – Gieße die feuchten Zutaten zu den trockenen Zutaten. Rühre nur so lange, bis alles gerade so vermischt ist. Es dürfen ruhig noch ein paar Mehlspuren zu sehen sein. Wenn du zu lange rührst, werden die Muffins zäh – das ist der häufigste Fehler überhaupt.
- Beeren unterheben – Jetzt kommt der Trick: Gib die gefrorenen Beeren direkt aus dem Gefrierschrank in den Teig. Hebe sie vorsichtig mit einem Teigschaber unter. Nicht rühren, nur falten! Die Beeren sollten gleichmäßig verteilt sein, aber der Teig sollte nicht violett werden. Wenn er das tut, hast du zu fest gerührt.
- Muffinformen füllen – Verteile den Teig gleichmäßig auf die 12 Förmchen. Fülle sie etwa zu zwei Dritteln, nicht voller. Die Muffins gehen noch auf. Ein Eisportionierer hilft, gleichmäßige Portionen zu bekommen – ich schwöre auf dieses Teil.
- Streusel zubereiten (optional) – Wenn du Streusel magst, vermische jetzt die kalte Butter, das Mehl, den braunen Zucker und den Zimt in einer kleinen Schüssel. Verknete alles mit den Fingern zu krümeligen Streuseln. Streue sie über die Muffinförmchen.
- Backen – Schiebe das Blech in die Mitte des vorgeheizten Ofens. Backe die Muffins 18-22 Minuten. Nach 18 Minuten machst du die Stäbchenprobe: Stecke ein Holzstäbchen in die Mitte eines Muffins. Wenn kein feuchter Teig mehr kleben bleibt, sind sie fertig. Die Oberfläche sollte goldbraun sein.
- Abkühlen lassen – Nimm das Blech aus dem Ofen und lass die Muffins 5 Minuten im Blech abkühlen. Dann setzt du sie auf ein Kühlgitter, damit sie vollständig auskühlen. Wenn du sie zu früh aus dem Blech nimmst, brechen sie auseinander.
- Einfrieren (optional, aber empfohlen) – Wenn die Muffins vollständig abgekühlt sind, legst du sie in Gefrierbeutel oder -dosen. Drücke so viel Luft wie möglich heraus. Beschrifte den Beutel mit Datum und Inhalt – glaub mir, in zwei Wochen weißt du nicht mehr, was drin ist.
Ein persönlicher Tipp: Ich lasse die Muffins nach dem Backen immer mindestens 30 Minuten auf dem Kühlgitter stehen, bevor ich sie einfriere. Wenn sie noch warm sind, bildet sich Kondenswasser im Gefrierbeutel, und die Muffins werden matschig. Ja, ich habe diesen Fehler gemacht. Einmal.
Tipps & Tricks für perfekte Muffins
Nach etwa 20 Chargen dieses Rezepts habe ich ein paar Dinge gelernt, die ich gerne früher gewusst hätte. Hier sind meine besten Tipps:
- Nicht überrühren – Ich kann es nicht oft genug sagen: Rühre den Teig nur so lange, bis die Zutaten gerade vermischt sind. Ein klumpiger Teig ist besser als ein überrührter. Die Muffins werden sonst zäh und flach.
- Gefrorene Beeren sind besser – Ja, wirklich. Sie geben beim Backen nach und nach ihre Feuchtigkeit ab, was die Muffins saftig macht. Frische Beeren sinken oft auf den Boden oder zerfallen. Außerdem sparst du dir das Auftauen.
- Raumtemperatur ist wichtig – Die Eier und die Milch sollten Zimmertemperatur haben. Kalte Zutaten lassen den Teig klumpig werden und die Muffins gehen nicht gut auf. Einfach die Eier 30 Minuten vorher aus dem Kühlschrank nehmen.
- Backpulver nicht ersetzen – Verwende Backpulver, nicht Natron. Natron braucht eine Säure, um zu reagieren, und die ist in diesem Rezept nicht genug vorhanden. Die Muffins würden flach bleiben.
- Das Muffinblech einfetten – Auch wenn du Papierförmchen benutzt, fette das Blech leicht ein. Die Förmchen können sonst festkleben, besonders wenn der Teig überläuft.
- Nicht zu voll füllen – Zwei Drittel der Förmchen reichen. Ich habe einmal die Förmchen fast voll gemacht, und die Muffins sind wie Vulkane übergelaufen. Sie sahen aus wie Pilze – lecker, aber nicht hübsch.
Ein kleiner Fail aus meiner Küche: Letzten Monat habe ich vergessen, das Backpulver in den Teig zu geben. Die Muffins waren flach wie Pfannkuchen und hart wie Stein. Meine Kinder haben sie trotzdem gegessen, aber ich habe daraus gelernt: Immer die Zutatenliste doppelt checken, bevor es losgeht.
Variationen & Anpassungen
Das Schöne an diesem Rezept ist, dass du es nach Lust und Laune anpassen kannst. Hier sind ein paar Ideen, die ich selbst ausprobiert habe:
- Schoko-Beeren-Muffins – Füge 50 g gehackte Zartbitterschokolade oder Schokotropfen zum Teig hinzu. Die Kombination aus Beeren und Schokolade ist einfach himmlisch. Ich mache das gerne, wenn ich etwas Besonderes haben will.
- Vegane Version – Ersetze die Eier durch zwei Esslöffel Leinsamenmehl mit sechs Esslöffeln Wasser (10 Minuten quellen lassen). Die Butter durch Kokosöl ersetzen und die Milch durch Mandel- oder Hafermilch. Die Muffins werden etwas fester, aber immer noch lecker.
- Glutenfrei – Verwende eine glutenfreie Mehlmischung (1:1 austauschbar). Ich habe die von Schaer ausprobiert, und sie funktioniert gut. Achte darauf, dass das Backpulver auch glutenfrei ist.
- Weniger Zucker – Reduziere den Zucker auf 100 g oder ersetze 50 g durch Erythrit oder Kokosblütenzucker. Die Muffins werden etwas weniger süß, aber die Beeren geben genug Geschmack.
- Andere Früchte – Statt Beeren kannst du auch gefrorene Kirschen, Mango- oder Pfirsichstücke verwenden. Kirschen sind mein zweiter Favorit – sie werden wunderbar weich und saftig.
Letzte Woche habe ich eine Charge mit gefrorenen Erdbeeren und weißen Schokostückchen gemacht. Das war ein Experiment, das sich gelohnt hat. Die Erdbeeren wurden etwas weicher als Blaubeeren, aber der Geschmack war fantastisch. Probier einfach aus, was dir schmeckt.
Servier- & Aufbewahrungstipps
Diese Muffins sind vielseitig einsetzbar. Hier erfährst du, wie du sie am besten genießt und lagerst:
- Serviertemperatur – Am besten schmecken sie lauwarm, direkt aus dem Ofen oder aufgewärmt. Einfach 15 Sekunden in der Mikrowelle oder 5 Minuten im Ofen bei 150 °C. Die Butter auf der warmen Oberfläche zerlaufen zu sehen, ist einfach ein Traum.
- Dazu passen – Ein Klecks Butter, etwas Honig oder Marmelade. Oder einfach pur – sie sind süß genug. Für ein komplettes Frühstück serviere sie mit einem Joghurt und frischem Obst.
- Im Kühlschrank – In einem luftdichten Behälter halten sie sich 3-4 Tage. Aber ehrlich, bei uns sind sie meistens am zweiten Tag weg.
- Einfrieren – Das ist der Hauptgrund für dieses Rezept. Lege die abgekühlten Muffins in Gefrierbeutel oder -dosen. Sie halten sich 3 Monate im Gefrierschrank. Zum Auftauen einfach über Nacht in den Kühlschrank legen oder direkt aufwärmen.
- Aufwärmen aus dem Gefrierschrank – Wickle einen Muffin in ein Küchenpapier und gib ihn für 20-30 Sekunden in die Mikrowelle. Das Papier nimmt die überschüssige Feuchtigkeit auf, und der Muffin bleibt saftig. Für den Ofen: 10 Minuten bei 150 °C.
Ein Tipp zur Aufbewahrung: Ich beschrifte meine Gefrierbeutel immer mit Datum und Sorte. Sonst habe ich nach zwei Wochen keine Ahnung mehr, ob das jetzt Beeren- oder Schokomuffins sind. Ja, das ist mir passiert.
Nährwertangaben & gesundheitliche Vorteile
Hier sind die ungefähren Nährwerte pro Muffin (ohne Streusel, basierend auf 12 Stück):
- Kalorien: 195 kcal
- Fett: 7 g
- Kohlenhydrate: 29 g
- Eiweiß: 4 g
- Ballaststoffe: 2 g
- Zucker: 14 g
Die genauen Werte variieren je nach verwendeten Zutaten. Wenn du die Zuckerreduzierung ausprobierst, sinkt der Zucker auf etwa 10 g pro Muffin.
Die Beeren in diesen Muffins sind echte Superfoods. Blaubeeren sind reich an Antioxidantien, die deine Zellen schützen. Himbeeren enthalten viele Ballaststoffe, die die Verdauung fördern. Und die Eier liefern hochwertiges Eiweiß für einen guten Start in den Tag. Ich mag den Gedanken, dass mein Frühstück nicht nur lecker, sondern auch ein bisschen gesund ist. Natürlich sind Muffins kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung, aber als gelegentliches Frühstück oder Snack sind sie eine gute Wahl.
Allergene: Dieses Rezept enthält Gluten (Mehl), Milchprodukte (Butter, Milch) und Eier. Für eine vegane oder glutenfreie Variante siehe die Anpassungen oben.
Fazit – Warum du diese Muffins backen solltest
Diese saftigen Beeren-Muffins zum Einfrieren sind mehr als nur ein Rezept. Sie sind eine kleine Lebenshilfe für hektische Morgen, an denen du keine Zeit hast, aber trotzdem etwas Gutes essen willst. Sie sind der Beweis, dass einfache Zutaten und ein bisschen Vorbereitung Großes bewirken können.
Ich liebe dieses Rezept, weil es so unkompliziert ist. Kein stundenlanges Vorbereiten, keine komplizierten Techniken. Einfach mischen, backen, einfrieren – und genießen. Und jedes Mal, wenn ich einen dieser Muffins aus dem Gefrierschrank hole, denke ich an den Dienstag zurück, an dem Sarah mir gezeigt hat, dass ich nicht immer recht habe. Vielleicht ist das der beste Teil – zu lernen, dass man manchmal einfach loslassen und es ausprobieren muss.
Also los, back eine Ladung. Oder zwei. Friere sie ein, verschenke sie, genieße sie. Und wenn du eine eigene Variation ausprobierst, lass es mich wissen. Ich bin gespannt, welche Kombinationen dir einfallen. Teile deine Kreationen in den Kommentaren – ich lese jeden einzelnen.
Bis zum nächsten Mal, und denk dran: Manchmal sind die besten Rezepte die, die du dir nicht ausgedacht hast.
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Kann ich frische Beeren statt gefrorener verwenden?
Ja, das ist möglich. Aber die Muffins werden etwas weniger saftig, und die Beeren können auf den Boden sinken. Wenn du frische Beeren verwendest, wende sie vorher in etwas Mehl, damit sie besser im Teig bleiben.
Wie lange halten sich die Muffins im Gefrierschrank?
In einem luftdichten Gefrierbeutel oder -dose halten sie sich bis zu 3 Monate. Achte darauf, dass sie vollständig abgekühlt sind, bevor du sie einfrierst, um Kondenswasser zu vermeiden.
Kann ich den Zucker reduzieren?
Ja, du kannst den Zucker auf 100 g reduzieren, ohne dass der Geschmack leidet. Für eine zuckerfreie Variante ersetze den Zucker durch Erythrit oder Kokosblütenzucker. Die Muffins werden dann etwas weniger süß.
Warum sind meine Muffins flach geworden?
Das kann mehrere Ursachen haben: Der Teig wurde zu lange gerührt, das Backpulver war alt, oder die Zutaten waren zu kalt. Achte darauf, dass alle Zutaten Zimmertemperatur haben und rühre den Teig nur kurz.
Kann ich die Muffins auch ohne Papierförmchen backen?
Ja, aber dann musst du das Muffinblech gut einfetten und mit Mehl bestäuben. Ich empfehle die Papierförmchen, weil sie das Herauslösen erleichtern und die Muffins länger frisch halten.
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Saftige Beeren-Muffins zum Einfrieren: Perfektes Frühstück
Diese saftigen Beeren-Muffins sind perfekt für hektische Morgen. Einfach vorbereiten, backen und einfrieren – so hast du immer ein leckeres Frühstück parat.
- Prep Time: 15 Minuten
- Cook Time: 20 Minuten
- Total Time: 35 Minuten
- Yield: 12 Muffins 1x
- Category: Frühstück
- Cuisine: Amerikanisch
Ingredients
- 250 g Weizenmehl (Type 405)
- 150 g Zucker
- 2 TL Backpulver
- 1 Prise Salz
- 1 TL Vanilleextrakt
- 2 große Eier (zimmerwarm)
- 120 ml Milch
- 80 g geschmolzene Butter (ungesalzen)
- 200 g gefrorene Beerenmischung (Himbeeren, Blaubeeren, Brombeeren)
- 30 g kalte Butter (für Streusel, optional)
- 50 g Mehl (für Streusel, optional)
- 30 g brauner Zucker (für Streusel, optional)
- ½ TL Zimt (für Streusel, optional)
Instructions
- Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vorheizen. Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.
- In einer großen Schüssel Mehl, Zucker, Backpulver und Salz vermischen.
- In einer zweiten Schüssel Eier, Milch, geschmolzene Butter und Vanilleextrakt verquirlen.
- Feuchte Zutaten zu den trockenen geben und nur kurz verrühren, bis alles gerade vermischt ist. Es dürfen noch ein paar Mehlspuren zu sehen sein.
- Gefrorene Beeren direkt aus dem Gefrierschrank vorsichtig unter den Teig heben. Nicht zu fest rühren.
- Teig gleichmäßig auf die 12 Förmchen verteilen, etwa zu zwei Dritteln füllen.
- Für die Streusel (optional): Kalte Butter, Mehl, braunen Zucker und Zimt mit den Fingern zu krümeligen Streuseln verkneten und über die Muffins streuen.
- Muffins 18-22 Minuten backen, bis ein Holzstäbchen sauber herauskommt. Oberfläche sollte goldbraun sein.
- Muffins 5 Minuten im Blech abkühlen lassen, dann auf ein Kühlgitter setzen und vollständig auskühlen lassen.
- Zum Einfrieren: Vollständig abgekühlte Muffins in Gefrierbeutel oder -dosen geben, Luft herausdrücken und beschriften. Hält sich bis zu 3 Monate.
Notes
Nicht überrühren, sonst werden die Muffins zäh. Gefrorene Beeren direkt aus dem Gefrierschrank verwenden, nicht antauen. Eier und Milch sollten Zimmertemperatur haben. Für vegane Variante: Eier durch 2 EL Leinsamenmehl + 6 EL Wasser ersetzen, Butter durch Kokosöl, Milch durch Mandelmilch. Für glutenfreie Variante: 1:1 glutenfreie Mehlmischung verwenden.
Nutrition
- Serving Size: 1 Muffin
- Calories: 195
- Sugar: 14
- Sodium: 150
- Fat: 7
- Saturated Fat: 4
- Carbohydrates: 29
- Fiber: 2
- Protein: 4
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